Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
– Noch nie so wenige Tore: Die grosse FCB-StürmerkriseSturm und Drang im Angriff? Eher ein rotblaues Lüftchen. Ob ausgerechnet ein Heimkehrer für Besserung sorgen kann: fraglich.Publiziert heute um 16:00 UhrAbonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify, Apple Podcast oder Google Podcasts.Thierno Barry, im Sommer eigentlich als Stürmer Nummer 1 vorgesehen, hat in 17 Super-League-Spiele null Tore erzielt. Null.Djordje Jovanovic, im Sommer geholt als Stürmer Nummer 1 (weil Barry es nicht sein konnte), hat in 15 Super-League-Spielen zwei Tore erzielt. Immerhin.Der rotblaue Angriff ist nicht wirklich Sturm und Drang, sondern ein laues Lüftchen. Die Konsequenz: 19 Tore in bisher 23 Partien sind – wenig überraschend – der schlechteste Wert seit Einführung der Super League. Das wissen die Verantwortlichen beim FC Basel natürlich auch, ein neuer Stürmer ist längst angekündigt worden. Nur: Wo ist der? Ist es Albian Ajeti, wie das neuste Gerücht lautet? Und würde der Heimkehrer dem Club überhaupt weiterhelfen können? Fragen von «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann für FCB-Redaktor Dominic Willimann. Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:Den Podcast können Sie kostenlos hören und abonnieren auf Spotify oder Apple Podcast. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «BaZ direkt».Sebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
– Salvi, Schmid und drei Teenager sind die GewinnerAuch wenn beim FCB vieles schief ging und es nur ganz selten rund lief: Selbst in diesem historisch schlechten Halbjahr gibt es Spieler, die strahlen dürfen. Publiziert heute um 16:49 UhrDie GewinnerKam als zweiter Goalie achtmal zum Einsatz: Mirko Salvi. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Achtmal stand Mirko Salvi in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend in der FCB-Startelf und bestritt folglich mehr als ein Drittel aller Pflichtspiele (23). Das ist viel für eine klare Nummer 2 im Tor und hat viel damit zu tun, dass bei Marwin Hitz zuerst Achillessehne, dann Adduktoren und schliesslich die Muskulatur im Oberschenkel zwickten. Aber es ist auch ein Vertrauensbeweis der Trainer gegenüber dem 29-jährigen Routinier, dass man so auf ihn setzte und es sich erlauben konnte, bei Hitz gar nie ein Risiko einzugehen, wenn er Schmerzen verspürte. Da Salvi bei seinen jüngsten Vertretungen gegen Lugano zuerst solide und dann gegen GC sehr gut performte, zählt er damit zu den Gewinnern der bisherigen Saison. Einen neuen Backup-Goalie müssen die Basler in nächster Zeit bestimmt nicht verpflichten.
Dem Vernehmen nach will David Degen den 40-Jährigen zum FC
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie Chrome, Safari, Firefox
Wird der Genfer von Trainer Ludovic Magnin am Sonntag gegen Lugano in die Startelf des FC Basel beordert, wäre es sein 100. Super-League-Spiel von Beginn an.
In einer denkwürdigen Partie gegen den FCZ holt sich der