Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

LiveFCB-Medienkonferenz im Ticker

David Degen und Daniel Stucki vor dem letzten Meisterschaftsspiel

An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

Similar Posts

  • Rückkehr: Simone Grippo kehrt zum FCB zurück

    Rückkehr – Simone Grippo kehrt zum FCB zurückDer ehemalige Basler Spieler übernimmt Aufgaben bei der ersten Mannschaft und dem Nachwuchs.Publiziert heute um 16:02 UhrSimone Grippo (MItte), hier bei seiner Verabschiedung in Lausanne im letzten Mai, kehrt zum FCB zurück.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel engagiert seinen ehemaligen Akteur Simone Grippo für die Betreuung und Koordination der ausgeliehenen FCB-Spieler. Zudem wird der 36-jährige Leimentaler, der in den vergangenen 17 Jahren bei diversen Clubs in der Schweiz, in Italien und Spanien gespielt hat, Spezialtrainer-Aufgaben in der Nachwuchsabteilung von Rotblau übernehmen.Für die erste Mannschaft des FC Basel bestritt Grippo nur ein einziges Pflichtspiel: 2006 in der Uefa-Cup-Qualifikation gegen Tobol Kostanay. Danach führte sein fussballerischer Weg zu verschiedenen Vereinen im In- und Ausland.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Hitz übernimmt die wichtigste Aufgabe und Xhakas Wunsch wird (fast) erfüllt

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Hitz übernimmt die wichtigste Aufgabe und Xhakas Wunsch wird (fast) erfülltBeim 4:0 des FC Basel gegen Luzern wird den Fans im Joggeli Spektakel geboten. Ein Spieler erhält die Höchstnote.Publiziert heute um 19:58 UhrTaulant Xhaka wird ausgewechselt und holt sich die Glückwünsche von Marwin Hitz ab.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 5Zwar nicht seine schwierigste, aber wohl seine wichtigste Aufgabe hat Marwin Hitz in der 34. Minute. Dann muss der Basler Goalie nämlich den Ball ins Aus werfen, damit Taulant Xhaka ausgewechselt werden kann. Ansonsten hat Hitz an diesem Abend nicht viel zu tun.Anton Kade: 5Vor der Partie wird Anton Kade für 100 Einsätze beim FC Basel geehrt. Die Partie gegen Luzern ist dabei allerdings bereits seine 102. Er spielt abermals auf der Position des Rechtsverteidigers, bringt sich aber oft im Angriff mit ein. In der 55. Minute wird das belohnt. Dann verwertet er Shaqiris Pass zum 3:0.Jonas Adjetey: 5Jonas Adjetey zeigt gegen Luzern eine Leistung, wie man sie sich von ihm in letzter Zeit gewohnt ist. Er agiert kompromisslos gegen den Ball und macht mit dem Ball am Fuss die einfachen Dinge, die ihm auch gelingen.Nicolas Vouilloz: 5Gemeinsam mit Jonas Adjetey stellt Nicolas Vouilloz eine sehr solide Innenverteidigung. Bleibt dabei unauffällig.Moussa Cissé: 4,5Dominik Schmid ist auf der Basler Verletztenliste, so steht der 22-jährige Moussa Cissé gegen Luzern bereits zum vierten Mal dieser Saison in der Basler Startelf. In der 24. Minute wirkt er etwas unsicher, als er eine Flanke klären will und dabei so lange wartet, dass Gegenspieler Thibault Klidje beinahe zum Abschluss kommt. In der 51. Minute hat der Aussenverteidiger die Chance auf das 3:0, vergibt aber aus spitzem Winkel.Taulant Xhaka: 6Es ist das erste Mal seit dem 14. Dezember, dass Taulant Xhaka in der FCB-Startelf steht. 34 Minuten hatte er sich bei seinem letzten Einsatz gewünscht – passend zu seiner Rückennummer. So kommt es dann auch … fast. In der 34. Minute wirft Marwin Hitz den Ball ins Out, damit gewechselt werden kann. Da die Glückwünsche auf dem Feld aber viel Zeit in Anspruch nehmen, verlässt Xhaka das Feld in der 35. Nebensächlich ist dabei das Sportliche, wenn auch die Leistung der abtretenden Legende eine durchaus gute war. Alles andere als die Höchstnote wäre unangebracht.Leon Avdullahu: 5Für einmal ist Leon Avdullahu nicht der defensivste Mittelfeldspieler – zumindest so lange wie Taulant Xhaka auf dem Platz ist. Er verteilt die Bälle gut und auch defensiv arbeitet er akribisch. In der 65. Minute verlässt er für Léo Leroy das Feld.Bénie Traoré: 5Lange ist von Bénie Traoré wenig zu sehen. Zumindest, wenig, was dem Ivorer gelingen will. Doch in der 70. Minute lässt er seine Klasse durchblicken, als er per platziertem Schlenzer unten rechts zum 4:0 trifft. In der 82. Minute verlässt er das Feld für Gabriel Sigua.Xherdan Shaqiri: 5,5In der 16. Minute schliesst Shaqiri ein erstes Mal ab. Er versucht FCL-Goalie Pascal Loretz knapp innerhalb des Strafraums zu überlupfen. Der Schuss sieht im Ansatz gut aus und lässt ein Raunen durch das Joggeli gehen. Es wäre ein weiterer Geniestreich gewesen – doch Loretz lenkt den Ball über die Latte. Zählbar wird es für Shaqiri dann in der 40. Minute, als er durch seinen Assist für Philip Otele seinen Skorerpunkt Nummer 39 in dieser Saison gutgeschrieben bekommt. Kurz darauf tritt Shaqiri einen Freistoss an den Luzerner Querbalken. Einen zweiten Assist kann Shaqiri nach einem schönen Dribbling auf der rechten Seite dank dem Treffer von Anton Kade verbuchen. Damit bricht er Miroslav Stevanovics bisherigen Rekord für die meisten Assists in einer Super-League-Saison. Die Bestmarke für die Skorerpunkte von Séphane Chapuisat hat er nicht erreicht.Philip Otele: 5,5Philip Otele hat den ersten Abschluss der Partie, der knapp über das Tor geht. In der 28. Minute versucht er sich an einem Seitfallzieher, wie er ihm in dieser Saison schon einmal geglückt ist. Dieses Mal findet sein Schuss den Weg aufs Tor nicht. In der 40. Minute gelingt es ihm besser. Den Pass von Xherdan Shaqiri verwertet Otele sehenswert zum 2:0. In der 61. Minute gelingt ihm dann beinahe das 4:0, als er mit einem Weitschuss nur das Lattenkreuz trifft. Es ist alles in allem ein sehr guter Auftritt des Flügelläufers. In der 82. Minute verlässt er das Feld für Marin Soticek.Albian Ajeti: 5Vor dem Spiel wird bekannt gegeben, dass Albian Ajeti seinen Vertrag um drei Jahre bis zum Sommer 2028 verlängert hat. Scheinbar beflügelt ihn das. Denn in der 18. Minute ist er es, der das Basler 1:0 erzielt und im Joggeli zum wiederholten Mal an diesem Abend Jubel ausbrechen lässt. Zu unpräzise dann sein Pass in der 21. Minute, als er eigentlich nur noch rüberlegen muss, aber ein Luzerner dazwischenkommt. In der 65. Minute verlässt er für Kevin Carlos das Feld.Metinho: 4,5Metinho kommt in der 35. Minute für Taulant Xhaka und reiht sich neben Leon Avdullahu ein. Seinen Querschläger in der 69. Minute badet er dann gleich selbst aus, ansonsten spielt er so, wie man es sich von ihm gewohnt ist.Kevin Carlos: 4Kevin Carlos kommt in der 65. Minute für Albian Ajeti. Er hat danach kaum Aktionen, bei denen er sich zeigen kann.Léo Leroy: 4,5Léo Leroy kommt in der 65. Minute für Leon Avdullahu. Er zeigt danach eine solide Partie, in dem ein sehenswertes Dribbling in der eigenen Hälfte darstellt.Gabriel Sigua: –Gabriel Sigua kommt in der 82. Minute für Bénie Traoré und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.Marin Soticek: –Marin Soticek kommt in der 82. Minute für Philip Otele und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.Schweizer Meister FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Ist dieser FC Basel bereit für Lugano?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Ist dieser FC Basel bereit für Lugano?Die Basler siegten nach der Nationalmannschaftspause zweimal in Folge. Mit Lugano wartet am Sonntag aber ein schwierigerer Gegner.Publiziert heute um 10:56 UhrDie letzten beiden Spiele konnte der FC Basel gewinnen. Mit Lugano wartet am Sonntag aber eine grosse Herausforderung auf die Basler.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dem Sieg gegen den Grasshopper Club aus Zürich führt der FC Basel die Tabelle der Super League wieder an. Mit einer Heimniederlage gegen die Berner Young Boys musste Fabio Celestinis Mannschaft auf dem zweiten Rang in die Nationalmannschaftspause. Die Reaktion auf dieses 1:2 von Mitte März ist gelungen: Zwei Siege aus zwei Spielen bedeuten die erneute Tabellenführung. Geht es nach dem FCB, soll diese Platzierung am Sonntag gegen den FC Lugano verteidigt werden.Dank den jüngsten Siegen steht der FCB nun mit Sicherheit in der Meisterrunde. Damit wird das Basler Selbstvertrauen weiter gestärkt. Im Spiel gegen GC gelang es den Baslern, vor allem in der ersten Halbzeit, immer wieder gefährlich vor GC-Torhüter Justin Hammel aufzutauchen. Eine höhere Führung wäre vor dem Anschlusstreffer durch die Zürcher durchaus möglich gewesen.Zudem lies die Basler Abwehr kaum etwas zu. Verteidigt der FCB auch am Sonntag gegen Lugano so solidarisch, werden die Tessiner Mühe bekunden, gefährlich zu werden. Den Baslern kommt auch gelegen, dass sie vor heimischer Kulisse im Joggeli spielen dürfen und dass die Bianconeri zuletzt Formschwierigkeiten bekundeten.Klar ist aber auch, dass mit dem FC Lugano ein weitaus besserer Gegner als es zuletzt Winterthur und GC waren gegen den FCB spielt. Die Tessiner liegen nur vier Punkte hinter Rotblau zurück und mit einem Sieg wären sie wieder voll im Titelrennen mit dabei.Auch die Bilanz aus den letzten Begegnungen spricht für die Luganesi. Gerade einmal einen Punkt konnten die Basler in den letzten vier Ligabegegnungen gewinnen. Der letzte Basler Sieg gegen die Tessiner gelang im Juni 2023.Ebenfalls hat der FC Lugano im Vergleich zum FCB zwei Tage mehr, um sich auf das Spiel am Wochenende vorzubereiten. Die Tessiner spielten unter der Woche bereits am Dienstag und nicht wie die Basler erst am Donnerstag.Ob der FCB die Siegesserie ausbauen kann und damit dann auch mit Sicherheit die Tabellenführung verteidigen würde, zeigt sich am Sonntag ab 16.30 Uhr.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Shaqiri macht, was Shaqiri macht und Traoré zaubert ohne Wirkung

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Shaqiri macht, was Shaqiri macht und Traoré zaubert ohne WirkungBei der 1:2-Niederlage gegen YB sticht kein Basler heraus. Ungenügende Leistungen gibt es mehrere.Publiziert heute um 19:20 UhrBénie Traoré ist gegen YB lange ein Aktivposten im Basler Spiel.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Marwin Hitz erwischt einen undankbaren Nachmittag. Neun mal schiesst YB laut den Statistiken aufs Tor. Den grössten Teil dieser Versuche kann der Basler Goalie halten. Darunter sind auch richtig gute Paraden. Beispielsweise jene in der 31. Minute nach einem Fehler von Finn Van Breemen und jene gegen Jaouen Hadjam, als sich Hitz lang macht, um den Ball mit den Fingerspitzen noch zu berühren. Aber da sind eben auch diese beiden Gegentore. Beim ersten kommt Hitz keine Schuld zu. Beim zweiten ist es suboptimal, wie er den Ball direkt vor die Füsse von Christian Fassnacht pariert. Solche Situationen hat er auch schon besser gelöst.Kevin Rüegg: 4Beim 0:1 der Berner sehen Kevin Rüegg und Adrian Barisic nicht gut aus. Sie unterlaufen beide einen langen Ball aus der YB-Abwehr und ermöglichen es den Bernern so, in die gefährliche Zone zu kommen. Danach wagt sich Rüegg immer wieder nach vorne und zeigt, bis er in der 64. Minute ausgewechselt wird, eine Leistung, die in Ordnung geht.Adrian Barisic: 4Wie Kevin Rüegg sieht auch Adrian Barisic vor dem 0:1 nicht gut aus. Kann dann aber nichts dafür, dass er den Ball unmittelbar vor dem ersten Tor von Christian Fassnacht noch abfälscht. Danach spielt Barisic sein Spiel allerdings wie gewohnt sicher runter.Finn Van Breemen: 3Finn Van Breemen wirkt unsicher. Gegen den Ball. Im Aufbau. Es ist nicht der Nachmittag des 22-Jährigen – auch wenn er sich in der zweiten Halbzeit fängt. Der Tiefpunkt seines Einsatzes ereignet sich in der 15. Minute: Van Breemen kommt zu spät ins Kopfballduell mit Ebrima Colley und stösst ihn heftig in den Rücken. Colley muss mit der Trage abtransportiert werden. Neben den vereinzelt guten langen Bällen ist für den Niederländer erfreulich, dass aus keinem seiner Fehler ein Gegentor entsteht.Dominik Schmid: 4,5Das Zusammenspiel zwischen Dominik Schmid und Van Breemen, das Fabio Celestini an der Medienkonferenz vor dem Spiel noch gelobt hat, kommt am Sonntag kaum zum Tragen. Das liegt aber nicht an Dominik Schmid. Dieser schaltet sich immer wieder in den Angriff ein, steht hoch und scheint mit Bénie Traoré gut zu harmonieren. Glück hat er aber, als er einen Berner Eckball direkt an Chris Bedias Fuss köpft, worauf Marwin Hitz eingreifen muss.Leon Avdullahu: 5Im Spielaufbau lässt sich Leon Avdullahu zwischen die Innenverteidiger fallen und kann so das Basler Spiel aufziehen. Gut, sein Steilpass auf Carlos, der dem Stürmer seine Chance in der 26. Minute ermöglicht. Gut auch seine Grätsche nach dem Fehler von Finn Van Breemen in der 31. Minute, als erst seine Grätsche die Intervention von Marwin Hitz ermöglicht. Er ist einer der besten Basler.Léo Leroy: 4Die Leistung von Léo Leroy ist solide. Hat zwar die eine oder andere gute Aktion in Form von Ballgewinnen oder einem gefährlichen Abschluss. Doch dafür, dass er von den beiden Sechsern den offensiveren Part übernehmen müsste, kommt von ihm zu wenig. Verlässt in der 83. Minute für Albian Ajeti das Feld.Anton Kade: 3,5In den 64 Minuten, in denen Anton Kade auf dem Feld ist, gibt er sich kämpferisch und weiss dadurch durchaus zu gefallen. Doch Torgefahr geht vom Deutschen zu wenig aus, als dass es für eine genügende Note reichen würde.Xherdan Shaqiri: 4,5Xherdan Shaqiri macht keine sonderlich gute Partie, hat gerade zu Beginn zu wenig Zugriff aufs Geschehen und auch seine genialen Pässe in die Tiefe erzielen gegen YB nicht die gewünschte Wirkung. Aber Xherdan Shaqiri macht auch gegen YB das, was Xherdan Shaqiri eben in dieser Saison macht. Skorerpunkte sammeln. Sein Doppelpass mit Philip Otele vor dem 1:1 sieht im ersten Moment möglicherweise etwas glücklich aus, aber wie Shaqiri den Ball ablegt und gleichzeitig abschirmt, ist stark.Bénie Traoré: 4,5Bénie Traoré ist ein Aktivposten im Basler Spiel. Er sucht immer wieder Eins-gegen-Eins-Situationen und kann sich auch oft durchsetzen. Zudem sorgt er mit seinem Steilpass auf Joe Mendes, den er hinter seinem Standbein durch spielt, für ein kleines Highlight. Der grösste Kritikpunkt bei ihm ist die Chancenauswertung. Aus den Möglichkeiten, die Traroé sich erarbeitet, hätte durchaus der Basler Ausgleich entstehen können. Nach der Einwechslung von Philip Otele wechselt er auf die rechte Seite und weisst danach etwas weniger Drang nach vorne auf.Kevin Carlos: 3Über die gesamten 90 Minuten ist von der Basler Nummer 9 wenig zu sehen. Einzig in der Mitte der ersten Halbzeit hat Kevin Carlos zwei kurz aufeinanderfolgende Chancen. Bei der ersten trifft er mit verdrehtem Körper den Ball nicht richtig, bei der zweiten scheitert er aus guter Position an Marvin Keller. Eine weitere nennenswerte Möglichkeit hat er in der 61. Minute, als er übers Tor köpfelt. Zu wenig.Philip Otele: 5Kommt in der 64. Minute für Anton Kade. Spielt dann auf dem linken Flügel und wird nur drei Minuten nach seiner Einwechslung zum Torschützen. Nach einem Doppelpass mit Xherdan Shaqiri vollbringt er, was seine Teamkameraden über eine Stunde lang nicht geschafft haben – und überwindet Marvin Keller.Joe Mendes: 4Kommt in der 64. Minute für Kevin Rüegg. Kann sich danach immer wieder in den Basler Angriff einschalten, wobei er in der hitzigen Schlussphase nicht immer die richtige Entscheidung trifft. Ein Auftritt, der in Ordnung geht.Albian Ajeti: –Kommt in der 83. Minute für Léo Leroy und ist damit zu kurz im Spiel für eine Note.Marin Soticek: –Kommt in der 83. Minute für Bénie Traoré und ist damit zu kurz im Spiel für eine Note. Wirkt in der Unübersichtlichkeit der Schlussphase teilweise etwas überfordert. Bradley Fink: –Kommt in der 90. Minute für Finn Van Breemen und ist damit zu kurz in der Partie für eine Note. Der FCB verliert gegen YBDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Sieg: Ist Xherdan Shaqiri der wichtigste Spieler in der Basler Club­geschichte?

    Die Frage nach dem FCB-Sieg – Ist Xherdan Shaqiri der wichtigste Spieler in der Basler Club­geschichte?Dank zweier Shaqiri-Elfmeter ist der FC Basel wieder Leader. Auch die Statistik zeugt von der immensen Wirkung des Captains.Publiziert heute um 15:18 UhrDie Binde am Arm, auf dem Rücken die «Zehn» der grossen Fussball-Regisseure: Xherdan Shaqiri.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Donnerstagabend bringt es Xherdan Shaqiri vom Punkt. Erst ein Elfmeter, bei dem er den Ball cool in die Tormitte schaufelt. Dann ein Elfmeter, bei dem er den Goalie in die eine Ecke schickt, um die Kugel in die andere Ecke zu schieben.Zwei Tore. 2:1-Sieg für den FC Basel gegen den FC Luzern. Rückkehr an die Tabellenspitze der Super League. Und – quasi als Zugabe – auch eine individuelle Marke fürs eigene Karriere-Poesiealbum: Shaqiri ist nach nur 20 absolvierten Pflichtspielen bei wettbewerbsübergreifend 22 Skorerpunkten angelangt. Das sind schon jetzt mehr, als er zuvor in einer ganzen Saison jemals geschafft hat. Und hält er die Pace, wird er die 40-Punkte-Marke überschreiten.Der herausragende Wert allein ist starkes Indiz für die enorme Wichtigkeit, die der Augster Ballzauberer für den FC Basel hat. Hinzu kommt, dass fast jeder seiner Skorerpunkte auch zu Zählbarem führte: Einzig bei der 2:3-Niederlage in Bern gingen die Basler trotz Shaqiri-Assist leer aus. Oder anders gesagt: Wenn Shaqiri skort, kann der FCB fast nicht verlieren.Vergleich mit Streller, Frei, Yakin, Odermatt und anderenBerücksichtigt man überdies, wie der Captain im Auftritt plötzlich als klarer Leadertyp wirkt, welche Euphorie er in der rotblauen Anhängerschaft allein schon mit seiner Ankunft entfachte und wie er als Gesamtfigur für die Transformation des FCB vom Krisenclub zum Titelkandidaten steht, so ist man versucht zu sagen: Nie in der Geschichte des FC Basel war ein einzelner Spieler so wichtig wie Xherdan Shaqiri. Und das, obwohl er mit dem Club in dieser zentralen Rolle noch gar keinen Titel gewonnen hat.Dem gegenüber stehen Persönlichkeiten aus früheren Tagen. Leader wie Marco Streller und Matias Delgado, die in der erfolgreichsten aller rotblauen Phasen, bei den acht Meistertiteln in Folge, nacheinander Captain waren und mit Legendenstatus abtraten. Aber auch einer wie Alex Frei, der wie Delgado als grosser Name nach Basel zurückkehrte – und der in jener Zeit in zwei aufeinanderfolgenden Meistersaisons mit 35 und dann 37 Liga-Skorerpunkten glänzte, wobei er sich mit 24 und 27 Treffern jeweils überlegen die Torjäger-Krone sicherte.Was ist zudem mit dem coolen Abwehrchef Murat Yakin, der die Mannschaft nach der Jahrtausendwende anführte und wohl als erster Spieler genannt wird, der nach den 1980er- und 1990er-Jahren das Ende der Titel-Dürre personifiziert? Wie gross war Karli Odermatt, die Legende schlechthin – und Kopf der ersten Basler Blütezeit in den 1960er- und 1970er-Jahren? Und was ist eigentlich mit Seppe Hügi, dem «Goldfiessli», das mit seinen Toren vor allen anderen für den ersten Basler Meistertitel 1953 steht?Es ist gewiss keine exakte Wissenschaft. Aber es ist ein Thema, über das sich trefflich streiten lässt.Der FCB gegen LuzernDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Rotblau im Hoch: FCB: Männer und Frauen auf Platz eins

    Rotblau im Hoch – FCB: Männer und Frauen auf Platz einsDer Blick auf die Tabelle lässt die Herzen der FC-Basel-Fans höherschlagen.Publiziert heute um 11:40 UhrLéo Leroy (links) und Anton Kade haben mit dem FCB den Sprung an die Tabellenspitze geschafft.Foto Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs läuft im FC Basel aktuell rund. Das widerspiegelt zumindest der Blick auf die Tabellen der Super League und der Women’s Super League. Nach dem 2:1-Erfolg über den FC Luzern hat das Team von Trainer Fabio Celestini am Donnerstag die Tabellenspitze übernommen.Gleiches gelang den rotblauen Frauen am vergangenen Wochenende, als sie die Nachholpartie gegen Thun auf den Campus-Kunstrasen deutlich mit 5:0 für sich entschieden.Während die Basler Männer am Sonntag in Genf die Tabellenführung behaupten wollen, reist die Equipe von Trainerin Kim Kulig am Samstag nach Zürich zum FCZ (16 Uhr, Heerenschürli).Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare