Guillermo Abascal ist Cheftrainer ad interim beim FC Basel – und möchte es gerne länger bleiben. Das verrät der 32-jährige Spanier im grossen Interview. Ausserdem erklärt er, wie sein Ideal von Fussball aussieht, was ihn inspiriert und wie er David Degen erlebt.

Guillermo Abascal würde gerne längerfristig FCB-Trainer bleiben. Bild: keystone

Guillermo Abascal ist Cheftrainer ad interim beim FC Basel – und möchte es gerne länger bleiben. Das verrät der 32-jährige Spanier im grossen Interview. Ausserdem erklärt er, wie sein Ideal von Fussball aussieht, was ihn inspiriert und wie er David Degen erlebt.

Céline Feller / ch media

Konnten Sie in den letzten Tagen ein bisschen schlafen?
Guillermo Abascal: Ja (lächelt).

In den Tagen vor der Nati-Pause kamen Sie nach eigener Aussage auf zwölf Stunden in fünf Nächten.
Ja, zwischen den Partien in Marseille, gegen Servette, zu Hause gegen Marseille und dann zum Abschluss noch bei GC kam alles so sehr Schlag auf Schlag, dass du irgendwann so viele Dinge im Kopf hast, dass es schwierig ist, zu Schlaf zu kommen. Aber das ist ja auch logisch. Der Fussball heutzutage ist sehr schnelllebig. Wir hatten sieben Spiele in 21 Tagen. Daher war die Zeit jetzt wichtig. Nicht nur für mich, sondern auch für die Spieler, auch wenn viele in ihren Landesauswahlen waren und erst am Mittwoch zurückgekehrt sind.


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