Eine Woche nach dem Heimsieg gegen Luzern setzte es für den FCB die nächste Niederlage ab: 1:2 in Lugano – und das trotz Pausenführung.

Eine ansprechende Halbzeit reichte dem FC Basel nicht, um in Lugano die vierte Auswärtsniederlage in Folge zu verhindern. Er führte zur Pause dank dem Fehler von Luganos Keeper Noam Baumann und dem Kopfball von Liga-Topskorer Arthur Cabral 1:0, doch sackte die Leistung in den zweiten 45 Minuten weit in den ungenügenden Bereich ab. Dass der FCB erst in der Nachspielzeit zur einzigen Torchance der zweiten Halbzeit kam, ist Beweis für den enttäuschenden Auftritt.

Tore machen den Unterschied

So hatte Lugano in einer weitgehend unspektakulären Partie letztlich das besser Ende für sich. Auch die Tessiner zeigten eine schwache und eine ansprechende Halbzeit – aber sie schossen eben in ihrer guten Phase zwei Tore. Den Siegestreffer erzielte Mattia Bottani in der 76. Minute auf Vorarbeit des nach der Pause starken Sandi Lovric, dem nur eine Viertelstunde zuvor der Ausgleich gelungen war.

Somit überholten die zu Beginn äusserst vorsichtigen und defensiven Tessiner den FC Basel in der Tabelle und rückten in den 3. Platz vor. Und mit dem ersten Heimsieg nach zuletzt acht erfolglosen Versuchen im Cornaredo wendeten sie einen eigenen Negativrekord in der Super League in extremis ab.

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