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Ist Barry der Spieler der Saison? Und Frei die grösste Überraschung?

Wer ist der Spieler der Saison?

Frei, Xhaka, Hitz, Barry, Schmid oder ein anderer?

Wer ist die Enttäuschung der Saison?

Augustin, Demir, Vogel, Malone, Jovanovic oder ein anderer?

Wer ist der beste Verteidiger?

Van Breemen, Frei, Rüegg, Barisic, Schmid oder ein anderer?

Wer ist der beste Zentrumsspieler?

Xhaka, Avdullahu, Frei, Veiga, Kacuri oder ein anderer?

Wer ist der beste Offensivspieler?

Kade, Kololli, Sigua, Gauto, Barry oder ein anderer?

Wer ist der beste Youngster?

Zé, Kayombo, Beney, Gauto, Sigua oder ein anderer?

Wer ist die Überraschung der Saison?

Lang, Avdullahu, Barry, Frei, Adjetey oder ein anderer?

Welches ist das Tor der Saison?

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Wer hat den grössten Bock geschossen?

Die Rasenverantwortlichen, Vogel, Barry, die Gebrüder Xhaka, Frei und Schmid oder ein anderer?

Welche ist die Partie der Saison?

Bosporus, Kriens, Yverdon, Bayern, YB oder eine andere?

Was ist der Dämpfer der Saison?

Kostanay, Ouchy, Zwölfter, Cup-Aus, Europacup oder ein anderer?
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Und wenn neue Spieler kommen, dann müssen sie bereits die Qualität mitbringen, um im ersten Saisonspiel gegen St. Gallen in der Startaufstellung stehen zu können.»Dies gilt beispielsweise für die bereits getätigten Zuzüge Keigo Tsunemoto und Koba Koindredi. Es ist kein Zufall, dass die beiden der defensiven Seite des Kaders zuzuordnen sind: «Besonders für die internationale Phase brauchen wir eine gewisse Stabilität, vor allem in der Verteidigung. Offensiv haben wir bereits Unterschiedsspieler im Kader», sagt Stucki.Beim ehemaligen Club von FCB-Trainer Ludovic Magnin unter Vertrag und aktuell verletzt: Alvyn Sanches.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Dass die beiden bisherigen Spielerverpflichtungen sowie der neue Trainer aus der Schweizer Super League und nicht dem Ausland kommen, sieht Stucki jedoch nicht als Ausdruck eines Paradigmenwechsels der Vereinsführung, der weg von Spektakelspielern aus ausländischen Ligen und hin zu mehr Super-League-Erfahrung führt. «Auch in der Vergangenheit wollten wir Spieler aus der Schweiz verpflichten, beispielsweise Ardon Jashari. Das ist dann einfach nicht gelungen.»Ein weiteres Beispiel für einen «spannenden Spieler» aus der Super League sei etwa Loic Lüthi vom FC Winterthur, ein Innenverteidiger. Oder: Alvyn Sanches von Lausanne. «Unser Umfeld wäre wohl auch für Sanches nach der Verletzung interessant. Doch die 10 Millionen Ablösesumme, die in der Presse genannt werden, sind weit weg von dem, was wir zahlen möchten. Stand jetzt haben wir mit Lausanne noch gar nicht über dieses Thema geredet.»Klaren Bedarf von Verpflichtungen sieht Stucki hingegen in der Innenverteidigung: «Da müssten wir schon noch etwas machen», so Stucki. «Letzte Saison haben wir gesehen, wie schnell es gehen kann, dass es auf der Position eng wird.» Wobei überstürzte Zuzüge jedoch nicht gewünscht sind: «Druck haben wir noch keinen, wir haben aktuell drei sehr gute Innenverteidiger sowie den jungen Marvin Akahomen.»… die Vertragssituation von Anton KadeDer Vertrag des deutschen Flügelspielers, der zuweilen auch auf der Rechtsverteidiger-Position agierte, läuft im kommenden Jahr aus. Entsprechend legt sich Stucki fest: «Wir brauchen eine Lösung in diesem Transferfenster. Entweder wir können den Vertrag verlängern, oder aber es kommt zu einem Wechsel.»Kade habe dabei signalisiert, gern einen nächsten Karriereschritt machen zu wollen, während der Verein an einer fortlaufenden Zusammenarbeit interessiert wäre. «Wir befinden uns nach wie vor in engem Austausch.»Befindet sich in engem Austausch mit der FCB-Führung: Anton Kade.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)… bevorstehende Abgänge«Aktuell ist noch nichts auf dem Tisch», sagt Sportchef Stucki, angesprochen auf mögliche bevorstehende Abgänge. «Das Transferfenster ist aber noch zwei Monate offen, da gehe ich schon davon aus, dass wir noch konkretes Interesse für gewisse Spieler erhalten werden.»Flügelstürmer Philip Otele: Ob der FC Basel ihn halten kann?Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Darauf angesprochen, ob mit Bénie Traoré und Philip Otele womöglich gleich zwei Stützen den Verein verlassen könnten, meint Stucki: «Ich gehe davon aus, dass sicher einer der beiden bleiben wird, wobei wir natürlich beide halten wollen. Aber klar: Wenn wie bei Thierno Barry letztes Jahr noch ein so gutes Angebot kommt, dann beurteilen wir das neu. Wir sind kein Verein, der Spieler blockiert. Der Preis muss einfach stimmen.»… Profit aus einem möglichen Thierno-Barry-Transfer nach EnglandVor etwas weniger als einem Jahr noch, da war Thierno Barry Basler Torgarant beim Saisonstart 2024. Nach seinem Wechsel zu Villareal scheint der Franzose bereits vor der nächsten Luftveränderung zu stehen, der Wegweiser zeigt in die Premier League. Ob davon auch der FCB profitiert?«Wir machen keine Verträge ohne Beteiligungen an Weitertransfers», stellt Stucki klar. Mehr will er aber nicht ins Detail gehen.… Xherdan Shaqiris Wunsch nach mehr RoutiniersIn der Medienrunde vom Dienstag sprach sich Xherdan Shaqiri zugunsten der Verpflichtung von mehr erfahrenen Routiniers aus. Angesprochen auf jenen Umstand, sagt Sportdirektor Stucki: «Mittlerweile haben wir ja fast nur noch Routiniers im Team, viele ganz junge Spieler sind nicht mehr übrig. Meiner persönlichen Ansicht nach sind auch genügend Akteure auf dem Platz, die älter als 30 Jahre sind und uns Stabilität geben – so zum Beispiel Marwin Hitz.»… das laufende Wettbieten um MetinhoGern würde der FC Basel weiterhin auf die Dienste des Mittelfeldmannes Metinho zählen, der ein halbes Jahr von Estac Troyes, Teil der City Football Group um Manchester City, ans Rheinknie ausgeliehen war. Im Rennen um den 22-Jährigen befinden sich aber auch weitere Interessenten, beispielsweise die Glasgow Rangers.«Die Verhandlungen sind sehr hart, aber wir sind dran», kommentiert Stucki die Angelegenheit. Der Spieler wolle unbedingt bei Basel bleiben, so Stucki, aber man streite sich mit Manchester City noch um die Ablösesumme. «Was sie verlangen, wollen wir aktuell nicht zahlen. Andere Vereine wären bereit, jene Zahlung zu leisten, doch Metinho möchte hierbleiben. Nun ja, irgendwann wird eine Seite weich.»… eine mögliche Rückkehr von Ivan RakiticAm Donnerstag wurde bekannt, dass Ivan Rakitic seine Karriere bei Hajduk Split beendet hat, womit eine von einigen Seiten herbeigesehnte Rückkehr zum FCB kein Thema mehr ist. Angesprochen auf den kroatisch-schweizerischen Doppelbürger, sagt Sportdirektor Stucki: Zu einem Kontakt sei es nicht gekommen.Dennoch stehe fest: «Rakitic ist ein äusserst guter Spieler, er hat eine Riesenkarriere gemacht. Wir haben aber bereits Shaqiri als erfahrene Kraft. Ob die Mannschaft zwei FCB-Stars ertragen hätte, da bin ich mir nicht sicher.»… die jungen Spieler im Team«Ich möchte dem Nachwuchs grundsätzlich immer die Chance geben, sich in professionellem Umfeld präsentieren zu können», so Stucki. «Doch deren Entwicklungen vorauszusagen, ist schwierig. 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Ich gehe nicht davon aus, dass das jetzt bereits so weit ist, doch ausschliessen würde ich es nicht.»Auch glaubt Stucki aktuell nicht, dass der FCB-Captain einem Wechsel zugeneigt wäre. Ein Grund dafür sei für Shaqiri, so Stucki, «nun beweisen zu können, dass die letztjährige Leistung bestätigt werden kann – ich denke, das motiviert ihn extrem. Und für uns ist klar: Wir wollen, das Xherdan Shaqiri seine Karriere hier in Basel beendet.»Transferphase beim FCBNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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