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ByRSSAboDer FCB verspielt ein 2:0 – Der neue Leader FC Basel beweist abermals seine UnreifeBeim 2:2 in St. Gallen schafft es der FCB erneut nicht, über 90 Minuten Konstanz zu wahren. Trotzdem sind die Basler wieder Tabellenführer der Super League.Publiziert heute um 18:37 UhrMit dem Unentschieden in St. Gallen hat der FC Basel aus den letzten drei Spielen nur zwei Punkte geholt.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze
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Transferexperte bestätigt: Der FC Basel wird Metinho wohl fix verpflichten
ByRSSTransferexperte bestätigt – Der FC Basel wird Metinho wohl fix verpflichtenLaut Fabrizio Romano stehen bereits am Donnerstag die Medizintests und die Vertragsunterzeichnung an.Publiziert heute um 09:43 UhrNach einem halben Jahr Leihe scheint Metinho nun definitiv zum FC Basel zu stossen.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkLudovic Magnin betonte in den vergangenen Wochen wiederholt, dass gerade das zentrale Mittelfeld eine Baustelle sei, die der FC Basel in dieser Transferphase angehen müsse. Diese Aufgabe scheint der Club nun gelöst zu haben.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie Transferexperte Fabrizio Romano auf X schreibt, soll der brasilianische Mittelfeldspieler Metinho, der für die Rückrunde der Double-Saison von Troyes nach Basel ausgeliehen wurde, nun fix vom FCB übernommen werden. Laut Romano stehen bereits am Donnerstag die Medizintests und die Vertragsunterzeichnung an.Transferphase beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Ernährungsberater: Jose Blesa verlässt den FC Basel
ByRSSErnährungsberater – Jose Blesa verlässt den FC BaselNach einem Jahr in Rotblau gibt der Spanier in den sozialen Medien seinen Abschied bekannt.Publiziert heute um 14:46 UhrNach einem Jahr und zwei Titel verlässt Ernährungsberater Jose Blesa den FC Basel.Foto: Erich Spiess (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach einem Jahr beim FC Basel ist Schluss. Jose Blesa, ehemaliger Ernährungsberater von Cristiano Ronaldo, verlässt Rotblau. Dies verkündet der Spanier in den sozialen Medien.Blesa schreibt: «Nach einer wundervollen Zeit als Ernährungsberater der ersten Mannschaft ist die Zeit gekommen, lebwohl zu sagen. Es ist nicht einfach, ein solch spezielles Kapitel zu beenden, aber ich mache es mit einem Herz voller Dankbarkeit, Stolz und Emotionen.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
FCB: Finanzbericht: Der FC Basel hat beim Calafiori-Streit den Worst Case auf der Rechnung
ByRSSAboFCB: Finanzbericht – Der FC Basel hat beim Calafiori-Streit den Worst Case auf der RechnungDie FC Basel 1893 AG erzielte per Ende 2024 15,6 Millionen Franken Gewinn. Das Wichtigste aus der Präsentation der Jahreszahlen im Überblick.Publiziert heute um 18:05 UhrRené Heiniger präsentiert die Jahresrechnung der FC Basel 1893 AG.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin neues Gesicht beim FC Basel: Friedrich DietzUm die Ausführungen zur Jahresrechnung des FC Basel kümmern sich am Montag René Heiniger und Friedrich Dietz. Heiniger ist seit bald 25 Jahren in der Finanzabteilung des FCB tätig, seit dem Abgang von Mirko Brudermann als Director Finance & Accounting. Friedrich Dietz hingegen ist ein eher neueres Gesicht. Seit 2023 arbeitet der Deutsche mit Schweizer Staatsbürgerschaft in beratender Funktion für den FC Basel, wobei ein Mandatsverhältnis besteht. Mit Brudermanns Abgang erhöhte sich sein Pensum auf 65 Prozent, zudem gehört er bei der FC Basel 1893 AG zu den zeichnungsberechtigten Personen. Neben seiner Beratungsfunktion kümmert er sich auch um temporäre Grossprojekte wie die Women’s Euro und den ESC und ist in Stadionfragen involviert. Er gilt als Vertrauter von FCB-Präsident David Degen, den er beim Aufbau der Spieleragentur SBE unterstützte, aus der er 2021 ausschied.Friedrich Dietz, langjähriger Vertrauter von FCB-Präsident David Degen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Finanzielle GesamtsituationDas erste Halbjahr 2024 mit dem Kampf um den Klassenerhalt und dem Verpassen des Europacups wirkte sich sowohl auf die Einnahmen als auch auf die Ausgaben aus – allerdings nicht in demselben Masse: Während der Ertrag mit 97,3 Millionen Franken (2023: 101,4) sich in der Sphäre des Vorjahres bewegte, wo man die Halbfinals der Conference League erreicht hatte, ist der Aufwand von 95 auf 79,8 Millionen Franken gesunken.Diese Verminderung um 16 Prozent ist auf einen Mix zurückzuführen. Einerseits hatten die Basler ohne Europacup weniger Heimspiele zu organisieren, andererseits vermochten sie in diesem Bereich auch aktiv die Ausgaben zu senken.Dass die Einnahmen auf derart hohem Niveau blieben, hat einen einfachen Grund: Auch ohne europäisches Schaufenster florierte das Transfergeschäft abermals. 57 Millionen Franken hat der FCB in diesem Bereich eingenommen und dabei einen Transfer-Nettogewinn von 34,1 Millionen Franken erzielt. Unter dem Strich bleibt damit für die FC Basel 1893 AG ein satter Gewinn von 15,568 Millionen Franken. Dass es nicht noch mehr ist, zeigt aber, dass der FCB auch in jenes Geschäftsjahr mit einem signifikanten strukturellen Defizit ging. Dietz verortet es bei «etwas über zehn Millionen Franken». Ziel des AG-Verwaltungsrats um Präsident David Degen ist, dieses Delta nochmals zu halbieren. So eben, dass der FCB ein strukturelles Defizit von «nur» noch fünf Millionen aufweist.Aus Gewinn wird EigenkapitalAnders als in anderen wirtschaftlich erfolgreichen Jahren verzichtet man darauf, den Gewinn durch die Abschreibung der Spielerwerte oder Rückstellungen zur Ersatzbeschaffung zu mindern. Auch, weil der FCB vom Verlustvortrag aus dem Vorjahr profitiert und den Gewinn kaum versteuern muss.Genutzt wird das Geld, um das Eigenkapital der AG markant zu erhöhen – von 1,6 auf 17,2 Millionen Franken. Es ist ein Schritt hin zu einem gesünderen Unternehmen, aber auch ein Schritt in Richtung der neuen Uefa-Regularien, die diesbezüglich strenger geworden sind.Die Causa CalafioriWelche Spieler den Baslern die 57 Millionen an Transfer-Einnahmen bescherten, ist bekannt: Im Sommer verliessen sie mit Thierno Barry, Renato Veiga, Liam Millar, Sayfallah Ltaief und Nasser Djiga fünf Profis gegen eine Ablösesumme, wobei Barry (für rund 15 Millionen zu Villarreal) und Veiga (für rund 14 Millionen zu Chelsea) die Top-Seller waren.Von grossem Gewicht war überdies der Wechsel Riccardo Calafioris von Bologna zu Arsenal, wobei der FC Basel noch immer zu 50 Prozent an der Ablösesumme beteiligt war. Rund 20 Millionen Franken dürfte dabei auf der Ertragsseite in die Rechnung geflossen sein.Wie viel Geld wird der FC Basel letztlich für Riccardo Calafiori erhalten?Foto: Justin Settlerfield (Getty Images)Das ist aber nicht alles: Wie berichtet stellt sich mit der AS Roma Calafioris früherer Club auf den Standpunkt, zu 40 Prozent an allen Transfer-Einnahmen beteiligt zu sein, die der FCB mit dem Verteidiger direkt oder indirekt erzielt. Da der FCB dies anders sieht, beschritten die Römer den Rechtsweg und wird der Fall gemäss Heiniger vom internationalen Sportgerichtshof in Lausanne (CAS) behandelt. Ein Ergebnis könne noch in diesem Jahr erwartet werden. Das mögliche Geld, das der FCB an die Roma zahlen müsste, ist aber bereits in der Jahresrechnung 2024 auf der Ausgabenseite enthalten. Der Worst Case für den FCB wäre, wenn er am Ende rund acht Millionen nach Rom überweisen müsste.Die Liquidität des FCBDie liquiden Mittel seien beim FC Basel weiterhin ein grosses Thema, bestätigen Heiniger und Dietz. Man sei noch lange nicht dort, wo man hinwolle. In der Jahresrechnung 2024 stehen rund 5,9 Millionen Franken flüssige Mittel zu Buche. Diesen Wert wolle man steigern. Dass die Liquidität gegen Ende einer Saison zum Problem wird, kommt im Fussball oft vor, da ein Grossteil der Einnahmen im Sommer (Saisonkarten, Transfers, Sponsoring-Beiträge) erzielt werden. In jüngerer Vergangenheit waren beim FCB verschiedene Massnahmen zur Liquiditätssicherung nötig. Allein die Besitzerschaft (Degen, Ursula und Andreas Rey-Krayer, Dan Holzmann) schoss via Darlehen insgesamt elf Millionen Franken ein. Ausserdem floss auch Geld von der Intain AG in den Club – einer Gesellschaft, die gemäss den FCB-Verwaltungsräten Basler Personen gehört, die den FCB im Stillen unterstützen. Besagte Darlehen stehen auch in der Bilanz 2024. Aufseiten der Passiven sind unter dem Punkt Darlehen FC Basel Holding AG 12,7 Millionen Franken aufgeführt und unter dem Punkt Darlehen FC Basel Community AG rund 2,9 Millionen Franken. Diese Beträge wolle man zum gegebenen Zeitpunkt zurückzahlen, zumal auf diese Darlehen auch Zinsen anfallen. Dass die FC Basel 1893 AG aber im Jahr 2025 auf weitere Darlehen angewiesen sein sollte, ist nicht abzusehen.Der AusblickDank seiner Transferstrategie hat sich der FC Basel in den vergangenen Jahren erst über Wasser gehalten und schliesslich stabilisiert. Gerade in den letzten zwei Jahren bewegte man sich allerdings auf einem sehr hohen Niveau, von dem sich bereits mit Blick auf das aktuelle Kader sagen lässt, dass man es kaum wird halten können. Dafür stehen die Chancen gut, dass in diesem Jahr ein anderer Faktor zum Tragen kommt: der Europacup. Sollte man die Meisterschaft auf dem ersten Platz beenden, wäre eine Teilnahme an der Europa League sicher. Der Jackpot bestünde aber in einer Qualifikation für die Ligaphase der Champions League. Allein für die Teilnahme gäbe es rund 19 Millionen Euro. Vorher gilt es für den FC Basel aber, sich den Titel zu sichern. Damit wären weitere positive Aspekte verbunden. Zwar reichen die TV-Prämien gerade mal, um die Meisterprämien der Spieler zu decken. Aber die erhöhte Aufmerksamkeit um den Club würde dazu führen, dass sowohl Ticket- und Trikotverkäufe als auch Sponsoring-Einnahmen tendenziell höher ausfallen werden.Der FC Basel gewinnt den KlassikerDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Nächstes 1:1-Unentschieden: Eine Jung-Auswahl des FC Basel spielt Remis gegen Schaffhausen
ByRSSNächstes 1:1-Unentschieden – Eine Jung-Auswahl des FC Basel spielt Remis gegen SchaffhausenIm vorletzten FCB-Testspiel kamen fast ausschliesslich junge Spieler zum Einsatz. Das Hauptteam testet am Abend gegen Villareal.Publiziert heute um 14:14 UhrFCB-Verteidiger Marvin Akahomen, hier gegen Wil, kam auch gegen den FC Schaffhausen zum Einsatz.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGleich zwei Testspiele hat der FC Basel auf den heutigen Tag angesetzt: Während sich ein Teil des Teams bereits auf dem Weg nach Altach befindet, um gegen das grosse Villareal zu testen, empfing eine Auswahl von jungen Spielern bereits am Vormittag den FC Schaffhausen. Einen Sieg gegen den Promotion-Ligist und letztjährigen Absteiger aus der Challenge League konnte Rotblau dabei nicht verbuchen: Das Spiel auf dem St.-Jakob-Areal endete 1:1-Unentschieden.Trainingsplatz 20, Sportanlage St. Jakob. – Keine Zuschauende. – SR Logan Berchier.Tore: 38. Hunziker 1:0. 88. Gegaj 1:1.FC Basel: Salvi; Hunziker, Essiam, Sigua, Kacuri, Gauto, Junior Zé, Senaya, Akahoman, Casadei, Makaya.Ersatz: Spycher, Rhexaj, Sow, Kaio Eduardo, Tröndle, Jordan, Sylla.Lange sah es dabei so aus, als könnte der FC Basel seinen zweiten Testspielerfolg der diesjährigen Vorbereitung feiern. Andrin Hunziker brachte die Basler in der 38. Minute in Führung. Kurz vor Spielende erst, in der 88. Minute war es, düpierte Schaffhausen-Verteidiger Stiljan Gegaj FCB-Torhüter Mirko Salvi und traf zum Ausgleich. Für den FC Basel geht damit eine Testspielserie weiter: Im nun fünften Test heisst der Schlussstand bereits zum vierten Mal 1:1.Trainer Ludovic Magnin und sein Staff unternehmen nun ebenfalls die Reise nach Altach, um sich mit dem spanischen La-Liga-Vertreter Villareal zu duellieren. Die Partie in Österreich wird der letzte Test sein, bevor Rotblau in einer Woche in die Super-League startet. Auswärts wird der Gegner am 26. Juli FC St. Gallen heissen.Saisonvorbereitung FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
