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FC Basel

Dominik Schmid wird im Cupfinal wohl mit Maske spielen

Dominik Schmid, Spieler des FC Basel, wird von Fans vor dem St. Jakob-Park in Basel empfangen. Fans machen Fotos mit ihren Smartphones.

Nach seinem heftigen Zusammenprall beim 3:2-Sieg des FC Basel gegen Lausanne-Sport am 14. Mai verpasste Dominik Schmid die beiden letzten Ligaspiele gegen YB und Luzern. Er zog sich eine Gehirnerschütterung und eine Fraktur unterhalb des linken Auges zu.

Stadion: Wankdorf. – Schiedsrichter: Horisberger.

FC Basel

Voraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Kade, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Avdullahu, Metinho; Traoré, Shaqiri, Otele; Ajeti.

Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Mendes, Barisic, Rüegg, Cissé, Akahomen, Baro, Sigua, Leroy, Xhaka, Carlos, Fink, Soticek, Zé.

Als fraglich gemeldet: Schmid.

Verletzt: Van Breemen.

Doch für den Cupfinal gegen Biel am Sonntag (14 Uhr, BaZ-Liveticker) sollte es nach Informationen der BaZ reichen. Unter der Woche hat Schmid mit einer Maske trainiert – diese wird er voraussichtlich auch am Sonntag tragen. Der FC Basel meldet seinen Linksverteidiger aber offiziell noch als fraglich. Innenverteidiger Finn Van Breemen ist hingegen weiterhin als einziger Spieler auf der Verletztenliste.

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Wirkt dabei engagierter als andere seiner Kollegen. Macht in der 73. Sigua Platz.Jonas Adjetey: 3Es ist noch kein Jahr her, da verteidigte er als aufgehender Stern alles weg, was sich an ihm versuchte, um sich mit dem Ball auf die einfachste, sicherste aller Lösungen zu beschränken. Dann gab es eine Zeit, in der er sich auch in der Auslösung versuchte, ohne damit wirklich zu glänzen. Und inzwischen ist es so, dass ihm in Zweikämpfen ab und an die Sicherheit fehlt und ihm mit dem Ball auch scheinbar einfache Pässe misslingen. In Carouge ist beides mehrfach zu besichtigen und wünscht man sich die Anfangszeit vom vergangenen Frühling zurück. Immerhin verhindert er mit letztem Einsatz in der 38. das wahrscheinliche 0:1, da er Nintes Schuss mit der Fussspitze am Pfosten vorbei ins Aus ablenkt. Das allerdings wird dadurch aufgehoben, dass er vor dem 0:1 Schmid zu wenig unterstützt.Finn van Breemen: 4,5Er ist derjenige der beiden Basler Innenverteidiger, der gegen und mit dem Ball eine passable Partie zeigt. Versucht sich auch immer wieder und mit brauchbarer Erfolgsquote in der etwas längeren Auslösung nach vorne.Dominik Schmid: 5Beginnt vorsichtig und mit wenig Drang nach vorne. Ist dann vorsichtig, als ihm vor dem 0:1 gleich drei Gegenspieler gegenüberstehen, was Correia Ferreira zum erfolgreichen Schlenzer (55.) nutzt. Und ganz am Schluss, da sammelt er dann ordentlich Bonuspunkte, da seine guten Flanken massgeblich für die ersten beiden Basler Treffer und damit die Wende verantwortlich sind.Leon Avdullahu: 4Ist einer von zwei zentralen defensiven Mittelfeldspielern, denen es primär in der ersten Hälfte nur ungenügend gelingt, gegen den Ball die Räume zu versiegeln und 50:50-Zweikämpfe zu gewinnen. Ist aber noch immer auf dem Platz, als der Schlusspfiff ertönt und hat so auch seinen Anteil am Sieg.Léo Leroy: 3Ist einer von zwei zentralen defensiven Mittelfeldspielern, denen es vorab in der ersten Hälfte nur ungenügend gelingt, gegen den Ball die Räume zu versiegeln und 50:50-Zweikämpfe zu gewinnen. Was bei ihm dazukommt: Auch mit dem Ball tut er sich lange viel schwerer als in den Partien zuvor. Muss in der 73. für Baro raus.Bénie Traoré: 2,5Beginnt am ungewohnten rechten Flügel und ist gewohnt engagiert. Gelingen tut dabei nur ganz selten etwas – und nichts davon sorgt für Gefahr vor dem Carouge-Tor. Kurz: Sein Formtief hält an. Wird in der 63. durch Kade ersetzt.Xherdan Shaqiri: 3,5Er ist wirklich sehr engagiert. Und ja, das eine oder andere gelingt auch. Aber es ist auch so, dass er am Ende bei keinem Basler Tor den entscheidenden Beitrag leistet. Und ja: Dass er in der 49. vom Elfmeterpunkt aus nicht trifft, ist mit dafür verantwortlich, dass der FCB sich am Genfersee am Rande eines Cup-Outs befindet.Philip Otele: 3War zuletzt besser in Form als Traoré und darf vielleicht auch deshalb am – von beiden Angreifern favoirisierten – rechten Flügel beginnen. Hat dabei die eine oder andere Szene. Und doch steht das Fazit «ungenügend», als er in der 63. für Ajeti und damit für einen zweiten Mittelstürmer Platz macht.Kevin Carlos: 5,5Lange Zeit wähnt man ihn auch unter dem Eindruck des 0:1-Rückstands auf einer ungenügenden Note – und das, obwohl er den Elfmeter provoziert, den Shaqiri in der 49. pariert sieht. Dann jedoch erzielt er für den FCB in der 85. und der 87. zwei blitzsaubere Tore per Kopf und Fuss. Und sorgt so dafür, dass die Basler nach dem späten Ausgleich auch gleich noch in die Siegspur finden.Anton Kade: 4,5Wird in der 63. für Traoré eingewechselt und gehört damit zu jenen Spielern, die am 0:1-Rükstand keinen Anteil haben, aber die Partie zum 3:1-Sieg umbiegen.Albian Ajeti: 5,5Kommt in der 63. für Otele, um mit Kevin Carlos einen Zweimann-Sturm zu bilden. Zunächst gelingt ihm dabei wenig – und dann ganz viel: Erreicht in der 83. Schmids Flanke so, dass sie für Gabriel Sigua zur idealen Vorlage wird, um das erlösende 1:1 zu erzielen. Und beweist dann vor dem 3:1 Coolness und Übersicht, da er den abgefangenen Fehlpass zum freistehenden Torschützen Carlos spielt, anstatt selbst von der Strafraumgrenze abzuziehen. In Bezug auf seine ab Sommer offene Zukunft hat er damit erstmals in diesem Kalenderjahr klare Pluspunkte gesammelt.Romario Baro: 4,5Ersetzt in der 73. 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Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Beim Treffer zum 4:1 erhält er dann den Assist zugesprochen, wobei auch möglich ist, dass Baros Fuss seine Cornerflanke auf Otele noch streift.Bénie Traoré: 4,5Gefällt primär durch die kleinen Dinge, die er richtig macht und damit auch den einen oder anderen Freistoss provoziert. Lanciert zudem vor dem 2:1 Assistgeber Schmid mit einem klugen Pass. Macht dann in der 64. Platz für Debütant Otele.Kevin Carlos: 5Schreibt sich beim Basler Ausgleichstreffer zum 1:1 einen Assist gut. Muss sich aber fragen, ob er sich da aus guter Abschlussposition nicht eigentlich seinen – inklusive Yverdon-Tor zu Beginn – seinen achten Super-League-Teffer der laufenden Saison notieren lassen müsste. Holt das dann in der 54. Minute nach, als er aus noch besserer Situation locker zum 2:1 trifft. Wird zudem in der ersten Hälfte verwarnt – es ist seine dritte Gelbe im Ligabetrieb. Wird in der 69. für Ajeti ausgewechselt.Philip Otele: 5Kommt in der 64. für Traoré. 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