Es ist die Szene des Spiels: Fabian Frei schnappt sich im Mittelfeld den Ball, lässt die gesamte St. Galler Mannschaft hinter sich und trifft zum 2:1.

Es gibt Sprints. Und dann gibt es Sprints wie jener von Fabian Frei. Der FCB-Mittelfeldspieler erhält den Ball nach einer Klärungsaktion von Edon Zhegrova – und lässt anschliessend Freund und Gegner stehen. Sein Tor zum 2:1 für Rotblau ist die Vorentscheidung im Spiel.

Energieleistung ebnet den Weg

«Ich habe gesehen, dass nur noch ein Gegenspieler zwischen mir und dem Tor steht und habe probiert irgendwie an ihm vorbeizukommen. Dann habe ich nur noch das Tor gesehen und mich nicht mehr aufhalten lassen», beschreibt Frei die Szene.

Die Energieleistung von Fabian Frei ebnet den Weg für den Basler Sieg nach langer Pause. Doch ursprünglich war der Abschluss von Frei selber nicht so geplant: «Als ich alleine in der gegnerischen Hälfte war, dachte ich zuerst, dass ich rüber spiele. Aber der Gegenspieler von Arthur Cabral kam einfach nicht. Auch der Torhüter kam nicht raus. Dann dachte ich mir, dann schiess ich ihn halt in die Ecke. Das funktioniert meistens gut».

Ein Solo, dass im Anschluss seinen Tribut körperlich gefordert hat: «Ich habs nach dem Jubeln beim Zurücklaufen gespürt, wie lange der Weg war.»

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