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Erster Test der Vorbereitung

Ein müder FCB spielt 1:1 gegen Altach

Adrian Leon Barisic vom FC Basel während eines Testspiels gegen SCR Altach am 5. Juli 2025 in Nenzing.
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Dass Testspiele für FCB-Trainer Ludovic Magnin von Bedeutung sind, machte er bereits vor der Partie gegen den SCR Altach, im Jahr 2022 trainerte er dieses Team, klar: Entscheidungen zu treffen und Hierarchien festzulegen sei das Ziel, verkündete er vor der Partie in einem vom FC Basel publizierten Video.

Dass Magnin so lange auf den ersten simulierten Ernstkampf seines Teams warten musste, hat auch mit der Athletikplanung des Teams zu tun. «Von der Müdigkeit her sind wir an eine Grenze gekommen», sagte Magnin ebenfalls im oben genannten Video. Er sollte recht behalten: Im ersten Testspiel der Saison kam der FC Basel nicht auf Touren.

Denn die erste Halbzeit auf dem Fussballplatz in Nenzing verlief so ereignis- wie torlos. Während mit Alexis Casadei, Roméo Beney und Juan Gauto einige junge Akteure auf dem Feld standen, war es dennoch eine bewährte Kraft, die für den einzigen Aufreger sorgte. In der 35. Minute traf Xherdan Shaqiri den Pfosten.

Wie angekündigt brachte Magnin zur Halbzeit elf Neue und stellte vom gewohnten 4-2-3-1-System auf eine 4-4-2-Formation um, liess mit Albian Ajeti und Andrin Hunziker zwei Zentrumsstürmer gleichzeitig agieren. «Wir müssen auch Lösungen finden, sollte Shaqiri mal ein Spiel nicht machen können», kommentierte der 46-Jährige die Umstellung.

Basel entgeht der Niederlage

Obwohl jene Formation in der 69. Minute durch Albian Ajeti in Führung ging, heisst der beste Akteur der zweiten Halbzeit: Mirko Salvi. Mehrfach rettete die Nummer zwei im Basler Tor seine Farben vor Rückstand und Ausgleich, weil sich die Basler Defensive überraschen liess. Von einer «grenzwertigen Restverteidigung» und «vielen zugelassenen Kontern» sprach Magnin nach der Partie.

So erzielt Altach in der 82. Spielminute den 1:1-Ausgleich per Elfmeter, nachdem Kevin Rüegg im Strafraum zu spät gekommen war. Wenige Minuten später geht Altach gar vermeintlich in Führung, wird aber zurückgepfiffen – Abseits war es.

So ist es schliesslich ein glückliches Remis, das zu Buche steht. Erkenntnisse hat Trainer Magnin dennoch gesammelt: «Einige Spieler haben sicher Pluspunkte gesammelt, andere Minuspunkte». Aber überbewerten wolle er diese Partie angesichts der intensiven vergangenen Woche nicht. Er weiss, was noch ansteht: Ab dem 10. Juli wird der FCB vier Testpartien in 10 Tagen absolvieren.

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Können Sie mehr darüber verraten?Das war in der Zeit von Gigi Oeri und Bernhard Heusler. Ich war da an der einen oder anderen Hochzeit von Basler Fussball-Kollegen, wo die FCB-Führung auch eingeladen war. Auf dem Weg zur Toilette fand da jeweils der eine oder andere Austausch statt.Und wie nah waren Sie wirklich an einem FCB-Vertrag?Es gab schon mal ein Treffen mit dem FCB, bei dem wir ernsthaft darüber sprachen. Aber es kam nie so weit, dass wir über Zahlen gesprochen hätten.Welche dieser Regeländerungen hätten Sie gern: Nachspielzeit für alle ersichtlich auf einer grossen Uhr kumulieren? VAR weg? Penalty, indem man auf den Goalie zuläuft? Eine andere?Für mich ist es ganz klar: Ich würde wollen, dass jeder Trainer zwei Challenges pro Spiel zur Verfügung hat. So könnte man als Trainer den Schiedsrichter dazu bringen, eine strittige Szene nochmals anzuschauen. 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Trotzdem wird mehr über mein Verhalten an der Seitenlinie diskutiert als bei anderen. Ich polarisiere offenbar mehr als andere Trainer.Wie oft haben Sie als Trainer schon Rot gesehen?Erst einmal, in meiner ersten Saison als Trainer des FC Zürich. In St. Gallen, nach einem Austausch mit der Bank von Peter Zeidler.Haben Sie eine Lieblingsserie oder einen Lieblingscomic?Comics habe ich kaum geschaut oder gelesen. Die letzte Serie, die ich gesehen habe, war «Peaky Blinders – Gangs of Birmingham». Die war der Hammer. Und «Prison Break» war eine Serie, die Marco Streller und mich in Stuttgart begleitet hat. Diese schauten wir immer auf den Auswärtsreisen, auf dem tragbaren DVD-Player, was nur zeigt, wie alt ich doch schon bin.Was waren Ihre erste Schallplatte und Ihr erstes Konzert?Das war New Kids on the Block. Das Album mit «Step by Step» drauf. An mein erstes Konzert kann ich mich nicht erinnern. 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