Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.

Livetickeraktualisiert am Donnerstag, 24. Juli, 2025

FC Basel Pressekonferenz«Er nervt»: Trainer Magnin lacht über Shaqiris Eifer

Vor dem Saisonstart gaben FCB-Trainer Ludovic Magnin und Xherdan Shaqiri Auskunft. Die Pressekonferenz zum Nachlesen.

Similar Posts

  • «Getafe ist mein Zuhause»: Celestini nun doch vor FCB-Absprung?

    Publiziert21. Mai 2025, 10:20Worte lassen aufhorchen: «Getafe ist mein Zuhause»: Celestini nun doch vor FCB-Absprung?FCB-Meistertrainer Fabio Celestini ist in Spanien hoch im Kurs. Es soll sogar schon Gespräche mit einem Club gegeben haben.Darum gehtsFabio Celestini führte den FC Basel zum ersten Meistertitel seit acht Jahren.Der Trainer steht in Spanien hoch im Kurs, insbesondere bei Getafe.Es soll schon Gespräche zwischen Celestini und Getafe gegeben haben.Die Beziehung zwischen Fabio Celestini (49) und dem FC Basel ist speziell. Da wäre die Tatsache, dass der Trainer den FCB zum ersten Meistertitel nach acht Jahren führte, obwohl bei Amtsübernahme im Oktober 2023 die wenigsten an ein solches Szenario glaubten. Damals steckte Basel am Tiefpunkt, erzielte in vier Spielen nacheinander nicht einmal ein Tor.Und hatte man nie das Gefühl, dass Celestini unangefochten war. Denn da ist auch diese Geschichte aus der laufenden Saison, als der Lausanner im Herbst beinahe vor dem Aus stand. Anfang Oktober kam es zum Krisenduell zwischen YB und dem FC Basel. Es ging um den Job des Trainers. Der FCB gewann dieses Spiel 1:0 und Celestini durfte bleiben – stattdessen musste YB-Coach Patrick Rahmen seinen Sitz räumen.Bei Getafe hoch im KursUnd da sind vor einem Monat diese Gerüchte gewesen, dass der FCB sich erneut vorzeitig von seinem Trainer trennen wolle, um der Mannschaft neue Impulse zu geben. Celestini wehrte sich mit klaren Worten dagegen. Die FCB-Bosse dementierten und lobten ihn dann zuletzt in der Öffentlichkeit mit blumigen Worten. Sportchef Daniel Stucki sagte etwa: «Wir wollen mit Fabio Celestini in die nächste Saison gehen.»Celestini als Profi im Einsatz für Getafe im Jahr 2009.imago sportfotodienstUnd nun das nächste Kapitel dieser Beziehung: In Spanien ist es kein Geheimnis, dass José Bordalas (61) Getafe im Sommer verlassen wird. Bordalas hat eine Klausel in seinem Vertrag, die es ihm erlaubt, zu einem grösseren Club zu wechseln. Gemäss der Journalistin Gemmita Santos, die in Spanien gut vernetzt ist, sucht Getafe bereits einen Ersatzmann und hat dafür schon Kontakt zu Celestini aufgenommen. Das sagt sie in der spanischen TV-Sendung «PartidazoCOPE». Es soll sogar schon erste Gespräche gegeben haben.Celestini verzichtet auf DementiVon «Radio Marca» am Dienstag angesprochen auf die Gerüchte, dementiert Celestini diese nicht, sagt: «Getafe ist mein Zuhause. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Es ist immer eine Freude, wenn sich etwas ergibt, aber ich konzentriere mich nun darauf, den Schweizer Cup zu gewinnen.»Dass Celestini, nebst derjenigen zum FCB, auch zu Getafe eine ganz spezielle Bindung hat, ist längst klar. Beim spanischen Club erlebte er als Spieler zwischen 2005 und 2010 seine erfolgreichste Zeit als Profi. Im Dezember 2024 meinte er zudem, dass es sein Traum sei, einst im Ausland zu arbeiten.Sofern dem so wäre, müsste der FCB einen Nachfolger suchen. Gemäss Informationen von 20 Minuten soll Ex-FCSG-Trainer Peter Zeidler im Gespräch sein. An Zeidler sollen gemäss CH-Media auch die Grasshoppers dran sein. Celestinis Vertrag beim FC Basel läuft noch eine Saison bis 2025/26.

  • Horror-Serie beendet – FCB-Coach reagiert mit Augenzwinkern

    Publiziert7. August 2025, 10:33Debakel für YB: Horror-Serie beendet – FCB-Coach reagiert mit AugenzwinkernLudovic Magnin und Xherdan Shaqiri haben nicht die besten Bilanzen gegen YB. Im ersten Direktduell der Saison konnten sie diese aufbessern.Darum gehtsDer FC Basel gewinnt mit 4:1 gegen die Young Boys im St. Jakob-Park.Trainer Ludovic Magnin zeigt sich besonders motiviert, da seine Bilanz gegen YB zuvor schwach war.Xherdan Shaqiri erzielt nach 13 Jahren wieder Tore gegen YB und trägt entscheidend zum Sieg bei.Die Statistiken sprechen für den FCB: 22 zu 8 Torschüsse und 7 zu 0 bei den Grosschancen.Nach Schlusspfiff und dem 4:1-Sieg gegen die Young Boys standen im St.-Jakob-Park alle – ausser die mitgereisten YB-Fans. Der FC Basel dominierte das Gipfeltreffen der beiden Schwergewichte nach Belieben.So stellten sich Präsident David Degen und Sportchef Daniel Stucki das wohl vor, als sie Ludovic Magnin als neuen Trainer nach Basel holten. Die Devise war seit dem Zuzug des Coaches klar: Offensivfussball und Spektakel soll es werden – und das war es gegen YB dann auch.Hier ist die Ohrfeige von YB-Star Edimilson Fernandes zu sehen.SRFMagnin: «Hat mich extra motiviert»«Es war noch nicht das perfekte Spiel, wenn wir hinten ein Tor fangen», sagte Vizecaptain Dominik Schmid zwar. Doch Trainer Magnin fasste zutreffend zusammen: «Es war gefühlt ein Spiel auf ein Tor. Ich hoffe, dass wir diesen Fussball noch lange sehen werden. Wir waren klar besser und die Fans hatten Freude.»Besonders süss scheint der dominante Auftritt für Magnin zu sein. Er bessert damit seine Horror-Bilanz gegen YB auf. Der Sieg am Mittwochabend ist erst der fünfte im 22. Spiel gewesen. «Ich wurde vor dem Spiel darauf aufmerksam gemacht, dass meine Bilanz gegen YB nicht so gut ist, also war ich extra motiviert für dieses Spiel», sagte Magnin mit einem Augenzwinkern.Shaqiri trifft nach 13 Jahren wieder gegen YBLeicht besser als die Statistik von Magnin, ist diejenige von Xherdan Shaqiri. Er gewann gegen YB immerhin sechs von 15 Spielen. Allerdings musste der FCB-Zauberer bis Mittwochabend 13 Jahre auf einen Torerfolg gegen die Berner warten. Am 12. Mai 2012 traf Shaqiri letztmals gegen YB.Mit seinem Doppelpack war er am Mittwochabend der Mann des Spiels beim furiosen 4:1-Erfolg. Deshalb erschien er mit einem riesigen Grinsen zum Interview nach dem Spiel: «Die Statistik interessiert mich eigentlich nicht. Aber das Tor mit dem Rechten war schon nicht schlecht – und der Penalty war unhaltbar.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht Klartext

    Publiziert16. März 2025, 20:15Nach FCB-Pleite: «Darf uns nicht passieren»: Frustrierter Shaqiri spricht KlartextEin YB-Blitzstart und ein später Treffer von Christian Fassnacht sorgen für Enttäuschung beim FCB. Die Basler haderten mit der Effizienz.Nach 47 Sekunden traf Christian Fassnacht für die Young Boys im Spiel gegen den FC Basel.SRFDarum gehtsChristian Fassnacht trifft nach 47 Sekunden für die Young Boys gegen den FC Basel.Der FC Basel verliert das Spiel mit 1:2, trotz vieler Chancen.Captain Xherdan Shaqiri kritisiert die frühe Nervosität des Teams.YB feiert den Sieg, bleibt aber demütig im Titelkampf.47 Sekunden war die Partie zwischen dem FC Basel und den Young Boys jung. Dann schockten die Berner durch Christian Fassnacht die Basler. Und weil der Winter-Neuzugang in der Schlussphase nochmals traf, siegte YB auswärts mit 2:1. Nach der Fasnacht der Fassnacht-Schock für Rotblau.Besonders das Sekunden-Gegentor machte die Basler wütend. «Wir erhalten nach einer Minute ein Tor, das darf uns nicht passieren. Wir müssen da dagegenhalten und nicht nervös sein, das müssen wir lernen», sagte Captain Xherdan Shaqiri gegenüber blue Sport. «Wenn wir nach einer Minute ein Tor erhalten, kann man schon den Vorwurf ins Spiel bringen, ob wir bereit waren, oder nicht.»FCB-Captain Xherdan Shaqiri war nach der Niederlage gegen die Young Boys nicht happy.Claudio De Capitani/freshfocusKevin Rüegg: «Krise ist zu viel gesagt»Und weiter: «Wir haben viele junge Spieler, 30’000 Zuschauer, mit diesem Druck muss man umgehen können. Diese Top-Spiele sind genau die, in denen man sich zeigen muss. Hier müssen wir ansetzen.» Ins gleiche Horn blies der FCB-Coach Fabio Celestini. Auch er ist der festen Meinung, dass das frühe Gegentor seinem Team nicht hätte passieren dürfen: «Wir haben vor dem Spiel noch davon geredet, dass wir wach sein müssen und wir die ersten fünf bis zehn Minuten stabil stehen müssen.»Die Basler suchen derzeit ein wenig nach dem Erfolg. Sechs Punkte aus den letzten sechs Spielen entsprechen einem Schnitt von nur einem Zähler pro Partie. Es ist eine Mini-Krise, auch wenn die Basler noch immer auf Platz zwei stehen und nur zwei Punkte hinter Leader Servette liegen. Wobei: Von einer Krise wollten sowohl Torschütze Philip Otele wie auch Kevin Rüegg nichts wissen.Hier schoss Christian Fassnacht sein zweites Tor gegen den FC Basel. Am Ende siegten die Young Boys mit 2:1.SRFVon 20 Minuten gefragt, ob sich der FC Basel in einer Mini-Krise befinde, antwortete der FCB-Verteidiger: «Krise ist zu viel gesagt. Wir können nicht zufrieden sein, wo wir stehen. Ich will nicht von einer Krise reden.» Man habe noch alle Chancen. «Es ist alles offen und wir müssen positiv bleiben.» Doch woran liegt es, dass der FCB derzeit die Spiele nicht gewinnt? Die Antwort auf diese Frage ist schnell gefunden: fehlende Effizienz.Wie in den letzten Spielen auch, vergaben die FCB-Stars gegen die Young Boys viele Chancen. Zwar sind die Basler noch immer das Team in der Liga mit den meisten Toren, zuletzt haperte es jedoch ein wenig. Das sprach Fabio Celestini an, der wegen des Resultats «frustriert» sei, wie auch Rüegg in der Mixed Zone: «Im Gegensatz zu YB haben wir unsere Chancen nicht gemacht.» Und Shaqiri sagte bei blue: «Ich sehe das Problem bei der Chancenauswertung. Denn ich finde, dass wir das Spiel klar dominiert haben.»YB will noch nicht vom Titel redenBei YB war dagegen Party angesagt. Nach dem Spiel erschallte aus der Berner Kabine laute Musik, Spieler und Trainer Giorgio Contini waren bestens aufgelegt. Kein Wunder. Nach dem Sieg über Rotblau ist Bern definitiv wieder zurück im Meisterschaftskampf. YB hat nun 43 Punkte und liegt damit nur noch fünf Punkte hinter Leader Servette. Vom Titelkampf will jedoch noch niemand bei YB reden. Zumindest offiziell.Contini fände es «überheblich», wenn er davon reden würde. Ebenso Loris Benito. «Wir sind näher bei den ersten Plätzen. Es tut gut so ein Sieg, vor allem, weil wir in dieser Saison so viel Dreck gefressen haben», erklärte er. Doppeltorschütze Fassnacht sagte: «Ich weiss, dass ihr was hören wollt. Aber wir haben so viel Dreck gefressen, wir müssen demütig bleiben. Aber logisch, wir haben einen Schritt gemacht. Wir sind immer noch fünf Punkte zurück.»Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • FCB-Fans haben ihren neuen Papst – Superstar kann nur lachen

    Publiziert27. April 2025, 20:42Xherdan Shaqiri: FCB-Fans haben ihren neuen Papst – Superstar kann nur lachenBeim Cupfinal-Einzug des FC Basel gegen Lausanne feiern die Fans nicht nur ihr Team und Trainer Fabio Celestini, sondern ernennen auch Xherdan Shaqiri liebevoll zum neuen «Papst».Das entscheidende Tor im Video.SRFDarum gehtsDer FC Basel zieht nach einem 3:2-Sieg gegen Lausanne in den Cupfinal ein.Trainer Fabio Celestini feiert den Erfolg emotional vor der Muttenzerkurve.Xherdan Shaqiri lobt die Fans für ihre Unterstützung und die kreative Fan-Aktion.FCB-Boss David Degen möchte mit Celestini in die nächste Saison gehen.Als der Schlusspfiff ertönte, waren die Emotionen riesig. Der FC Basel war soeben nach einem 3:2-Sieg über Lausanne in den Cupfinal eingezogen. Während sich die Spieler in den Armen lagen, feierte FCB-Trainer Fabio Celestini ganz alleine vor der Muttenzerkurve. Die Basler Fans bejubelten ihren Coach, Celestini klatschte und genoss die den Mega-Jubel und die Sprechgesänge.«Es war ein sehr wichtiges Spiel für alle: für mich, den Verein, die Spieler, die Fans. In einen Final einzuziehen, ist ein ganz spezieller Moment», so Celestini, als er nach dem Spiel auf die Szenen angesprochen wurde. «120 Minuten habe ich meine Emotionen gebremst, weil ich wusste, dass meine Mannschaft Ruhe braucht. Aber dann bin ich explodiert.» Die Fans hätten gewusst, dass der FCB in den Final einziehen würde, sagte der FCB-Trainer. «Sie haben uns Ruhe gegeben.»Xherdan Shaqiri als neuer Papst?Pascal Muller/freshfocusXherdan Shaqiri lobt die FansBesonders: Vor dem Spiel fielen die FCB-Fans dadurch auf, dass sie weissen Rauch aufsteigen liessen und ein riesiges Banner präsentierten mit den Worten «Habemus Xherdan». Damit ernannten die Basler ihren Superstar nach dem Tod von Papst Franziskus liebevoll zu ihrem neuen Oberhaupt. Kein Wunder. In 33 Spielen schoss Shaqiri 16 Tore und bereitete 18 vor.20 Minuten sprach den 33-Jährigen auf die Fan-Aktion an. «Ich habe es nicht gesehen», sagte Shaqiri und lachte. Dann lobte er die Fans: «Sie stehen immer hinter uns – in guten und in schlechten Zeiten. In den letzten Jahren haben sie wenig zu feiern gehabt. Jetzt können sie aber einmal in die Stadt gehen, etwas trinken und einen schönen Tag haben.»Und tatsächlich. Der letzte Meistertitel des FC Basel datiert aus der Saison 2016/17, damals gab es sogar das letzte Double für Rotblau. Den letzten Cupsieg feierte der FC Basel am 19. Mai 2019 nach einem Sieg über Thun. Zuletzt im Cupfinal stand der FC Basel 2020, als man gegen die Young Boys verlor.David Degen: «Es ist mein Wunsch, mit Celestini in die nächste Saison zu gehen.»Dass der FCB in dieser Saison noch zwei Titel holen kann, hat Rotblau aber nicht nur Shaqiri zu verdanken – sondern auch Coach Celestini. Die Kritik um den FCB-Trainer war vor noch nicht allzu langer Zeit gross. So hiess es, dass Trainer Fabio Celestini vor dem Aus stehe, spätestens Ende Saison. Seit diesen Meldungen läuft es aber nun plötzlich – und das so richtig. Sechs Spiele gewann er mit dem FC Basel: fünf in der Liga und nun noch 3:2 gegen Lausanne im Cup-Halbfinal.FCB-Trainer Fabio Celestini liess sich von den Fans feiern.Marc Schumacher/freshfocusDavon ist nun nichts mehr zu hören. Sowohl FCB-Sportchef Daniel Stucki stellte klar, dass man mit Celestini in die nächste Saison gehen wolle, wie auch FCB-Boss David Degen. «Es ist mein Wunsch, mit Celestini in die nächste Saison zu gehen», sagte er nach dem Lausanne-Sieg dem SRF.  Und Celestini? Der war nach dem Finaleinzug einfach nur happy: «Der FC Basel wird jetzt wieder respektiert.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • «Gesundheit gefährdet»: Darum hätte FCB-Ajeti Rot sehen müssen

    Publiziert7. April 2025, 16:25Schiri-Boss gibt Auskunft: «Gesundheit gefährdet»: Darum hätte FCB-Ajeti Rot sehen müssenHätte FCB-Stürmer Albian Ajeti gegen Lugano vom Platz fliegen müssen oder nicht? Schiedsrichterchef Dani Wermelinger nimmt gegenüber 20 Minuten Stellung.Dieses Einsteigen von Albian Ajeti gibt zu reden.SRFDarum gehtsAlbian Ajeti vom FCB trifft im Spiel gegen Lugano Gegenspieler Anto Grgic mit gestrecktem Bein am Knie.Schiedsrichter Johannes von Mandach gibt Ajeti nur Gelb, was bei Lugano für Unverständnis sorgt.Schiedsrichterchef Dani Wermelinger sagt, technisch wäre Rot die richtige Entscheidung gewesen.Ajeti betont, dass das Foul ungewollt war.Es war der grosse Aufreger am letzten Super-League-Wochenende: In der 33. Minute des Topspiels zwischen dem FCB und Lugano trifft Basels Albian Ajeti Gegenspieler Anto Grgic mit gestrecktem Bein am Knie. Der FCB-Stürmer spielt vor dem Foul zunächst den Ball und sieht daher «nur» die Gelbe Karte, was bei den Tessinern für Unverständnis sorgt.20 Minuten hat Schiedsrichterboss Daniel Wermelinger mit der Ajeti-Szene konfrontiert. Er sagt: «Der Schiedsrichter auf dem Platz hat den Kontakt mit den Stollen am Knie wahrgenommen, aber beurteilt, dass es sich nicht um einen Kontakt mit voller Wucht (also keinen Vollkontakt) handelt, da Ajeti nicht voll durch- und im allerletzten Moment zurückzieht.»«Technisch betrachtet ist es eine Rote Karte»Die Wahrnehmung von Schiedsrichter Johannes von Mandach auf dem Platz stimme mit dem, was die TV-Bilder zeigen, überein. Deswegen hätte der Unparteiische laut Wermelinger vor dem Bildschirm keine neuen Erkenntnisse gewonnen. Weil man sich auch in anderen Fällen so positioniert habe, im Zweifel auf eine VAR-Intervention zu verzichten, sei  es nachvollziehbar, dass der Videoschiri auch am Sonntag nicht einschritt.Dani Wermelinger hätte sich aus der Gesamtperspektive heraus für einen Platzverweis gegen Ajeti ausgesprochen.Urs Lindt/freshfocusTrotzdem hält der Schiriboss fest, dass für ihn ein Platzverweis gegen Ajeti der beste Entscheid gewesen wäre. Im Sinne der Selbstkritik und einer seriösen Aufarbeitung aller Szenen sei klar: «Rein technisch betrachtet handelt es sich um eine Rote Karte, weil ein Treffer mit offener Sohle am Knie in dieser Form die Gesundheit des Gegenspielers gefährdet», erklärt Wermelinger. Man hätte sich deshalb gewünscht, dass sich das Schiedsrichter-Gespann aus der Gesamtperspektive heraus für einen Platzverweis ausgesprochen hätte.Albian Ajeti: «Es war wirklich ungewollt»Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti hatte sich am Sonntag in der Mixed Zone nach dem Spiel darüber genervt, dass Ajeti nicht Rot sah. In der Conference League sei sein Team gegen Celje ausgeschieden, weil Lugano-Verteidiger Albian Hajdari für ein ähnliches Vergehen vom Platz flog.«Weil Hajdari vor zwei Wochen für eine weniger schlimme Szene Rot sah, spielen wir am Donnerstag nicht im Viertelfinal gegen Florenz. Eine der beiden Entscheidungen muss also falsch sein.»Konnte den Entscheid nicht verstehen: Mattia Croci-Torti.Urs Lindt/freshfocusAjeti selbst sah die Aktion im Interview bei blue dagegen weniger dramatisch. «Es sieht schlimm aus, aber es war wirklich ungewollt», erklärte der Basler. Auch die Lugano-Spieler hätten ihm auf dem Feld gesagt, dass sie sahen, dass es keine bewusste Aktion gewesen sei.Klossner und Meier sind unterschiedlicher Meinung«Für mich ist das Trefferbild eine Rote Karte. Ich verstehe aber, dass der Schiedsrichter hier Gelb gibt, weil er doch sieht, dass er zuerst den Ball spielt und es dann zum Rutschen kommt», hatte Schiedsrichterexperte Stephan Klossner am Sonntag bei blue gemeint.«Ich habe das Gefühl, Ajeti hätte den Fuss noch etwas runter nehmen können. Er zieht ihn zwar leicht zurück und deswegen greift der VAR für mich richtigerweise nicht ein», so Klossner weiter. Komplett für eine Rote Karte gegen Ajeti ausgesprochen hat sich Urs Meier. Die Schiedsrichterlegende meinte beim Blick: «Das ist ganz klar ein Platzverweis. Das Bein hat so weit oben nichts zu suchen. Auch wenn er den Ball zuerst trifft, darf man nicht so in den Zweikampf gehen.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.