Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Similar Posts

  • Englische Woche: Unfair? Der FCB hat gegen Lugano einen Nachteil

    Englische Woche – Unfair? Der FCB hat gegen Lugano einen NachteilAm Sonntag trifft der FCB auf Lugano. Vor dem Spiel haben die Tessiner 48 Stunden mehr Vorbereitungs- und Regenerationszeit.Publiziert heute um 09:26 UhrDer FCB hat im Vergleich zum Gegner vom Sonntag, Lugano, zwei Tage weniger Erholungszeit. Das ist ein Nachteil.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMachen 48 Stunden mehr Zeit den Unterschied? Diese Frage darf man sich am Vorabend des Heimspiels des FC Basel gegen den Grasshopper Club Zürich stellen, wenn man darüber hinaus auf den Sonntag blickt: Dann empfangen die Basler nämlich den FC Lugano. Und weil dieser bereits am Dienstag in Yverdon sein Spiel der 30. Super-League-Runde bestritten hat, wird es ein – im Vergleich zum FCB – gut vorbereiteter, ausgeruhter FC Lugano sein. Ist das ein Nachteil für die Basler, den man normalerweise so und noch deutlicher nur erfährt, wenn man unter der Woche im Europacup engagiert ist? In der Logik von Matchpräparation und Erholung schon. FCB-Trainer Fabio Celestini sagt jedenfalls: «In einem anderen Land wäre das ein riesiges Thema. Aber es ist, wie es ist. Ich kann es nicht beeinflussen, sondern konzentriere mich jetzt erst auf GC und danach auf Lugano.»Wie schwer dieser Nachteil wiegt und ob er am Ende Einfluss auf Leistungen und Resultat hat, wird man nie feststellen. Fakt ist allerdings: Als der FC Basel im Februar letztmals in dieser Situation war und bei Servette Genf mit 1:2 verlor, wirkte er wenig zielstrebig. Auch damals fand die Partie an einem Sonntag statt, nachdem die Basler zuletzt am Donnerstag, die Servettiens aber bereits am Dienstag gespielt hatten.Das Diktat des FernsehensDer Grund, dass sich bei der Planung der Spiele diese 48-Stunden-Differenz nicht gänzlich vermeiden lässt, ist simpel und findet sich im Bezahlfernsehen. Aufgrund des TV-Vertrags mit Rechteinhaber Blue muss die Swiss Football League die Spiele so ansetzen, dass je zwei Partien am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag stattfinden. Dass dies die Planung hin zu möglichst viel Fairness erschwert, versteht sich. Immer gibt es Teams, die in einen Apfel beissen, der saurer ist als andere.Immerhin treten die Luganesi in der aktuellen Situation zweimal auswärts an, während der FCB zweimal daheim spielt und nicht reisen muss. Den FC St. Gallen trifft zudem das gleiche Schicksal wie die Basler Mannschaft. Die Ostschweizer spielen am Donnerstag gegen Luzern und am Sonntag gegen Servette Genf, das auch bereits am Dienstag gekickt hat.Ob der FC Basel trotz kürzerer Erholungszeit überzeugen kann, zeigt sich am Sonntag um 16.30 Uhr im St.-Jakob-Park gegen Lugano.FC Basel im FokusDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Punktet der FCB nun auch noch gegen Luzern?

    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Punktet der FCB nun auch noch gegen Luzern?Der FC Luzern ist nach dem Sieg gegen den FCZ die einzige Mannschaft, gegen die der FCB in dieser Saison noch keine Punkte holen konnte. Ändert sich das am Donnerstag?Publiziert heute um 06:37 UhrKevin Carlos köpft den FCB in Zürich zum Sieg – als nächstes treffen die Basler auf Luzern.Foto: IMAGO/Sports Press PhotoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach dem 1:0-Sieg gegen den FC Zürich bleibt der FC Luzern die einzige Mannschaft, gegen die der FC Basel in dieser Saison noch keine Punkte geholt hat. Ende September des vergangenen Jahres verlor die Mannschaft von Fabio Celestini das bisher einzige Aufeinandertreffen der aktuellen Spielzeit mit den Zentralschweizern 0:1. Seitdem gab es für die Basler in der Super League nur noch zwei Niederlagen.Am Donnerstag folgt nun das zweite Direktduell gegen Luzern. Dies wird nicht nur aufgrund der Tatsache spannend, dass es der letzte verbleibende Gegner ohne Punktverlust gegen die Basler ist, sondern auch angesichts der Tabellensituation. Der FCB ist mit 37 Punkten Zweiter, Luzern mit 36 Zählern direkt dahinter. Mit einem Sieg würden die Basler ihren Verfolger auf vier Punkte distanzieren. Und sollte Lugano am Vortag in St. Gallen Punkte liegen lassen, könnten sie damit sogar an die Tabellenspitze vorrücken.In diesem Jahr noch ungeschlagen, hat der FCB seit Beginn der Rückrunde in drei Spielen sieben Punkte geholt. Den Klassiker in Zürich bezeichnete Fabio Celestini im Vorfeld als «grosser Test» für seine Spieler. Diesen haben sie bestanden. Doch ein noch grösserer Test wird nun das Heimspiel gegen den FC Luzern. Im Gegensatz zum FCZ, der von seinen letzten neun Spielen nur eines gewinnen konnte, kommt mit der Mannschaft von Mario Frick ein Gegner in den St.-Jakob-Park, der zusammen mit Lugano in der Formtabelle der Super League zuoberst steht.Seine bestechende Verfassung bestätigte Luzern jüngst mit dem 2:0-Heimerfolg gegen St. Gallen. Es wird keine einfache Aufgabe für den FCB, erstmals in dieser Saison gegen die Luzerner zu gewinnen. Mit einem Sieg könnten die Basler aber verdeutlichen, dass ihre Ambitionen weiter in Richtung Tabellenspitze gehen.Der FCB gegen den FCZDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Podcast zum Schweizer Fussball: «Es überrascht sehr, dass Ajeti schon so viel spielt»

    – «Es überrascht sehr, dass Ajeti schon so viel spielt»Wie stabil ist dieser FC Basel? Warum spielt Djordje Jovanovic im Basler Sturm keine Rolle? Und wie explosiv ist die Xhaka-Frage? Hören Sie die «Dritte Halbzeit».Publiziert heute um 18:02 UhrAn dieser Stelle findest du einen ergänzenden externen Inhalt. Falls du damit einverstanden bist, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, kannst du alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDen Platz haben die Young Boys als Verlierer verlassen. Das 0:1 gegen Servette lässt in der restlichen Schweiz wieder Hoffnung auf ein echtes Titelrennen aufkommen. Aber neben dem Feld könnten die Berner doch noch zu einer Art Gewinner werden, weil den Genfern ein unglaublicher Fehler unterlaufen ist: Servette hat vergessen, seine Wintertransfers bei der Liga zu melden. Darum können derzeit bloss zwei von vier Zuzügen eingesetzt werden.Servette versucht derzeit noch, mit einer Einsprache bei der Liga Gehör zu finden. Gelingt das nicht, können Bassirou Ndiaye und Omar Rekik ein halbes Jahr lang nicht mitspielen. Ndiaye war als Ersatz für den zu Union Berlin abgewanderten Topskorer Chris Bedia angekündigt worden. «Eigentlich ein unglaubliches Versagen», sagt Dominic Wuillemin in der aktuellen Ausgabe unseres Fussball-Podcasts zum vergessenen E-Mail der Servettiens.Ausserdem reden wir in der «Dritten Halbzeit» über die Risse, die in der heilen YB-Welt sichtbar werden. Wir fragen uns, ob der FC Zürich seinen jungen Talenten wirklich etwas Gutes tut, wenn er sie so forciert wie im Moment. Wir besprechen die heikle Frage, wie es mit Taulant Xhaka beim FC Basel weitergehen soll. Und wir schauen auf das Nationalteam der Frauen, das den ersten Sieg unter der neuen Trainerin Pia Sundhage errungen hat.Wann welches Thema besprochen wird02:17 Young Boys – Servette27:26 FC Lugano – FC Zürich41:13 Yverdon-Sport – FC Basel49:52 Grasshoppers – FC Luzern55:45 FC St. Gallen – Lausanne-Ouchy57:28 Schweizer Nationalteam Frauen65:36 SchnitzelbänkeFlorian Raz ist Sportredaktor bei Tamedia, schreibt seit 2001 über Fussball und ist Gastgeber des Podcasts «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@razingerFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Trainerwechsel: Fabio Celestini verlässt den FC Basel, ein bekannter Name soll kommen

    AboFCB-Trainerwechsel – Fabio Celestini verlässt den FC Basel, ein bekannter Name soll kommenNoch ist es nicht offiziell. Aber der Trainer und der FCB gehen fortan getrennte Wege. Davide Ancelotti ist offenbar die Nachfolge-Wunschlösung.Publiziert heute um 20:35 UhrNach 19 Monaten ist Fabio Celestinis Zeit beim FC Basel vorüber.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • FC Basel hat, was er wollte: Metinho ist nun doch die Antwort auf die grösste FCB-Problemzone

    AboFC Basel hat, was er wollte – Metinho ist nun doch die Antwort auf die grösste FCB-ProblemzoneDer brasilianische Zentrumsspieler bleibt dem FCB erhalten. Damit kann der Verein, was die Kaderzusammenstellung angeht, ein erstes Mal aufatmen.Publiziert heute um 18:36 UhrDer Brasilianer Metinho spielte in der Double-Saison des FCB eine wichtige Rolle – und wurde nun definitiv verpflichtet.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin beharrliches Seilziehen dürfte es gewesen sein: Einige Wochen lang verhandelte der FC Basel mit der City Football Group, der Grossorganisation rund um den englischen Premier-Leaguer-Vertreter Manchester City, um die Personalie des brasilianischen Mittelfeldmannes Metinho. Nun ist es zu einer Einigung gekommen. Was Transferexperte Fabrizio Romano bereits heute morgen ankündigte, kommuniziert nun auch der FCB: Der 22-jährige Brasilianer hat einen Vertrag bis 2030 beim FC Basel unterschrieben.Mit der Verpflichtung von Metinho wird der FC Basel hinsichtlich einer Problemzone tätig, die ihn schon seit geraumer Zeit beschäftigt. Seit den Abgängen von Leon Avullahu und Romario Baro sowie dem Rücktritt von Taulant Xhaka klaffte im defensiven Mittelfeld plötzlich eine Lücke, die einer Reaktion bedurfte. Mit der Verpflichtung von Koba Koindredi wurde der FCB ein erstes Mal tätig. Doch Handlungsbedarf bestand nach wie vor, wie auch Trainer Ludovic Magnin feststellte. Nach der Testpartie gegen Winterthur machte er eine Schwachstelle im «Herzen der Mannschaft» aus.Rasch entwickelte sich Metinho zur StützeNun verbleibt Metinho also definitiv in Basel. Im Januar von der französischen City-Football-Group-Filiale Troyes nach Basel ausgeliehen, gehörte er rasch zum Stammpersonal und agierte im defensiven Mittelfeld als Taktgeber. Dabei war der Brasilianer leicht offensiver ausgerichtet als sein Pendant Leon Avdullahu. In jener Phase im Frühling, während derer der FC Basel mit sieben Siegen in Folge alle Zeichen auf Meistertitel setzte, stand er ausnahmslos in der Startelf. Nach einem halben Jahr standen so 14 Einsätze für Rotblau zu Buche.Für den FCB dürfte rasch festgestanden haben, dass eine definitive Verpflichtung von Metinho der Mannschaftsstabilität durchaus dienlich sein könnte. Und auch Metinho sowie sein Berater wollten in Basel bleiben – so zumindest erklärte es FCB-Sportdirektor Daniel Stucki anlässlich einer Medienrunde.Dass sich der FC Basel dieser Einigkeit zum Trotz dennoch plötzlich in einem Wettbieten um Metinho wiederfand, dürfte zu grossen Teilen mit den Verhandlungspartnern zu tun haben. Als Grossnetzwerk kann sich die City Group, Haupteigentümer ist ein Unternehmen aus den vereinigten arabischen Emiraten, Geduld leisten. Und siehe da: Sogleich klopften weitere Interessenten an. Mit den Glasgow Rangers beispielsweise hatte ein namhafter Verein ein Auge auf den Brasilianer geworfen.Das nahm auch die FCB-Führung so wahr. «Die Verhandlungen sind sehr hart» – so beurteilte FCB-Sportchef die Verhandlungssituation Anfang Juli. «Doch was die City Football Group verlangt, wollen wir aktuell nicht zahlen», sagte er damals. Andere Parteien seien seiner Ansicht nach bereit, den Forderungen von City nachzukommen. Aber eben, der Spieler wollte in Basel bleiben. Und Stucki sagte: «Irgendwann wird eine Seite weich».Genügend Erfahrung im Mittelfeld?Welche Seite im Seilziehen um Metinho nun nachgegeben hat, lässt sich angesichts der unbekannten Ablösemodalitäten nicht rekonstruieren. Womöglich gelang es Metinho und der Beratung, seinen Willen gegenüber der Organisation kundzutun und anschliessend durchzusetzen. Gleichermassen möglich ist es aber, dass der FC Basel sein Portmonnaie weiter öffnen musste, als er ursprünglich gewillt war.Den ansprechenden Auftritten in der entscheidenden Saisonpause zum Trotz: Als 22-jähriger Perspektivspieler dürften die Leistungen von Metinho auch in Zukunft gewissen Schwankungen unterliegen – so, wie sie dies auch in der vergangenen Saison zuweilen taten. Hinzu kommt: Mit Koba Koindredi (23), Leo Leroy (25) und Dion Kacuri (21) bringt kein Mittelfeldspieler wirklich langjährige Erfahrung auf höchstem Niveau mit. Insbesondere, was internationale Spiele angeht. Abgesehen von Koindredi, der bei Sporting Lissabon drei Teileinsätze in der Europa-League absolvierte, bestritt keiner der genannten Spieler je eine Partie auf internationalem Parkett. Entsprechend bleibt offen, ob der FC Basel im weiteren Verlauf der Transferphase im zentralen Mittelfeld womöglich noch weiter nachbessern will.Dennoch ist die Verpflichtung von Metinho durchaus eine klare Antwort auf die bis anhin grösste Problemzone des FC Basel. Zudem ist sie ein Zeichen der FCB-Führung, das Meisterteam der vergangenen Saison nach Möglichkeit zusammenzuhalten. Bis anhin hat noch kein namhafter Akteur des Double-Team verlassen. Abgesehen von Leon Avdullahu natürlich. Sein Abgang stand am Ursprung einer Ereigniskette, die nun in Metinhos Festanstellung mündete.Saisonvorbereitung FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare