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Die Werte der bisherigen Saison sagen: Es wäre wirklich ein
FCB in Europa League – Zuerst geht es für Shaqiri und Co. nach Freiburg, dann kommt StuttgartDer FCB startet mit zwei Bundesliga-Vergleichen in die Ligaphase der Europa League.Publiziert heute um 09:04 UhrXherdan Shaqiri hat in der Champions-League-Qualifikation das bisher einzige Basler Europacup-Tor dieser Saison erzielt – wieviele Treffer kommen nun in der Europa League dazu?Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas Programm des FC Basel in der Ligaphase der Europa League steht. Und der Beginn, der ist gleich so attraktiv wie schwierig: Die Mannschaft von Ludovic Magnin startet am Mittwoch, 24. September nach der kürzesten aller Anreisen mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg (21 Uhr), dem man im Europacup noch nie gegenübergestanden ist.Neu wird acht Tage später auch die Affiche im ersten von vier Heimspielen sein, wobei der FCB sich abermals mit einem Vertreter aus der deutschen Bundesliga misst – dann mit dem VfB Stuttgart, der im St.-Jakob-Park gastiert (21 Uhr).Mittwoch, 24. September 2025, 21 Uhr: SC Freiburg – FC Basel.Donnerstag, 2. Oktober 2025, 21 Uhr: FC Basel – VfB Stuttgart.Donnerstag, 23. Oktober 2025, 18.45 Uhr: Olympique Lyonnais – FC Basel.Donnerstag, 6. November 2025, 18.45 Uhr: FC Basel – FCS Bukarest.Donnerstag, 27. November 2025, 21 Uhr: KRC Genk – FC Basel.Donnerstag, 11. Dezember 2025, 21 Uhr: FC Basel – Aston Villa.Donnerstag, 22. Januar 2025, 21 Uhr: FC Salzburg – FC Basel.Donnerstag, 29. Januar 2025, 21 Uhr: FC Basel – Viktoria Pilsen.Insgesamt acht Partien müssen die Basler gegen acht verschiedene Gegner bestreiten, wobei man je viermal zuhause und viermal auswärts antritt. Danach ist für das schlechteste Viertel aller Teilnehmer Schluss, während der Rest an der K.O.-Phase teilnimmt. Ob der FC Basel da dazugehört, wird er am 29. Januar 2025 wissen – nachdem er zum Abschluss Viktoria Pilsen empfangen hat.Der FC Basel und die Europa LeagueDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Der 21-jährige Torhüter schliesst sich per sofort den Berner Oberländern
AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Otele sorgt für den Befreiungsschlag, Shaqiri notiert sich den ersten AssistDer FCB bezwingt den Grasshopper Club Zürich mit 2:1. Nicht nur Doppeltorschütze Philip Otele weiss zu überzeugen.Publiziert heute um 23:22 UhrPhilip Otele ist der bislang einzige Saisontorschütze in Rotblau.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 467 Minuten sind im Joggeli gespielt, da muss Marwin Hitz erstmals einen Ball fangen. Beim 1:1 kurz darauf hat er keine Abwehrchance. Kaum beschäftigt, zählt er diesmal nicht zu den Hauptprotagonisten in Rotblau.Keigo Tsunemoto: 5Heimspiel-Premiere für den Japaner. Keigo Tsunemoto zeigt dabei, weshalb ihn die Basler Sportkommission von Genf nach Basel lotste. Nicht nur in den Zweikämpfen zeigt sich der Aussenverteidiger von seiner besten Seite. Auch seine schnellen Angriffsauslösungen sind eine Bereicherung für das Basler Spiel.Jonas Adjetey: 4,5Nach 37 Minuten hat der Ghanaer einen Aussetzer. Der Querpass von Jonas Adjetey landet nicht bei Nicolas Vouilloz, sondern im Seitenaus. Das ist aber der einzige Lapsus des Innenverteidigers, der im Zentrum seine Sache im Griff hat.Nicolas Vouilloz: 4,5Der Westschweizer hat Glück, dass sein Trikotzupfer gegen Luke Plange nicht geahndet wird, denn in derselben Aktion geht Rotblau in Führung – ohne dass der mögliche Foulpfiff von Schiedsrichter Sven Wolfensberger ertönt. Wie Adjetey ist auch Vouilloz gegen GC ein sicherer Wert dieser Vierer-Abwehrkette.Dominik Schmid: 4Gegen seinen Ex-Club lässt der linke Basler Aussenverteidiger kaum etwas anbrennen. Dominik Schmid ist weniger auffällig als auf der Gegenseite Tsunemoto. Er zeigte eine ansprechende Partie. Doch in der 69. Minute, als die Zürcher zu ihrem Treffer kommen, springt der 27-Jährige an Lovro Zvonareks Cornerball vorbei. Das ist nicht so gut.Metinho: 5,5Beim St.-Gallen-Spiel vor Wochenfrist war der Brasilianer noch Reservist. Nun erhält Metinho von Ludovic Magnin das Vertrauen von Beginn an. Und der Südamerikaner drängt sich für weitere Startelf-Nominationen auf: Ein Aussenristpass da, ein Sprint dort. Umsichtig, wie er das Basler Spiel im Zentrum führt. Und beinahe hätte er nach 48 Minuten das 2:0 auf sehenswerte Weise erzielt. Neben Otele der Beste in Rotblau an diesem Abend.Léo Leroy: 4,5Wo ist Léo Leroy in 69. Minute? Ja, er ist im eigenen Strafraum, als der Gast aus Zürich den zweiten Eckball treten darf. Doch der Franzose ist zu weit weg von Maksim Paskotsi, der per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:1 trifft. Das gibt eine halbe Note Abzug für ein sonst gutes Spiel Leroys.Junior Zé: 4Der 19-Jährige kommt zu seinem Startelf-Debüt in der Super League. Weil Bénie Traoré ausfällt, darf Junior Zé den rechten Flügel bespielen. Er habe im Training in der letzten Woche überzeugt, erklärt Ludovic Magnin die überraschende Nomination. Anfangs agiert Zé mit viel Schwung und Mut. Danach wollen ihm die Aktionen nicht mehr in demselben Fluss gelingen.Xherdan Shaqiri: 4Bereits vor dem Spiel wird Xherdan Shaqiri geehrt – für seine 18 Treffer in der vergangenen Super-League-Saison. Von dieser Torgefahr ist in den nachfolgenden 90 Minuten wenig zu sehen. Doch beim Siegtreffer ist er zur Stelle: Erst provoziert er den Freistoss, den er schliesslich perfekt auf Oteles Kopf zirkelt. Wie schon in St. Gallen zeigt er auch gegen GC nicht das, was er kann. Immerhin darf er sich nun den ersten Skorerpunkt der Saison gutschreiben lassen.Philip Otele: 6Der Flügelspieler ist der erste Torschütze des Abends. Ab durch die Mitte wird sich Philip Otele gesagt haben, als er just vor dem Seitenwechsel GC-Hüter Justin Hammel mit dem Fuss erwischt. Im zweiten Umgang doppelt der Nigerianer per Kopf nach. Damit ist Otele der bislang einzige Torschütze in Rotblau in dieser Saison, In St. Gallen bejubelte der FCB bekanntlich ein Eigentor vor Lukas Görtler. Zwei Tore bis zu seiner Auswechslung in der 88. Minute und vor allem viel Speed und Kreativität in der Anfangsphase – das wird mit der BaZ-Maximalnote belohnt.Albian Ajeti: 3,5An guten Tagen macht er den – nicht aber am Samstag. 50 Minuten sind im St.-Jakob-Park gespielt, als Albian Ajeti aus elf Metern den Ball weit über das GC-Tor haut. Seine Laufbereitschaft ist hoch, aber in seiner Zone kommt von ihm zu wenig. Wird nach 76 Minuten ausgewechselt, doch sein Ersatz Kevin Carlos kann auch nichts Wesentliches zum Basler Offensivspiel beitragen.Anton Kade: 3,5Der Deutsche ersetzt nach 55 Minuten Junior Zé. Der Auftritt von Anton Kade ist diskret – oder anders gesagt: zu wenig gut für einen Reservisten seiner Klasse. Als er nach 82 Minuten die Möglichkeit hat, auf 3:1 zu erhöhen, macht er aus dieser Chance zu wenig.Zu kurz im Einsatz für eine Note:76. Kevin Carlos für Ajeti. 88. Koba Koiendredi für Otele.Der Saisonstart des FC Basel:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboAlles zum FCB-Spiel gegen Zürich – Basler Jubel nach dem «Cupspiel» in ZürichDer FCB kämpft sich im Letzigrund zu einem 1:0-Erfolg über den FCZ und bleibt Zweiter der Super League.Publiziert heute um 19:33 UhrFeierlaune nach dem ersten FCB-Sieg gegen den FCZ seit August 2022: Kevin Carlos, Adrian Barisic, Xherdan Shaqiri und Dominik Schmid (von links).Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDie Rollen vor diesem Klassiker sind klar verteilt. Der FC Basel kommt als Favorit nach Zürich. Der FC Zürich hat in den letzten acht Spielen nur einen Sieg feiern können. Der FCB hingegen reist als Super-League-Zweiter voller Selbstvertrauen an die Limmat.Klar ist: Gewinnt der FCB im Letzigrund, hält er weiter Anschluss an Leader Lugano, der am Samstag in extremis Sion bezwungen hat. Und Zürich? Eine Niederlage würde den Druck auf den serbelnden FCZ weiter erhöhen.Das SpielEs ist von Beginn an einer dieser Klassiker, wie ihn der Fussballfan liebt. Ein mit 21’690 Zuschauern gut gefüllter Letzigrund und zwei stimmgewaltige Fankurven sorgen für einen würdigen Rahmen. Die Unterstützung aus Basel ist riesig. 4000 Fans in Rotblau sind angereist.Und auf dem Feld legen die Gastgeber gleich mächtig los. Ein grosses Dankeschön muss der FC Basel an Goalie Marwin Hitz richten. Der 37-Jährige, der eben seinen Vertrag um eine weitere Saison verlängert hat, verhindert nach 24 Minuten mit seinem linken Bein den Rückstand. Aus drei Metern bringt Zürichs Juan José Perea den Ball nicht am Basler Keeper vorbei. Diese Aktion hätte die Zürcher Führung sein müssen.Danach überschlagen sich die Ereignisse: Zürichs Mounir Chouiar scheitert mit einem Penalty an Hitz (33.). Und drei Minuten später liegt der FCB in Führung. Kevin Carlos trifft auf Vorarbeit von Xherdan Shaqiri per Kopf. Es soll das einzige Tor an diesem Nachmittag bleiben.Denn nach dem Seitenwechsel hat der Gast das Heimteam besser im Griff und lässt kaum mehr etwas zu. Kommen die Zürcher dennoch gefährlich in Richtung FCB-Tor scheiterten sie entweder am eigenen Unvermögen oder an Hitz, der ein überragendes Spiel zeigt.Dem FCB gehören in den zweiten 45 Minuten die besseren Momente in der Offensive. Die grösste Chance hat Anton Kade auf dem Fuss. Doch sein Schuss nach 80 Minuten landet am Pfosten. Das Auslassen solcher Chancen rächt sich aber nicht, Basel bringt das 1:0 über die Zeit. Es ist dies der erste Basler Erfolg über den FCZ seit August 2022.Letzigrund. – 21‘690 Zuschauer. – SR San. – Tor: 36. Carlos 0:1 (Shaqiri) 0:1.Zürich: Brecher; Ballet (63. Hodza), Gomez, Ligue; Markelo (68. Emmanuel), Zuber, Tsawa (87. Matthew), Conceição (87. Sabobo); Krasniqi (68. Reverson); Perea, Chouiar.Basel: Hitz; Mendes, Adjetey, Barisic, Schmid; Avdullahu, Leroy (63. Baro); Kade (85. van Breemen), Shaqiri (93. Sigua), Traoré (46. Otele); Carlos (85. Fink).Bemerkungen: FCZ ohne Denoon, Kamberi (beide gesperrt), Bangoura, Di Giusto, Goure, Kryeziu und Leidner (alle verletzt). FCB ohne Ajeti (gesperrt), Zé, Xhaka, Rüegg, Vouilloz, Pfeiffer und Spycher (alle kein Aufgebot). – Ersatz: Salvi; Metinho, Soticek, Cissé. – Verwarnungen: 33. Avdullahu (Foul). 35. Ballet (Foul). 41. Schmid (Unsportlichkeit, gegen Luzern gesperrt). 41. Markelo (Unsportlichkeit). – 33. Hitz hält Penalty von Chouiar. – 80. Pfostenschuss Kade.Die TaktikFabio Celestini hält an seiner Devise fest – und verändert das Team nicht, wenn er sich nicht dazu gezwungen sieht. Es beginnt dieselbe Elf wie bereits in Lugano und im Heimspiel gegen Sion – in der gewohnten 4-2-3-1-Anordnung.Personalprobleme in der Defensive plagen hingegen den FC Zürich. Trainer Ricardo Moniz lässt mit drei Spielern verteidigen, wobei nur der zentrale Mann, Mariano Gomez, ein gelernter Verteidiger ist. Neben ihm versuchen Samuel Ballet und Junior Ligue den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten.In der ersten Halbzeit presst der FCZ – im Sinne von: Angriff ist die beste Verteidigung. Und der FCB nutzt die Freiräume, um zu seinen Chancen zu kommen. Gefragt ist schnelles Umschalten, schnelle Spieler und kluge Pässe.Nach dem Seitenwechsel verändert sich die Spielanlage ein wenig. Basel hat nun mehr Zugriff auf das Spiel und das Heimteam nicht mehr die notwendige Puste, um weiter konsequent den Gegner unter Druck zu setzen.Der AufregerDie Phase zwischen der 33. und 36. Minute sollte entscheidende sein: Erst reisst Leon Avdullahu Jahnoah Markelo zurück, und Schiedsrichter Feday San entscheidet auf Penalty. Doch der Elfmeter bringt Zürich nicht die Führung, Hitz pariert. Drei Minuten später erhält der FCB einen Freistoss zugesprochen: Freistoss Shaqiri, Kopfball Carlos 1:0. Statt mit einem Rückstand geht der Gast mit einer Führung nach 45 Minuten in die Kabine.Das muss besser werdenDer FCB ruft in der ersten Halbzeit nicht das ab, was er möchte. Er wirkt zu zögerlich, scheint nicht mit der letzten Überzeugung bei der Sache zu sein. Doch: Basel kämpft und hat nach dem Seitenwechsel das Spiel meistens im Griff. Gegen Luzern am Donnerstag braucht Basel zwei Halbzeiten, in denen es dominant auftritt.Das sagt der TrainerDrei Spiele im 2025, sieben Punkte. Fabio Celestini ist nach dem 1:0 in Zürich einfach «stolz». Auch, weil er in Zürich in der «zweiten Halbzeit ein anderes Basel gesehen hat». Für Dominik Schmid ist dieser Sieg ein starkes Signal. Der Linksverteidiger sagt, dass man die Partie wie ein «Cupspiel» angegangen habe. Und am Ende sei man wegen der immensen Kampfbereitschaft mit drei Punkten belohnt worden.So geht es weiterViel Zeit zum Durchschnaufen hat der FCB nicht. Am Donnerstag folgt im St.-Jakob-Park das nächste besondere Spiel. Der Gegner heisst FC Luzern, und die Zentralschweizer sind aktuell richtig gut in Form. Nach dem 2:0-Sieg über St. Gallen kommt die Mannschaft von Ex-FCB-Spieler Mario Frick als Tabellendritter ins Joggeli. Schliesslich geht die intensive rotblaue Woche am Sonntag mit der Auswärtspartie bei Servette Genf zu Ende.Der FC Basel im 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare