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Die Frage nach dem FCB-Spiel

Muss Albian Ajeti beim FC Basel noch eine Chance erhalten?

Schiedsrichter Sandro Schärer zeigt Albian Ajeti vom FC Basel während des Super-League-Fussballspiels gegen den FC Sion die Rote Karte im St.-Jakob-Park, Basel.
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So richtig verstehen wird man möglicherweise nie, was sich Albian Ajeti gedacht hat. Beim Stand von 4:1, Sekunden vor Schluss der Partie gegen Sion, tritt er Federico Barba auf die Ferse. Ohne Not, fernab des Balls. Der VAR schreitet ein. Rot für Ajeti. Das Spiel ist aus. Am Montag wird die Liga voraussichtlich bekannt geben, für wie viele Spiele Ajeti gesperrt ist.

Ajetis Stand im Team von Fabio Celestini war ohnehin schon ein schwerer. Sein letztes Tor datiert von Anfang November. Sein letzter Startelfeinsatz in der Liga von Ende September. Gegen Lugano vor Wochenfrist blieb der Stürmer ohne Aufgebot.

Nun dürfte sich die Lage noch verkomplizieren. Fabio Celestini wird sich gut überlegen, wie viel Spielzeit er Ajeti nach abgesessener Sperre noch zugestehen wird. Sollte der Stürmer nicht die erforderlichen Leistungsparameter für eine automatische Vertragsverlängerung erreichen, dürfte für ihn im Sommer Schluss sein. Dann bietet sich der sportlichen Führung auch die Möglichkeit, sich auf dem Transfermarkt nach neuen Akteuren für den Basler Sturm umzuschauen. Entsprechend ist denkbar, dass vonseiten des Clubs gar ein Interesse daran besteht, dass sich Ajetis Klausel gerade nicht aktiviert.

Vieles wird davon abhängen, wie die Basler in den kommenden Partien abschneiden. Sollten sie beginnen, Sieg an Sieg zu reihen, sollte Kevin Carlos weiterhin treffen und sich Philip Otele, der ebenfalls im Sturmzentrum spielen kann, gut in die Mannschaft einfügen, bleibt Ajeti möglicherweise aussen vor.

Andernfalls erhöhen sich Ajetis Chancen auf Einsatzzeit wieder. Schliesslich hat ja auch er einige Argumente auf seiner Seite. Als ehemaliger Topskorer der Super League weiss er, wie man in dieser Liga besteht. Zudem steht er auch in dieser Saison bereits bei wettbewerbsübergreifend sieben Toren und fünf Assists, konnte gerade zu Beginn der Spielzeit mit seinen Leistungen überzeugen und ist als Basler Rückkehrer eine Identifikationsfigur.

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Und er weiss auch: «Wir wollen nächste Saison in die Champions League – aber der Druck wird nicht kleiner werden.»David Degen würde sogar das Stadion putzenStiller als erwartet gibt sich das eigentliche Gesicht dieses Clubs. David Degen redet überlegt. Und als er danach gefragt wird, wie sehr er sich freue, spricht er davon, noch gar nicht richtig realisiert zu haben, was nun in dieser filmreifen Meister-Saison des FC Basel passiert ist.«Ich kann meine Freude gar nicht richtig zeigen. Aber ich kann versichern: In mir drin, da ist diese riesig», sagt der Präsident und Mitbesitzer des FC Basel und gibt zu, irgendwann zwischen dem samstäglichen 5:2-Sieg in Lugano und der Ankunft auf dem Barfi Freudentränen vergossen zu haben.Degen lobt alle im Club. Aber besonders ausgiebig redet er dabei über Shaqiri. «Es brauchte ganz viele Zahnräder, die ineinander gegriffen haben. 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