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AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik

Schmid wird geohrfeigt, Shaqiri zaubert einen Penalty herbei

Xherdan Shaqiri und Keigo Tsunemoto vom FC Basel jubeln nach dem Tor zum 2:1 gegen BSC Young Boys in der Super League.
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Marwin Hitz: 4

Die Startphase verläuft ruhig für Marwin Hitz, doch in der 17. Minute taucht plötzlich Darian Males vor dem Basler Goalie auf, versucht aus sehr spitzem Winkel sein Glück und trifft. An einem guten Tag hält der Basler Goalie diesen Schuss – auch wenn er aus kurzer Distanz kommt. Ansonsten ist Hitz auf der Linie sicher, im Aufbau schleichen sich ein paar Fehler ein.

Keigo Tsunemoto: 5,5

Rechtsverteidiger Keigo Tsunemoto weiss gegen YB erneut mit seiner Agilität und souveränität zu überzeugen. Doch auch im Angriff ist der Japaner wiederholt anzutreffen. So auch vor dem 4:1, als er die Vorlage für Metinho gibt.

Jonas Adjetey: 5

Zu Beginn der Partie wirkt Adjetey mit dem Ball am Fuss etwas unsicher, doch das wird mit der Zeit besser. In Halbzeit zwei, nachdem Adjetey auf die halblinke Seite gewechselt hat, macht er ein mehrheitlich gutes Spiel.

Nicolas Vouilloz: 3

Beim langen Ball auf Darian Males, der zum 0:1 führt, sieht Nicolas Vouilloz nicht gut aus. Zu einfach lässt er sich vom YB-Spieler abschütteln. Es ist nicht die einzige Unsicherheit, die er in seinem Spiel hat, auch im Aufbau wirkt er wiederholt nicht sattelfest. Ludovic Magnin entscheidet sich dazu, den Innenverteidiger in der Halbzeit auszuwechseln und Adrian Barisic zu bringen.

Dominik Schmid: 5

In der 57. Minute ist Dominik Schmid plötzlich mittendrin. Eine Auseinandersetzung zwischen dem Linksverteidiger und YB-Goalie Marvin Keller, verleitet Edimilson Fernandes letztlich dazu, Schmid eine Ohrfeige zu verpassen. Der Berner sieht Rot. Gut, wie Schmid vor dem 1:1 von Xherdan Shaqiri grätscht, den Ball damit zum Basler Captain befördert und sich somit einen Assist verbuchen kann. Kurz vor Schluss hat er die Möglichkeit, selbst zu treffen, doch er scheitert an Keller.

Metinho: 5,5

In der Nachspielzeit kann sich Metinho mit einem sehenswerten Treffer zum 4:1 für eine gute Leistung belohnen. Der Brasilianer wirkt über 90 Minuten ballsicher, verteilt die Bälle gut und weiss auch defensiv zu gefallen.

Léo Leroy: 4,5

Léo Leroy ist der schwächere der beiden zentralen Mittelfeldspieler. Dennoch ist seine Leistung solide. Seine beste Aktion hat er, als er vor dem Penalty-Entscheid die Flanke in den Strafraum schlägt.

Bénie Traoré: 4

Am Dienstag war fraglich, ob Bénie Traoré gegen YB spielen wird – er hatte sich vor dem Spiel gegen GC am Knöchel wehgetan. Doch Traoré ist am Mittwoch fit und steht somit in der Startelf. Über weite Strecken hat er zwar immer wieder den Ball am Fuss, doch wirklich Produktives will ihm nicht gelingen. Beim Stand von 2:1 hat er eine gute Chance auf einen Treffer, doch scheitert an Marvin Keller. In der 75. Minute verlässt er die Partie für Anton Kade.

Xherdan Shaqiri: 6

Xherdan Shaqiri macht gegen YB kein perfektes Spiel. Dennoch reichen die guten Aktionen, die er hat, für die Bestnote. In der 39. Minute prallt seine Hereingabe, bei der es sich auch um einen Schuss handeln könnte, an den Pfosten, ehe der Ball über Umwege zu Shaqiri zurückkommt und er diesen mit dem rechten Fuss unten links das 1:1 erzielt. In der 60. Minute ist es dann erneut der Captain, der den Penalty zum 2:1 selbst mit einem Hackentrick, der an die Hand von Edimilson Fernandes prallt, herbeizaubert und nach VAR-Intervention verwandelt.

Philip Otele: 5

Lange ist Otele bemüht und hat immer wieder ansatzweise gute Aktionen. Seine erste richtige Chance hat der Nigerianer aber erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, als er von Shaqiri hoch in den Lauf geschickt wird, aber dann am Marvin Keller scheitert. Das 3:1 von Kevin Carlos bereitet Otele mit einem toll getimten Pass vor, in der 77. Minute wird ein aussichtsreicher Abschluss von ihm pariert.

Albian Ajeti: 4

In der 30. Minute gibt Albian Ajeti den ersten Basler Torschuss ab. Dass es sich dabei um einen gänzlich harmlosen Kopfball in Rücklage handelt, ist zu diesem Zeitpunkt des Spiels exemplarisch. Danach bleibt Ajeti abgesehen von einer Kopfball-Grosschance, bei der er aber im Abseits stand unauffällig und wird in der 67. Minute für Kevin Carlos ausgewechselt.

Adrian Barisic: 4,5

In der Halbzeit wird Adrian Barisic für Nicolas Vouilloz eingewechselt. Danach zeigt er eine solide Leistung, die allerdings nicht über alle Zweifel erhaben bleibt.

Kevin Carlos: 5

In der 67. Minute wird Kevin Carlos für Albian Ajeti eingewechselt. Nur acht Minuten danach vollendet er einen Angriff, den er selbst eingeleitet hat zum 3:1 und hat dabei etwas Glück, dass er mit seinem Haken an Gegenspieler Saidy Janko vorbeikommt.

Anton Kade: 4,5

In der 75. Minute wird Anton Kade für Bénie Traoré eingewechselt. Danach zeigt er eine mehrheitlich unauffällige Leistung.

Kobe Koindredi: 4,5

Koba Koindredi kommt in der 75. Minute für Léo Leroy in die Partie und zeigt danach eine souveräne Leistung. Gut vor allem sein Pass auf Keigo Tsunemoto vor dem 4:1.

Marin Soticek: –

In der 87. Minute wird Marin Soticek für Philip Otele eingewechselt und ist damit zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.

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Aber betrachte ich den Istzustand, dann ist Shaqiri sicherlich der beste Spieler, den ich bisher trainieren durfte.Und der beste Spieler, mit dem Sie auf dem Platz standen?Ich möchte Mario Gomez oder Miroslav Klose nicht auslassen. Aber ich denke, zuerst kommt Johan Micoud – von ihm konnte ich auf und neben dem Platz auch am meisten lernen.Sie sagten einst, beim Kicken daheim im Garten waren Sie entweder Frank Verlaat, der Verteidiger aus den Niederlanden, oder Stefan Huber, der Goalie. Wissen Sie um Hubers Status beim FCB?Nein, ich weiss nur, dass Stefan Huber damals ein Vorbild für mich war. Als ich mit 12, 13 Jahren zum ersten Mal auf der Pontaise ein Spiel von Lausanne besuchte, stand er im Tor und zeigte seine legendären Dropkicks, während Verlaat vor ihm verteidigte. Als Lausanne-Fan haben mich beide beeindruckt. Bei Verlaat geht die Geschichte noch etwas weiter: Mit ihm habe ich dann 2002 in meiner ersten Bundesligasaison bei Werder Bremen zusammengespielt. 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Können Sie mehr darüber verraten?Das war in der Zeit von Gigi Oeri und Bernhard Heusler. Ich war da an der einen oder anderen Hochzeit von Basler Fussball-Kollegen, wo die FCB-Führung auch eingeladen war. Auf dem Weg zur Toilette fand da jeweils der eine oder andere Austausch statt.Und wie nah waren Sie wirklich an einem FCB-Vertrag?Es gab schon mal ein Treffen mit dem FCB, bei dem wir ernsthaft darüber sprachen. Aber es kam nie so weit, dass wir über Zahlen gesprochen hätten.Welche dieser Regeländerungen hätten Sie gern: Nachspielzeit für alle ersichtlich auf einer grossen Uhr kumulieren? VAR weg? Penalty, indem man auf den Goalie zuläuft? Eine andere?Für mich ist es ganz klar: Ich würde wollen, dass jeder Trainer zwei Challenges pro Spiel zur Verfügung hat. So könnte man als Trainer den Schiedsrichter dazu bringen, eine strittige Szene nochmals anzuschauen. 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Trotzdem wird mehr über mein Verhalten an der Seitenlinie diskutiert als bei anderen. Ich polarisiere offenbar mehr als andere Trainer.Wie oft haben Sie als Trainer schon Rot gesehen?Erst einmal, in meiner ersten Saison als Trainer des FC Zürich. In St. Gallen, nach einem Austausch mit der Bank von Peter Zeidler.Haben Sie eine Lieblingsserie oder einen Lieblingscomic?Comics habe ich kaum geschaut oder gelesen. Die letzte Serie, die ich gesehen habe, war «Peaky Blinders – Gangs of Birmingham». Die war der Hammer. Und «Prison Break» war eine Serie, die Marco Streller und mich in Stuttgart begleitet hat. Diese schauten wir immer auf den Auswärtsreisen, auf dem tragbaren DVD-Player, was nur zeigt, wie alt ich doch schon bin.Was waren Ihre erste Schallplatte und Ihr erstes Konzert?Das war New Kids on the Block. Das Album mit «Step by Step» drauf. An mein erstes Konzert kann ich mich nicht erinnern. 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