Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Dank zweier Tore nach Standardsituationen gewinnt der FC Basel gegen Angstgegner GC mit 2:1 und übernimmt wieder die Spitze der Super League. In Luzern reicht es dem FC St. Gallen nur für ein Remis.
Nach über 400 Spielen und 13 Jahren für den FC Basel tritt der 34-jährige Mittelfeldspieler zurück. Um die streitbare Klub-Seele entbrannten wiederholt Kontroversen.
Der Double-Gewinner verliert in St. Gallen 1:2 – weil er fahrlässig mit seinen Torchancen umgeht und keinen Willem Geubbels im Sturm hat. Probleme haben die Basler auch in der Innenverteidigung.
Der FCB tut sich gegen den drittklassigen Gegner lange schwer. Erst in der Schlussphase setzen sich die Basler gegen den Aussenseiter durch.
In St. Gallen startet der Meister mit einem 1:2 in die neue Saison. GC verliert gegen Luzern.
Die Basler sind Meister, zum 21. Mal bereits, aber dieser Titel ist nach dem Absturz im Vorjahr ein besonderer. Für eine neue Basler Ära im Schweizer Fussball gibt es indes wenige Anhaltspunkte, zu viele Fragezeichen umgeben den Klub immer noch.