Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Die Basler sind Meister, zum 21. Mal bereits, aber dieser Titel ist nach dem Absturz im Vorjahr ein besonderer. Für eine neue Basler Ära im Schweizer Fussball gibt es indes wenige Anhaltspunkte, zu viele Fragezeichen umgeben den Klub immer noch.
Dem FC Basel gelingt in der Ligaphase der Europa League ein Coup. Der Schweizer Meister bezwingt den Bundesligisten VfB Stuttgart vor heimischem Publikum 2:0.
Dank zweier Tore nach Standardsituationen gewinnt der FC Basel gegen Angstgegner GC mit 2:1 und übernimmt wieder die Spitze der Super League. In Luzern reicht es dem FC St. Gallen nur für ein Remis.
Beim Feuer wurden unter anderem die Fussballschuhe und Trikots der ersten Mannschaft zerstört. Weil die Ausrüstung kurzfristig nicht ersetzt werden kann, bat der FC Basel um eine Verschiebung der Partie gegen Thun vom Samstagabend.
Der Double-Gewinner verliert in St. Gallen 1:2 – weil er fahrlässig mit seinen Torchancen umgeht und keinen Willem Geubbels im Sturm hat. Probleme haben die Basler auch in der Innenverteidigung.
Die Super League hat eine verrückte englische Woche erlebt. Die auffälligsten Figuren sind über 30-jährige Mittelfeldspieler und ein Trainer, der den FCB aus einer tiefen Krise nach oben geführt hat, das Double gewinnen kann und trotzdem intern in der Kritik stehen soll.