Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Xherdan Shaqiri im Gespräch – «An Magnin gefällt mir, dass er die Hierarchien wieder aufzeigt»Der FCB-Captain spricht über Biss bei jungen Spielern, den Zustand seines Körpers und das Verhältnis zu Murat Yakin.Publiziert heute um 20:00 Uhr«Ich brauche mehr Erholungspausen» – Xherdan Shaqiri gibt im FCB-Trainingslager Auskunft zu sich und seinem Team.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkXherdan Shaqiri, welchen Eindruck hat Ludovic Magnin bisher auf Sie gemacht?Man merkt, dass Ludo Erfolg haben will. Er weiss genau, was er möchte, und hat uns das auch so kommuniziert. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, und daran hat der Trainer auch einen Anteil mit den Spässen, die er immer wieder macht.Wie oft haben Sie bereits mit dem Trainer unter vier Augen gesprochen, seit er hier ist?Er kommt immer wieder und fragt mich nach gewissen Dingen. Das waren aber eher kurze Gespräche, in denen es vor allem um Organisatorisches ging. Er muss ja auch erst einmal alles kennen lernen und sehen, wie wir beim FCB arbeiten.Hat Magnin Ihnen schon gesagt, ob Sie in der kommenden Saison wieder die gleichen Freiheiten geniessen wie in der vergangenen?Wir haben schon grob darüber gesprochen. Die Freiheiten wird er mir wohl nicht wegnehmen, denn die brauche ich auf dem Platz. Am Ende geht es aber um die Mannschaft und nicht um mich. Der Trainer weiss, wie er mit den Spielern umgehen muss. Und sportlich müssen wir ja nicht viel verändern.Obwohl Sie gegen Ende der letzten Saison sehr fit waren, werden auch Sie älter und im Oktober 34. Ist alles noch wie früher mit Ihrem Körper?Bei mir ist es die Spielweise, die es so aussehen lässt, als würde ich noch spielen wie vor zehn Jahren. Zudem lernt man mit den Jahren seinen Körper besser kennen und weiss, was man braucht. Aber auch ich brauche mehr Erholungspausen und spüre den Körper an gewissen Stellen.Fokus und Fitness: Bis zum 5. Juli sind die FCB-Spieler noch im Trainingslager in Schruns.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Es gibt Spieler, die mit zunehmendem Alter neue Dinge wie beispielsweise Yoga ausprobieren. Tun Sie das auch?Nicht direkt. Ich mag es, nach den Spielen in einem schönen Hotel in den Bergen ins Spa zu gehen. Dann gewinne ich auch ein wenig Distanz vom ganzen Rummel, kann runterfahren und mich wieder sammeln.Haben Sie sich schon konkret Gedanken darüber gemacht, wann Sie allenfalls Partien auslassen, um zu regenerieren?Nein, das ist jetzt nicht der Zeitpunkt dafür. Ich will so viele Spiele wie möglich bestreiten. Aber es ist klar, dass wir auch in der Breite besser werden müssen, damit auch mal die Stammspieler eine Verschnaufpause bekommen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Da erhoffe ich mir von den jungen Spielern, dass sie noch mehr Verantwortung übernehmen.Gerade in der Offensive haben Sie einige junge Spieler um sich. Gemäss Daniel Stucki soll sich da auch nicht viel ändern, damit diese ihre Einsatzminuten erhalten und sich weiterentwickeln. Betrachten Sie es als Ihre Aufgabe, diese darauf vorzubereiten, nun mehr Verantwortung zu übernehmen?Es ist definitiv nicht meine Aufgabe, junge Spieler vorzubereiten. Wir sind beim FCB. Und wer beim FCB ist, der muss von Anfang an verstehen, dass es um Leistungen, ums Gewinnen und um Titel geht. Das muss in erster Linie der Trainer vermitteln. Wir älteren Spieler sind dazu da, voranzugehen, die Jungen mitzuziehen und ihnen aufzuzeigen, wo es langgeht.Was heisst das, wenn es um die Geschwindigkeit der Entwicklung eines jungen Spielers geht?Du kannst als junger Spieler nicht seit Jahren beim FCB sein und immer noch dasselbe Niveau haben. Irgendwann muss der Knoten aufgehen. Man kann nicht einfach sagen: Der ist erst 20 oder 21 und braucht noch Zeit, wenn er schon zwei oder drei Jahre im Kader steht. Das ist nicht der FC Basel. Wir geben gern Zeit. Aber es muss auch Leistung kommen, eine Entwicklung sichtbar sein.Wie war das, als Sie selbst als Teenager ins FCB-Kader kamen?Ich war 17 und froh, wenn ich einmal zehn Minuten im Cup zum Einsatz kam. Aber da musste ich dann auch liefern. Wer das nicht tat, war dann wieder in der U21. Ich habe das Gefühl, die Jungen erhalten heute viel mehr Chancen als damals.«Ich habe das Gefühl, die Jungen erhalten heute viel mehr Chancen als damals.»Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Denken Sie folglich, dass Sie als junger Spieler durch eine härtere Schule gingen, als das heutzutage der Fall ist?Definitiv. Nicht im Training. Aber wenn es um die Spielminuten ging. Und es gab steilere Hierarchien. Das hat mir an Magnin bisher gefallen, dass er diese Hierarchien wieder aufzeigt und die jungen Spieler beispielsweise zum Toretragen schickt.Sind die jungen Spieler heute auch anders, als Sie es waren?Ich glaube schon. Sie haben teilweise zwei Handys, verdienen schon relativ gut, haben mit 17 eine eigene Wohnung. Und wenn sie ein, zwei gute Spiele machen, können sie schon ins Ausland wechseln. Für den Hunger finde ich das alles nicht förderlich. Das ist aber nicht die Schuld der Jugend. Sondern es ist der Zeitgeist, der sich so entwickelt hat und jungen Fussballern nicht entgegenkommt. Sie haben schon alles, bevor sie sich durchgesetzt haben.Finden Sie denn auch, die Mannschaft bräuchte noch mehr erfahrene Spieler?Ja, da wäre ich dafür. Ich glaube, ein oder zwei erfahrene Spieler mehr würden uns helfen. Unsere Goalies sind erfahren. Ich bin erfahren. Dann sind da noch Dominik Schmid und Albian Ajeti, die aber beide noch einiges jünger als 30 sind.Werden Sie von der Sportkommission diesbezüglich auch nach Ihrer Meinung gefragt?Ja, ich werde schon nach meiner Meinung gefragt. Aber mehr nicht. Ich entscheide da nicht mit. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Sportdirektor Daniel Stucki da bisher einen sehr guten Job gemacht hat und den auch weiterhin machen wird.Wurden Sie auch bei der Trainerwahl miteinbezogen?Nein, in dieser Entscheidung war ich überhaupt nicht gross involviert. Einmal hat mich Daniel Stucki im Vorbeigehen gefragt, was ich von Magnin halte, das war im Rahmen einer Partie gegen Lausanne …Aber Sie werden kaum ablehnend reagiert haben, oder? Ansonsten wäre er wohl nicht verpflichtet worden …Ablehnend reagiert habe ich da definitiv nicht. Er kennt den Schweizer Fussball, er spricht verschiedene Sprachen, das sind sicher Vorteile. Und er ist ein harter Arbeiter. Deshalb halte ich das für eine gute Wahl für den FCB. Auch wenn er an der Seitenlinie zuweilen, wie soll ich sagen, etwas wild ist.Zum Ende der letzten Saison versuchten Sie, Nationaltrainer Murat Yakin zu kontaktieren. Damals sagten Sie, dass Sie dies auf Ihrem Handy noch gar nicht festgestellt hätten, bei all den Nachrichten und Gratulationen, die eingegangen seien. Haben Sie inzwischen gesehen, dass er Sie kontaktiert hat?Ja, ich habe es gesehen. Er hat mir geschrieben.Haben Sie darauf reagiert?Nein, noch nicht.Es wird stets gesagt, Ihr Verhältnis zu Murat Yakin habe gegen Ende Ihrer Zeit in der Nationalmannschaft gelitten. Wie würden Sie das Verhältnis beschreiben?Ich glaube, das ist ganz einfach zu erklären: Ich bin weg von der Nationalmannschaft. Mehr muss ich dazu nicht sagen. Nur die Medien spekulieren noch darüber, ob ich zurückkomme. Ich habe immer wieder meine Kommentare dazu gegeben. Ich bin froh, wie es jetzt ist, und ich werde das in nächster Zeit nicht ändern. Ich glaube, dass meine Message an der damaligen FCB-Medienkonferenz vor dem letzten Ligaspiel auch für den Nationaltrainer klar war. Ich denke nicht, dass ich da noch hätte nachdoppeln müssen. Und ich glaube nicht, dass ich jedes Mal eine E-Mail schreiben und das Wieso und Warum nochmals erklären muss. Ich habe meinen Rücktritt von der Nationalmannschaft gegeben, und das bleibt auch so.Die Hoffnung wäre aber bei vielen da, dass Sie sich nochmals umentscheiden.Ich bekomme von vielen Fans mit, dass sie diese Hoffnung hegen.Nicht nur die Fans hoffen …Wer sonst noch?Wohl auch der Schweizer Fussballverband.Ich kenne die Gefühle des Verbands nicht. Ich habe schon hundertmal gesagt: Sag niemals nie. Aber im Moment ist das Kapitel abgeschlossen.Heisst das, dass es kein Comeback geben wird, solange Murat Yakin Nationaltrainer ist – und alles andere offen ist?Ich habe auch das schon gesagt: Ich habe keine Probleme mit Murat Yakin. Wir hatten in der Nationalmannschaft Meinungsverschiedenheiten. Aber es gab eine Aussprache, und wir sind nicht im Schlechten auseinandergegangen. Ich habe mich nach der EM entschieden und das muss auch der Trainer akzeptieren.Sie sagen aber selbst: Sag niemals nie. Wenn man Sie nun kurz vor der WM um eine Rückkehr ersucht, wären Sie dann nicht scharf darauf, nochmals an einer WM zu spielen?An einer WM zu spielen, ist immer toll. Aber ich befasse mich nicht mit dem Thema. Ich habe eine Entscheidung getroffen – und dann ist das so. Natürlich hoffe ich, dass die Schweiz sich für die WM qualifiziert. Ich werde sie weiter verfolgen, ihr den grösstmöglichen Erfolg wünschen. Wahrscheinlich werde ich an der WM auch vor Ort sein. In welcher Rolle, weiss ich nicht.Transferphase beim FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Obwohl mit dem Trainerwechsel sofort alles besser werden soll, spricht
AboMitgliedersammlung des FC Basel – David Degen bekommt den Pokal schon mal in KuchenformDie 131. Mitgliederversammlung des FC Basel verläuft ganz anders als vor Jahresfrist: ruhig und gesittet. Und der Verwaltungsratspräsident erzielt ein Glanzresultat.Publiziert heute um 21:55 UhrVereinspräsident Reto Baumgartner (rechts) und Vereinsvorstand Carol Etter überreichen Verwaltungsratspräsident David Degen einen Pokalkuchen.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas Drehbuch für die 131. ordentliche Mitgliederversammlung des FC Basel hätte kaum besser sein können. Einen Tag nach dem Gewinn der 21. Meisterschaft und nach einer rauschenden Partynacht am Barfi lud der FCB seine Mitglieder ins Congress Center Basel zur jährlichen Versammlung.Und die Stimmung der 950 anwesenden Stimmberechtigten sowie der Vertreter des FC Basel und der FC Basel AG hätte nicht besser sein können. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die rotblaue Gefühlslage vor Jahresfrist eine ganz andere gewesen war: Als der FCB seine Mitglieder zur 130. Versammlung begrüsste, war die Mannschaft auf Rang 9 der Super League klassiert und kämpfte gegen den Abstieg.Zudem kam es im Vorfeld der letztjährigen Versammlung zu Unruhen rund um die Clubspitze, was einen Abend nach sich zog, der den Basler Protagonisten auf dem Podium einiges abverlangt hatte. David Degen erhielt einen Denkzettel und so wenig Stimmen wie nie zuvor (76,1 Prozent). Es war offensichtlich: Nicht alle zeigten sich mit der Arbeit der FCB-Führung einverstanden.David Degen: Nur eine GegenstimmeDiesmal ist jedoch im Sog des Meistertitels und des bevorstehenden, möglichen Doubles alles anders. Nur eine einzige Gegenstimme und eine Enthalung gibt es, als es um die Nominationswahl von David Degen als Verwaltungsratspräsidenten geht. Das ist ein absolutes Spitzenergebnis für ihn – und eine Bestätigung seiner Arbeit der letzten Monate. Verwaltungsrat Dan Holzmann sagte: «Dave wurde hart kritisiert. Aber er hat es geschafft, den Club dorthin zu bringen, wo er heute ist.»Der Applaus ist kräftig, wie schon zu Beginn der Versammlung im Saal San Francisco. Zum Dank für seine geleistete Arbeit erhält der 42-Jährige zur Ouvertüre des 90-minütigen, straff durchgeführten Anlasses vom Verein einen ersten Meisterpokal in Kuchenform. Den richtigen «Kübel», seinen ersten als FCB-Mitinhaber, gibt es am 24. Mai nach dem letzten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern.Baumgartner ersetzt EtterEbenso reibungslos wie die Nominationswahlen der Verwaltungsräte Degen, Holzmann, Andreas Rey und Ursula Rey-Krayver gehen an diesem Abend die Vorstandswahlen über die Bühne. Im Protokoll muss nur ein interner Wechsel notiert werden: Anstelle von Carol Etter übernimmt Vereinspräsident Reto Baumgartner den Posten des Vereinsdelegierten in der AG. Der Vereinsvorstand setzt sich auch im kommenden Vereinsjahr aus den bewährten Kräften Baumgartner, Etter, Nicole Leuthardt, Andrea Häner-Roth, Edward Turner und Tobias Adler zusammen.Vereinsvorstand und Verwaltungsrat des FC Basel vereint: Edward Turner, Nicole Leuthardt, Ursula Rey-Krayer, Dan Holzmann, Tobias Adler, Andreas Rey, Reto Baumgartner, Andrea Häner-Roth, Carol Etter und David Degen (von links).Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Dass sämtliche Wahlgeschäfte unter kurzweiliger Moderation des Tagespräsidenten Stephan Werthmüller rasch vonstattengingen und es auch kaum Fragen gab, lag mitunter an den präsentierten Zahlen. Wie bereits kommuniziert worden ist, schliesst die FC Basel 1893 AG das Jahr 2024 mit einem Gewinn von 15,6 Millionen Franken ab.Auch der Verein darf sich über ein Plus in der Buchhaltung freuen. Das sei erstmals seit 2006 der Fall, wie Edward Turner betonte. Die 42’000 Franken Mehreinnahmen konnte der Verein auch deshalb erwirtschaften, weil die Frauenabteilung inzwischen der AG angegliedert ist und das Budget des FC Basel nicht mehr belastet.Dieser Batzen geht ins Eigenkapital über und soll für interne Zwecke verwendet werden – wie etwa den Unterhalt des neuen FCB-Museums just neben dem St.-Jakob-Park, dessen Finanzierung sich auf der Zielgerade befindet.Auf der Zielgerade der Saison befindet sich auf der FC Basel. Und so wurden zum Ende der Versammlung unter den Anwesenden sechs Shaqiri-Trikots verlost – ein wahrlich begehrtes Souvenir an eine denkwürdige Saison. Dass «Glücksfee» David Degen ausgerechnet die Losnummer von Reto Baumgartner zog, sorgte für grosses Gelächter.Der Vereinspräsident aber gab sich sportlich, wies seinen Preis zurück und liess nochmals ein Los zu ziehen. In diesem Moment schimmerte das durch, was Baumgartner eingangs dieses Abends gesagt hatte: «Der Verwaltungsrat und der Verein sind zusammengerückt. Unsere Zusammenarbeit gestaltet sich konstruktiv, transparent, kritisch und respektvoll.»FC Basel und seine Zahlen:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Berichten zufolge ist der Premier Ligist an einem Leihgeschäft mit
Gegen Yverdon – Gebrochene Rippe bei Anton KadeDer Deutsche muss sein Aufgebot für die U-20-Nationalmannschaft Deutschlands absagen.Publiziert heute um 12:11 UhrMuss nun erst einmal einen Rippenbruch auskurieren: Anton Kade.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGegen Yverdon spielte Anton Kade am letzten Samstag über die vollen 90 Minuten. Erst als rechter Flügel, dann als rechter Aussenverteidiger. Was man ihm dabei nicht anmerkte: Während des Spiels zog er sich eine gebrochene Rippe zu. Damit ist es dem Deutschen nicht möglich, das Aufgebot für die U-20 seines Landes wahrzunehmen.Da Kade in Yverdon seine vierte Gelbe Karte der Saison geholt hat, wäre er für das nächste Saisonspiel der Basler am 24. November gegen Servette ohnehin nicht spielberechtigt. Vonseiten des FCB geht man davon aus, dass er beim darauffolgenden Spiel gegen Lausanne-Sport am 30. November wieder einsatzbereit sein wird.Der FC Basel gewinnt in YverdonDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Noch sechs Spiele – Fabio Celestini spürt in der Mannschaft etwas «Spezielles»Im Spiel gegen Yverdon am Montag kann der FC Basel einen weiteren Schritt in Richtung Meistertitel machen.Publiziert heute um 16:22 UhrFabio Celestini sagt, dass er seine Spieler nicht noch zusätzlich motivieren muss.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkVor dem Spiel am Ostermontag liegt der FC Basel auf Meisterkurs, denn er führt die Tabelle mit einem Vorsprung von sechs Punkten an. Dessen ist sich auch Trainer Fabio Celestini vor dem Spiel bewusst. Den Titel habe man nun in den «eigenen Händen».Auch auf den Klassiker kommt Celestini zu sprechen: «Die Mannschaft hat in Zürich gezeigt, was sie in dieser Meisterschaft erreichen will.» Er müsse die Spieler nicht noch zusätzlich motivieren.Der Erfolgsfaktor in den letzten Spielen sei die Stimmung gewesen, die innerhalb des Teams herrsche, so der FCB-Trainer. Er spüre in der Mannschaft etwas «sehr Spezielles». Sinnbildlich dafür sei Albian Ajetis Auftritt gegen den FCZ gewesen. Obwohl er seit November nicht mehr getroffen hat, bereitete er Philip Oteles zweiten Treffer vor, anstatt selbst abzuschliessen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare