Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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20-jähriger FCB-Flügel – Roméo Beney könnte kurz vor Wechsel nach Portugal stehenWie das «Corner Magazine» berichtet, soll sich der FCB-Stürmer mit dem FC Famalicao einig sein.Publiziert heute um 17:56 UhrDer Weg von Roméo Beney, hier im Test des FC Basel gegen Altach, soll nun doch nicht nach Belgien führen.Foto: Peter Rinderer (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkVor einigen Tagen war noch zu vernehmen, dass der belgische Verein KAA Gent stark an einer Verpflichtung des 20-jährigen FCB-Stürmers Roméo Beney interessiert sei. Nun sieht vieles danach aus, als hiesse Beneys neue Destination nicht Belgien, sondern Portugal: Wie das Schweizer Fussballmagazin «Corner Magazine» mitteilt, soll der junge Schweizer vor einem Transfer zum FC Famalicao stehen. Der Verein aus dem Norden Portugals spielt in der höchsten Liga des Landes und schloss die vergangene Saison auf dem 7. Tabellenrang auf.In der abgelaufenen Spielzeit absolvierte Beney für die erste Mannschaft des FC Basel fünf Einsätze. In der Rückrunde lief er als Leihspieler für Stade-Lausanne-Ouchy in der Challenge League auf, wobei er in 17 Spielen fünf Tore erzielte und 8 Vorlagen lieferte.Saisonvorbereitung FC BaselNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Der FCB soll am 19-jährigen Gady Beyuku vom italienischen Zweitligisten FC Modena interessiert sein.
Der FCB-Captain versteht, dass er so oft in den Schlagzeilen steht, und findet nicht, dass er zu viel schimpft. Zu einem Comeback für die Schweiz äussert er sich so klar
Liga korrigiert – Also doch: Shaqiris Eckball zählt als TorDie Swiss Football League anerkennt im Nachhinein Xherdan Shaqiris zweiten Treffer gegen Winterthur. Damit schreibt der Basler Starspieler Geschichte.Publiziert heute um 14:53 UhrXherdan Shaqiri ist seit seiner Rückkehr der Mann für die Basler Standards.Foto: Michael Buholzer (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEr musste ihn sich hart erarbeiten, diesen direkten Eckballtreffer. Erst traf Xherdan Shaqiri an der Europameisterschaft gegen England von der Eckfahne aus das nahe Lattenkreuz. Gegen Winterthur war es am Samstag erst die Latte, die den Torerfolg verhinderte. Dann stellten sich die Statistiker der Swiss Football League quer und deklarierten die direkte Ecke Shaqiris, die nur von FCW-Goalie Stefanos Kapino abgefälscht wurde, als Eigentor.Doch nachträglich wurde das nun korrigiert. Weil Shaqiris Eckball in der 57. Minute auch ohne Kapinos Eingreifen ins Tor gegangen wäre, erhält der Flügelspieler den Treffer zugeschrieben.Somit war der Basler Star nun offiziell an fünf der sechs FCB-Tore gegen Winterthur direkt beteiligt. Zwei Mal als Schütze, drei Mal als Vorbereiter.Das hat vor Shaqiri schon lange niemand mehr geschafft. Zuletzt gelang es in der Liga für den FCB laut den Daten der Website «Transfermarkt» Alex Frei. Und zwar beim 6:0 gegen den FC Lausanne-Sport am 21. September 2011. Damals erzielte Frei selbst drei Tore und bereitete die Treffer von Marco Streller und – es schliesst sich ein Kreis – Xherdan Shaqiri vor.Der FCB gewinnt gegen WinterthurDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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