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FCB-Mittelfeldspieler gesperrt: Ohne Avdullahu gegen Lugano
ByRSSFCB-Mittelfeldspieler gesperrt – Ohne Avdullahu gegen LuganoNach seiner Verwarnung gegen Servette fehlt Leon Avdullahu dem FC Basel im Tessin.Publiziert heute um 15:22 UhrBeim 5:1 gegen Servette wurde Leon Avdullahu zum achten Mal in dieser Saison verwarnt.Foto: Priscila Bütler (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkGegen den FC Lugano muss FCB-Trainer Fabio Celestini ohne den gelbgesperrten Leon Avdullahu auskommen. Aufgrund seiner insgesamt achten Verwarnung in dieser Saison beim 5:1-Sieg gegen Servette darf der 21-Jährige am Samstag nicht mittun. Neben dem langzeitverletzten Finn van Breemen ist der Rest der Mannschaft fit und einsatzbereit.Stadion: Cornaredo. – Schiedsrichter: Dudic.FC BaselVoraussichtliche Aufstellung (4-2-3-1): Hitz; Mendes, Adjetey, Vouilloz, Schmid; Metinho, Leroy; Traoré, Shaqiri, Otele; Ajeti.Ersatz: Salvi, Pfeiffer; Junior Zé, Sigua, Fink, Soticek, Kade, Baro, Xhaka, Akahomen, Carlos, Barisic, Cissé. Verletzt: Van Breemen (Meniskus). Gesperrt: Avdullahu (8. Verwarnung).Die bisher einzigen beiden Spiele, die der FC Basel in dieser Saison ohne Avdullahu bestritt, gingen beide verloren. Es waren das 0:2 gegen den FC Zürich im September und das 0:1 gegen GC im Dezember.Sorgen macht sich Celestini deswegen aber nicht: «Leon hat über die ganze Saison immer solide Leistungen gezeigt. Er ist ein sehr wichtiger Spieler, aber ich habe gute Alternativen, um ihn zu ersetzen. Jonas Adjetey, Nicolas Vouilloz und Anton Kade haben nach den jüngsten Ausfällen in der Verteidigung bewiesen, dass wir in der Breite sehr gut aufgestellt sind».Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Die Frage nach dem GC-Spiel: Muss man mit Rotsünder Xhaka hart ins Gericht gehen?
ByRSS– Muss man mit Rotsünder Xhaka hart ins Gericht gehen?Der Routinier wird bei der 0:1-Niederlage gegen GC früh des Feldes verwiesen. Das Foul an Bradley Fink wirkt unabsichtlich. Doch die Rote Karte ist diskussionslos. Publiziert heute um 16:22 UhrTaulant Xhaka trifft Bradley Fink mit offener Sohle. Foto: Georgios Kefalas (Keystone)So viel vorneweg: Nach einer Absicht sieht es in Echtzeit nicht aus. Und auch Taulant Xhakas unmittelbare Reaktion danach lässt nicht darauf schliessen, dass er die Intention hatte, Bradley Fink hart zu foulen. Hinzu kommt, dass die Zeitlupenbilder bedrohlicher wirken, als es live auf dem Platz oder in normaler Geschwindigkeit ausgesehen hat, da er erst den Ball verpasst und dann mit hohem gestrecktem Bein den GC-Stürmer zwischen den Beinen trifft.Dennoch ist nicht leicht nachvollziehbar, was Xhaka dazu veranlasst, so in diesen Zweikampf hineinzugehen. Denn dieser ereignet sich in einer Phase, in der die Partie noch nicht sonderlich hitzig ist und zudem im Mittelfeld, weit weg vom Basler Tor. Vielleicht hat Xhaka nicht realisiert, dass Fink noch vor ihm steht. Oder zumindest zu spät. Vielleicht ist die Rote Karte der hohen Intensität und der harten Zweikampfführung geschuldet, die Celestini von seinem Team erwartet. Und vielleicht kommen all diese Dinge ein bisschen zusammen.Klar ist: Mit diesem diskussionslosen Platzverweis hat Xhaka seinem Team geschadet. Womöglich gar den Punktgewinn verspielt. Denn der FCB war bis zum Schluss in der Partie. Hätte man nicht in Unterzahl gespielt, hätte ein Sieg problemlos im Bereich des Möglichen gelegen. So aber holte sich GC die drei Punkte. Und man muss sich fragen, ob man streng mit Taulant Xhaka sein muss, weil er Bradley Fink mit offener Sohle zwischen den Beinen traf. Sollte er mit seinen 32 Jahren nicht über die Erfahrung verfügen, um das Bein in dieser Situation unten zu belassen – oder zumindest die Aktion rechtzeitig abzubrechen?Der FCB verliert gegen GC«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

