Arthur Cabral war gegen Servette dank seiner vier Tore der Mann des Spiels. Nach der Partie sprach der Brasilianer über den Hattrick und einen möglichen Abgang.

Möchte man den Auftritt des 23-jährigen Arthur Cabral gegen Servette vom Sonntag in Worte fassen, kommen nur die allerbesten in Frage: Gala, herausragend, exzellent oder Weltklasse, um nur einige zu nennen. Mit vier Toren schoss Cabral die Genfer praktisch im Alleingang ab. Viermal in einem Spiel jubeln, das konnte Arthur Cabral während seiner sehr jungen Profikarriere noch nie.

Als Erinnerung an diesen speziellen Moment nimmt Cabral einen Matchball mit nach Hause. «Der kommt an den besten Platz in meinem Haus», sagt der Stürmer zu seinen neuen Souvenir. Und er würde direkt alle zum Essen einladen, um diesen Erfolg zu feiern.

Nach fünf Partien in der neuen Saison steht Cabral bereits bei acht Saisontoren. Weshalb es gerade jetzt für ihn so gut läuft, kann der Topscorer nach dem Spiel gegen Servette nicht erklären. Es sei die ganze Mannschaft, die im Moment einen guten Zusammenhalt habe. Nur dank seinen guten Mitspielern kann auch er solche Leistung erbringen, wie Arthur Cabral selbst sagt.

Der FCB kann mächtig Kohle machen

Der 23-jährige Brasilianer führt aus und meint, es sei die harte Arbeit und die Lust jedes einzelnen, die man aktuell zu spüren bekomme und sich am Ende auch auszahle.

Ausbezahlt hat sich der Transfer von Arthur Cabral für den FCB schon lange. Der Marktwert des Spielers aus Campina Grande ist seit seiner Ankunft in Basel um das Achtfache gestiegen. Wegen seiner herausragenden Leistungen sind auch viele ausländische Klubs auf ihn aufmerksam geworden. Immer wieder wurde Cabral mit Vereinen aus der Ligue 1 in Verbindung gebracht.

Dass der Stürmer in Basel bleibt, kann er nicht versichern. Nur insofern, dass er sein Leben für den FCB gibt, solange er in Basel ist. Das macht Arthur Cabral bereits jetzt auf und sowie neben dem Platz, wie ein Blick in sein Instagram-Profil zeigt.

Der Beitrag Arthur Cabral zu seiner Gala gegen Servette erschien zuerst auf Telebasel.

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