Reto Baumgartner hat sich um eine interne Lösung bemüht. Doch weil «Alleinherrscher» Bernhard Burgener andere Meinungen nicht hören will, geht der Vereinspräsident jetzt den Weg an die Öffentlichkeit. Baumgartner stellt sich im FCB-Machtkampf auf die Seite von David Degen und fordert Burgener auf, aufzugeben, bevor der FC Basel noch grösseren Schaden nimmt.

Reto Baumgartner hat sich um eine interne Lösung bemüht. Doch weil «Alleinherrscher» Bernhard Burgener andere Meinungen nicht hören will, geht der Vereinspräsident jetzt den Weg an die Öffentlichkeit. Baumgartner stellt sich im FCB-Machtkampf auf die Seite von David Degen und fordert Burgener auf, aufzugeben, bevor der FC Basel noch grösseren Schaden nimmt.

Jakob Weber / CH Media

Hatten Sie persönlich schon einmal eine rechtliche Auseinandersetzung?
Reto Baumgartner: Nein, damit kann ich nicht dienen. Nur im Fussball nach dem Fall Sion hat mein Verein, der FC Wettingen, gegen meine Sperre Einspruch eingelegt. Da gab es dann auch eine Vorladung. Am Ende hat das Gericht den Antrag aber abgelehnt. Vor einem Zivilgericht war ich nie.


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