Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.
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Vor FCB-YB – Spitzenspiel gegen YB: Der FCB erwartet volle RängeDas Interesse für das FCB-Spiel am Sonntagnachmittag gegen den BSC YB ist gross. Deshalb ist nun auch der Sektor G des «Joggeli» geöffnet.Publiziert heute um 15:42 UhrFür das Spiel gegen die Berner Young Boys wurden bereits 26’000 Tickets verkauft.Foto: IMAGO/Sports Press PhotoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Sonntag trifft der FC Basel zu Hause auf die Berner Young Boys. Das Spitzenspiel füllt die Ränge des Joggeli überdurchschnittlich gut. Kein Wunder: Die letzten vier Begegnungen lassen auf ein spannendes Spiel hoffen. Zwei davon gewann nämlich der FCB und zwei Mal ging YB als Sieger vom Platz. In diesen Begegnungen war es immer das Heimteam, das sich durchsetzen konnte.Aufgrund der hohen Ticketnachfrage wird für das Spiel gegen den BSC YB der Sektor G des St.-Jakob-Parks geöffnet. Bis zum Freitagnachmittag wurden mehr als 26’000 Tickets verkauft. Damit verzeichnet der FC Basel bereits zwei Tage vor Spielbeginn mehr verkaufte Eintrittskarten, als der durchschnittliche Zuschauerwert in dieser Saison. Knapp 25’000 Menschen strömten in der aktuellen Spielzeit nämlich durchschnittlich an die FCB-Heimspiele. So viele wie seit sieben Jahre nicht mehr. Der sportliche Erfolg des FC Basels zieht die Menschen wieder ins Joggeli, so auch am Sonntagnachmittag gegen die Berner Young Boys.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboSportliche Schnitzelbänke in Basel – «Dr Shaqiri lacht, lacht und lacht und lacht»Wenn die Fasnächtler ihre Schnitzelbängg singen, darf natürlich der FC Basel nicht fehlen. Auch andere Sportgrössen bekommen ihr Fett weg.Publiziert heute um 12:00 UhrD Giftspritzi ist belesen und erinnert sich an sportliche Höhepunkte des vergangenen Jahres.Foto: Lucia Hunziker (Archiv)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Basel ist wieder Euphorie. Nach einer Saison zum Vergessen spielt der FC Basel in diesem Jahr vorne mit und hat noch immer gute Chancen, am Schluss Meister zu werden. Mit ein Grund ist die Rückkehr von Xherdan Shaqiri. Der Nati-Star hat die Begeisterung ins Joggeli zurückgebracht und bereits in manchen Matches für den Unterschied gesorgt. Und nicht nur dort, wie die Schnitzelbänkler Bajass & Omega beobachtet haben.Letschti han yych – dr Shaqiri – in dr Rio-Bar aatroffe Mues zue gää – nüm niechtern – sondern scho e bizli bsoffe Völlig usem Hüsli het – är mir e Umarmig gschänggtÄr häig grad bim schiffe – s’Bälleli im Goal versänggtDie Rückkehr von Altstars war in den vergangenen Monaten im Weltsport ganz generell ein Thema – mit unterschiedlichem Erfolg. Dazu haben sich die Schnapsbagge Gedanken gemacht. Und sie präsentieren Insider-Wissen zum FCB.Die 40-jährigi Lindsey Vonn git e Comeback uff Schii und wird aapöbletDr 60-jährigi Mike Tyson boxt gege e Youtuberund wird vo däm vermöbletIn dr Japan-Profiliga schuttet e 58-Jährigeund ych ha erfahre, was ych ni hätt erfahre sotte: Dr Fabio Celestini häb fir dr näggscht Matchdr Karli Odermatt uffbotte.Die Rückkehr von Ehemaligen sei aber keine Blaupause für alle Bereiche, weiss der Blagèèri und meint dabei insbesondere die Politik und einen ehemaligen SP-Regierungsrat, der früher im Mittelpunkt vieler Bängg war.Dr Shaqiri isch zrugg uff Basel kooJetze kas jo nume no nach oobe gooMir hoffe dass das nit yberall gootSusch wird dr Wessels nomol RegierigsrootSo fantasievoll Shaqiris Spielweise ist, so ideenlos und uninspiriert geben sich erstaunlich viele Bängg zu diesem Thema. Die zu kurz geratene Pointe ist bei vielen schlicht: Hahaha, Shaqiri ist halt sehr klein. Stellvertretend für die Fraktion Bodyshaming hier ein Vers von den Laggaffe.Dr Shaqiri lacht, lacht und lacht und lacht,Het bim FCB, Goal und Vorlag gmacht,Dass är grinst, ligt nit nur an däm,Dr Rase kützlet, au unter sine Ärm.… OK, einen noch – vom Heiri:Friener biin y total schüüch vo Buckte uf Basel gschliche.Spöter han y mii sogar mit em Federer vergliche.Hüt verglyych y my mit em andere, nid dass y besser schutti:Dr Heiri wohnt bim Groosi, dr Shaqiri wohnt bim Mutti.Heiri aus Buckten sucht sich seine grossen Vorbilder offenbar im Bereich des Sports.Foto: Dominik PlüssDer grüne Rasen bewegt an der Fasnacht auch abseits des FC Basel. Schliesslich findet in diesem Jahr auch noch eine Europameisterschaft im Joggeli statt. Was wäre, wenn statt der Profi-Fussballerinnen unsere Politikerinnen aufs Feld geschickt würden, hat sich s Dameryschli gefragt. Und ist zu einigen witzigen Antworten gelangt.Wenn an dr Fraue-EM nur Politikerinne derfte spiileWär würdi denn für d Schwiz uff em Blatz verwiile?D Baume-Schneider het kai Zyt und isch drum nit drbyySii hinggt no mit dr AHV-Berächnig hindedryy9 Fraue uff em Blatz düen dr Käller-Sutter längeWill 11 Spielerinne würde s Budget komplett sprängeMit dr Eymann uff em Fäld, wärs uns nit so woolWill die schiesst zwüscheduure no gärn e AigegoalFür d Ineichen Anina hets nur uff s Bänggli glänggtDr Stammblatz het me drum em Esthi Käller gschänggtD Martullo loot nyt duure goo – die würd das Goal verschliesse Und d Ameti glaar im Sturm will die scharf duet schiesse.Bei der allgemeinen Vorfreude auf die Frauen-EM schlagen die Brunzguttere auch kritische Töne an. Worauf freuen wir uns eigentlich bei diesem Event?Alli freue sich uff d EM vo de Fraue!Sii goht als Zäiche, är muess mit, sunscht wird er ghaue.Sii wäg de Lesbe, är für s Bier und wäg de Gläine.Goht wäg em Schutte, bitte, au no irgendäine?Für einige Menschen – das wissen wir allzu gut – geht es beim Fussball allerdings zur Hauptsache ums liebe Geld. Einer, der das schon längst durchschaut hat, ist naturgemäss Hansli Bargäld. Er liefert denn auch einen bestechenden Vorschlag, wie das Baselbiet seine marode Staatskasse sanieren könnte.In Muttenz darfsch nimm spugge,D’Buess koschtet hundert Stai!D Gmaind hett das beschlosse:«S’isch klar, dass mir das wei!»Bi däm, was hitt ains gschpeuzt wird,doo goot’s grad ains, zwai, drei,Biessisch in dr Muttenzerkurve:Baselland wär schuldefrei.Apropos Geld: Dass unser allseits beliebter Baselbieter Tennisstar Roger Federer einiges davon auf der Kante hat, ist bekannt. Dass er mit seinem Gesicht trotzdem so manches Produkt aufwerten hilft, sorgt beim Schmelzpunggt offenbar für Irritationen.In dr Migros bim Poschte bi de Bio RiebliUnd au no bi de Sunnegrääme fir glaini BiebliFinde mir zwai Artiggel – aber sicher kaini achtFir die dr Roger Federer no kai Wäärbig macht.Für die Wyybuure ist die Kritik am Weltstar schon alter Wein in neuen Schläuchen. Sie haben stattdessen für Federer ein neues mögliches Werbeprodukt entdeckt.S git bald kai Wäärbig oni Roger Federer, es isch eso.Das liggt iim seer will är au hinter allem guet ka stoo.Jetz miesst är nur no als Daune-Federer, das wär no digg,E Wärbig mache fyr: «d Fischer Bettwarefabrik!»Zurück zum Fussball: Ebenfalls mit der EM, allerdings mit jener, die im letzten Jahr stattgefunden hat, beschäftigt sich d Giftspritzi. Sie lässt nochmals die Viertelfinalniederlage von Gastgeber Deutschland Revue passieren, bei der den Spaniern in der 119. Minute das Siegtor gelang.Bim EM-Out dehaim dien d SchwoobeHeftig gääge Schiiri toobe:Es syg e Bschiss, e glaare FallDr Spanier haig sy Hand am BallAlli hässig, ussert d AFD:E gstreggte Arm wird deert gäärn gsee!D Rätschbääse befassen sich mit einem doppelten Doppelolympiasieger, dessen beste Zeiten bereits einige Jahre zurückliegen.Dr Simon Ammann isch scho alt, d Karriere gly verbyy.Jetzt haisst s by iim statt «Fliiiiieg» maischtens nur no «Fli».Und drotzdem kämpft är wyter, är wiird vo allne gliebt,wenn äh sy Rollatoor iber d Schanzekante schiebt.Während die Auszeichnungen von Skispringer Ammann weitgehend unbestritten sind, gab es im Boxsport an den vergangenen Olympischen Spielen reichlich Aufregung um eine Goldmedaille. Der Nachtschwärmer hat dafür ganz und gar kein Verständnis.An dr Olympiade, i glaub, I spinnGit’s e Gstürm wäg eme Boxer-INI ka das Ganze nid verstooI froog mi Mami, dää weiss das scho.So ist die Fasnacht in Basel 2025NewsletterDer AbendErhalten Sie zum Feierabend die wichtigsten News und Geschichten der Basler Zeitung.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Shaqiri macht, was Shaqiri macht und Traoré zaubert ohne WirkungBei der 1:2-Niederlage gegen YB sticht kein Basler heraus. Ungenügende Leistungen gibt es mehrere.Publiziert heute um 19:20 UhrBénie Traoré ist gegen YB lange ein Aktivposten im Basler Spiel.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Marwin Hitz erwischt einen undankbaren Nachmittag. Neun mal schiesst YB laut den Statistiken aufs Tor. Den grössten Teil dieser Versuche kann der Basler Goalie halten. Darunter sind auch richtig gute Paraden. Beispielsweise jene in der 31. Minute nach einem Fehler von Finn Van Breemen und jene gegen Jaouen Hadjam, als sich Hitz lang macht, um den Ball mit den Fingerspitzen noch zu berühren. Aber da sind eben auch diese beiden Gegentore. Beim ersten kommt Hitz keine Schuld zu. Beim zweiten ist es suboptimal, wie er den Ball direkt vor die Füsse von Christian Fassnacht pariert. Solche Situationen hat er auch schon besser gelöst.Kevin Rüegg: 4Beim 0:1 der Berner sehen Kevin Rüegg und Adrian Barisic nicht gut aus. Sie unterlaufen beide einen langen Ball aus der YB-Abwehr und ermöglichen es den Bernern so, in die gefährliche Zone zu kommen. Danach wagt sich Rüegg immer wieder nach vorne und zeigt, bis er in der 64. Minute ausgewechselt wird, eine Leistung, die in Ordnung geht.Adrian Barisic: 4Wie Kevin Rüegg sieht auch Adrian Barisic vor dem 0:1 nicht gut aus. Kann dann aber nichts dafür, dass er den Ball unmittelbar vor dem ersten Tor von Christian Fassnacht noch abfälscht. Danach spielt Barisic sein Spiel allerdings wie gewohnt sicher runter.Finn Van Breemen: 3Finn Van Breemen wirkt unsicher. Gegen den Ball. Im Aufbau. Es ist nicht der Nachmittag des 22-Jährigen – auch wenn er sich in der zweiten Halbzeit fängt. Der Tiefpunkt seines Einsatzes ereignet sich in der 15. Minute: Van Breemen kommt zu spät ins Kopfballduell mit Ebrima Colley und stösst ihn heftig in den Rücken. Colley muss mit der Trage abtransportiert werden. Neben den vereinzelt guten langen Bällen ist für den Niederländer erfreulich, dass aus keinem seiner Fehler ein Gegentor entsteht.Dominik Schmid: 4,5Das Zusammenspiel zwischen Dominik Schmid und Van Breemen, das Fabio Celestini an der Medienkonferenz vor dem Spiel noch gelobt hat, kommt am Sonntag kaum zum Tragen. Das liegt aber nicht an Dominik Schmid. Dieser schaltet sich immer wieder in den Angriff ein, steht hoch und scheint mit Bénie Traoré gut zu harmonieren. Glück hat er aber, als er einen Berner Eckball direkt an Chris Bedias Fuss köpft, worauf Marwin Hitz eingreifen muss.Leon Avdullahu: 5Im Spielaufbau lässt sich Leon Avdullahu zwischen die Innenverteidiger fallen und kann so das Basler Spiel aufziehen. Gut, sein Steilpass auf Carlos, der dem Stürmer seine Chance in der 26. Minute ermöglicht. Gut auch seine Grätsche nach dem Fehler von Finn Van Breemen in der 31. Minute, als erst seine Grätsche die Intervention von Marwin Hitz ermöglicht. Er ist einer der besten Basler.Léo Leroy: 4Die Leistung von Léo Leroy ist solide. Hat zwar die eine oder andere gute Aktion in Form von Ballgewinnen oder einem gefährlichen Abschluss. Doch dafür, dass er von den beiden Sechsern den offensiveren Part übernehmen müsste, kommt von ihm zu wenig. Verlässt in der 83. Minute für Albian Ajeti das Feld.Anton Kade: 3,5In den 64 Minuten, in denen Anton Kade auf dem Feld ist, gibt er sich kämpferisch und weiss dadurch durchaus zu gefallen. Doch Torgefahr geht vom Deutschen zu wenig aus, als dass es für eine genügende Note reichen würde.Xherdan Shaqiri: 4,5Xherdan Shaqiri macht keine sonderlich gute Partie, hat gerade zu Beginn zu wenig Zugriff aufs Geschehen und auch seine genialen Pässe in die Tiefe erzielen gegen YB nicht die gewünschte Wirkung. Aber Xherdan Shaqiri macht auch gegen YB das, was Xherdan Shaqiri eben in dieser Saison macht. Skorerpunkte sammeln. Sein Doppelpass mit Philip Otele vor dem 1:1 sieht im ersten Moment möglicherweise etwas glücklich aus, aber wie Shaqiri den Ball ablegt und gleichzeitig abschirmt, ist stark.Bénie Traoré: 4,5Bénie Traoré ist ein Aktivposten im Basler Spiel. Er sucht immer wieder Eins-gegen-Eins-Situationen und kann sich auch oft durchsetzen. Zudem sorgt er mit seinem Steilpass auf Joe Mendes, den er hinter seinem Standbein durch spielt, für ein kleines Highlight. Der grösste Kritikpunkt bei ihm ist die Chancenauswertung. Aus den Möglichkeiten, die Traroé sich erarbeitet, hätte durchaus der Basler Ausgleich entstehen können. Nach der Einwechslung von Philip Otele wechselt er auf die rechte Seite und weisst danach etwas weniger Drang nach vorne auf.Kevin Carlos: 3Über die gesamten 90 Minuten ist von der Basler Nummer 9 wenig zu sehen. Einzig in der Mitte der ersten Halbzeit hat Kevin Carlos zwei kurz aufeinanderfolgende Chancen. Bei der ersten trifft er mit verdrehtem Körper den Ball nicht richtig, bei der zweiten scheitert er aus guter Position an Marvin Keller. Eine weitere nennenswerte Möglichkeit hat er in der 61. Minute, als er übers Tor köpfelt. Zu wenig.Philip Otele: 5Kommt in der 64. Minute für Anton Kade. Spielt dann auf dem linken Flügel und wird nur drei Minuten nach seiner Einwechslung zum Torschützen. Nach einem Doppelpass mit Xherdan Shaqiri vollbringt er, was seine Teamkameraden über eine Stunde lang nicht geschafft haben – und überwindet Marvin Keller.Joe Mendes: 4Kommt in der 64. Minute für Kevin Rüegg. Kann sich danach immer wieder in den Basler Angriff einschalten, wobei er in der hitzigen Schlussphase nicht immer die richtige Entscheidung trifft. Ein Auftritt, der in Ordnung geht.Albian Ajeti: –Kommt in der 83. Minute für Léo Leroy und ist damit zu kurz im Spiel für eine Note.Marin Soticek: –Kommt in der 83. Minute für Bénie Traoré und ist damit zu kurz im Spiel für eine Note. Wirkt in der Unübersichtlichkeit der Schlussphase teilweise etwas überfordert. Bradley Fink: –Kommt in der 90. Minute für Finn Van Breemen und ist damit zu kurz in der Partie für eine Note. Der FCB verliert gegen YBDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
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Zwei langjährige Mitarbeiter des Premier-League-Giganten sollen in der FCB-Sportabteilung wichtige