Dieser Artikel wurde von BZ publiziert.
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Vor dem Start der Meisterrunde erklärt der Verteidiger, wo der FC Basel vom Weg zur Titelverteidigung abgekommen ist, weshalb er den Trainerwechsel nachvollziehen konnte und wieso er unverkäuflich ist.
Der FC Basel kann das erste YB-Double seit 1958 nicht verhindern. In einem umkämpften und spannenden Spiel verliert der letztjährige Cupsieger gegen den aktuellen Meister mit 1:2. Dabei lag der FCB zur Pause noch in Front. Doch eine schöne Kombination und ein grober Patzer drehen die Partie zugunsten der Berner.
Ein Moment wie aus einer anderen Zeit: Vor über vier Jahren rang der FC Basel zum letzten den FC Zürich im Joggeli nieder. Vor eigenem Publikum hat er seither sechs vergebliche Anläufe genommen. Der Blick zurück auf Serien und Bilanzen der Erzrivalen und ein königliches Tor.
Mit dem Heimspiel am Sonntag (14 Uhr) gegen das formstarke Sion beginnt für den FC Basel die Championship-Runde, in der die Titelverteidigung keine Rolle mehr spielt, dafür umso mehr das Erreichen eines europäischen Platzes. Ein Überblick verdeutlicht, wie gross diese Herausforderung ist.
Der FC Basel engagiert mit Stephan Lichtsteiner zwar einen erfahrenen Ex-Spieler, aber einen noch relativ unerfahrenen Trainer. Kommt das gut? Frühere Beispiele zeigen: Teilweise funktioniert das, teilweise geht das hinten raus.
Die Basler unterliegen den Thunern, die bereits in einer Woche Meister werden können, im Nachholspiel mit 1:3 und stehen vor schwierigen Spielen. Derweil ist Mauro Lustrinelli nicht mit dem Urteil über das Spiel seiner Mannschaft zufrieden.