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Der FCB-Captain spricht am Tag vor dem Pilsen-Spiel über den verrückten Montag, an dem Rotblau einen Trainerwechsel vollzog.

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    Lieber FCZ als Lausanne – Fabio Celestini will für die Meisterrunde keinen KunstrasenLausanne-Sport liegt drei Punkte hinter einem Platz in der Meisterrunde. Der FCB-Trainer wünscht sich, im Saisonendspurt möglichst wenige auf Plastik spielen zu müssen.Publiziert heute um 15:24 UhrFabio Celestini wünscht sich lieber den FCZ anstatt Lausanne als Gegner in der Meisterrunde, weil die Waadtländer auf Kunstrasen spielen.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDas Rennen um die Plätze in der Meisterrunde ist eng. Mitten darin involviert ist der FC Lausanne-Sport, der Stammclub von FCB-Trainer Fabio Celestini. Drei Punkte fehlen den Waadtländern auf einen Platz unter den besten Sechs.Vor dem Klassiker am Samstag gegen den FC Zürich wird FCB-Trainer Fabio Celestini gefragt, ob es ihm egal sei, wer die Gegner in der Meisterrunde sein werden. «Nein!», antwortet er. Er wolle so wenig wie möglich auf Kunstrasen spielen und spricht dabei den Konkurrenten aus Lausanne an. Die Westschweizer spielen in der Super League neben den Berner Young Boys nämlich als einzige Mannschaft nicht auf Naturrasen. Für Teams, die normalerweise auf Rasen spielen und auch trainieren, kann ein Spiel auf ungewohntem Terrain einen Nachteil mit sich bringen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Yomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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Minute lässt er bei der Topchance des Kolumbianers im Vorfeld Chouiar zu einfach passieren. Danach steigert er sich aber und gewinnt immer mehr Zweikämpfe. Er ist auch bemüht, sich offensiv einzubringen, kann aber wenig Gefährliches kreieren.Jonas Adjetey: 4Der 21-Jährige lässt bei der Perea-Grosschance in der 24. Minute die Hereingabe von Chouiar im Strafraum durch, obwohl er vermutlich noch an den Ball gekommen wäre. Er gewinnt abgesehen von dieser Aktion seine Zweikämpfe, manche Zuspiele wirken bei ihm aber immer noch etwas unsauber.Adrian Barisic: 5Adrian Barisic ist im Vergleich zu seinen Abwehrkollegen derjenige, der in der ersten Halbzeit am wenigsten auffällt, was für einen Verteidiger nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen ist. In der Nachspielzeit rettet er den FCB vor dem späten Ausgleich, indem er einen Abschluss von Perea blockt.Dominik Schmid: 4,5In der Startphase bekundet Dominik Schmid vor allem mit dem wirbligen Jahnoah Markelo Probleme und wird vom Niederländer einige Male überlaufen. Wie Joe Mendes steigert er sich auch im Verlauf der Partie. In der 41. Minute ist Schmid in eine Rudelbildung involviert und wird dafür verwarnt. Damit verpasst der Gelb-vorbelastete Linksverteidiger die nächste Partie der Basler gegen Luzern.Leon Avdullahu: 4Der Basler Mittelfeldspieler gewinnt zu Beginn der Partie einige Zweikämpfe, ist dann aber derjenige, der in der 31. Minute Markelo foult und den Penalty für den FCZ verursacht. Der 20-Jährige überzeugt dafür mit einer guten Passquote von 90 Prozent.Léo Leroy: 4,5Der Franzose hat auch gegen den FC Zürich die Rolle des Bindeglieds zwischen Abwehr und Offensive. 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Die FCZ-Spieler gewähren ihm wenig Freiraum, so braucht es einen Freistoss für den Basler Captain, der diesen in der 36. Minute punktgenau tritt und so das 1:0 vorbereitet. Nach der Pause ist der 33-Jährige weiter bemüht, mit langen Pässen die Offensive anzukurbeln. In der 93. Minute verlässt er das Spiel und wird durch Gabriel Sigua ersetzt.Bénie Traoré: 3,5Wechselt sich wie gewohnt mit Anton Kade ab und ist auf dem Flügel mal auf links, mal auf rechts anzutreffen. Der Ivorer hat im Gegensatz zu Kade viel Mühe gegen die Zürcher Abwehr, holt aber immerhin den Freistoss heraus, der zum Basler 1:0 führt. Ansonsten ist es sicherlich nicht der beste Auftritt von Traoré im FCB-Trikot. Nach der Pause kehrt er nicht mehr aufs Feld zurück und wird durch Philip Otele ersetzt.Kevin Carlos: 4,5In der 36. Minute steht der Spanier genau richtig, um den Freistoss von Xherdan Shaqiri mit dem Kopf zum 1:0 zu verwerten. 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Minute für Xherdan Shaqiri in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Der FC Basel im Jahr 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Abgang – Jonathan Dubasin verlässt den FC BaselDer Spanier gehört nun fix Sporting Gijon an.Publiziert: 19.06.2025, 14:22Jonathan Dubasins Gastspiel in Basel war ein kurzes.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkWas diese Zeitung am 2. Juni bereits geschrieben hat, ist nun vom FC Basel bestätigt worden: Sporting Gijon hat die Kaufoption für Jonathan Dubasin wahrgenommen und übernimmt den Offensivspieler definitiv vom FCB. Gemäss spanischen Medien soll sich die Ablösesumme auf 1,6 Millionen Euro belaufen.Dubasin stiess im Sommer 2023 von Albacete Balompié aus der spanischen Segunda División zum FCB (3 Tore/1 Assist). Die zweite Hälfte der Saison 2023/24 absolvierte er bei Real Oviedo. In der soeben beendeten Spielzeit lief der 25-Jährige für Gijon in der zweithöchsten spanischen Liga auf. Die Asturier haben sich nun entschieden, Dubasin definitiv zu übernehmen.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Dominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.1 Kommentar

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