Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.


Ab sofort sind Tickets für die restlichen sechs FCB-Heimspiele in der Super League bis zum 4. April erhältlich. Im Sektor G werden die Preise vergünstigt.

Similar Posts

  • Rücktritt zum Saisonende: Taulant Xhaka und der FC Basel finden zusammen zur Trennung

    AboRücktritt zum Saisonende – Taulant Xhaka und der FC Basel finden zusammen zur TrennungObwohl sein Vertrag noch bis 2027 gültig gewesen wäre, ist im Sommer Schluss: Taulant Xhaka wird die Karriere beenden.Publiziert heute um 18:53 UhrTaulant Xhaka mit Captainbinde: Eine Clublegende kündigt ihr Karrierenende an.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Alles zum FCB-Spiel gegen St. Gallen: Der FCB siegt trotz Platzverweis und St. Galler Chancenplus

    – Der FCB siegt trotz Platzverweis und St. Galler ChancenplusDie Basler gewinnen im St.-Jakob-Park mit 1:0 gegen St. Gallen. Renato Veiga sieht Rot und Thierno Barry entscheidet das Spiel in Unterzahl. Publiziert heute um 20:46 UhrRenato Veiga (ganz rechts) sieht früh in der zweiten Halbzeit Rot – dennoch gewinnt der FCB. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)Vor dem SpielMit dem FC St. Gallen treffen die Basler am Sonntag auf den Vierten der Super League, der mit 36 Punkten elf mehr auf dem Konto hat als der FCB. Allerdings sind die Gäste derzeit in einem Formtief. Seit drei Spielen haben sie nicht mehr gewonnen. Dennoch geht FCB-Trainer Fabio Celestini von einem gewohnt offensiv eingestellten FCSG aus. Im Vergleich mit der 0:1-Niederlage gegen Lugano nimmt er nur einen Wechsel in der Startformation vor. Dieser betrifft Juan Gauto, der anstelle von Jean-Kévin Augustin spielt. Für mehr Veränderung sorgt am Sonntag dann das Trikot der Basler. Dieses ist nicht wie gewohnt Rotblau, sondern anlässlich der bevorstehenden Basler Fasnacht schwarz-weiss. Die erste HälfteDer FCB steht in der Defensive wie unter Fabio Celestini gewohnt in einem 4-4-2. Offensiv ist allerdings Thierno Barry die klare Spitze. Hinter ihm spielt Benjamin Kololli als offensiver Mittelfeldspieler. St. Gallen hat den besseren Start in die Partie. Nach drei Minuten versucht sich Okoroji aus der Distanz. Dieser Schuss geht aber klar am Tor vorbei. Enger wird es für die Basler zwei Minuten danach, als Stanic nach einer St. Galler Ecke völlig frei den Ball nicht richtig trifft. Der FCB kommt währenddessen schon aus der eigenen Hälfte, allerdings kaum gefährlich vor das gegnerische Tor. So sind die St. Galler in der ersten Halbzeit das bessere Team. Sie geben laut den Statistikern mehr Schüsse ab, haben mehr Eckbälle und gewinnen mehr Zweikämpfe. Für den FCB sprechen in den ersten 45 Minuten hauptsächlich die 60 Prozent Ballbesitz, die ihn aber nur in einer Aktion kurz vor der Pause richtig gefährlich werden lassen. Da Barisic die von Kololli weitergeleitete Frei-Flanke aber aus nur drei Metern per Kopf an die Latte setzt, steht es zur Pause 0:0. Die zweite HälfteDer FCB kann dem Lattentreffer keinen Schwung entnehmen: St. Gallen kommt wie schon in der ersten Halbzeit besser in die Partie. Die Gäste spielen ab der 46. Minute in Überzahl, da Veiga Rot für ein Foul an Schubert sieht. Kurz darauf haben sie zwei grosse Chancen auf die Führung. Zuerst trifft Stanic per Kopf die Latte, dann verpassen Sutter und Vallci vor Hitz nur knapp. Celestini reagiert danach auf den Platzverweis und wechselt erst Xhaka für Kade, kurz darauf auch Van Breemen für Frei ein. Von da an spielt der FCB in einem 3-5-1. Der St. Galler Druck bleibt bestehen. Allerdings gelingt es den Baslern durch Konter, ins gegnerische Drittel zu gelangen. So auch in der 63. Minute, als Van Breemens Befreiungsschlag direkt zu Barry kommt, der Stürmer den Ball gekonnt kontrolliert, an Vallci vorbei sprintet und souverän unten links an Zigi vorbei ins Tor trifft. Er bestätigt damit den Aufwärtstrend, der in seinem Spiel seit der Rückrunde klar erkennbar ist. Das Spiel wird danach hitzig und unübersichtlicher. Die Basler konzentrieren sich aufs Verteidigen und Kontern, während St. Gallen das Spiel kontrolliert und zu einigen Ausgleichschancen kommt. Da aber sowohl Möller in der 85. Minute als auch der bei einem Eckball aufgerückte Zigi in der 92. Minute beide am Tor vorbeischiessen, kommt es zum Basler Sieg. Der KnackpunktMan könnte an dieser Stelle natürlich das sehenswerte Tor von Barry anführen. Jedoch wäre aus diesem Schuss kein Siegtreffer geworden, hätte der FCB in der Defensive nicht die Null gehalten. Besonders brisant wurde es gleich nach dem Platzverweis gegen Veiga. Der darauffolgende Freistoss endete in einem Kopfball-Lattentreffer von Stanic. Kurz darauf schlug Okoroji eine Flanke in den Basler Strafraum. Sutter verpasste knapp mit dem Kopf, dahinter stand Vallci bereit für den Schuss. Jedoch gelang es Hitz, den Ball entscheidend abzulenken. Hätte St. Gallen zu diesem Zeitpunkt das Tor erzielt, hätten sich die Chancen für einen Basler Sieg deutlich verringert. Die UnparteiischenSolche Bilder sind in der Super League mittlerweile fast Standard: Der Schiedsrichter – am Sonntagnachmittag Urs Schnyder – und sein Team verlassen das Stadion unter Pfiffen. Dabei muss aus neutraler Sicht aber festgehalten werden, dass diese Schiedsrichterleistung unter dem Strich eine gute war. Klar, hier und da hätte man anders entscheiden können, beim Foul Vallcis an Barry in der 71. Minute auch müssen. Aber die Rote Karte gegen Veiga ist korrekt, auch wenn die Aktion für den Basler unglücklich verläuft, da sein Bein auf dem Ball aufliegt, als er Schubert oberhalb des Knöchels trifft. Der O-TonMit der ersten Halbzeit scheint FCB-Trainer Celestini nicht wirklich zufrieden: «Wir haben zwar mit unserer Idee gespielt, aber wir waren zu langsam und im Kopf etwas müde.» Nach der Roten Karte habe man aber gesehen, was seine Mannschaft ausmache. Damit meint er unter anderem wohl die Einsatzbereitschaft und den Team-Gedanken. «Was am Schluss bleibt, ist der Stolz auf meine Spieler.»Die FolgeNach diesem 1:0 gegen den FC St. Gallen steht der FCB auf Tabellenplatz neun. Aus den 23 Ligaspielen in dieser Saison hat man nun acht Siege und vier Unentschieden geholt, woraus 28 Punkte resultieren. Das sind sechs Punkte mehr als Lausanne-Sport, welches sich momentan auf dem Barrage-Platz befindet. Auf der anderen Seite zeigt der Blick nach vorne, dass das sechstplatzierte Luzern ebenfalls sechs Punkte vor den Baslern ist. Weiter geht es für die Basler am nächsten Samstag auswärts gegen GC (20.30 Uhr). Das Team von Bruno Berner fiel aufgrund der 0:1-Niederlage gegen den FCZ an diesem Wochenende hinter den FCB. Drei Punkte trennen es von den Baslern. Der FCB gewinnt gegen St. Gallen«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB mit 1:1 in Luzern: FCB: Erst Shaqiri futsch, dann Tabellenführung futsch

    AboFCB mit 1:1 in Luzern – Xherdan Shaqiri macht den Unterschied – so oder soIn der Pause seines Stars beraubt, versteht es der FC Basel in Luzern abermals nicht, eine Führung zum Sieg zu nutzen.Publiziert heute um 20:17 UhrTut in Luzern erst mit – und bleibt dann nach der Pause draussen: Xherdan Shaqiri.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Showdown um Millionen: Für den FCB liegt noch alles drin – aber es wird richtig schwierig

    AboShowdown um Millionen – Für den FCB liegt noch alles drin – aber es wird richtig schwierigDas Hinspiel zwischen dem FC Basel und Kopenhagen hat gezeigt, dass am nächsten Mittwoch wirklich alles zusammenpassen muss.Publiziert heute um 19:26 UhrGelingt Xherdan Shaqiri und Metinho der Einzug in die Champions League?Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze

  • Vor FCB-Lausanne: Das sagt Celestini zu Xhakas Rücktritt

    Vor FCB-Lausanne – Das sagt Celestini zu Xhakas RücktrittAm Mittwoch kommunizierte Taulant Xhaka seine Vertragsauflösung. Fabio Celestini kann den Routinier verstehen.Publiziert heute um 16:24 UhrFabio Celestini spürt bei Taulant Xhaka nach wie vor die totale Bereitschaft.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Mittwoch hat Taulant Xhaka seinen Rücktritt per Juni 2025 kommuniziert. Eine Nachricht, die im und rund um den FC Basel Wellen geschlagen hat. Der 33-Jährige hätte noch einen Kontrakt mit Laufzeit bis 2027 gehabt.Am Freitag nahm nun Trainer Fabio Celestini erstmals Stellung zum Karrierenende des Routiniers. Zum einen fände er es schade für die Mannschaft, dass Xhaka aufhöre. Zum anderen sei es aber «fantastisch», dass Xhaka den Zeitpunkt des Kürzertretens selbst bestimmen könne. Celestini sagt:  «In 90 Prozent der Fälle sagt dir der Trainer oder der Verein, dass fertig ist.»Auf alle Fälle zeigt sich Celestini beeindruckt, wie sich Xhaka im Training verhält, obwohl er in diesem Kalenderjahr noch keine Minute gespielt hat. «Er wirkt nicht wie ein Spieler, der vor seinen letzten drei Monaten steht.» Deshalb hat Celestini einen ganz besonderen Wunsch: «Ich hoffe, wir können Tauli zu seinem Abschied ein Geschenk machen.» Dass damit mehr gemeint ist als das Erreichen der Finalrunde, versteht sich von selbst…Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare