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Zur Saisonhälfte lässt sich bilanzieren: Rotblau ist in allen drei Wettbewerben im Rennen. Doch Korrekturen sind nötig.

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    FC Basel – Juan Gauto wird zum FCB zurückkehrenLa Coruña verzichtet voraussichtlich auf eine definitive Übernahme des Argentiniers.Publiziert heute um 00:31 UhrBei Deportivo La Coruña schaffte es Juan Gauto nur einmal in die Startelf..Foto: (Imago, NurPhoto)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIm vergangenen Sommer verlieh der FC Basel Juan Gauto bis zum Ende dieser Saison an Deportivo La Coruña. Der spanische Zweitligist besitzt eine Kaufoption, wird diese aber nicht einlösen, wie der argentinische Transferjournalist Uriel Iugt berichtet. Deshalb kehre Gauto nach Ablauf des Leihvertrags Ende Juni zum FCB zurück.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWie in Basel hatte der 20-jährige Flügelspieler auch bei La Coruña einen schweren Stand: Beim Tabellenfünfzehnten der La Liga 2 kam Gauto in dieser Saison lediglich zu 14 Teileinsätzen, nur einmal schaffte er es in die Startelf. Dabei gelang ihm weder ein Tor noch ein Assist. Zwischen März und Mitte Mai fiel er zudem wegen einer Oberschenkelverletzung für elf Spiele aus.Wie die Zukunft des Argentiniers aussieht, der vor zwei Jahren für 3,87 Millionen Euro vom CA Huracan zum FCB kam, ist noch unklar.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Zum Jahresende ist kein Spieler des FC Basel gutBeim 0:1 gegen GC im letzten Spiel vor der Winterpause sind zehn Basler ungenügend. Stimmen Sie ab!Publiziert heute um 23:44 UhrKeine Punkte für den FC Basel beim letzten Spiel vor der Winterpause.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Gleich zu Beginn der Partie kann Marwin Hitz einige Bälle ohne viel Aufwand fangen, beziehungsweise parieren. Beim 0:1 durch Noah Persson ist der Basler Goalie dann ohne Chance – zu platziert kommt der Schuss. Viel mehr muss er an diesem Abend nicht tun, gerade in der zweiten Halbzeit zeigt GC wenig nach vorne.Joe Mendes: 3,5In der 37. Minute wird Joe Mendes von Xherdan Shaqiri sehenswert in die Tiefe geschickt und kann abschliessen. Der Schuss geht aus spitzem Winkel links am Tor vorbei. Ansonsten bleibt der Rechtsverteidiger unauffällig. Bringt zu wenige Flanken an den Mann für die vielen Male, die er am Rande des GC-Sechzehners auftaucht.Adrian Barisic: 4,5Auch gegen GC zeichnet Adrian Barisic vor allem eines aus: seine Aggressivität. Es gefällt, wie intensiv er seine Zweikämpfe jeweils führt. Hat zudem eine Kopfball-Chance nach Flanke von Taulant Xhaka, diese bleibt aber ungefährlich.Jonas Adjetey: 3Jonas Adjetey startet solide in die Partie. Hat die eine oder andere Balleroberung und wirkt im Spiel nach vorne sicher. Dann kommt jedoch die 21. Minute, in welcher der Innenverteidiger Hauptverantwortlicher für den Basler Rückstand wird. Ob es eine Unkonzentriertheit war oder ein technischer Fehler – Adjetey darf den Ball in dieser Situation nicht an Tim Meyer verlieren. Auch elf Minuten später, beim Pfostenkopfball von Lee Young-Jun, sieht der Ghanaer nicht gut aus. Er steht zu weit vom Gegenspieler weg und geht nicht ins Kopfballduell. An seiner schwachen Leistung ändert auch die Kopfball-Chance in der 40. Minute, die auf dem Tor landet, nichts. Wird in der 66. Minute für Finn van Breemen ausgewechselt.Dominik Schmid: 3,5Man darf sich fragen, ob Dominik Schmid vor dem 0:1 durch Noah Persson nicht etwas näher am Torschützen hätte stehen müssen, um möglicherweise in einen Block zu kommen. Klar ist hingegen, dass Schmid den hohen Pass von Shaqiri in der Schlussphase im Sechzehner besser verarbeiten muss. Und dass er den Schuss in der Nachspielzeit aufs Tor bringen sollte. Hat auch gute Aktionen – keine Frage. Aber insgesamt ist das zu wenig.Léo Leroy: 3,5Seine auffälligste Aktion hat Léo Leroy in der 57. Minute, als er einen Ball mit der Brust kontrolliert und anschliessend volley meterweit am Tor vorbei in Richtung Publikum schiesst. Auch ansonsten zeigt er eine überschaubare Leistung. Manchmal misslingen ihm Aktionen, manchmal hat er gute Impulse, doch die eine, zündende Idee kommt auch ihm nicht.Taulant Xhaka: 3,5Der Basler Captain steht zum ersten Mal in dieser Super-League-Saison in der Startelf. Taulant Xhaka tut das, weil Leon Avdullahu gelbgesperrt und Romario Baro noch immer verletzt ist. Dabei erledigt er seine Aufgabe grundsätzlich solide. Doch es fällt auch auf, dass ein Mittelfeld mit Léo Leroy und Avdullahu dynamischer und inspirierter wirkt, als eines mit dem Franzosen und Xhaka. Gut sind jedoch die Standards, die Xhaka treten darf. In der 78. Minute verlässt er das Feld für Gabriel Sigua.Marin Soticek: 3Marin Soticek gibt bereits in der zweiten Minute den ersten Schuss der Partie ab, nachdem Xherdan Shaqiri einen Eckball flach in den Rückraum spielt. Seine beste Chance – und damit die wohl beste der Basler – hat er nach einem Shaqiri-Freistoss, der mit Mühe durch die Mauer kommt und Soticek einen leicht seitlichen Abschluss aus elf Metern erlaubt. Doch der Schuss des Flügelspielers ist nicht präzis genug und GC-Goalie Justin Hammel hält. Verlässt in der 66. Minute nach einer engagierten, aber nicht genügenden Leistung das Feld für Bradley Fink.Xherdan Shaqiri: 4Lange zeigt Xherdan Shaqiri einen eher unauffälligen Auftritt. Seine Chip-Pässe in die Tiefe wollen nicht richtig funktionieren und der tief stehende GC-Block lässt den Basler Star nicht richtig zur Entfaltung kommen. Mit dem Fortschreiten der Partie findet auch Shaqiri besser ins Spiel, setzt seine Mitspieler immer wieder gut in Szene. Toll beispielsweise sein Pass in der 37. Minute durch die Beine von Amir Abrashi und in den Lauf von Joe Mendes oder sein Doppelpass mit Bradley Fink in der zweiten Halbzeit. Insgesamt hat sich die Basler Offensive um Shaqiri aber zu wenig zwingende Chancen erspielt.Anton Kade: 3Gerade in der zweiten Halbzeit hat Anton Kade den ein oder anderen guten Vorstoss. Doch wenn es nicht die Mitspieler sind, die daraus nichts machen, ist es Kade selbst – wie beispielsweise in der 74. Minute als der Deutsche über das ganze Feld rennt und den Moment fürs Abspiel oder die Schussabgabe verpasst. Insgesamt deutlich zu wenig.Kevin Carlos: 3Seine beste Chance hat Kevin Carlos in der 33. Minute. Doch wirklich gefährlich wird sein nur halbwegs getroffener Volley für GC-Goalie Justin Hammel nicht. Dass er ansonsten kaum Aktionen hat ausser einem herausgeholten Freistoss, ist Indiz genug dafür, dass dieser Auftritt, der in der 66. Minute mit einer Auswechslung endet, zu wenig ist. Das machen auch die Bälle, die der Stürmer gut abschirmt und verteilt nicht wett.Albian Ajeti: 3,5Albian Ajeti kommt in der 66. Minute für Kevin Carlos. Seine beste Chance hat er dann kurz vor Schluss, als sein Kopfball nach Flanke von Finn van Breemen knapp am Tor vorbeigeht. Ansonsten hat auch er Mühe mit der solide stehenden GC-Abwehr.Bradley Fink: 3Bradley Fink ersetzt für die knappe letzte halbe Stunde Marin Soticek. Ein erstes Mal wird er auffällig, als er sich in der 70. Minute durch einen Doppelpass mit Xherdan Shaqiri in Abschlussposition bringt, doch anstelle mit links zu schiessen, umläuft und in der Folge zu wenig Druck hinter den Ball bringt. Hat noch zwei weitere Chancen, die gar nicht erst aufs Tor kommen.Finn van Breemen: 4Finn van Breemen kommt in der 66. Minute für Jonas Adjetey. Hat danach erst zwei Unsicherheiten, bevor er in der Schlussphase einige gute lange Bälle in den GC-Strafraum bringt. Ist aufgrund dieser genügend.Gabriel Sigua: –Gabriel Sigua kommt in der 78. Minute für Taulant Xhaka und so zu seinem dritten Ligaeinsatz in dieser Saison. Er ist zu kurz im Einsatz für eine Note.Roméo Beney: –Der Offensivspieler kommt für die letzten Minuten für Joe Mendes. Es ist Roméo Beneys erstes Ligaspiel seit dem 27. Juli. Allerdings ist er zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Der Liveticker zum SpielDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Schweizer Cup – Der FC Basel trifft schon wieder auf Etoile CarougeGegen den Challenge-League-Vertreter war es für den FCB im Cup immer schwierig. Und schwierig dürfte es auch für Concordia gegen Lausanne-Sport werden …Publiziert heute um 20:07 UhrDer FC Basel siegte am Samstag gegen den FC Biel souverän mit 6:1.Foto: Philipp Kresnik (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkFür den FC Basel wird es kaum einfach werden. Doch für den kleinen Bruder, den FC Concordia Basel, wird es bestimmt nicht leichter. So lässt sich die Auslosung der Sechzehntelfinals zusammenfassen, die dem FCB eine Reise nach Genf und ein Wiedersehen mit Etoile Carouge beschert, während Concordia mit Lausanne-Sport am 19., 20. oder 21. September einen Super-League-Vertreter empfängt.Eine Direktbegegnung wäre wohl beiden im Cup verbliebenen Vertreter lieber gewesen – und irgendwie hätten sie es sich auch verdient, dass die FCB-Legende Fabian Frei sie bei der Auslosung zusammenführt. Denn zuvor, da hatte nicht nur Rotblau beim 6:1 gegen den FC Biel, sondern auch der FC Concordia beim klaren 8:0 gegen dessen kleinen Bruder, den Zweitligisten Azzurri Biel, überzeugt.Stattdessen muss der FCB nun gegen den Challenge-League-Aufsteiger ran, gegen den er im Frühjahr in den Achtelfinals erst in der Schlussphase aus einem 0:1 ein 3:1 machte – und gegen den er im Herbst 2021 gar aus dem Cup ausgeschieden ist. Dies, während Erstligist Concordia einen übermächtig scheinenden Super-League-Gegner empfängt, der aber nicht unbedingt den Effekt eines Zuschauermagneten haben wird.Ausgeschieden ist hingegen der FC Breitenbach: Der regionale Zweitligist unterlag dem FC Bosna Neuchâtel am Samstag mit 0:5 deutlicher, als es der Klassenunterschied zu einer Equipe aus der Zweitliga interregional hätte erwarten lassen.Der FC Basel und der Schweizer CupDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FC Basel – Thun ist Leader – doch Magnin davon nicht unbedingt überraschtMit 13 Punkten aus fünf Spielen steht der FC Thun an der Spitze der Super League. Einen Grund dafür sieht der FCB-Trainer in der Euphorie.Mo GiesePubliziert heute um 17:52 UhrLudovic Magnin beim 1:0-Sieg des FC Basel in Sion.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Am Samstag trifft der FC Basel auf Thun (18 Uhr, BaZ-Liveticker). Dass die Partie des FCB gegen den Aufsteiger zugleich jene gegen den Leader sein würde, hätte vor der Saison wohl niemand gedacht. Doch Ludovic Magnin zeigt sich davon nicht wirklich überrascht: «Am Anfang einer Saison spiele ich nie gerne gegen den Aufsteiger», sagt der FCB-Trainer vor dem Spiel. Magnin spricht von einer Aufstiegseuphorie, die in Thun da sei. Diese habe der Club super genutzt. Das Ergebnis des Thuner Aufwinds sind bisher 13 Punkte aus fünf Spielen, darunter ein 4:0 gegen den FC Zürich und drei 2:1-Siege gegen Lugano, Lausanne-Sport und Luzern. Dass die Thuner aber trotz Euphorie Schwachstellen haben, die es aus Basler Sicht auszumachen gilt, zeigte sich einerseits beim jüngsten 1:1 gegen GC, aber vor allem bei der 0:1-Niederlage in der ersten Cup-Runde gegen den FC Breitenrain aus der Promotion League. Trotz des grundsätzlich defensiven Spielansatzes der Berner Oberländer erwartet Magnin am Samstag keinen Gegner, der nur hinten dichthalten will. «Ich erwarte ein Spiel, in dem sich gewisse Möglichkeiten bieten, um Fussball zu spielen, und nicht nur eine Mannschaft, die sich hinten reinstellt, wie andere es machen würden.»Der FC Basel vor ThunDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel.Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare