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Ein 1:1 bei GC beschert dem FC Basel einen misslungenen Einstieg nach der Länderspiel-Pause. Die Lage ist ungemütlich.

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    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Zweimann-Sturm mit Kevin Carlos und Albian Ajeti holt sich die besten NotenBeim 3:1-Sieg in Carouge finden sich mehrere ungenügende Spieler in den Reihen des FC Basel. Auch Xherdan Shaqiri gehört dazu.Publiziert heute um 22:03 UhrTrifft in der 85. Minute per Kopf zum 2:1 für den FC Basel und legt dann noch nach: Kevin Carlos.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMirko Salvi: 5Hütet in Abwesenheit des angeschlagenen Marwin Hitz das Tor – und ist lange Zeit der beste Basler. Wenn auch nicht immer ganz stilsicher, so wehrt er fast alles ab, was auf ihn zufliegt. Die beste Parade zeigt er dabei vor der Pause, als ihn Simbakoli in der Torwart-Ecke zu erwischen versucht. Und beim Gegentor trifft ihn keine Schuld.Kevin Rüegg: 4Spielt in dieser Saison erstmals auch im Cup und steht dabei – wie in seinen bisherigen drei Liga-Einsätzen – in der Startelf. Wirkt dabei engagierter als andere seiner Kollegen. Macht in der 73. Sigua Platz.Jonas Adjetey: 3Es ist noch kein Jahr her, da verteidigte er als aufgehender Stern alles weg, was sich an ihm versuchte, um sich mit dem Ball auf die einfachste, sicherste aller Lösungen zu beschränken. Dann gab es eine Zeit, in der er sich auch in der Auslösung versuchte, ohne damit wirklich zu glänzen. Und inzwischen ist es so, dass ihm in Zweikämpfen ab und an die Sicherheit fehlt und ihm mit dem Ball auch scheinbar einfache Pässe misslingen. In Carouge ist beides mehrfach zu besichtigen und wünscht man sich die Anfangszeit vom vergangenen Frühling zurück. Immerhin verhindert er mit letztem Einsatz in der 38. das wahrscheinliche 0:1, da er Nintes Schuss mit der Fussspitze am Pfosten vorbei ins Aus ablenkt. Das allerdings wird dadurch aufgehoben, dass er vor dem 0:1 Schmid zu wenig unterstützt.Finn van Breemen: 4,5Er ist derjenige der beiden Basler Innenverteidiger, der gegen und mit dem Ball eine passable Partie zeigt. Versucht sich auch immer wieder und mit brauchbarer Erfolgsquote in der etwas längeren Auslösung nach vorne.Dominik Schmid: 5Beginnt vorsichtig und mit wenig Drang nach vorne. Ist dann vorsichtig, als ihm vor dem 0:1 gleich drei Gegenspieler gegenüberstehen, was Correia Ferreira zum erfolgreichen Schlenzer (55.) nutzt. Und ganz am Schluss, da sammelt er dann ordentlich Bonuspunkte, da seine guten Flanken massgeblich für die ersten beiden Basler Treffer und damit die Wende verantwortlich sind.Leon Avdullahu: 4Ist einer von zwei zentralen defensiven Mittelfeldspielern, denen es primär in der ersten Hälfte nur ungenügend gelingt, gegen den Ball die Räume zu versiegeln und 50:50-Zweikämpfe zu gewinnen. Ist aber noch immer auf dem Platz, als der Schlusspfiff ertönt und hat so auch seinen Anteil am Sieg.Léo Leroy: 3Ist einer von zwei zentralen defensiven Mittelfeldspielern, denen es vorab in der ersten Hälfte nur ungenügend gelingt, gegen den Ball die Räume zu versiegeln und 50:50-Zweikämpfe zu gewinnen. Was bei ihm dazukommt: Auch mit dem Ball tut er sich lange viel schwerer als in den Partien zuvor. Muss in der 73. für Baro raus.Bénie Traoré: 2,5Beginnt am ungewohnten rechten Flügel und ist gewohnt engagiert. Gelingen tut dabei nur ganz selten etwas – und nichts davon sorgt für Gefahr vor dem Carouge-Tor. Kurz: Sein Formtief hält an. Wird in der 63. durch Kade ersetzt.Xherdan Shaqiri: 3,5Er ist wirklich sehr engagiert. Und ja, das eine oder andere gelingt auch. Aber es ist auch so, dass er am Ende bei keinem Basler Tor den entscheidenden Beitrag leistet. Und ja: Dass er in der 49. vom Elfmeterpunkt aus nicht trifft, ist mit dafür verantwortlich, dass der FCB sich am Genfersee am Rande eines Cup-Outs befindet.Philip Otele: 3War zuletzt besser in Form als Traoré und darf vielleicht auch deshalb am – von beiden Angreifern favoirisierten – rechten Flügel beginnen. Hat dabei die eine oder andere Szene. Und doch steht das Fazit «ungenügend», als er in der 63. für Ajeti und damit für einen zweiten Mittelstürmer Platz macht.Kevin Carlos: 5,5Lange Zeit wähnt man ihn auch unter dem Eindruck des 0:1-Rückstands auf einer ungenügenden Note – und das, obwohl er den Elfmeter provoziert, den Shaqiri in der 49. pariert sieht. Dann jedoch erzielt er für den FCB in der 85. und der 87. zwei blitzsaubere Tore per Kopf und Fuss. Und sorgt so dafür, dass die Basler nach dem späten Ausgleich auch gleich noch in die Siegspur finden.Anton Kade: 4,5Wird in der 63. für Traoré eingewechselt und gehört damit zu jenen Spielern, die am 0:1-Rükstand keinen Anteil haben, aber die Partie zum 3:1-Sieg umbiegen.Albian Ajeti: 5,5Kommt in der 63. für Otele, um mit Kevin Carlos einen Zweimann-Sturm zu bilden. Zunächst gelingt ihm dabei wenig – und dann ganz viel: Erreicht in der 83. Schmids Flanke so, dass sie für Gabriel Sigua zur idealen Vorlage wird, um das erlösende 1:1 zu erzielen. Und beweist dann vor dem 3:1 Coolness und Übersicht, da er den abgefangenen Fehlpass zum freistehenden Torschützen Carlos spielt, anstatt selbst von der Strafraumgrenze abzuziehen. In Bezug auf seine ab Sommer offene Zukunft hat er damit erstmals in diesem Kalenderjahr klare Pluspunkte gesammelt.Romario Baro: 4,5Ersetzt in der 73. Leroy und gehört damit zu jenen Spielern, die am 0:1-Rükstand keinen Anteil haben, aber die Partie zum 3:1-Sieg umbiegen.Gabriel Sigua: 5Kommt in der 73. für Rüegg, spielt aber nicht als Rechtsverteidiger, sondern im offensiven Zentrum. Steht dann in der 83. goldrichtig, um mit dem 1:1 den Treffer zu erzielen, der für die Basler erlösende Wirkung hat.Joe Mendes: –Ersetzt in der 89. Kevin Carlos und ist zu kurz in der Partie, um benotet zu werden.Neues zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Zum 131. Geburtstag – Der FC Basel stellt ein viertes, goldenes Trikot vorDas neue FCB-Leibchen wird beim Heimspiel gegen Servette am 24. November im Fanshop erhältlich sein.Publiziert heute um 18:34 UhrDas vierte FCB-Trikot der Saison 2024/25 ist in Gold gehalten.Foto: FC BaselJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAn diesem Freitag feiert der FC Basel seinen 131. Geburtstag. Bereits am Morgen stellt der Club seine neue Geburtstagskollektion vor: Eine Mütze, einen Ball, Socken, einen Schal und eine Tasse, die nun im Fanshop erhältlich sind. Die Produkte weisen goldene Elemente auf, sind von Basilisken geziert und – wie sich später herausstellen wird – lediglich so etwas wie ein Vorbote. Denn am Freitagabend präsentiert der FC Basel sein viertes Trikot der Saison 2024/25.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWobei «präsentieren» hier ein grosses Wort ist. Denn weder auf den Fotos noch im gut zwei Minuten langen Video, das der FCB dazu veröffentlicht, ist das ganze Trikot abgebildet. Erkennen lässt sich aber Folgendes: Ein goldener Grund mit einem dezenten Basilisken-Muster, dunkelrote Akzente am Kragen und ein roter Basilisk, der auch bereits auf dem dritten Trikot dieser Saison zu finden ist. Die goldene Farbe erinnert laut FCB an die Schale des Eies, aus dem der Basilisk geschlüpft sein soll.Am 24. November, dem Tag des Servette-Heimspiels, wird das limitierte Trikot für Saisonkarten-Besitzerinnen und -Besitzer sowie für alle, die ein Ticket fürs Spiel vorweisen können, im FCB-Fanshop erhältlich sein. Letzterer öffnet an jenem Sonntag bereits um 10 Uhr. Sollten Exemplare übrig bleiben, werden diese danach im Onlineverkauf erhältlich sein.Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FC Basel ohne CEO – FCB: Das ist das Gremium um David DegenDer FC Basel verkündet nun offiziell, mit welcher Geschäftsleitung er in die Zukunft geht.Publiziert heute um 15:40 UhrDavid Degen ist Teil der operativen Leitung des FCB.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAb 1. November funktioniert der FC Basel offiziell ohne Chief Executive Officer, nachdem man den Zweijahres-Vertrag mit Chris Kauffmann hat auslaufen lassen. Und neu ist es eine sechsköpfige Geschäftsleitung, die an der Spitze des operativen Alltags des Clubs steht.Dieser gehört auch Mitbesitzer und AG-Präsident David Degen an, der neben seinen übergeordneten strategischen Aufgaben auch die Abteilung «Development» führt. Genau so, wie Sportdirektor Daniel Stucki, der natürlich die Verantwortung über den Sport trägt.Hinzu kommen mit René Heiniger als Finanz-Direktor und Remo Meister als Kommunikations-Chef zwei langjährige Mitarbeiter sowie mit Jana Bernhard als Chief Commercial Officer ein neues Gesicht: Die gebürtige Freiburgerin stösst pr 1. November zum FCB und verantwortet den kommerziellen Bereich. Sie war zuletzt als Geschäftsführerin der S20 tätig, der Vereinigung und Interessengemeinschaft der 20 namhaftesten Sportsponsoren in Deutschland.Komplettiert wird das neue Gremium durch Elio Conti. Seit Mai 2022 im Partner Management für den FCB tätig, trägt er neu den Titel «Corporate Secretary/Management Support». Er soll sich um sämtliche Belange des Verwaltungsrats kümmern und auch die Schnittstele zum Vereinsvorstand sein.Weitere Kurzmeldungen zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboFC Basel – Degen und Stucki über Trainerfrage, Kaderplanung und Champions LeagueFCB-Präsident David Degen und Sportchef Daniel Stucki sprechen vor dem samstäglichen Spiel gegen Luzern zu den Medien.Publiziert heute um 18:58 UhrDavid Degen bei der Medienkonferenz des FC Basel am Donnerstag.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Donnerstag vor dem letzten Meisterschaftsspiel des FC Basel gegen Luzern (Samstag, 18 Uhr, BaZ-Liveticker) lud der Club zur bilanzierenden Medienkonferenz mit Präsident David Degen und Sportchef Daniel Stucki. Die beiden sprachen über …… das Feiern nach dem MeistertitelDegen: «Nach der spontanen Meisterfeier stand bei mir direkt wieder viel an, und viel Zeit für die Feier blieb mir nicht. Ich freue mich vor allem innerlich. Für mich lag der Fokus bereits am nächsten Tag wieder darauf, wie es weitergeht. So bin ich als Mensch. Die grössten Fehler passieren, wenn man sich auf dem Erfolg ausruht. Nach dem Cupfinal wird es dann sicher Momente geben, in denen ich realisieren kann, was wir erreicht haben.»… den Meistersprint der MannschaftStucki: «Dass wir in solch einen Flow kamen, hat sicherlich auch mit den Resultaten zu tun. Die Siege ab jenem gegen Winterthur gaben uns den Spirit und das Selbstvertrauen. Das sind die Schlüsselmomente, die es braucht. Gegen Ende der Saison konnten wir das Potenzial abrufen, von dem wir immer wussten, dass wir es haben. Was dabei das Zünglein an der Waage war? Ich denke, es gab hundert Millionen Details, die zu diesem Meistertitel geführt haben. Ich nehme aber nicht an, dass die Trainerdiskussion in der Nationalmannschaftspause am Ende den Ausschlag gab.»… die Zukunft von Trainer Fabio CelestiniStucki: «Wir wissen betreffend Interessenten an Fabio auch nicht mehr, als in den Medien steht. Aber blauäugig sind wir nicht. Fabio hat uns vor dem Abstieg gerettet und einen Titel geholt. Klar, dass es dadurch zu Angeboten anderer Clubs kommen kann. Vor ein paar Tagen haben wir uns mit Fabio über seine Zukunft unterhalten, es besteht ein guter und fairer Austausch. Nach dem Cupfinal werden wir dann bald wissen, wie es weitergeht. Stand jetzt hat er noch einen Vertrag bei uns, und wir gehen davon aus, dass er auch in der nächsten Saison FCB-Trainer sein wird. Das ist auch in unserem Interesse, und Fabio hat uns nicht signalisiert, dass er unbedingt wegwill.»… die Ziele für die nächste SaisonDegen: «Als FC Basel müssen wir konstant um den Titel spielen, entsprechend müssen wir uns aufstellen. Ob es dann reicht oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Es ist auch klar, dass die anderen Teams in der Liga angreifen werden. So ist es fast schwieriger, eine solche Leistung zu bestätigen, wie wir sie in dieser Saison erbrachten. Die Qualifikation für die Champions League ist zudem ein Traum. Da hineinzukommen, ist schwierig, doch wir werden in den Playoffs auf einen Gegner treffen, den wir schlagen können. Und in der Europa League sind wir ja bereits fix. Entsprechend brauchen wir ein Kader, das konkurrenzfähig ist.»… Kadermutationen im SommerStucki: «Im Moment ist es noch sehr früh, deswegen kann ich noch nicht ins Detail gehen. Die Kaderplanung steht, und wir sind vorbereitet, falls es zu Abgängen kommt. Unsere Ambitionen sind hoch, wir wollen die aktuelle Saison bestätigen und auch in die Champions League kommen. Dafür brauchen wir sicher noch etwas mehr Breite im Kader, die 23 Feldspieler, die wir in der Rückrunde hatten, werden dafür nicht reichen. Was ich sagen kann: In der Innenverteidigung werden wir etwas machen. Wir haben zudem viele Spieler, die noch nicht fertig sind mit ihrer Entwicklung und in der nächsten Saison die Möglichkeit haben, den nächsten Schritt zu machen.»… Taulant Xhakas MisstöneStucki: «Taulant ist eine absolute Identifikationsfigur mit einer unglaublichen Karriere, die in der heutigen Zeit eine Seltenheit darstellt. Ich gönne es ihm sehr, dass wir ihm den Abschied bieten können, den er sich erhofft hat. Dann gibt es die andere Seite, wie eben die Äusserungen an der spontanen Meisterfeier. Davon distanzieren wir uns. Das sind nicht unsere Werte – und er weiss das im Nachhinein auch. Das ist nun geklärt, und wir gehen davon aus, dass es nicht mehr passiert. Es gab eine interne Sanktion gegen Taulant, und damit ist das vom Tisch.Degen: «Ich stimme Daniel zu und möchte ergänzen: Ja, auf dem Platz sind wir Konkurrenten der anderen Liga-Clubs, da darf man sich nichts schenken. Aber neben dem Platz sind wir als Liga ein Team, und wir müssen in eine Richtung schwimmen. Da haben solche Themen einfach keinen Platz. Dass die Strafe der Liga nicht mehr als eine Sperre beinhaltet hat, führt dazu, dass wir uns nicht mit der Frage befassen müssen, ob und wie wir als Club reagiert hätten, wäre das Abschiedsspiel betroffen gewesen. Das ist gut so.»… die Finanzen des ClubsDegen: «Finanzielle Gesundheit ist für mich das oberste Gebot im Club, und mittlerweile kann ich sagen, dass wir gesund sind. Wenn wir alle Ausstände für Transfers zusammenrechnen, befinden wir uns für einen Schweizer Club in astronomischen Verhältnissen. Ich weiss, was alles schon in die Clubkasse floss und was noch fliessen wird, ich kenne die Europacupprämien und kann einschätzen, wo wir finanziell etwa landen werden. Wir sind damit fürs Geschäftsjahr 2025 bereits in der Gewinnzone. Aber da ist es wichtig, dass wir nicht euphorisch werden. Wir dürfen uns nicht vom Erfolg abhängig machen. Stattdessen müssen wir weiter auf die Kostenbremse treten, unserer Linie treu bleiben und demütig sein.»… künftige ProjekteDegen: «Ich habe noch so viele Ziele und Vorstellungen für den FC Basel, da ist so vieles, das wir angestossen haben, das noch nicht publik ist. Meine Aufgabe ist es nun, den Club in eine Wachstumsphase zu führen, in das nächste Zeitalter. Der Verein wird das FCB-Museum bauen, es heisst, es werde eines der besten in Europa. Dann haben wir mit Bitpanda einen hochseriösen neuen Hauptsponsor, der auch bei Bayern München, Arsenal, PSG und Milan dabei ist. Darauf kann man stolz sein, durch die anstehenden Kampagnen wird unser Logo weiter nach aussen getragen. Für die nächste Saison wird eine zweireihige LED-Bande installiert, die erste der Schweiz, und wir werden nach der Frauen-EM alle VIP-Plätze ersetzen. Was den Rasen betrifft, werden wir ihn vor dem Luzern-Spiel nicht mehr austauschen. Der Schaden vom ESC ist zwar da, aber nicht gross. Gewisse Teile müssen wir dann vielleicht nach dem kommenden Wochenende ersetzen.»FC Basel Schweizer MeisterDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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