Dieser Artikel wurde von 20 Minuten publiziert.
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Hier sah noch alles gut aus für den FC Basel.SRFDie Szene des SpielsLange sah es so aus, als ob der FC Basel gegen den FC St. Gallen gewinnen würde. Doch dann kam die 87. Minute. Willem Geubbels stieg nach einem Eckball völlig frei zum Kopfball hoch und traf via rechtem Pfosten zum 2:2-Ausgleich. Das Spiel wurde derweil ganz wenig später angepfiffen, weil Fans beider Vereine Pyros zündeten und sich der Nebel erst lichten musste.Die SchlüsselfigurXherdan Shaqiri war auffällig. Er legte zum Beispiel das 2:0 und war auch sonst der Mann für gefährliche Szenen. Für eine süsse Szene sorgte er bereits vor dem Spiel. Bei blue war zu sehen, wie er die Einlaufkinder erstarren liess. Er fragte, ob sie ready seien, die Antwort waren nur Blicke mit grossen Kinderaugen. Dass die beiden Tore fielen, als er nicht mehr auf dem Feld stand, war bezeichnend.Das bessere TeamBeide Teams kämpften um jeden Ball und auch beide Teams versuchten immer wieder, gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. Das Remis ging in Ordnung. Dies, weil die Basler anfangs viel besser spielten, Als Shaqiri aber ausgewechselt wurde, wurde der FC St. Gallen plötzlich immer besser. Das führte dazu, dass die Espen noch zum Ausgleich kamen. Durch das Remis sprang der FCB zumindest vorübergehend an die Tabellenspitze.Das Tribünen-GezwitscherDas ist bitter. Der St. Galler Betim Fazliji kehrte erst im Dezember von einem Kreuzbandriss zurück. Er hatte 54 Spiele verpasst und fehlte insgesamt 376 Tage. Seit seinem Comeback wurde er langsam wieder an das Team herangeführt. Gegen den FC Basel stand er seit Ewigkeiten dann wieder in der Startelf. Und dann verletzte er sich nach einem Zweikampf mit Xherdan Shaqiri erneut. Bereits in der 7. Minute verliess er humpelnd den Platz.Die Tore10’ I 0:1 I Die Abwehr des FC St. Gallen patzte. Das hatte zur Folge, dass der Ball zu Léo Leroy kam, der den Ball in die Maschen haute.Xherdan Shaqiri gewann mit dem FC Basel nicht.freshfocus71’ I 0:2 I Bei einem Eckball zielte Shaqiri nah auf den ersten Pfosten. Dort gab es ein Gewusel, am Ende lenkte Noah Yannick den Ball ins eigene Tor ab.78’ I 1:2 I Christian Witzig traf kurz vor dem Ende noch zum Anschluss.87’ I 2:2 I Wieder nach einem Eckball jubelten die Espen. Dieses Mal schoss Willem Geubbels das Tor und sorgte für grosse Freude in St. Gallen.So gehts weiterNächstes Wochenende spielt der FC Basel gegen Sion. St. Gallen muss gegen den FC Winterthur ran. Unter der Woche trifft Rotblau zudem noch im Cup-Viertelfinal auf Etoile Carouge.
Publiziert28. August 2025, 04:41Schiri-Fehler?: Nach Würge-Eklat gegen FCB-Star ist die Unverständnis grossDer FC Basel scheitert in der CL-Quali am FC Kopenhagen. Zu reden geben ein Würgegriff und mangelnde Effizienz.Wilde Szene kurz nach dem Start. Keigo Tsunemoto wurde gewürgt.SRFDarum gehtsDer FC Basel verpasst die Champions League nach einem 1:1 und 0:2 gegen Kopenhagen.Eine umstrittene Szene: Keigo Tsunemoto wird im Strafraum gewürgt.Trainer Ludovic Magnin kritisiert die fehlende Intervention, sieht aber die Schiedsrichterleistung insgesamt positiv.Auch FCB-Star Dominik Schmid und Sportchef Daniel Stucki sprechen über die Szene.Der Traum ist zerplatzt. Der FC Basel verpasst nach einem 1:1 und einem 0:2 gegen Kopenhagen die Champions League und damit viele Millionen. Rotblau muss nun in der Europa League antreten. Die Enttäuschung bei den Baslern war riesig. «Am Ende hat uns die Erfahrung gefehlt. So ein Gegentor nach Wiederbeginn darf uns nicht passieren. Da müssen wir besser verteidigen – definitiv», meinte beispielsweise FCB-Superstar Xherdan Shaqiri bei blue.Doch nicht nur die pennende Basler Abwehr kurz nach dem Pausentee und die mangelnde Erfahrung der FCB-Spieler gaben an diesem Abend in Kopenhagen zu reden. Denn da war ja auch noch eine wilde Szene kurz nach Spielstart. In der 15. Minute wurde im Basler Strafraum bei einem Angriff der Kopenhagener FCB-Verteidiger Keigo Tsunemoto am Hals gepackt, ja gewürgt.Ludovic Magnin: «Mit der Basel-Brille ist es für mich klar»Der Schiedsrichter schaltete sich nicht ein, auch der VAR nicht. Sehr zum Unverständnis vieler. Besonders bitter aus Rotblau-Sicht: Würger Cornelius traf später zum vorentscheidenden 1:0 für den FC Kopenhagen. 20 Minuten sprach die FCB-Spieler sowie Trainer und Sportchef auf die Szene an. Die Meinung war bei allen eindeutig.Andreas Cornelius (Kopenhagen) packte Keigo Tsunemoto (Basel) am Hals.Daniela Frutiger/freshfocus«Ich muss ehrlich sagen, dass die Schiedsrichter-Leistung sehr, sehr gut war», begann FCB-Coach Ludovic Magnin und meinte dann, dass der Schiedsrichter die Szene wohl nicht habe sehen können. Aber: «Mit der Basel-Brille ist es für mich klar. Ich persönlich verstehe es nicht, dass der VAR nicht gekommen ist. aber so Sachen verstehe ich ha oftmals nicht. Ich bin gespannt, was neutrale Beobachter zu dieser Szene sagen.»Hätte der VAR eingreifen müssen?Dominik Schmid meinte: «Ich habe die Szene kurz vorher in einem Video gesehen. Das sind Champions-League-Schiedsrichter und wenn die das nicht sehen, dann kann man auch nichts machen.» Sportchef Daniel Stucki sagte: «Ihm wurde klar an den Hals gefasst. Der VAR hätte für mich hier eingreifen müssen für einen Check einer Roten Karte.»Dominik Schmid war nach den Spiel enttäuscht.Daniela Frutiger/freshfocusUnd weiter: «Unglücklicherweise traf dann auch noch der Spieler, der das gemacht hat.» Aber das sei Fussball. «Sie haben am Ende zwei Tore mehr gemacht als wir, das müssen wir akzeptieren.» Stucki äusserte sich also klar, weiss aber auch, dass die Basler nicht wegen dieser Szene nicht in der Champions League spielen werden.«Die Enttäuschung ist gross. Wir haben einen tollen Match gespielt», lobte er die Basler Mannschaft. «Die ganzen Statistiken sind für uns. Wir haben mehr Schüsse, mehr Ballbesitz gehabt. Wir haben gut gespielt, doch uns hat die Effizienz gefehlt.» Schmid meinte: «Wir waren ebenbürtig. In der ersten Halbzeit haben wir es fantastisch gemacht.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, Rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.
Im vierten Spiel der Europa League traf der FC Basel auf FCSB Bukarest. Die Basler gewannen mit 3:1, spielten aber nicht gut. Bukarest sah früh eine Rote Karte.
Der FC Basel spielte gegen Lausanne-Sport 0:0. Im Parallelspiel duellierte sich Lugano gegen Servette.
Der Ex-Nati-Goalie Yann Sommer kehrt vorerst nicht nach Basel zurück. Der FCB muss für die neue Nummer 1 nun wohl Jonas Omlin ins Auge fassen.
Persson bringt die Grasshoppers in Front.SRFDie Szene des SpielsWas für ein Bock leistet sich Jonas Adjetey vor dem 0:1. Der Verteidiger kann als vorletzter Mann den Ball nicht kontrollieren. Tim Meyer schnappt sich das Leder und legt ab auf Noah Persson, der den Ball lässig in die rechte untere Torecke befördert. Dank des 1:0-Siegs gibt GC die Rote Laterne ab, Basel verpasst den Sprung an die Tabellenspitze. Für GC ist es der erste Sieg seit neun Spielen.Die SchlüsselfigurJustin Hammel hat zwar nicht immens viel zu tun, löst seine Aufgaben aber mit Bravour. In der zweiten Hälfte bewahrt er GC gleich mehrmals vor dem Ausgleich.Die bessere MannschaftSchwer zu sagen, Basel hat zwar viel Ballbesitz, weiss aber nicht richtig was damit anzustellen. Immer wieder beisst sich der FCB die Zähne an der gut organisierten GC-Abwehr aus. Die Hoppers hingegen lauern auf Konter, können oft aber nicht schnell genug umschalten um Marwin Hitz im Tor in Bedrängnis zu bringen.Das TribünengezwitscherAmir Abrashi und Xherdan Shaqiri sind eigentlich gute Freunde, haben vergangene Woche sogar miteinander telefoniert. Auf dem Feld liefern sich die beiden einen erbitterten Kampf. Immer wieder geraten sie aneinander und reklamieren. Dies dürfte sich nach dem Spiel aber schnell wieder legen.Xherdan Shaqiri und Amir Abrashi.Daniela Frutiger/freshfocusDie Tore21’ I 0:1 I Noah Persson profitiert von einem Fehler in Basels Hintermannschaft und verwandelt souverän.So gehts weiterGC reist nach der Winterpause ins Wallis zum FC Sion. Die Basler treten den Weg ins Tessin an und treffen dort auf den Tabellenführer Lugano.