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Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Wie gut ist eigentlich FCB-Trainer Fabio Celestini? Nachdem er sein Team ein halbes Jahr stabilisieren musste – und konnte –, stehen nun auch die Ideen und die Philosophie des rotblauen Übungsleiters stärker im Fokus. Publiziert heute um 16:30 Uhr Abonnieren Sie diesen Podcast: auf Spotify oder Apple Podcast….
Der FCB soll am 19-jährigen Gady Beyuku vom italienischen Zweitligisten FC Modena interessiert sein.
Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Frei wird vor dem FCZ-Spiel im Joggeli verabschiedet Fabian Frei ist am Montag zum FC Winterthur gewechselt. Nun ist klar, dass der FCB-Rekordspieler am 21. September für die Fans nochmals nach Basel kommen wird. Publiziert heute um 13:34 Uhr Fabian Frei ist 543-mal für den FC Basel aufgelaufen….
AboDer Neue im FCB-Mittelfeld – «Die Entscheidung, zum FC Basel zu wechseln, war sehr einfach»Koba Koindredi kam von Lausanne zum FCB – genau wie sein Trainer. Hier soll er entstandene Lücken im Zentrum schliessen.Publiziert heute um 17:02 UhrKoba Koindredi agierte beim 1:1-Unentschieden gegen Altach ein erstes Mal im FCB-Trikot.Foto: Peter Rinderer (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalk«Koba!», hallt es über den Fussballplatz im österreichischen Nenzing. Gemeint ist Koba Koindredi, der als Neuzugang des FC Basel im ersten Testspiel der Saisonvorbereitung gegen Altach das defensive Mittelfeld beackert. So, wie es zuvor der Basler Nachwuchsspieler Leon Avdullahu getan hat – und dies künftig für Hoffenheim tun soll. «Koba». Die Rufe des FCB-Cheftrainers Ludovic Magnin an der Seitenlinie dürften dem 23-jährigen Neuzugang aus Frankreich sehr vertraut sein. Gemeinsam waren sie in der abgelaufenen Saison beim FC Lausanne-Sport tätig. Dort zählte Koindredi zum Stammpersonal, absolvierte 32 Super-League-Einsätze, lieferte dabei sechs Assists und erzielte ein Tor.Von seinem Stammclub Sporting CP in Portugal nun an den FC Basel ausgeliehen, soll der 23-jährige Mittelfeldmann jene Löcher stopfen, die neben dem Avdullahu-Transfer durch die Abgänge von Taulant Xhaka und Romario Baro entstanden sind. Ein Jahr soll die Leihe dauern, der FC Basel verfügt dabei über eine Kaufoption.Ein Kandidat für die StammelfDas Interesse an Koindredi sei derweil nicht erst mit der Verpflichtung des neuen Trainers entstanden. «Wir sind bereits interessiert gewesen, bevor Magnin bei uns Kandidat wurde», sagte Sportdirektor Daniel Stucki an der Medienrunde vom letzten Donnerstag. Auch bringe er in den Augen von Stucki grundsätzlich die Qualität mit, sich rasch in der Stammelf zu etablieren. Sonst, so der Sportdirektor, hätte man ihn ja nicht transferiert.Über längere Zeit festsetzen konnte sich der 23-Jährige bislang jedoch noch bei keinem Verein. Der FC Basel ist bereits der vierte Club, bei dem Koindredi unter Leihe steht. Zuvor wechselte der in Djibouti geborene Franzose mehrfach innerhalb der Iberischen Halbinsel. Dennoch ist sein Marktwert beachtlich: Gemäss Transfermarkt.com beläuft sich dieser auf 4,5 Millionen Euro – nur vier Basler Spieler werden auf dem Portal höher geschätzt.Trainer Magnin sieht in Koindredi derweil einen technisch sauberen und ballsicheren Spieler, der keine Angst habe, den Ball zu verlangen. «Dass er nun auch in Basel ist, bedeutet wohl, dass er in Lausanne nicht ganz unzufrieden mit mir war», sagt Magnin nach der Testpartie gegen Altach schmunzelnd. Und: «Viele Abläufe von meinem Spiel kennt er bereits und kann die Mannschaft diesbezüglich schnell mitnehmen.»Der Auftritt beim 1:1-Remis gegen Altach ist für Koindredi die Premiere im FCB-Dress. Nach der Partie stellt er sich erstmals den Fragen der Medien.Koba Koindredi, das erste Spiel für den FC Basel liegt hinter Ihnen.Richtig, das war die erste Partie für mich mit diesem Team. Ich bin noch dabei, Automatismen zu entwickeln, aber fühle mich gut. Geht es um die vorhandene Energie in meinen Beinen, war es aber etwas hart …Müde Beine aufgrund des intensiven Trainingslagers in Schruns?Ja, da haben wir viel gearbeitet. Das hat sich auf dem Feld insofern gezeigt, als uns die Energie zuweilen gefehlt hat.Konnten Sie sich denn bereits gut an Mannschaft und Staff gewöhnen?Ich konnte mich gut anpassen, es gibt ja bereits einen Teil der Mannschaft, der Französisch spricht. Der Rest des Teams hat mich super aufgenommen, ich habe mich direkt integriert gefühlt.Hat es geholfen, dass Sie Ludovic Magnin bereits gekannt haben?Ja, das hat sicher geholfen.Gleicher Trainer, aber neuer Club – bleibt Ihre Rolle die gleiche?Nein, die Rolle ändert sich, so wie auch das System es tut. Aber natürlich wird von mir die gleiche Qualität und Energie erwartet wie im vergangenen Jahr.Wie schwierig war die Entscheidung, zum FC Basel zu wechseln?Diese Entscheidung war sehr einfach. Der FC Basel ist für mich die beste Mannschaft der Schweiz – auch in Bezug auf das Stadion und die Atmosphäre rund um den Verein. Ich besprach den Wechsel auch mit meinem Umfeld, und da hörte ich Ähnliches.Ihr Wechsel nach Basel hing also nicht von Ludovic Magnin ab.Nein, überhaupt nicht.Ihren Worten nach spielen Sie nun beim besten Club der Schweiz. Spüren Sie nun Druck?Es ist ein positiver Druck. Beim FCB zu sein, bedeutet, jedes Wochenende gewinnen zu wollen und hohe Ziele zu haben. Ich denke, das ist gut, um sich verbessern zu können.FCB-Trainingslager in SchrunsNewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz überragt am Ende alleFür seinen gehaltenen Penalty und seine Paraden beim 1:0-Sieg in Zürich erhält der FCB-Schlussmann die Bestnote.Publiziert heute um 19:45 UhrWenn es ihn braucht, ist er zur Stelle: Marwin Hitz rettet den FC Basel mehrmals vor einem Gegentor.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Der FCB-Goalie bewahrt die Basler in der ersten Halbzeit gleich zweimal vor einem Rückstand: Erst pariert er in der 24. Minute mit seinem linken Fuss eine Topchance von Juan José Perea, der aus drei Metern an ihm scheitert. Zehn Minuten später hält er den Penalty von Mounir Chouiar. Dass Hitz an diesem Nachmittag der beste Akteur auf Basler Seiten ist, beweist er in der 66. Minute mit seiner Rettungstat gegen Steven Zuber endgültig.Joe Mendes: 4,5Erst verliert der Schwede bei einem Eckball in der 9. Minute Perea aus Augen, in der 24. Minute lässt er bei der Topchance des Kolumbianers im Vorfeld Chouiar zu einfach passieren. Danach steigert er sich aber und gewinnt immer mehr Zweikämpfe. Er ist auch bemüht, sich offensiv einzubringen, kann aber wenig Gefährliches kreieren.Jonas Adjetey: 4Der 21-Jährige lässt bei der Perea-Grosschance in der 24. Minute die Hereingabe von Chouiar im Strafraum durch, obwohl er vermutlich noch an den Ball gekommen wäre. Er gewinnt abgesehen von dieser Aktion seine Zweikämpfe, manche Zuspiele wirken bei ihm aber immer noch etwas unsauber.Adrian Barisic: 5Adrian Barisic ist im Vergleich zu seinen Abwehrkollegen derjenige, der in der ersten Halbzeit am wenigsten auffällt, was für einen Verteidiger nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen ist. In der Nachspielzeit rettet er den FCB vor dem späten Ausgleich, indem er einen Abschluss von Perea blockt.Dominik Schmid: 4,5In der Startphase bekundet Dominik Schmid vor allem mit dem wirbligen Jahnoah Markelo Probleme und wird vom Niederländer einige Male überlaufen. Wie Joe Mendes steigert er sich auch im Verlauf der Partie. In der 41. Minute ist Schmid in eine Rudelbildung involviert und wird dafür verwarnt. Damit verpasst der Gelb-vorbelastete Linksverteidiger die nächste Partie der Basler gegen Luzern.Leon Avdullahu: 4Der Basler Mittelfeldspieler gewinnt zu Beginn der Partie einige Zweikämpfe, ist dann aber derjenige, der in der 31. Minute Markelo foult und den Penalty für den FCZ verursacht. Der 20-Jährige überzeugt dafür mit einer guten Passquote von 90 Prozent.Léo Leroy: 4,5Der Franzose hat auch gegen den FC Zürich die Rolle des Bindeglieds zwischen Abwehr und Offensive. Er fällt mit einigen technischen Feinheiten auf, hat aber auch Glück, dass zwei seiner groben Fehlpässe in der ersten Halbzeit nicht bestraft werden. In der 61. Minute verpasst er mit seiner Direktabnahme aus der Distanz das 2:0 knapp. Nach 63 Minuten hat Leroy Feierabend und wird durch Romario Baro ersetzt.Anton Kade: 5Wechselt sich wie gewohnt mit Bénie Traoré ab und ist auf dem Flügel mal auf links, mal auf rechts anzutreffen. Der Deutsche sorgt mit seinen Solos immer wieder für Unruhe in der FCZ-Abwehr. In der 80. Minute verpasst er mit seinem Pfostenschuss das 2:0 und damit die Krönung eines guten Auftritts. In der 86. Minute wird er durch Finn van Breemen ersetzt.Xherdan Shaqiri: 5Xherdan Shaqiri ist einmal mehr der Aktivposten im Basler Spiel. In der 8. Minute verliert er aber vor dem eigenen Strafraum den Ball an Tsawa und hat Glück, dass dessen Abschluss am Tor vorbei fliegt. Die FCZ-Spieler gewähren ihm wenig Freiraum, so braucht es einen Freistoss für den Basler Captain, der diesen in der 36. Minute punktgenau tritt und so das 1:0 vorbereitet. Nach der Pause ist der 33-Jährige weiter bemüht, mit langen Pässen die Offensive anzukurbeln. In der 93. Minute verlässt er das Spiel und wird durch Gabriel Sigua ersetzt.Bénie Traoré: 3,5Wechselt sich wie gewohnt mit Anton Kade ab und ist auf dem Flügel mal auf links, mal auf rechts anzutreffen. Der Ivorer hat im Gegensatz zu Kade viel Mühe gegen die Zürcher Abwehr, holt aber immerhin den Freistoss heraus, der zum Basler 1:0 führt. Ansonsten ist es sicherlich nicht der beste Auftritt von Traoré im FCB-Trikot. Nach der Pause kehrt er nicht mehr aufs Feld zurück und wird durch Philip Otele ersetzt.Kevin Carlos: 4,5In der 36. Minute steht der Spanier genau richtig, um den Freistoss von Xherdan Shaqiri mit dem Kopf zum 1:0 zu verwerten. Besser hätte es Carlos wohl nicht machen können, besser hätte er es aber in der 59. Minute machen müssen: Nach Zuspiel von Anton Kade vergibt er alleine vor Yanick Brecher eine Topchance. Er wird nach 86 Minuten durch Bradley Fink ersetzt.Philip Otele: 5Der Neuzugang kommt nach der Pause für Bénie Traoré und ist massgeblich am Aufschwung der Basler Offensive beteiligt. Einziges Manko: Er muss seine Aktionen noch besser ausspielen. Wie in der 73. oder 78. Minute, als er zweimal aus aussichtsreicher Position scheitert.Romario Baro: 4Der Portugiese gelangt in der 63. Minute für Léo Leroy in die Partie und bleibt grösstenteils unauffällig.Finn van Breemen: –Kommt in der 86. Minute für Anton Kade in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Bradley Fink: –Kommt in der 86. Minute für Kevin Carlos in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Gabriel Sigua: –Kommt in der 93. Minute für Xherdan Shaqiri in die Partie und ist damit zu kurz im Spiel für eine Benotung.Der FC Basel im Jahr 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare
Erster Zuzug? – FCB: Ein Flügelspieler aus Nigeria soll kommenStürmer Philip Otele soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren. Danach dürfte ihn der FCB von Al-Wahda ausleihen.Publiziert heute um 11:35 UhrPhilip Otele ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr glücklich.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTransferexperte Fabrizio Romano vermeldet am Dienstagmorgen exklusiv: Philip Otele wechselt von Al-Wahda zum FC Basel. Der Nigerianer soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren und danach einen Leihkontrakt mit Kaufoption unterschreiben. Im Raum stehen 3 Millionen Euro, die der Flügelspieler den FCB bei einer fixen Übernahme kosten würde.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer 25-jährige linke Flügelstürmer gehört seit dem letzten Sommer dem populärsten Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zuvor war der Afrikaner bei Vereinen in Litauen, Rumänien und England engagiert. Im Wüstenstaat scheint Otele aber nicht glücklich geworden zu sein: Bislang gelang ihm in keinem Pflichtspiel ein Skorerpunkt. Das war zuvor bei CR Cluj anders: Dort erzielte der Offensivspieler in 45 Einsätzen 18 Tore.Kommt es zur Einigung mit Rotblau, wäre Otele der erste Winterzuzug der Basler – nachdem Benjamin Kololli den FCB in Richtung Sion verlassen hat. Otele wäre für Trainer Fabio Celestini eine weitere Option auf der Angriffsposition am Flügel. Dort, wo zuletzt Anton Kade, Marin Soticek, Bénie Traoré oder auch Bradley Fink eingesetzt worden sind.Der FCB nimmt am Sonntag die Meisterschaft wieder auf, wenn es für den Super-League-Zweiten zum Spitzenkampf zu Leader Lugano geht. Am Mittwoch steht die Hauptprobe für die Partie im Tessin an: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen die Basler auf dem Nachwuchs-Campus in einem Testspiel auf den FC Schaffhausen aus der Challenge League. Gut möglich, dass dann Philip Otele erstmals das FCB-Dress tragen wird.Der FC Basel im Januar 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare