Dieser Artikel wurde von NZZ publiziert.
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Xherdan Shaqiri ist auf bestem Weg, den FC Basel zum Double zu führen. Der berühmteste Schweizer Fussballer schlägt nach der Heimkehr das ganze Fussball-Land in seinen Bann und beweist, dass er mit 33 Jahren zum Führungsspieler gereift ist.
Das unterklassige Etoile Carouge war lange deutlich überlegen und ging mit einem sehenswerten Treffer in Führung. Doch kurz vor Schluss dreht der FC Basel die Partie.
Der neue FCB-Trainer tritt ein grosses Erbe an – ob er der Richtige für den Job und der Job das Richtige für ihn ist, muss sich noch zeigen.
Nach dem 5:1-Erfolg gegen den Servette FC und mit neun Punkten Vorsprung ist den Baslern die erste Meisterschaft seit 2017 kaum mehr zu nehmen. Die Genfer zeigen sich grosszügig. Der Liga ist ganz oben die Spannung entzogen.
Basel gewinnt am Donnerstagabend dank Shaqiri 2:1. Und der FC Zürich gewinnt gegen Winterthur 2:0.
Der Schweizer Meister beginnt gegen Kopenhagen stark, baut dann aber ab – und muss mit dem Remis zufrieden sein. Im Rückspiel sollte der FCB-Coach Ludovic Magnin einige Anpassungen vornehmen. Sonst droht der Fall in die Europa League.