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Der FCB unterliegt auswärts in Lausanne gleich mit 1:5. Der Start in eine wichtige Liga-Woche ist damit gründlichst misslungen.

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    AboAlles zum FCB-Spiel in Genf – Barisic erst mit zu viel Arm für Kade, dann mit zu viel Platz für KutesaZweieinhalb Tage nach dem Sieg gegen Luzern ist der Tabellenführer bei Servette etwas zu schmalbrüstig unterwegs – und verliert 1:2.Publiziert heute um 18:19 UhrKein Vorbeikommen für den FCB: Philip Otele (links) gegen den Genfer Tsunemoto.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageWeil Lugano am Samstag zuhause gegen den Grasshopper Club Zürich nur einen Punkt geholt hat, wissen die Spieler des FC Basel schon vor dem Anpfiff in Genf, dass sie auch nach diesem Wochenende die Tabelle anführen werden. Gleichzeitig bietet sich der Mannschaft von Fabio Celestini natürlich die Gelegenheit, sich mit einem Sieg an der Spitze abzusetzen.Mit Blick auf die Statistik erscheint die Aufgabe dabei leichter, als sie tatsächlich ist: Der FCB hat 2025 zehn Zähler aus vier Ligapartien geholt, Gegner Servette hingegen nur deren vier. Zudem haben die Basler die ersten beiden Vergleiche in dieser Saison für sich entschieden.Nur: Der FC Basel kann nicht in Bestformation antreten. Mit Goalie und Ruhepol Marwin Hitz fehlt ein Leader angeschlagen (Oberschenkel-Muskulatur), zudem ist neben Albian Ajeti auch Stamm-Rechtsverteidiger Joe Mendes aufgrund seiner Gelben Karten gesperrt. Hinzu kommt, dass Kevin Carlos als Nummer 1 der Stossstürmer nur auf der Ersatzbank Platz nimmt, da er seit dem 2:1-Sieg gegen Luzern vom Donnerstag krank gefehlt hat.Matchbesuch mal anders: Servette-Fans profitieren von einer Marketing-Aktion ihres Clubs.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Das SpielDer FC Basel hat in der ersten Hälfte mehr vom Spiel – und auch mehr Chancen. Aber entweder schliesst er diese – wie Otele beim Kopfball in der 15. Minute – zu wenig präzise ab. Oder aber er ist regeltechnisch nicht ganz einwandfrei unterwegs: Nach einer halben Stunde führt schlechtes Timing zwischen Xherdan Shaqiri und Bénie Traoré zu einer Offside-Situation, die eine Riesenchance zunichte macht. Und in der 34. Minute trifft Kade, aber meldet sich der VAR, weil der Ball via Adrian Barisics Oberarm den Weg zum vermeintlichen Torschützen gefunden hat.Umgekehrt gelingt Servette wenig – bietet sich aber in der 20. Minute in einem Gegenstoss, bei dem die Basler inkonsequent verteidigen, eine Top-Gelegenheit, die Metinho mit einer Grätsche gerade noch vereitelt.Kommt nach der Pause und bringt Servette den Sieg: Dereck Kutesa.Foto: Pascal Muller (Freshfocus).Ganz anders ist das in der ersten Viertelstunde nach der Pause: Servette-Trainer Thomas Häberli hat Dereck Kutesa eingewechselt – und der beste Torschütze der Super League bringt den Genfern in dieser Phase den Sieg: Erst flankt er auf Antunes zum 1:0 (50.), dann hält er im Gegenstoss den etwas passiven Adrian Barisic auf Distanz und trifft zum 2:0 für Servette (61.).Davon erholen sich die Basler letztlich nicht mehr. Zwar gelingt Otele beizeiten der Anschlusstreffer (73.). Doch weil er zuvor ebenso an Mall scheitert (67.), wie das der eingewechselte Bradley Fink per Kopf in der 87. Minute freistehend mit einem zu zentralen Abschluss tut, gehen die Basler estmals im 2025 als Verlierer vom Platz.Stade de Genève. – 10’021 Zuschauer. – SR Wolfensberger. – Tore:50. Antunes (Kutesa) 1:0. 61. Kutesa (Stevanovic) 2:0. 73. Otele (Leroy) 2:1.Servette FC (4-4-2): Mall; Tsunemoto, Adams, Rouiller, Mazikou; Stevanovic, Nonge (69. Magnin), Cognat, Beniangba (46. Kutesa); Crivelli (69. Guillemenot), Antunes (85. Antunes) FC Basel (4-2-3-1): Salvi; Rüegg (58. Van Breemen), Barisic (85. Fink), Adjetey, Schmid; Avdullahu, Metinho (58. Leroy); Kade, Shaqiri, Traoré (58. Carlos); Otele (78. Sigua).Verwarnungen: 27. Tsunemoto (Foul). 46. Cognat (Foul). 61. Kutesa (Trikot ausziehen). 79. Schmid (Foul).Bemerkungen: Servette ohne Douline, Frick, Severin, von Moos (alle verletzt). FCB ohne Ajeti und Mendes (beide gesperrt) sowie Hitz (Oberschenkel-Probleme), Xhaka (Achillessehnen-Probleme) und Soticek (Waden–Probleme) sowie Zé (überzählig). – Ersatz FCB: Pfeiffer; Vouilloz,Cissé, Leroy, Sigua, Fink, Carlos. – 34. Tor Kade, das wegen Handspiel Barisic per VAR aberkannt wird.Die TaktikFCB-Trainer Celestini nominiert – wohl auch aufgrund der Belastung in der englischen Woche – eine Startformation, die er stärker verändert als nötig: So kommen nicht nur Mirko Salvi im Tor und Kevin Rüegg als Rechtsverteidiger zum Einsatz, sondern beginnt auch Philip Otele als Stossstürmer für den geschwächten Carlos. Vor allem aber wird das Mittelfeldzentrum neu formiert: Der frisch verpflichtete Brasilianer Metinho kommt zu seinem Debüt neben Leon Avdullahu.In dieser Formation praktizieren die Basler ein hohes Pressing gegen den Ball und versuchen mit diesem, per Kurzpassspiel Lücken zu finden. Das gelingt aber ungenügend. Als man dann nach der Pause mit 0:1 in Rückstand gerät, reagiert Celestini mit einem Dreifach-Wechsel. Er bringt Finn van Breemen für Rüegg in der Abwehr, stellt damit auf eine Dreier-Fünfer-Abwehrkette um – und er ersetzt nicht nur Metinho durch Léo Leroy, sondern auch Bénie Traoré durch Carlos. Der Spanier gibt fortan den Mittelstürmer, Otele kommt über die linke Flanke.Als sich die neue Formation gefunden hat, liegen die Basler allerdings bereits mit 0:2 zurück. Es erweist sich als der eine Gegentreffer zuviel.Der AufregerZu früh gefreut: Anton Kade (links) trifft in der 36. Minute infolge eines Eckballs durch Xherdan Shaqiri – der VAR interveniert wegen Adrian Barisics Oberarm.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)So, wie der Fussball einmal war, gelingt Anton Kade in der 34. Minute der Basler Führungstreffer zum 1:0. Ein VAR hätte sich da nämlich nicht melden können, um festzustellen, dass der Ball via Barisics Oberarm zum Deutschen gelangte. Und ein VAR hätte sich auch nicht melden müssen, weil bei Barisic keinerlei Absicht erkennbar war. Doch der Fussball ist nicht mehr so – ganz egal, was man davon hält.Das muss besser werdenNennen kann man da nach dieser Partie einiges. Herauszustreichen ist allerdings das Basler Abwehrverhalten bei Genfer Gegenstössen. In dieser Partie machen in der einen oder anderen Szene nicht alle FCB-Spieler konsequent mit, wenn es darum geht Schaden zu verhindern.Das sagt der Trainer«Wir haben nicht davon profitieren können, dass wir gegen ein Servette gespielt haben, das sich vielleicht nicht in der besten Verfassung befindet», stellt FCB-Coach Fabio Celestini nach dem Abpfiff fest. Warum dem so war, sagt er auch: «Servette war viel effizienter und hat als Einheit besser funktioniert.»So geht es weiterDer FC Basel bleibt mit einem Punkt vor Lugano Leader. Bemerkenswert an der Tabelle ist ausserdem, dass der Vorjahres-Meister BSC Young Boys zwar noch immer nur Siebter ist, aber nur noch sechs Punkte Rückstand auf den ersten Platz aufweist …Weiter geht es für den FCB am Sonntag um 16.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen Lausanne-Sport – den einzigen Gegner, den man mit Fabio Celestini als Trainer noch nicht hat schlagen können.Der FC Basel in GenfDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    – Will der FCB Taulant Xhaka wirklich loswerden?Vieles liegt im Argen zwischen Verein und Spieler. Unklar, wie das Verhältnis wieder gekittet werden soll. Oder kommt alles anders – und kaufen die Xhakas den Club?Publiziert heute um 16:00 UhrAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWeiterhin viel Unruhe im FC Hollywood der Schweiz. Ausgelöst durch Taulant Xhaka, der sich beklagt hat Anfang dieser Woche: Ein «Mister X», von dem man genau wisse, wer es sei, füttere Journalisten, um ihn, Xhaka, schlechtzumachen.Er bezog sich dabei auf den Tamedia-Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit», in dem Xhaka aber gar nicht schlecht wegkommt. Was ist da los? Hat Xhaka trotzdem recht – und will der FC Basel ihn loswerden? Und sowieso: Wer ist überhaupt dieser «Mister X»?Fragen für den BaZ-Sportchef Oliver Gut. Im Gespräch mit Sebastian Briellmann sagt Gut, dass mit dem mysteriösen X eigentlich nur David Degen gemeint sein könne. Er analysiert zudem, wo es harzt im Verhältnis zwischen Spieler und Club – und wie es weitergehen könnte.Und dann kommt er plötzlich zu einem sehr interessanten Gedanken: Gut, ein Fricktaler, hat in Basel schon mehrfach das Gerücht gehört, dass sich die Familie Xhaka vorstellen könnte, den FC Basel zu übernehmen. Wie realistisch ist das?Hören Sie rein.Der Lesestoff zum Thema:An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSebastian Briellmann ist Autor der Basler Zeitung.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboFCB mit 1:1 in Luzern – Xherdan Shaqiri macht den Unterschied – so oder soIn der Pause seines Stars beraubt, versteht es der FC Basel in Luzern abermals nicht, eine Führung zum Sieg zu nutzen.Publiziert heute um 20:17 UhrTut in Luzern erst mit – und bleibt dann nach der Pause draussen: Xherdan Shaqiri.Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze