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Beim 3:0-Erfolg über Servette zeigt sich der FC Basel von der effizienten Seite. Der FCB-Sturm scheint wiedererwacht.

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    FC Basel ohne CEO – FCB: Das ist das Gremium um David DegenDer FC Basel verkündet nun offiziell, mit welcher Geschäftsleitung er in die Zukunft geht.Publiziert heute um 15:40 UhrDavid Degen ist Teil der operativen Leitung des FCB.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAb 1. November funktioniert der FC Basel offiziell ohne Chief Executive Officer, nachdem man den Zweijahres-Vertrag mit Chris Kauffmann hat auslaufen lassen. Und neu ist es eine sechsköpfige Geschäftsleitung, die an der Spitze des operativen Alltags des Clubs steht.Dieser gehört auch Mitbesitzer und AG-Präsident David Degen an, der neben seinen übergeordneten strategischen Aufgaben auch die Abteilung «Development» führt. Genau so, wie Sportdirektor Daniel Stucki, der natürlich die Verantwortung über den Sport trägt.Hinzu kommen mit René Heiniger als Finanz-Direktor und Remo Meister als Kommunikations-Chef zwei langjährige Mitarbeiter sowie mit Jana Bernhard als Chief Commercial Officer ein neues Gesicht: Die gebürtige Freiburgerin stösst pr 1. November zum FCB und verantwortet den kommerziellen Bereich. Sie war zuletzt als Geschäftsführerin der S20 tätig, der Vereinigung und Interessengemeinschaft der 20 namhaftesten Sportsponsoren in Deutschland.Komplettiert wird das neue Gremium durch Elio Conti. Seit Mai 2022 im Partner Management für den FCB tätig, trägt er neu den Titel «Corporate Secretary/Management Support». Er soll sich um sämtliche Belange des Verwaltungsrats kümmern und auch die Schnittstele zum Vereinsvorstand sein.Weitere Kurzmeldungen zum FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Oliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    FCB-Personalien – Mohamed Dräger für Winterthur-Spiel fraglichDer Eigentorschütze aus Bern fehlt dem FC Basel eventuell am Samstag – aus erfreulichem Grund.Publiziert heute um 15:17 UhrDer Moment, in dem YB dank Mohamed Drägers Eigentor am Mittwoch mit 2:1 in Führung ging.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Personalie Mohamed Dräger war grosses Thema nach der Basler 2:3-Niederlage vom Mittwoch in Bern. Der Tunesier bestritt seine erste Pflichtpartie seit Mai und leistete sich dabei einen kapitalen Aussetzer: Sein Eigentor zum 2:1 für YB lenkte die Partie in die vom Gastgeber gewünschten Bahnen.Zwei Tage nach dem Vergleich mit dem Meister sagte Trainer Fabio Celestini, dass jeder Spieler bei ihm Fehler machen dürfe, dass er seinen Akteuren zu «120 Prozent» Vertrauen würde. Bei Dräger stehe allerdings aktuell anderes im Vordergrund: Der 28-Jährige wird in diesen Tagen Vater, am Freitag weilte er bereits im Spital. «Ein grosser Moment», wie Celestini, selbst dreifacher Vater, sagte. Deshalb sei es ungewiss, ob Dräger am Samstag zum Kader für das Winterthur-Spiel gehören wird.Mohamed Dräger und das YB-Spiel:Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Die FCB-Spieler in der Einzelkritik – Bei den Noten erhält für einmal auch Marwin Hitz AbzügeBeim 2:2 in St. Gallen weist die Mannschaft des FC Basel ein ziemlich breites Leistungsspektrum auf.Publiziert heute um 23:06 UhrMarwin Hitz (Mitte) und Dominik Schmid (rechts) sind sich im Weg gestanden – und ermöglichen Christian Witzig (links) so den Anschlusstreffer, der St. Gallen ins Spiel zurückbringt.Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4Wird in den ersten Minuten durch zwei zu unplatzierte St. Galler Abschlüsse warmgeschossen, um dann lange Zeit nur noch durch aktives Mitspielen und Herauslaufen positiv aufzufallen. Das ändert sich erst in der 78. Minute, als er – mit Dominik Schmid im Weg – eine Eckball-Flanke vor der Linie abprallen lässt. Es ist Hitz’ erster nenneswerter Patzer seit ganz langer Zeit und er bringt St. Gallen zurück ins Spiel, da Witzig zum 1:2 abstaubt. Ist dann beim 2:2 unschuldig, hat aber letztlich keinen guten Abend.Joe Mendes: 3,5Er gewinnt an diesem Abend eigentlich sehr viele Zweikämpfe. Aber bei jenen Zweikämpfen, die er nicht gewinnt, wird es mehrmals ziemlich gefährlich – vor allem dann, wenn Geubbels über seine rechte Abwehrseite kommt. Zudem hält er sich – ob so angeordnet oder nicht – in der zweiten Halbzeit nahezu komplett mit Rushes in die gegnerische Hälfte zurück, wenn der FCB in Ballbesitz ist.Adrian Barisic: 3,5Ist einer von zwei Basler Stamm-Innenverteidigern, die an diesem Abend mit Fehlpässen mehr als nur einmal auffallen. Hinzu kommt, dass er vor dem St. Galler 2:2 leicht ins Schlingern kommt und so den Ball in einer Situation zum Corner ins Aus spielt, bei der dies eigentlich nicht nötig erscheint.Jonas Adjetey: 3Ist einer von zwei Basler Stamm-Innenverteidigern, die an diesem Abend mit Fehlpässen mehr als nur einmal auffallen. Hinzu kommt, dass er beim 2:2 das Kopfball-Duell gegen Torschütze Geubbels verliert.Dominik Schmid: 4Hat in der ersten Halbzeit eine gute Rettungstat und über das ganze Spiel stimmt sein Mix aus Offensiv- und Defensivarbeit. Kommt dann aber vor dem Gegentor zum 1:2 Hitz in die Quere.Leon Avdullahu: 4Ist an den wenigen guten Basler Ballstaffetten beteiligt und in aller Regel auf seinem Posten. Aber insgesamt ein unauffälliger Auftritt auf der doppelt besetzten Sechser-Position.Léo Leroy: 5,5Holt sich beim Treffer zum 1:0 einen schönen Bonus, da er den schlecht zu ihm abgewehrten Ball nicht nur ins Tor drischt, sondern davor auch den zweitletzten Pass auf Traoré gibt. Und spielt auch sonst bis zu seiner Auswechslung in der 85. wie schon gegen Lausanne eine richtig gute Partie.Anton Kade: 4Hat in dieser Partie keine Situation, in der er den Alleingang sucht, anstatt den besser postierten Mitspieler zu sehen. Hat auch Anteil am Basler 1:0. Hat aber von allen FCB-Offensivspielern auch am meisten Platz und macht daraus insgesamt etwas wenig, bevor in der 73. Baro für seine Position am rechten Flügel reinkommt.Xherdan Shaqiri: 4,5Im Grunde ist das ein genügender Auftritt des Spielmachers, der mit seinen Bällen auch schon präziser war. Weil da aber diese scharfe Eckball-Flanke drin ist, die dem FCB in der 71. das 2:0 und den vermeintlichen Sieg bringt, ist es am Ende doch wieder etwas mehr. Hinzu kommt: Er wird in der 73. Minute und bei diesem erfreulichen Zwischenstand ausgewechselt. Erst danach fallen die Gegentore.Bénie Traoré: 4Im Gegensatzn zur Partie gegen Lausanne steht er wieder in der Startaufstellung. Weiss dabei mit Einsatz und Balleroberungen zu gefallen, holt sich aber Abzüge, wenn es ums Konstruktive geht, da seine Ideen nicht aufgehen und seine Pässe nicht ankommen. Ist unter dem Strich noch immer auf der Suche nach seiner Form und muss – was zuletzt zum Standard-Programm von Trainer Fabio Celestini geworden ist – in der 57. Minute als erster Basler zugunsten von Philip Otele raus.Kevin Carlos: 3Man kann durchaus auf die Idee kommen, dass er in der 79. per Kopf aus sieben Metern auf 3:1 erhöhen müsste. Der Ball jedoch kommt zu zentral auf FCSG-Goalie Zigi. Und sonst? Fällt er primär dadurch auf, dass er immer mal wieder am Boden liegt. Zum letzten Mal in der 84., als er im Strafraum eine Schwalbe zeigt, dafür Gelb sieht und gleich darauf für Ajeti ausgewechselt wird.Philip Otele: 5Er kommt in der 57. für Traoré und agiert einiges stringenter am linken Flügel als sein Vorgänger. Bedrängt dabei die St. Galler so, dass sie den Ball im Strafraum verlieren und Shaqiri beinahe Zigi im näheren Eck erwischt, aber den Ball ins Aussennetz schlenzt. Irritiert vor dem Eigentor zur Basler 2:0-Führung die St. Galler Abwehr und hat in der Folge noch einen brauchbaren Abschluss (74.).Romario Baro: 4Wird in der 73. für Kade eingewechselt, um dessen Platz am rechten Flügel zu übernehmen. Seine bevorzugte Position ist das nicht.Gabriel Sigua: 4Kommt in der 73. für Shaqiri, um dessen Position im offensiven Mittelfeld zu übernehmen. Bleibt dabei ohne grosse Szenen.Finn van Breemen: –Ersetzt in der 85. Leroy, womit Trainer Celestini das System auf eine Dreier-Fünfer-Abwehrkette umstellt. Ist zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Albian Ajeti: –Kommt in der 85. für Carlos als Mittelstürmer. Ist zu kurz im Einsatz um benotet zu werden. Hat aber in der Nachspielzeit einen gefährlichen Kopfball, der knapp am St. Galler Tor vorbeistreift. Müsste Szenen wie diese in diesem Frühjahr zu Treffern nützen, will er sich beim FCB für eine Weiterbeschäftigung ab Sommer empfehlen.Der FC Basel in der Super LeagueDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    – Fabio Celestini verlängert seinen Vertrag bis 2026Der FC Basel hat am Freitag bekannt gegeben, dass der Vertrag mit Trainer Fabio Celestini, der im Sommer ausgelaufen wäre, bis 2026 verlängert wird.Publiziert heute um 13:12 UhrBleibt bis 2026: FCB-Trainer Fabio CelestiniFoto: Urs Lindt (Ffreshfocus)Nach zuletzt drei Niederlage in Folge hat der FC Basel am Freitag mitgeteilt, dass der Vertrag mit Trainer Fabio Celestini vorzeitig bis zum Sommer 2026 verlängert wird. «Schon nach den ersten paar Spielen war seine Handschrift erkennbar und er konnte im Herbst die Mannschaft in kürzester Zeit stabilisieren und die dringend benötigten Resultate liefern», erklärt Ruedi Zbinden als Vertreter der Sportkommission in einem Statement.Trotz der zuletzt eher negativen Entwicklung war zu vernehmen, dass beide Parteien grundsätzlich an einer Zusammenarbeit über den Sommer hinaus interessiert seien. FCB-Präsident David Degen erklärte in einem Podcast vor mehreren Tagen allerdings, dass Celestini gewisse Wünsche und Vorstellungen habe, wenn es um den künftigen Weg des Clubs gehe. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr Infos«Die Strukturen des Clubs, das Stadion, die Infrastruktur sind das eine – diese Parameter sind beim FC Basel top. Aber die Tatsache, dass man auch in schwierigen Zeiten zusammensteht und sich kritisch hinterfragt, ist für mich die Basis für eine gute Zusammenarbeit», sagt der Trainer in der Mitteilung.Update folgtTilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare