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Thomas Müller setzt seine grosse Fussball-Karriere mit einem Auslandsabenteuer in Kanada fort. Nachdem der Vertrag in München nicht verlängert worden war, entschied sich der 35-Jährige nach einigen Wochen Bedenkzeit zu einem Wechsel in die nordamerikanische Profiliga Major League Soccer (MLS). Die Vancouver Whitecaps sind Müller neues Team – an der kanadischen Westküste erhält er einen Vertrag bis Ende 2026.

«Whitecaps – let’s make history», sagte Müller in einem Video, das er im Internet veröffentlichte. Dazu schrieb er: «Es ist vollbracht.» In einer Mitteilung des neuen Vereins sagte er: «Ich freue mich darauf, nach Vancouver zu kommen und diesem Team zu helfen, die Meisterschaft zu gewinnen.» Er habe viel Gutes über die Stadt gehört, komme in erster Linie aber, um Siege zu feiern.

«Thomas ist ein Weltklasse-Spieler – der ultimative Raumdeuter – bekannt für seine herausragende Chancenverwertung, sein unübertroffenes Raumverständnis und seine unermüdlichen Bewegungen ohne Ball», sagte der Whitecaps-Vorstandvorsitzende Axel Schuster in einer Mitteilung. (nih)

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    Publiziert14. Dezember 2024, 23:20Pleite gegen GC: «Lugano wird ‹Grazie› sagen»: Enttäuschung pur beim FC BaselDer FC Basel hat das letzte Spiel vor der Winterpause gegen die Grasshoppers verloren. Die Enttäuschung bei den Spielern und Fans ist gross.vonDarum gehtsDer FC Basel unterliegt den Grasshoppers mit 0:1 im letzten Spiel vor der Winterpause.Die Niederlage enttäuscht Spieler und Fans, die auf einen Sieg gehofft hatten.Lugano kann am Sonntag von Basels Niederlage profitieren und den Vorsprung vergrössern.Fans kritisieren die Leistung des Teams in den sozialen Medien.Eigentlich hätte der FC Basel am Samstagabend feiern wollen. Nach dem Spiel gegen GC steht die interne Weihnachtsfeier an. Diese wurde aber von den Hoppers mit der 0:1-Niederlage vermiest. Die Basler kommen aus den letzten drei Spielen nur auf zwei Punkte, schlechter ist aktuell nur das Tabellenschlusslicht Winterthur. Lugano kann den Vorsprung am Sonntag auf vier Punkte ausbauen.Die Basler erreichten gegen GC bei Temperaturen um den Gefrierpunkt nie wirklich Betriebstemperatur. Dominik Schmid sagt nach dem Spiel zu SRF: «Es tut extrem weh. Wir wollten das letzte Spiel der halben Saison positiv gestalten. Es war unter dem Strich einfach deutlich zu wenig.» Der Platz sei nicht optimal gewesen, doch der Gegner habe ja auch darauf spielen müssen, so der FCB-Verteidiger.FCB träumt immer noch vom TitelDie Basler eroberten in dieser Saison die Tabelle von hinten. Vor allem Xherdan Shaqiri hatte einen starken Lauf. Am Samstagabend bleibt aber auch der routinierte Spielmacher, der bei seiner Vorstellung vom Gewinn der Meisterschaft sprach, blass.Auch Schmid möchte mit Basel den Titel gewinnen, doch nach diesem Spiel ist er kritisch: «Es nervt mich extrem, dass wir das letzte Spiel jetzt noch zu Hause verloren haben. So reicht es am Ende nicht für ganz oben.» Trainer Fabio Celestini bremste bei SRF die Euphorie: «Unser Ziel war es, nach 33 Spielen unter den ersten sechs zu sein. Den Rest schauen wir danach an.»Fans sind sauerEnttäuscht waren auch die Fans des FC Basel. Ihrer Wut schafften sie Luft in der Kommentarspalte auf Instagram. So schrieb ein User: «Katastrophal wow, was ist das für eine Leistung.» Ein Anderer pflichtete dieser Einschätzung bei: «Kann mal passieren, aber nicht gegen den Letzten der Liga, GC und zuhause verdammt.»Die Fans warfen auch ein Auge auf die Tabelle. «Lugano wird morgen ein grosses ‹Grazie› sagen», schreibt ein Nutzer. Der grundsätzliche Tenor ist aber bei fast allen gleich. Es sei gut, dass jetzt die Pause anstehe, um Kräfte zu sammeln und weitere Trainingseinheiten einzuschieben.20 Minuten Fantasy LeagueTauche ein in die spannende Welt des neuen Fantasy-Spiels von 20 Minuten! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeige deine Fussballkenntnisse und kämpfe um die Spitzenposition in der Rangliste. Egal, ob du leidenschaftlicher Fussballfan oder begeisterter Fantasy-Gamer bist – die 20 Minuten Fantasy League ist genau das Richtige für dich!Dein Erfolg hängt von den realen Leistungen der Spieler und deiner geschickten Aufstellung ab. Für Tore gibt es Extrapunkte, für rote Karten hingegen Punktabzüge. Dein Ziel: Werde die erfolgreichste Managerin oder der erfolgreichste Manager. Jeden Monat warten tolle Preise auf die besten Spieler und Spielerinnen!Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

  • Zuerst wird FCB-Star gewürgt, dann verpasst Basel Königsklasse

    Wilde Szene kurz nach dem Start. Keigo Tsunemoto wurde gewürgt.SRFDie Szene des SpielsDer Traum war gross. Der FC Basel wollte nach vielen Jahren Abwesenheit wieder Teil der Champions League sein. Doch dieser Traum zerplatzte im Playoff-Rückspiel gegen den FC Kopenhagen. Auswärts verlor Rotblau mit 0:2. Der erste Schock geschah kurz nach der Pause.Das Team von Trainer Ludovic Magnin war alles andere als wach. Es schien so, als ob die Spieler mit den Köpfen noch in der Kabine waren. Nicht anders ist zu erklären, dass es nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff im Basler Kasten klingelte. Nicolas Vouilloz und Dominik Schmid standen bei einer dänischen Zuckerflanke zu weit weg und Andreas Cornelius köpfelte die Kugel perfekt ins Eckige.Die SchlüsselfigurKeigo Tsunemoto. Der Japaner war an diesem Abend eine Maschine. Der Japaner in Diensten des FC Basel haute nicht nur alles weg, er suchte als Aussenverteidiger auch immer wieder den Weg nach vorne. Tsunemoto, der im Sommer von Servette kam, liess im Playoff-Rückspiel definitiv seine Qualitäten – und auch Leader-Qualitäten aufblitzen. Selbst eine Würge-Aktion (mehr dazu gleich unten) hielt ihn nicht auf. An ihm lag es nicht, dass der FC Basel diese Saison «nur» in der Europa League kickt.Andreas Cornelius (Kopenhagen) packte Keigo Tsunemoto (Basel) am Hals.Daniela Frutiger/freshfocusDas bessere TeamBeide Mannschaften präsentierten sich mutig, der Torhüter von Basel wie auch von Kopenhagen hatten zu tun. In einem sehr kämpferischen Spiel lieferten sich die Teams einen Fight auf Augenhöhe. Wie hitzig die Partie war, zeigte eine Szene nach rund 15 Minuten. In dieser wurde im Basler Strafraum bei einem Angriff der Kopenhagener FCB-Verteidiger Keigo Tsunemoto am Hals gepackt, ja nahezu gewürgt. Der Schiedsrichter schaltete sich nicht ein, auch der VAR nicht. Sehr zum Unverständnis vieler FCB-Fans und der -Delegation. Besonders bitter aus Rotblau-Sicht: Würger Cornelius traf später zum vorentscheidenden 1:0 für den FC Kopenhagen.Das TribünengezwitscherDer FC Basel verpasst die Champions League. Damit verpassen die Basler Einnahmen von rund 35 Millionen Franken. Zur Erklärung: Allein für die Teilnahme an der Ligaphase hätte der FCB 17,5 Millionen Franken kassiert. Hinzu wären Einnahmen aus den vier ziemlich sicher ausverkauften Heimspielen und einem zweiten Pott der Uefa gekommen.Der FC Kopenhagen jubelte.Daniela Frutiger/freshfocusAus diesem hätte es Geld, das der Verband auf Grundlage des TV-Marktanteils jedes Teams und der Koeffizientenrangliste der letzten zehn und fünf Jahre verteilt, gegeben. Ebenso hätte Basel für jeden Punkt eine Stange Geld kassiert. Immerhin: Auch in der Europa League gibt es Millionen für Rotblau – einfach weniger.Die Tore46’ | 1:0 | Cornelius kam perfekt zum Kopfball und brachte seine Farben im Hexenkessel in Führung.84’ | 2:0 | Youssoufa Moukoko traf nach einem Penalty zum Endstand.So geht es weiterAm Samstag spielt der FC Basel auswärts gegen den FC Sion. Am Freitagmittag steht die Auslosung für die Europa League an.

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  • Nach Shaqiri-Rückkehr: Holt der FCB weitere Superstars zurück?

    Publiziert23. Mai 2025, 20:19Super League: Nach Shaqiri-Rückkehr: Holt der FCB weitere Superstars zurück?Nach dem Coup mit Xherdan Shaqiri träumen viele Fans des FC Basel von weiteren Rückkehraktionen und dem Double. 20 Minuten sprach Shaqiri darauf an.Xherdan Shaqiri spricht über die Schweizer Nati.Youtube/FCBaselDarum gehtsXherdan Shaqiri kehrte erfolgreich zum FC Basel zurück und gewann den Meistertitel.Fans hoffen auf weitere Rückkehrer wie Granit Xhaka oder Yann Sommer.Shaqiri betont, dass die Rückkehr von Ex-Spielern willkommen ist, wenn die Bedingungen passen.Sportdirektor Daniel Stucki plant, das Kader in der Breite zu verstärken.Was für eine unglaubliche Saison! Xherdan Shaqiri kündigte im letzten Sommer bei seiner Sensationsrückkehr zum FC Basel Titel an – und er lieferte. Den Meistertitel schnappte sich Rotblau schon, das Double ist noch möglich. So spielen die Basler am 1. Juni im Cupfinal gegen Aussenseiter Biel. So gut wie die Rückkehr des 33-Jährigen funktionierte, stellt sich die Frage: Kommt es bald zu weiteren Comebacks beim FC Basel?Theoretische Möglichkeiten gibt es hierfür ja einige. Granit Xhaka zum Beispiel. Der 32-Jährige stand von 2010 bis 2012 im Profikader des FC Basel. Oder Yann Sommer: Sein Vertrag bei Inter Mailand läuft 2026 aus. Der Champions-League-Finalist stand von 2006 bis 2009 und 2010 bis 2014 im Basler Kader. Auch Breel Embolo oder Fabian Schär sind Namen, die die FCB-Fanherzen immer noch höher schlagen lassen.Xherdan Shaqiri: «Habe noch keinen angefragt»20 Minuten sprach FCB-Superstar Shaqiri im Rahmen einer Medienkonferenz auf mögliche Rückkehrer an. «Ich habe noch keinen angefragt. Dafür haben wir Daniel Stucki, der einen super Job macht beim FCB. Wir wissen, dass alle, die beim FCB gespielt haben, in Basel willkommen sind. Wir sind offen», erklärte Shaqiri. «Es muss das Ziel sein, dass mehr Einheimische im Kader stehen. Das war doch immer der FCB, der mit eigenen Talenten erfolgreich war.»Xherdan Shaqiri ist derzeit gut gelaunt.Urs Lindt/freshfocusUnd weiter: «Wir freuen uns, wenn Spieler mit FCB-Vergangenheit zurückkommen wollen. Aber dafür muss die Konstellation passen. Durch den Europacup werden wir dafür nun wieder eine attraktivere Adresse.» Das wissen auch die FCB-Bosse, die am Donnerstag ebenso vor die Medien traten.So sprach Stucki zwar nicht über mögliche Rückkehrer zum FC Basel – dafür aber über die Kadergrösse nächste Saison. «Es ist klar, dass wir hohe Ambitionen haben in der nächsten Saison. Wir haben bereits jetzt viele Spieler, die noch in der Lage sind, sich zu entwickeln», so der Sportdirektor. «Dennoch brauchen wir Verstärkungen. Beispielsweise in der Innenverteidigung. Zudem müsse man das Kader in der Breite ausbauen.»20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.