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Livetickeraktualisiert am Donnerstag, 24. Juli, 2025

FC Basel Pressekonferenz«Er nervt»: Trainer Magnin lacht über Shaqiris Eifer

Vor dem Saisonstart gaben FCB-Trainer Ludovic Magnin und Xherdan Shaqiri Auskunft. Die Pressekonferenz zum Nachlesen.

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    Publiziert12. Juni 2025, 16:50Basel: Trainer-Wirrwarr beim FCB: Was passiert mit Celestini?Fabio Celestini ist auch 12 Tage nach dem Cupfinal noch Trainer in Basel. Unterdessen gibt es neue Entwicklungen aus Spanien.Darum gehtsFabio Celestini bleibt vorerst Trainer beim FC Basel, obwohl Gerüchte über seinen Abgang kursieren.Celestini war als Favorit für den Trainerposten bei Getafe im Gespräch, doch der Club sucht keinen neuen Trainer.Auch bei Sevilla gibt es keine konkreten Verhandlungen für Celestini als Nachfolger von Joaquín Caparrós.Wann geht er? Das ist die grosse Frage um FCB-Trainer Fabio Celestini (49). Um den Meister- und Doublemacher ranken sich aktuell lauter Gerüchte, doch Neuigkeiten gibts auch fast zwei Wochen nach dem Cupfinal keine.Eigentlich galt Celestini als Kronfavorit auf den Posten als Getafe-Trainer, doch der Präsident des spanischen Clubs brachte auf einer Pressekonferenz des Vereins am Mittwoch zum Ausdruck, dass Getafe keinen neuen Trainer einstellen werde. Diese Tür ist also zu. Sevilla? Als Nachfolger von Joaquín Caparrós war Celestini auch im Gespräch. Doch nach der Trennung von Sportdirektor Victor Orta soll da mittlerweile kein Interesse mehr bestehen.Mehrere Gründe sprechen für Abgang, aber …Wie es jetzt weitergehen soll: Die neue Entwicklung in Getafe dürfte kaum etwas an Celestinis Plan ändern, den FC Basel zu verlassen. Der FCB-Coach hatte in den vergangenen Monaten immer wieder den Wunsch geäussert, in einer Top-5-Liga zu trainieren. Ausserdem soll sich der FCB gemäss mehreren Medienberichten bereits mit Ludovic Magnin über eine Zusammenarbeit geeinigt haben.Ludovic Magnin (links) mit Fabio Celestini.IMAGO/Sports Press PhotoUnrealistisch, aber nicht unmöglich: Es kommt zur irren Wende und Celestini bleibt doch Trainer. Der FCB betonte im Saisonendspurt, dass man mit ihm weitermachen wolle. Und auch Spieler setzten sich für ihn ein.In Basel hätte Celestini ausserdem die Chance, nächste Saison in der Champions League zu spielen. Als Meister muss Basel nur noch eine Hürde überwinden, um in die Königsklasse zu spielen. Da könnte er sein Standing weiter verbessern.Folgst du schon 20 Minuten auf Whatsapp?Eine Newsübersicht am Morgen und zum Feierabend, überraschende Storys und Breaking News: Abonniere den Whatsapp-Kanal von 20 Minuten und du bekommst regelmässige Updates mit unseren besten Storys direkt auf dein Handy.

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    Die Szene des SpielsIm Cup-Achtelfinal zwischen Basel und Sion lief die 86. Minute, als Anton Kade den Ausgleich für den FCB erzielte. Das Joggeli erbebte, Tausende Fans sprangen vor lauter Freude von ihren Sitzen. Das Tor von Kade: traumhaft. Er verzögerte einmal und zimmerte dann das Ding mit einem brachialen Faden unter die Latte. Sion-Goalie Timothy Fayulu war chancenlos.In der Verlängerung fiel keine Entscheidung. Das Penaltyschiessen musste entscheiden. In diesem hatten die Basel-Stars die besseren Nerven. Besonders Goalie Marwin Hitz wurde zum ganz grossen Helden. Der FCB steht im Viertelfinal des Schweizer Cups.Die Schlüsselfigur(en)Nicolas Vouilloz. Das FCB-Ass erlebte einen ganz, ganz schwachen Abend. Ja, er spielte miserabel. Nachdem er in der Startphase bereits durch Unsicherheiten auffiel, stand er beim Ausgleich ganz schlecht und bewies keine Übersicht. Und vor dem 2:1 des FC Sion passte er die Kugel in die Füsse des Gegners. Es verwunderte nicht, dass FCB-Trainer Fabio Celestini zur Pause reagierte und den Verteidiger von seinem Leid erlöste.Ebenfalls zu nennen sind hier Basels Anton Kade und Goalie Marwin Hitz. Nur dank diesen Stars entschied der FCB den Cup-Krimi für sich.Xherdan Shaqiri konnte am Ende jubeln.IMAGO/Sports Press PhotoDas bessere TeamAnfangs zauberte der FC Basel – und wie. Xherdan Shaqiri streichelte einen Freistoss in der 5. Minute direkt in die Maschen. Im FCB-Liibli gelangen ihm nun seit seiner Rückkehr in 14 Spielen sieben Treffer und sieben Vorlagen. Doch damit war der Zauber auch schon verflogen. Der FC Sion drehte auch aufgrund der desolaten FCB-Abwehr auf und drehte die Partie.Doch das Aufbäumen des FC Basels in der zweiten Hälfte half. Kurz vor dem Ende schoss Kade traumhaft das 2:2. In der Verlängerung war das Spiel dann ausgeglichen. Die Mannschaften schenkten sich nichts.Das Tribünen-GezwitscherWas für eine beeindruckende Serie! Seit 1997 hat der FC Basel von 40 Heimspielen gegen die Walliser ein einziges verloren: den Cupfinal 2015 (0:3). Diese Mega-Serie geht dank des Erfolgs im Cup-Achtelfinal nun weiter.Die Tore5’ I 1:0 I Shaqiri streichelte einen Freistossball in einer herrlichen Kurve um die Mauer herum in die kurze Ecke.30’ I 1:1 I Nach einem Fehler von Vouilloz traf Bouchlarhem zum Ausgleich für Sion.38’ I 1:2 I Wieder patzte Vouilloz. Bouchlarhem konnte profitieren und schoss seine Farben in Führung.86’ I 2:2 I Anton Kade traf absolut traumhaft zum 2:2 und rettete seine Farben in die Verlängerung.So gehts weiterAm Wochenende steht der Liga-Alltag an. Der FC Basel trifft am Sonntag auf den FC St. Gallen. Der FC Sion muss gegen die Young Boys ran.

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