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Zentraler Mittelfeldspieler

Koba Koindredis Wechsel zum FC Basel ist fix

Koba Koindredi vom FC Lausanne-Sport während eines Super League Spiels gegen FC Basel.
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Seit längerem kursierte ein entsprechendes Gerücht, jetzt ist es offiziell: Koba Koindredi wechselt zum FC Basel.

Der 23-jährige Franzose agiert im zentralen Mittelfeld, gehört Sporting Lissabon und war in der abgelaufenen Saison leihweise beim FC Lausanne-Sport unter Vertrag. Auch der FC Basel übernimmt Koindredi nun leihweise für ein Jahr und verfügt zudem über eine Kaufoption.

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Ganz und gar nicht.Das diesjährige Ergebnis der Wahl, die seit 2006 durchgeführt wird, mutet wie ein Witz an. Und zwar wie ein schlechter. Die Spieler sind auf die absonderliche Idee gekommen, dass ihr bester nicht Xherdan Shaqiri heisst. Sondern Alvyn Sanches. Darauf muss man erst einmal kommen.Shaqiri steht nach 30 Ligapartien bei 15 Toren und 20 Vorlagen, er ist bester Goalgetter und bester Vorbereiter in einem. Er kann sogar damit liebäugeln, die Bestmarke von Stéphane Chapuisat aus der Saison 2003/04 zu übertreffen. Die Sturmgrösse kam damals für YB auf 43 Skorerpunkte.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosShaqiri leistet gerade Historisches. Vor allem ist er es, der den Club, der vor einem Jahr den peinlichen Gang in die Abstiegsrunde nehmen musste, in den kommenden Meister verwandelt hat. Gut, Besitzer David Degen, Trainer Fabio Celestini und einige andere haben daran auch ihren Anteil. Aber ohne den Zugang Shaqiris wäre dieser Höhenflug nicht möglich gewesen.Er, der Spektakelmacher mit dem stählernen Selbstvertrauen, ist der Spiritus Rector der Basler Rückkehr auf den Meisterthron. Er sprach schon bei seiner Vorstellung letzten Sommer vom Titel, was da noch ziemlich absonderlich klang. Und lieferte dann nach kurzer Anlaufzeit eindrücklich. Er verzückte mit Schlenzern und Steilpässen, Finten und frechen Interviews. Und zeigte eine Konstanz, die man sich von ihm nicht gewohnt war. Keine einzige Partie hat er verpasst.War es Mitleid? Oder Neid?Wie also können die Spieler der Super League nur darauf kommen, ihm Sanches vorzuziehen? Entschuldigend kann nur eingewendet werden, dass Wahlschluss Ende März war. Was schon mal erstaunlich ist, weil ja entscheidend sein sollte, wer in der entscheidenden Phase der Saison liefert. Während Sanches seither verletzt fehlt, hat Shaqiri mit 5 Toren und 7 Vorlagen seine herausragenden Darbietungen gar noch einmal getoppt. Alvyn Sanches geht in diesen Tagen an Krücken. Vielleicht hat das seine Kollegen zu dieser absurden Wahl verleitet.Foto: Pascal Muller (Freshfocus)Ende März lag hinter Shaqiri seine schwächste Phase in Basel. Der FCB kam ins Straucheln. Derweil verletzte sich Sanches bei seinem ersten Länderspieleinsatz für die Schweiz in Nordirland schwer am Knie. Mitleid mag bei seiner Wahl eine Rolle gespielt haben, vielleicht sogar Neid, weil Shaqiri erreicht hat, wovon seine Kollegen nur träumen.Mit Sachverstand jedenfalls kann die Wahl nicht begründet werden. Auch wenn Sanches ein wunderbarer Fussballer ist, der mit dem Ball fast so Erstaunliches anstellt wie Shaqiri. Und der mit 12 Toren und 4 Assists tatkräftig dazu beigetragen hat, dass Lausanne den Sprung in die Meisterrunde schaffte. Aber der beste Spieler? War er nie und nimmer.Nur zwei Basler, aber drei YB-SpielerSanches’ Wahl ist nicht das einzige Kuriosum. Es wurde auch die Top 11 der Super League gekürt. Und in dieser sind gleich drei Spieler von YB zu finden. Und damit einer mehr als von Basel. Diese Young Boys also, die ihre schwächste Saison seit langem absolvieren. Auch das ist ein schlechter Witz.Zumal einer der Berner, die den Sprung in die Equipe schafften, Jaouen Hadjam ist. Ein Linksverteidiger, den viele YB-Fans lieber als Flügel sehen würden, weil er in der Defensive oft zum Sicherheitsrisiko verkommt.Absurd ist das allemal. Aber nicht einmal das Absurdeste nach dieser Wahl.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. 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