Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Fair-Play-Trophy

In dieser Rangliste ist der FC Basel auf Platz drei

Aleksandar Stankovic von Luzern fällt zu Boden im Zweikampf mit Jonas Adjetey von Basel während eines Super-League-Spiels.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Servette Genf ist die fairste Mannschaft der Super League. Das offenbart die Fairplay-Rangliste, die die Swiss Football League veröffentlich hat. Die Genfer kassieren für ihr disziplinarisch vorbildliches Verhalten 50’000 Franken. Auf Platz zwei folgt der FC Luzern, Dritter ist der FC Basel. Ins rotblaue Kässeli fliessen deswegen 20’000 Franken.

In 38 Super-League-Spielen holte der Schweizer Meister 76-mal Gelb, 3-mal Gelb-Rot und 2-mal Rot. Damit totalisiert der FCB 95 Fair-Play-Punkte und somit elf Zähler mehr als Sieger Servette. Am unteren Ende der Tabelle ist Yverdon (129 Fair-Play-Punkte), der Absteiger in die Challenge League.

Similar Posts

  • FCB-Trainer: Fabio Celestini über seine Pläne im Sommer

    FCB-Trainer – Fabio Celestini über seine Pläne im SommerVor dem Spiel gegen Lausanne beantwortet Fabio Celestini Fragen zu seiner Zukunft.Publiziert heute um 18:50 UhrBleibt er oder geht er? Fabio Celestini beim Spiel des FC Basel gegen Lugano.Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie Zukunft Fabio Celestinis beim FC Basel ist noch nicht abschliessend geklärt. Der Club will laut Aussage des Sportchefs Daniel Stucki mit dem Trainer weiterarbeiten, jener äussert sich zurückhaltend zur Thematik. Ein klares Bekenntnis zu einer weiteren Saison beim FCB ist bisher noch nicht erfolgt.Auch im Rahmen der Medienkonferenz vor dem Lausanne-Spiel wird der frischgebackene Meistertrainer Celestini nach seinen Plänen für den Sommer gefragt. Die würden noch nicht ganz stehen, sagt er mit einem Augenzwinkern. «Sommer, Sonne, Meer», sei seine Vorstellung. Später folgt die Frage, ob er widerstehen könnte, wenn beispielsweise seine ehemaligen Clubs Getafe oder Marseille ihm einen Job anbieten würden. Darauf antwortet Celestini: «Wir können nicht immer von Eventualitäten sprechen.» Er sei nicht im Modus, in dem er sich Gedanken über seine Zukunft mache. Er sei jetzt Meister mit dem FC Basel und wolle die Zeit geniessen. Dass er in Basel sehr glücklich sei, betonte Celestini in der Vergangenheit wiederholt.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor Duell im Tessin: Lugano in der Krise, der FCB im Hoch

    Vor Duell im Tessin – Lugano in der Krise, der FCB im HochDer FC Basel tritt als Favorit beim FC Lugano, der in dieser Saison national und international noch nie gewonnen hat.Publiziert heute um 14:34 UhrSass am Donnerstag in der Conference League gegen Celje nur auf der Tribüne: Lugano-Führungsspieler Renato Steffen (links).Urs Lindt/freshfocusJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNicht nur der FC Basel beendet am Sonntag mit einem Ernstkampf eine englische Woche. Auch Gegner Lugano trägt das dritte Spiel innert acht Tagen aus. Am Donnerstag standen die Luganesi in der Qualifikation zur Conference League im Einsatz – und kassierten eine empfindliche 0:5-Niederlage gegen Celje.Dabei verzichtete Lugano auf Routinier Renato Steffen, der offenbar angeschlagen gewesen war. Es gab aber auch Medienberichte, wonach es im Training zu einem Disput zwischen Steffen und Trainer Mattia Croci-Torti gekommen sein soll. Lugano hat sich den Saisonstart mit Sicherheit anders vorgestellt.Nach dem Scheitern in der Europa League droht nun auch ein Ausscheiden aus der Conference League. Und in der Liga hat die Mannschaft die ersten beiden Spiele verloren – gegen Thun und Sion.Deshalb kommt der Partie vom Sonntag gegen den FCB für die Tessiner grosse Bedeutung zu – insbesondere für deren Trainer Croci-Torti. Dieser sucht den Grund für die Baisse in den vielen Ausfällen, die sein Team zu beklagen hat. Und natürlich weiss er, dass auch er dringend ein Erfolgserlebnis braucht, um nicht entlassen zu werden.Doch die jüngste Statistik spricht gegen Lugano. Der letzte Pflichtspiel-Sieg datiert vom 4. Mai (2:0 in Luzern). Und gegen den FCB gewann Lugano nur 23 Prozent seiner Super-League-Spiele (neun Siege, zwölf Unentschieden, 18 Niederlagen). Besonders bitter aus Tessiner Warte war das letzte Aufeinandertreffen: Beim 5:2-Erfolg am 10. Mai im Cornaredo lieferte Rotblau in Unterzahl sein Meisterstück ab.Der FC Basel im August 2025:Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist 1979 geboren. Er ist seit 2007 Sport-Redaktor der Basler Zeitung und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist der in der Stadt Basel aufgewachsene Journalist seit seiner Jugend mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut, über den er heute regelmässig berichtet. Und: Er hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Schweizer Cup: Die FCB-Mission Titelverteidigung startet beim Finalgegner Biel

    Schweizer Cup – Die FCB-Mission Titelverteidigung startet beim Finalgegner BielAm Mittag wurde die 1. Runde ausgelost. Es kommt gleich zur Neuauflage des letzten Cupfinals.Publiziert heute um 12:49 UhrMöchte weitere Titel mit dem FCB gewinnen: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKaum zu glauben, aber in der 1. Runde des Schweizer Cups kommt es gleich zur Neuauflage des letzten Finals. Titelverteidiger Basel muss bei Biel aus der Promotion League antreten. Im Duell am 1. Juni in Bern krönten sich die Basler schlussendlich nach dem klaren 4:1-Erfolg als Cupsieger.Concordia Basel aus der 1. Liga bestreitet ebenfalls ein Auswärtsspiel. Sie müssen bei Azzurri Bienne aus der 2. Liga antreten. Und auch Breitenbach aus der 2. Liga tritt auswärts an – Bei Bosna Neuchâtel aus der 2. Liga interregional.Die 1. Runde des Schweizer Cups wird Mitte August ausgetragen.NewsletterNeues vom NationalteamErhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.Weitere NewsletterEinloggenhegFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Alles zum 1:2 gegen Lausanne-Sport: Gegen die drei Kellerkinder hat der FCB nur einen Punkt geholt

    – Gegen die drei Kellerkinder hat der FCB nur einen Punkt geholtDie Basler müssen sich nach dem 1:2 gegen Lausanne-Sport wieder mit der Barrage beschäftigen. Erneut liefert der FCB in der ersten Halbzeit eine schwache Leistung.Publiziert heute um 08:00 UhrTaulant Xhaka stand beim 1:2 gegen Lausanne-Sport man wieder in der Startelf, konnte die Niederlage des FC Basel aber auch nicht verhindern.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Vor dem SpielDieses Mal muss Fabio Celestini – davon gehen wir jetzt mal aus – seine Startelf nicht wegen gewissen Undiszipliniertheiten umstellen. Im Vergleich zum Cup-Spiel gegen Lugano nimmt er fünf Wechsel vor: Thierno Barry und Renato Veiga kehren pünktlich auf ihre angestammten Plätze zurück, Roméo Beney, Juan Gauto und auch Taulant Xhaka werden ebenfalls ins Team rotiert.Die Qualität des Rasens hat sich im Vergleich zum Mittwoch nicht grundlegend verbessert. Darum führt der Weg einiger FCB-Spieler bei der Besichtigung zum «Ort des Geschehens». Auch Fabian Frei inspiziert jenen Ort, an dem er im Cup im ungünstigsten aller Momente ausgerutscht ist. Die erste HälfteEs ist überhaupt kein guter Start für den FC Basel, mal wieder. Schon nach vier Minuten könnte es 1:0 für die Gäste stehen, weil Adrian Barisic ein Duell am eigenen Strafraum verliert. Fünf Minuten später passiert aber dann genau das: Lausanne geht in Führung – und das nach einem Eckball der Basler. Innerhalb von wenigen Sekunden kann Kaly Sène alleine auf Marwin Hitz zulaufen und Antoine Bernede verwertet den Nachschuss. Die Basler haben in der Folge Möglichkeiten auf den Ausgleich, die beste durch Roméo Beney in der 21. Minute, doch sein Schuss fliegt weit über das Tor. Und somit geschieht das, was in dieser Saison schon acht Mal geschehen ist: Die Basler nehmen einen Rückstand mit in die Kabine.St. Jakob-Park. – 19’959 Zuschauer. – SR Sven Wolfensberger. – Tore: 10. Bernède (Sène) 0:1. 88. Loucif 0:2. 92. Schmid 1:2FCB: Hitz; Vouilloz, Barisic, Frei, Schmid; Gauto (46. Jovanovic), Veiga, Xhaka (60. Avdullahu), Kade (75. Kololli); Beney (60. Malone), Barry.FCL: Letica; Giger, Dussenne, Szalai, Poaty (46. Kablan); Pafundi (65. Sanches), Roche, Bernède; Custodio (75. Loucif), Sène (65. Labeau), Diabaté (85. Dabalny).Bemerkungen: FCB ohne Lopez, Hunziker (beide Kreuzband), Comas (Meniskus), Essiam (Schulter), Sigua, Ajeti (beide Oberschenkel), Van Breemen (Knöchel), Zé (Zeh). Lausanne-Sport ohne Grippo, Ilie (verletzt). – Ersat: Salvi, Dräger, Augustin, Rüegg, Kacuri. – Verwarnungen: 45. Kade (Foul), 53. Szalai (Foul), 72. Kablan (Foul), 79. Dussenne (Foul), 85. Diabaté (Foul).Die zweite HälfteIn der Pause nimmt Celestini eine Änderung vor und wechselt damit auch das Spielsystem: Djordje Jovanovic kommt für Juan Gauto und die Basler agieren von da an in einem 3-4-3 mit Beney, Barry und Jovanovic in der vordersten Reihe. Auf den Flügeln agieren Dominik Schmid und Anton Kade und der FCB kommt in der Folge zu mehr offensiven Aktionen.In der 48. Minute steht Barry bei seinem Treffer im Abseits, in der 64. Minute fliegt ein abgefälschter Schuss des eingewechselten Maurice Malone nur wenige Meter neben das Tor – und dann kommt die grosse Zeit von Lausanne-Goalie Karlo Letica. Erst wehrt er einen Kopfball von Jovanovic spektakulär ab (69.) und kurz darauf ist er gegen Barry wieder zur Stelle (77.).Mit seinen Paraden legt er den Grundstein für das 2:0 der Gäste in der 88. Minute. Der Anschlusstreffer für den FCB durch Schmid in der Nachspielzeit kommt zu spät.Der KnackpunktMan könnte natürlich die erste Halbzeit nennen, die – wieder mal – keine gute ist vom FCB. Aber einen anderen Knackpunkt gibt es auch nach der Pause: In der 69. Minute kommt Djordje Jovanovic zu einem Kopfball im Strafraum der Gäste und eigentlich macht er alles richtig: Er trifft den Ball wuchtig mit dem Kopf und platziert ihn eigentlich ganz gut, vielleicht ein bisschen zu zentral. Erst im letzten Moment lenkt Goalie Letica den Abschluss um den Pfosten. Es ist am Ende zwar müssig, darüber zu diskutieren, was bei einem 1:1 in dieser Szene passiert wäre, ob dann alles anders gekommen wäre. Aber es ist sicher ein Moment, in dem diese Partie für die Basler noch in die richtigen Bahnen hätte gelenkt werden können. So aber bleiben sie in Rückstand – und kassieren kurz vor dem Ende das zweite Gegentor, was das eine zu viel ist. Die UnparteiischenAm Ende wird Schiedsrichter Sven Wolfensberger zwar mit Pfiffen aus der Muttenzerkurve verabschiedet, aber viel hat er an diesem Abend nicht falsch gemacht. Es gibt ein, zwei kleine Situation, in denen man auch anders hätte entscheiden können. Aber nach Sichtung der TV-Bilder entscheidet er bei allen zentralen Szenen regelgemäss.Der O-TonVon den Basler Spielern will sich im Anschluss an die Partie niemand in der Interview-Zone äussern. Dominik Schmid ist der einzige, der sich vor den TV-Kameras stellt. Und als es darum geht, dass der FCB gegen die drei Kellerkinder GC, Lausanne-Ouchy und Lausanne-Sport in acht Partien nur einen Punkt geholt hat, sagt er: «Das ist unerklärlich, das wird dem FCB nicht gerecht» – und dann sagt er noch, dass man jetzt unbedingt den Finger aus einem gewissen Körperteil entfernen müsse.Die FolgeNach der Niederlage gegen einen der direkten Konkurrenten im unteren Teil der Tabelle geht es für die Basler am nächsten Wochenende zum Leader. Gegen die Young Boys konnten die Basler im Januar zwar mit 1:0 gewinnen, der letzte FCB-Sieg im Wankdorf liegt allerdings schon eine kleine Ewigkeit zurück. Am 22. Mai 2016 gewannen die Basler dort ein ziemlich bedeutungsloses Spiel in der 35. Runde mit 3:2. Die Treffer erzielten – daran merkt man, wie lange das her ist – Matias Delgado und Jean-Paul Boëtius (2). Alles zum 1:2 gegen Lausanne-Sport«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastAn dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosTilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FC Basel gewinnt Testspiel: Der FCB verdient sich sein freies Wochenende

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Der FCB verdient sich sein freies Wochenende In einem Freundschaftsspiel setzt sich der FC Basel gegen den FC Vaduz mit 3:0 durch. Die Tore erzielen Barry, Frei und Augustin. Publiziert heute um 16:15 Uhr Der FC Basel nutzte die Nationalmannschaftspause für ein Testspiel gegen den GC Vaduz. Foto:…

  • Nach Gelb-Roter Karte an Beney: Fähndrich gibt zu, dass seine Entscheidung «klar falsch» war

    – Fähndrich gibt zu, dass seine Entscheidung «klar falsch» warDer Schiedsrichter gibt nach dem Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich zu, dass er die Szene, die zur ersten Verwarnung an Roméo Beney führte, gar nicht gesehen hat.Publiziert heute um 17:19 UhrLukas Fähndrich sagt am Montag nach dem Klassiker zur ersten Gelben Karte in Richtung von Romeo Beney: «Das war klar falsch».Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Es war ein ziemlicher ereignisloser Klassiker, dieses 0:0 zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich am Sonntag im Letzigrund. Zumindest bis kurz vor Ende. Dann kassierte der FC Basel nämlich noch zwei Platzverweise und im Anschluss drehten sich die Diskussionen nur noch um Schiedsrichter Lukas Fähndrich und dessen Entscheidungen.Dieser hatte dem Basler Spieler Roméo Beney nach einem Zusammenstoss mit Nikola Boranijasevic in der 83. Minute die Gelbe Karte gezeigt. Dabei hätte man genauso gut den Zürcher verwarnen können. Oder sogar müssen? Und weil der junge Beney kurz darauf erneut ein Foul beging, enervierte sich Basels Trainer Fabio Celestini nach dem Abpfiff derart, dass auch er noch die Gelb-Rote Karte kassierte.Am Montag nun hat Fähndrich sich nochmals zur ersten Verwarnung von Beney geäussert. «Nach erneuter Ansicht der TV-Bilder bin ich leider zum Schluss gekommen, dass die erste Gelbe Karte gegen Beney klar falsch war», lässt Fähndrich ausrichten. Er habe die Szene auf dem Rasen gar nicht selbst gesehen und sei von seinem Team falsch informiert worden.«Trotzdem möchte ich betonen, dass es mein Fehlentscheid war, für den ich die Verantwortung übernehme. Auch wenn die zweite Gelbe Karte dann klar und richtig war, habe ich Verständnis für die Enttäuschung und die Tränen», sagt Fähndrich. Celestinis «Art und Weise» war das ProblemEr habe darum auch Verständnis für die Kritik von Fabio Celestini, der sich über die erste Verwarnung seines jungen Spielers aufgeregt hatte. Die Art und Weise jedoch, wie der FCB-Trainer diese vorgetragen hat, sei nicht akzeptabel. «Deshalb habe ich mich nach mehreren Hinweisen zur Gelb-Roten Karte als Sanktion entschieden», sagt Fähndrich.Das alles ändert allerdings nichts an den Folgen des Klassikers: Celestini wird am nächsten Samstag beim Spiel seines Teams gegen die Young Boys nicht dabei sein. Er ist von der Liga für ein Spiel gesperrt worden.«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Tilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare