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Saisonende für FCB-Verteidiger?

Dominik Schmid fällt mit Gehirnerschütterung aus

Dominik Schmid von FC Basel wird in einem Krankenwagen während eines Super League Spiels gegen FC Lausanne-Sport am 14.05.2025 abtransportiert.
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FCB-Verteidiger Dominik Schmid musste beim Auswärtsspiel des FC Basel am Mittwoch gegen den FC Lausanne-Sport in der Nachspielzeit verletzungsbedingt abtransportiert werden. Anschliessend wurde der 27-Jährige für weitere Abklärungen ins Spital gefahren.

Schmid hat die Nacht in Lausanne verbracht und ist erst am Donnerstag nach Basel zurückgereist. Bei den eingehenden Untersuchungen wurde die vermutete Gehirnerschütterung bestätigt. Zudem wurde eine Fraktur im Gesichtsbereich unterhalb des linken Auges festgestellt, die aber nicht operiert werden muss.

Der Linksverteidiger wird bis auf weiteres ausfallen und das Super-League-Spiel vom Sonntag bei den Berner Young Boys verpassen. Der Verlauf und weitere Checks nächste Woche werden über die Einsatzfähigkeit des Kaiseraugsters in den kommenden Spielen vor dem Saisonende entscheiden.

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Deshalb habe man bei der Herangehensweise für die Partie nichts dem Zufall überlassen. Sämtliche Spieler des dänischen Gegners sind den Basler Akteuren vorgestellt worden. «Dadurch wollen wir das Wettkampfglück auf unsere Seite ziehen», sagt Magnin. Ebenso hat Shaqiri mit seinem einstigen dänischen Chicago-Teamkollegen Tobias Salquist Kontakt aufgenommen, der am Freitag mit dem FC Nordsjælland in der Liga gegen Kopenhagen 1:3 verloren hat.Denn Shaqiri und Magnin betonen unisono, dass auf diesem Niveau «jedes Detail» entscheiden könne. Und auch, dass mit dem FC Kopenhagen ein starker Gegner auf den FCB wartet. Nicht nur, weil die Dänen über eine erfahrenere Mannschaft als Basel verfügen, sondern auch, weil sie in dieser Saison bislang zu performen wissen.Xherdan Shaqiri hat viele grosse Spiele mit dem FCB in der Champions League erlebt (hier 2012 gegen Bayern München).Foto: Daniela Frutiger (Freshfocus)Dazu genügt allein der Blick in die Statistik: In neun Spielen in dieser Spielzeit hat die Mannschaft von Trainer Jacob Neestrup sechsmal zu null gespielt. Hinzu kommt, dass in der dänischen Offensive vieles über Mohamed Elyounoussi läuft. Der Norweger, der bei der letzten Basler Champions-League-Kampagne noch Rotblau trug, ist das Kopenhagener Pendant zu Shaqiri: Über ihn laufen die meisten Angriffe.Millionen für den FC BaselGeht es nach Magnin, soll es aber dazu nicht kommen. Im Wissen, dass das Erreichen der Königsklasse für den FC Basel nicht nur sportlich, sondern auch finanziell lohnenswert wäre. Allein für die Qualifikation zur Ligaphase der Champions League würde der FCB 17,5 Millionen Franken kassieren. Hinzu kämen wohl vier ausverkaufte Heimspiele, TV-Gelder und Prämien für jeden Punkt, den Basel in den acht Ligaspielen holt. Ein Sieg garantiert zwei Millionen Franken, ein Punktgewinn 700’000 Franken.Weitaus tiefer sind – im Falle eines Scheiterns gegen Kopenhagen – die Einnahmen in der Europa League. Doch damit auseinandersetzen mag man sich beim FC Basel in diesen Tagen nicht.Es wird vielmehr spannend zu beobachten sein, wie Ludovic Magnin seine Mannschaft am Mittwoch im Joggeli aufstellen wird. Bénie Traoré fällt verletzt aus, der Flügelspieler dürfte durch Anton Kade ersetzt werden. Und nach dem Abgang von Kevin Carlos zu Nizza deutet vieles darauf hin, dass Albian Ajeti im Angriffszentrum den Vorzug gegenüber Neuzuzug Moritz Broschinski erhalten dürfte.Und Xherdan Shaqiri? 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