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  • FC Basel: Thierno Barry und Benjamin Kololli sind gegen GC mit dabei

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Thierno Barry und Benjamin Kololli sind gegen GC mit dabei Vor dem Auswärtsspiel am Samstag erklärt FCB-Trainer Fabio Celestini, warum die beiden Offensivspieler nach abgesessener Strafe wieder im Kader stehen werden. Publiziert heute um 14:24 Uhr Benjamin Kololli beim Saison-Auftrakt gegen Lausanne-Sport. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus) Jetzt abonnieren…

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Zum Jahresende ist kein Spieler des FC Basel gut

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Zum Jahresende ist kein Spieler des FC Basel gutBeim 0:1 gegen GC im letzten Spiel vor der Winterpause sind zehn Basler ungenügend. Stimmen Sie ab!Publiziert heute um 23:44 UhrKeine Punkte für den FC Basel beim letzten Spiel vor der Winterpause.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 4,5Gleich zu Beginn der Partie kann Marwin Hitz einige Bälle ohne viel Aufwand fangen, beziehungsweise parieren. Beim 0:1 durch Noah Persson ist der Basler Goalie dann ohne Chance – zu platziert kommt der Schuss. Viel mehr muss er an diesem Abend nicht tun, gerade in der zweiten Halbzeit zeigt GC wenig nach vorne.Joe Mendes: 3,5In der 37. Minute wird Joe Mendes von Xherdan Shaqiri sehenswert in die Tiefe geschickt und kann abschliessen. Der Schuss geht aus spitzem Winkel links am Tor vorbei. Ansonsten bleibt der Rechtsverteidiger unauffällig. Bringt zu wenige Flanken an den Mann für die vielen Male, die er am Rande des GC-Sechzehners auftaucht.Adrian Barisic: 4,5Auch gegen GC zeichnet Adrian Barisic vor allem eines aus: seine Aggressivität. Es gefällt, wie intensiv er seine Zweikämpfe jeweils führt. Hat zudem eine Kopfball-Chance nach Flanke von Taulant Xhaka, diese bleibt aber ungefährlich.Jonas Adjetey: 3Jonas Adjetey startet solide in die Partie. Hat die eine oder andere Balleroberung und wirkt im Spiel nach vorne sicher. Dann kommt jedoch die 21. Minute, in welcher der Innenverteidiger Hauptverantwortlicher für den Basler Rückstand wird. Ob es eine Unkonzentriertheit war oder ein technischer Fehler – Adjetey darf den Ball in dieser Situation nicht an Tim Meyer verlieren. Auch elf Minuten später, beim Pfostenkopfball von Lee Young-Jun, sieht der Ghanaer nicht gut aus. Er steht zu weit vom Gegenspieler weg und geht nicht ins Kopfballduell. An seiner schwachen Leistung ändert auch die Kopfball-Chance in der 40. Minute, die auf dem Tor landet, nichts. Wird in der 66. Minute für Finn van Breemen ausgewechselt.Dominik Schmid: 3,5Man darf sich fragen, ob Dominik Schmid vor dem 0:1 durch Noah Persson nicht etwas näher am Torschützen hätte stehen müssen, um möglicherweise in einen Block zu kommen. Klar ist hingegen, dass Schmid den hohen Pass von Shaqiri in der Schlussphase im Sechzehner besser verarbeiten muss. Und dass er den Schuss in der Nachspielzeit aufs Tor bringen sollte. Hat auch gute Aktionen – keine Frage. Aber insgesamt ist das zu wenig.Léo Leroy: 3,5Seine auffälligste Aktion hat Léo Leroy in der 57. Minute, als er einen Ball mit der Brust kontrolliert und anschliessend volley meterweit am Tor vorbei in Richtung Publikum schiesst. Auch ansonsten zeigt er eine überschaubare Leistung. Manchmal misslingen ihm Aktionen, manchmal hat er gute Impulse, doch die eine, zündende Idee kommt auch ihm nicht.Taulant Xhaka: 3,5Der Basler Captain steht zum ersten Mal in dieser Super-League-Saison in der Startelf. Taulant Xhaka tut das, weil Leon Avdullahu gelbgesperrt und Romario Baro noch immer verletzt ist. Dabei erledigt er seine Aufgabe grundsätzlich solide. Doch es fällt auch auf, dass ein Mittelfeld mit Léo Leroy und Avdullahu dynamischer und inspirierter wirkt, als eines mit dem Franzosen und Xhaka. Gut sind jedoch die Standards, die Xhaka treten darf. In der 78. Minute verlässt er das Feld für Gabriel Sigua.Marin Soticek: 3Marin Soticek gibt bereits in der zweiten Minute den ersten Schuss der Partie ab, nachdem Xherdan Shaqiri einen Eckball flach in den Rückraum spielt. Seine beste Chance – und damit die wohl beste der Basler – hat er nach einem Shaqiri-Freistoss, der mit Mühe durch die Mauer kommt und Soticek einen leicht seitlichen Abschluss aus elf Metern erlaubt. Doch der Schuss des Flügelspielers ist nicht präzis genug und GC-Goalie Justin Hammel hält. Verlässt in der 66. Minute nach einer engagierten, aber nicht genügenden Leistung das Feld für Bradley Fink.Xherdan Shaqiri: 4Lange zeigt Xherdan Shaqiri einen eher unauffälligen Auftritt. Seine Chip-Pässe in die Tiefe wollen nicht richtig funktionieren und der tief stehende GC-Block lässt den Basler Star nicht richtig zur Entfaltung kommen. Mit dem Fortschreiten der Partie findet auch Shaqiri besser ins Spiel, setzt seine Mitspieler immer wieder gut in Szene. Toll beispielsweise sein Pass in der 37. Minute durch die Beine von Amir Abrashi und in den Lauf von Joe Mendes oder sein Doppelpass mit Bradley Fink in der zweiten Halbzeit. Insgesamt hat sich die Basler Offensive um Shaqiri aber zu wenig zwingende Chancen erspielt.Anton Kade: 3Gerade in der zweiten Halbzeit hat Anton Kade den ein oder anderen guten Vorstoss. Doch wenn es nicht die Mitspieler sind, die daraus nichts machen, ist es Kade selbst – wie beispielsweise in der 74. Minute als der Deutsche über das ganze Feld rennt und den Moment fürs Abspiel oder die Schussabgabe verpasst. Insgesamt deutlich zu wenig.Kevin Carlos: 3Seine beste Chance hat Kevin Carlos in der 33. Minute. Doch wirklich gefährlich wird sein nur halbwegs getroffener Volley für GC-Goalie Justin Hammel nicht. Dass er ansonsten kaum Aktionen hat ausser einem herausgeholten Freistoss, ist Indiz genug dafür, dass dieser Auftritt, der in der 66. Minute mit einer Auswechslung endet, zu wenig ist. Das machen auch die Bälle, die der Stürmer gut abschirmt und verteilt nicht wett.Albian Ajeti: 3,5Albian Ajeti kommt in der 66. Minute für Kevin Carlos. Seine beste Chance hat er dann kurz vor Schluss, als sein Kopfball nach Flanke von Finn van Breemen knapp am Tor vorbeigeht. Ansonsten hat auch er Mühe mit der solide stehenden GC-Abwehr.Bradley Fink: 3Bradley Fink ersetzt für die knappe letzte halbe Stunde Marin Soticek. Ein erstes Mal wird er auffällig, als er sich in der 70. Minute durch einen Doppelpass mit Xherdan Shaqiri in Abschlussposition bringt, doch anstelle mit links zu schiessen, umläuft und in der Folge zu wenig Druck hinter den Ball bringt. Hat noch zwei weitere Chancen, die gar nicht erst aufs Tor kommen.Finn van Breemen: 4Finn van Breemen kommt in der 66. Minute für Jonas Adjetey. Hat danach erst zwei Unsicherheiten, bevor er in der Schlussphase einige gute lange Bälle in den GC-Strafraum bringt. Ist aufgrund dieser genügend.Gabriel Sigua: –Gabriel Sigua kommt in der 78. Minute für Taulant Xhaka und so zu seinem dritten Ligaeinsatz in dieser Saison. Er ist zu kurz im Einsatz für eine Note.Roméo Beney: –Der Offensivspieler kommt für die letzten Minuten für Joe Mendes. Es ist Roméo Beneys erstes Ligaspiel seit dem 27. Juli. Allerdings ist er zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden.Der Liveticker zum SpielDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Van Breemen schreit, Shaqiri strauchelt und Avdullahu sieht Gelb-Rot

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Van Breemen schreit, Shaqiri strauchelt und Avdullahu sieht Gelb-Rot Der FC Basel spielt in Sion 1:1. Albian Ajeti erzielt Saisontreffer Nummer vier und ist mit Marwin Hitz der beste Basler, während fünf FCB-Spieler ungenügend sind. Publiziert heute um 20:57 Uhr Albian Ajeti erzielt gegen Sion das 1:0 des…

  • Keine Preiserhöhung: FCB verzichtet auf Einzelticket-Zuschlag

    Keine Preiserhöhung – FCB verzichtet auf Einzelticket-ZuschlagDie geplante Erhöhung der Ticketpreise für die Heimspiele gegen Servette und Luzern wird der Verein als Reaktion auf Kritik nicht durchführen.Publiziert heute um 15:13 UhrAb Montag werden die Einzeltickets doch zum regulären Preis angeboten.Foto: Daniela Porcelli (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAm Freitag kündigte der FC Basel an, dass nach Ablauf des Bundle-Angebots für die Heimspiele gegen Servette und Luzern am Montag der Einzelticket-Verkauf startet. Für die beiden Partien werde allerdings ein Zuschlag von 30% gegenüber den Standardpreisen verlangt. Nun hat der FCB aber bekannt gegeben, dass man auf diese Preiserhöhung verzichten werde: «Aufgrund der starken Kritik betreffend den 30%-Zuschlag auf die Einzeltickets für die letzten beiden Heimspiele, wird auf die Preiserhöhung verzichtet. Die Einzeltickets werden ab Montag zu den regulären Preisen verfügbar sein», teilt der Verein auf seiner Webseite mit.Simon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Vor Carouge – FCB: Celestini: «Wir spielen einen Final»

    Vor Carouge – FCB – Celestini: «Wir spielen einen Final»Der FC Basel tritt am Mittwoch im Schweizer Cup bei Etoile Carouge an.Publiziert heute um 13:08 UhrFabio Celestini und seine Mannschaft sind noch drei Siege vom Triumph im Schweizer Cup entfernt.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDer FC Basel reist am Dienstag nach Genf, wo am Mittwoch Etoile Carouge im Viertelfinal des Schweizer Cups auf Rotblau wartet. Es ist das Duell zwischen dem Dritten der Challenge League und dem Ersten der Super League. Die Rollen sind klar verteilt. Doch Fabio Celestini, der Trainer des FC Basel, sagt: «Wir spielen in Carouge einen Final, es gibt nur noch Endspiele in diesem Wettbewerb.»Celestini möchte nicht, dass ihm das Gleiche widerfährt wie Patrick Rahmen im 2021: Damals unterlag Rotblau dem Unterklassigen 0:1. Bereits einmal musste der FCB in dieser Cup-Saison gegen einen Challenge Ligisten antreten: Erst nach Verlängerung setzte sich der FCB bei Nyon durch. Auch wenn die Basler Mannschaft in ihrer Entwicklung an einem anderen Punkt stehe als damals im September 2024, könnte es ein Vorteil sein, dass der FCB eine Erfahrung gegen ein Challenge-League-Team gemacht habe, glaubt Celestini. Denn er weiss («und meine Spieler wissen es auch»): «Carouge ist eine gute Mannschaft.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Dominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Umstrittene Aktion: Die Rote Karte gegen FCB-Stürmer Traoré spaltet die Gemüter

    AboUmstrittene Aktion – Die Rote Karte gegen FCB-Stürmer Traoré spaltet die GemüterDer FCB spielt in St. Gallen nach einer intensiven Partie 1:1 remis. Zu reden gibt vor allem die Szene, in der Bénie Traoré vom Platz gestellt wird.Publiziert heute um 22:05 UhrBénie Traoré kann es nicht fassen, dass er von Schiedsrichter Lionel Tschudi die Rote Karte gezeigt bekommt?Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAnton Kade ist die Basler Figur dieses Nachmittags. Mit einem sehenswerten Weitschuss sichert der Deutsche dem FC Basel in der Ostschweiz kurz vor Schluss diesen einen Zähler. Doch zu reden gibt im Kybunpark vor allem eine Szene: Der Ausschluss von FCB-Flügelspieler Bénie Traoré nach 74 Minuten.Was ist passiert? Das Spiel geht in die Endphase, Basel liegt mit 0:1 im Hintertreffen und rennt an. Es ist wie so oft in St. Gallen: Volles Stadion, laut, Emotionen. Dann rollt dieser nächste FCB-Angriff in der 72. Minute. Bénie Traoré, zur Pause für den schwachen Marin Soticek eingewechselt, spielt vor dem Strafraum der Ostschweizer den Ball weiter auf Anton Kade, der den vermeintlichen Ausgleich erzielt.Die Sekunden danach: Jubelnde Basler Fans und Spieler auf der einen Seite, St. Gallens Mittelfeldspieler Jordi Quintillà mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden liegend auf der anderen Seite. Erst die Wiederholungen der Torentstehung zeigen, was wirklich geschehen ist. Nach der Ballabgabe Traorés trifft dieser den heraneilenden Quintillà mit voller Wucht und offener Sohle oberhalb des Knöchels am rechten Bein.Schiedsrichter Lionel Tschudi wird aufgefordert, sich die Szene am Bildschirm anzusehen. Und lange braucht der Unparteiische nicht, um diese unglückliche, bestimmt nicht absichtliche Intervention mit einer Roten Karte zu ahnden. Die Konsequenz: Der FCB muss die Schlussviertelstunde zu zehnt bestreiten, in der ihm der Ausgleich doch noch gelingt.Es ist dies eine Rote Karte, die nach heutigem Regelwerk so gegeben werden kann – auch wenn erst der Ball gespielt wird und danach der Verteidiger, in diesem Falle Quintillà, ein gewisses Risiko in Kauf nimmt. Wer mit offener Sohle oberhalb des Knöchels am Schienbein getroffen wird, der fliegt vom Platz. Dafür gibt es genügend Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.Und dennoch ist dieser Platzverweis das grosse Thema nach dem Schlusspfiff. Die Diskussionen, die dadurch entfacht werden, lassen die Frage aufkommen, ob diese Regelauslegung im Sinne des Fussballs ist. Natürlich muss es oberstes Gebot sein, die Gesundheit der Akteure zu schützen. Aber solch heftige Kritik an einem grundsätzlich korrekten Entscheid ist ungewöhnlich.Erinnerungen an GörtlerSelbst die beiden Trainer sind sich nicht einig. Für St. Gallens Enrico Maassen «eine klare Rote Karte, weil das Foul mit hoher Intensität begangen wird.» Basels Fabio Celestini sagt hingegen: «Wenn du Fussball gespielt hast, ist das keine Rote Karte.» Und fragt danach in die Runde: «Wie hätte Traoré bremsen können? Auf der Playstation kannst du das vielleicht machen, auf dem Rasen aber nicht.»Noch deutlicher sind die Worte, die Xherdan Shaqiri gegenüber dem TV-Sender «Blue» wählt: «Wir müssen uns Gedanken machen, ob wir die besten Schiedsrichter haben. Gestern bei Luzern gegen Lugano, heute bei uns. Es gibt trotz VAR viel zu viele Fehlentscheide. Traoré berührt klar den Ball, Quintillà kommt zu spät. Dass es im Anschluss zum Kontakt kommt, gehört zum Fussball dazu.»Es ist dies eine Aktion, die an den Platzverweis von Lukas Görtler im Januar dieses Jahres erinnert. Damals schlug der St. Galler im Spiel gegen Lugano eine Flanke und traf nach der Ballabgabe den damaligen Lugano-Routinier Jonathan Sabbatini mit der Sohle oberhalb des Knöchels. Schiedsrichter Lukas Fähndrich wurde vom VAR – Lionel Tschudi – zum Bildschirm beordert und zeigte dem Deutschen Rot. Ein Entscheid, der schon damals in der Schweiz heiss diskutiert worden ist. Selbst aus Schiedsrichterkreisen war zu hören, wie schwer man sich tue, nach solchen Aktionen Rot zücken zu müssen.Logisch, ist Görtlers Platzverweis auch im Nachgang der sonntäglichen Partie in St. Gallen Thema. Celestini sagt: «Um solche Rote Karten künftig zu verhindern, dürfte Traoré nicht mehr so in einen Zweikampf einsteigen und Görtler nicht mehr flanken. Punkt. Das sind für mich absolut keine Roten Karten.»Glück für AvdullahuDennoch: Celestini wird sich damit abfinden müssen, dass sein Flügelspieler von der Elfenbeinküste im letzten Pflichtspiel des Jahres und wohl auch zum Beginn der Rückrunde nicht zur Verfügung stehen wird. Ebenso Leon Avdullahu, der seine vierte Verwarnung kassierte und am Samstag gegen GC gesperrt sein wird.Das dürfte den 20-Jährigen zwar ärgern, doch weiss auch er, dass er Glück gehabt hat, nicht mit Rot vom Platz geflogen zu sein. Just nach dem Seitenwechsel, in der 47. Minute, tritt er Corsin Konietzke von hinten mit voller Wucht auf den Knöchel. Ein Einsteigen, bei dem sich Avdullahu nicht hätte beklagen dürfen, wenn er nach diesem Foulspiel vom Platz gestellt worden wäre. Aber der VAR meldet sich nicht. Es gibt nicht mal eine Verwarnung gegen den U-Nationalspieler.Doch davon spricht nach diesem 1:1 in St. Gallen niemand. Sondern nur davon, weshalb Bénie Traoré vom Platz gestellt wurde, obwohl er nichts weiter tat, als seinen Mitspieler Anton Kade wunderschön zu lancieren. Und danach die Rote Karte sah.Mehr zum FC Basel:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare