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Lieber FCZ als Lausanne

Fabio Celestini will für die Meisterrunde keinen Kunstrasen

Kevin Rueegg vom FC Basel im Zweikampf mit Olivier Custodio vom FC Lausanne-Sport während eines Super League Spiels in Lausanne am 21. Juli 2024.
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Das Rennen um die Plätze in der Meisterrunde ist eng. Mitten darin involviert ist der FC Lausanne-Sport, der Stammclub von FCB-Trainer Fabio Celestini. Drei Punkte fehlen den Waadtländern auf einen Platz unter den besten Sechs.

Vor dem Klassiker am Samstag gegen den FC Zürich wird FCB-Trainer Fabio Celestini gefragt, ob es ihm egal sei, wer die Gegner in der Meisterrunde sein werden. «Nein!», antwortet er. Er wolle so wenig wie möglich auf Kunstrasen spielen und spricht dabei den Konkurrenten aus Lausanne an. Die Westschweizer spielen in der Super League neben den Berner Young Boys nämlich als einzige Mannschaft nicht auf Naturrasen. Für Teams, die normalerweise auf Rasen spielen und auch trainieren, kann ein Spiel auf ungewohntem Terrain einen Nachteil mit sich bringen.

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