Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Vor FCB-Sion

Celestini zum Cup-Halbfinal: «Zum Glück auf Naturrasen»

Benie Traore von FC Basel im Zweikampf mit Raoul Giger von FC Lausanne-Sport während eines Super League-Spiels in Basel, 16. Februar 2025.
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Nach dem erkämpften 3:1 vom Mittwoch bei Etoile Carouge hat Fabio Celestini gut geschlafen – ja, sogar bereits auf der Heimfahrt aus Genf im Car. «Wir haben gewonnen, das zählt, ich war zufrieden.» Er kenne die Eigenheiten eines Pokalspiels allzu gut, und deshalb mache es im Hinblick auf das Sion-Spiel vom Samstag auch wenig Sinn, den Cup-Viertelfinal eingehend zu analysieren. «Gegen Sion erwartet uns eine ganz andere Partie.»

Dass der nächste Basler Cupgegner Lausanne heisst und sein Stammverein ist, löst bei Celestini keine besonderen Emotionen aus. Das Wichtigste dieser Affiche sei, dass die Partie Ende April in Basel auf Naturrasen gespielt wird. Es ist hinlänglich bekannt: Fabio Celestini ist kein Freund der Plastikunterlage, wie sie zum Beispiel eben Lausanne-Sport im heimischen Stadion hat.

Similar Posts

  • Trainingsstart des FC Basel: Diese sechs Aufgaben muss Ludovic Magnin als Erstes lösen

    AboTrainingsstart des FC Basel – Diese sechs Aufgaben muss Ludovic Magnin als Erstes lösenAb Samstag trainiert der neue FCB-Trainer mit seiner Mannschaft. Einen Monat später muss Rotblau bereit sein.Publiziert heute um 17:11 UhrEnde Juli beginnt für Ludovic Magnin seine erste Saison als FCB-Trainer.Foto: Philipp Kresnik (Imago, Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNach knapp drei Wochen Ferien hat für den FC Basel die Vorbereitung auf die neue Saison bereits wieder begonnen. Am Freitag begrüsste der neue Trainer Ludovic Magnin seine Mannschaft zu den internen Leistungstests. Am Samstag um 10.30 Uhr ist das erste öffentliche Training auf den Plätzen 19 und 20 der Sportanlagen St. Jakob angesetzt. Und am darauffolgenden Donnerstag, dem 26. Juni, reist Rotblau für zehn Tage ins Trainingslager nach Schruns-Tschagguns (AUT).Für Ludovic Magnin wird dies eine sehr intensive Zeit werden, bei der ein übergeordnetes Ziel die Richtung weist: Seine Mannschaft muss gleich zu Beginn der Pflichtspiele Ende Juli voll leistungsfähig sein. Die BaZ listet sechs Punkte auf, die für dieses Vorhaben zentral sind. Den Draht zu Xherdan Shaqiri findenAm 11. Mai 2011 standen sich Xherdan Shaqiri und Ludovic Magnin im Letzigrund gegenüber.Foto: Andreas Meier (Freshfocus)Gewiss, Xherdan Shaqiri und Ludovic Magnin kennen sich aus gemeinsamen Nationalmannschaftszeiten – auch wenn der neue FCB-Trainer zwölfeinhalb Jahre älter ist als sein Captain. Ein einziges Mal standen die beiden gemeinsam in der Schweizer Auswahl auf dem Rasen: 2010 in einem Freundschaftsspiel in Genf gegen Italien. Magnin wurde in der 81. Minute eingewechselt, Shaqiri kam nach 88 Minuten aufs Feld. Es gibt also Berührungspunkte aus der Vergangenheit. Doch nun haben sich die Rollen geändert: Magnin ist der Chef an der Linie, Shaqiri der Chef auf dem Platz. Für den 46-Jährigen wird es in diesen ersten Wochen darum gehen, seinen Leader in seine Überlegungen miteinzubeziehen. Und zu ihm ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, das es braucht, um die nächsten Monate ähnlich erfolgreich zu gestalten wie die vergangenen, als der Trainer noch Fabio Celestini hiess und sein Team rund um Shaqiri formierte.An dieser Grundausrichtung möchte Magnin nichts ändern. Das hat er am Dienstag an seiner Vorstellung in Basel betont. Ebenso wie er gesagt hat, dass er in seiner Zeit als Spieler zu den Jungen in der Nationalmannschaft «stets nett» gewesen sei. Das dürfte ihm die Zusammenarbeit mit Shaqiri zumindest nicht erschweren. Die Mehrfachbelastung steuernIm letztjährigen Trainingslager in Seefeld war die Vorbereitung bemerkenswert intensiv.Foto: Erich Spiess (Freshfocus)Vor Jahresfrist absolvierte der FC Basel sein Trainingslager in Seefeld in Tirol. Am Fusse der Skisprungschanze schuftete die Mannschaft so hart wie lange nicht mehr. Die neuen Athletiktrainer Carlos Menendez und Thomas Bernhard, der in diesem Sommer vom FCB zur Schweizer U21-Auswahl weiterziehen wird, forderten die Spieler stark. Manch einer dürfte froh gewesen sein, wenn das Training in spielerische Formen übergegangen ist. Doch der Effort hat sich gelohnt. Die FCB-Spieler waren zuletzt nicht nur seltener verletzt als zuvor, sie wirkten auch bei zunehmender Spieldauer noch spritzig. Anders als in der Vorsaison wird Rotblau sich nun aber mit einer Dreifachbelastung auseinandersetzen müssen. Die Europacup-Spiele bringen mehr Ernstkämpfe, aber auch mehr Reisen und entsprechend weniger Regenerationszeit. Da gilt es für Magnin und seinen Staff, die richtige Dosierung für seine Mannschaft zu finden. Dazu soll bereits die Vorbereitung dienen, in der man ab dem 5. Juli Testspiele im Rhythmus von englischen Wochen angesetzt hat.Denkt man an die erhöhte Belastung, ist man schnell wieder bei Xherdan Shaqiri. Der Dreh- und Angelpunkt des Basler Spiels wird im Oktober 34 und hatte in der Vorsaison nur vereinzelt englische Wochen bestritten. Kann er dies auch regelmässig tun – und ist das ratsam, wenn es um Leistungsvermögen und Verletzungsprävention geht? Auch dies ist ein Thema, über das Magnin sich mit seinem Leader unterhalten muss.Sich David Degens Respekt verdienenDavid Degen beim FCB-Spiel gegen Luzern Ende Mai.Foto: Priscila Bütler (Imago, Sports Press Photo)Zu Beginn der Amtszeit eines Trainers haben dessen Vorgesetzte uneingeschränktes Vertrauen in ihn. Denn seine Anstellung entsprang ja ihrer Arbeit. So dürften auch FCB-Präsident David Degen und sein Sportdirektor Daniel Stucki derzeit uneingeschränktes Vertrauen in Ludovic Magnin haben. Dass das ändert, ist praktisch bei jedem Club und jedem Trainer irgendwann der Fall. Dass es manchmal sehr schnell gehen kann, hat das Beispiel Timo Schultz gezeigt: An der Arbeit des Deutschen sollen in der Chefetage bereits erste Zweifel aufgekommen sein, noch bevor der FCB überhaupt eine Partie bestritten hatte. Die gemeinsame Zeit endete schliesslich nach nur drei Monaten und elf Pflichtspielen.Natürlich sind die Resultate dabei von entscheidendem Gewicht. Doch Magnin kann seine Position schon festigen (oder schwächen), bevor diese zählen: mit seiner Arbeit auf dem Trainingsplatz, aber auch mit seinem Auftritt und mit seiner Meinung.Denn Letztere wird von der Sportkommission ab und an konsultiert werden. Etwa, wenn es um die Vorstellung seines Fussballs geht – aber auch bei Transfers. Je schlüssiger Magnin dabei argumentiert, desto mehr Respekt wird er sich dadurch verdienen. Marwin Hitz, Dominik Schmid und Co. gewinnenAuch über die Führungsspieler Marwin Hitz und Dominik Schmid kann Ludovic Magnin den Zugang zur Mannschaft finden.Foto: Grant Hubbs (Imago, Steinsiek.ch)Xherdan Shaqiri, David Degen und Daniel Stucki sind drei der Protagonisten, die für den Erfolg Magnins in Basel entscheidend sein werden. Aber sie sind nicht die einzigen. Parallel zu ihnen gilt es für den neuen Trainer des FC Basel, den Draht zum Rest der Mannschaft zu finden. Und das funktioniert am besten über die Führungsspieler: Neben Shaqiri sind das Marwin Hitz, Dominik Schmid und Albian Ajeti. Hat Magnin diese im Boot respektive hat er deren Boot erfolgreich bestiegen, wird es keine grosse Hürde mehr sein, auch den Rest der Mannschaft abzuholen. Dass Magnin junge Spieler entwickeln kann, konnte man bereits in Lausanne beobachten. Ebenso, dass er mit seiner Leidenschaft für den Fussball in der Lage ist, Menschen mitzureissen. Und spätestens seit der Vorstellung am letzten Dienstag weiss Basel auch, dass der Romand sehr sympathisch rüberkommen kann. Neuen Hunger weckenHat im Jahr seiner Rückkehr bereits das Double geholt: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)In den letzten Wochen der abgelaufenen Saison hat sich der FC Basel vor allem auch durch seinen fortwährenden Hunger ausgezeichnet – angeleitet von Xherdan Shaqiri. Hunger auf Erfolg, auf die beiden Titel, auf das Toreschiessen. In den letzten sieben Meisterschaftsspielen erzielte Rotblau 28 Treffer. Auf die grossen Anstrengungen und den maximalen Erfolg folgten dann die verdienten Ferien. Die Spieler verbrachten Zeit mit ihren Familien, genossen die Sonne am Strand und konnten den Druck hinter sich lassen, der sie die ganze Saison über begleitete. An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosUnter diesen Voraussetzungen ist es nun Ludovic Magnins Aufgabe, sein Team zum Saisonstart bei voller Leistungsfähigkeit und vollem Ehrgeiz zu haben. Denn in der Meisterschaft beginnt alles bei null, und ein guter Start legt den Grundstein dafür, dass auch in der Folge in Ruhe gearbeitet werden kann. Ende August steht mit den Playoffs zur Champions League zudem die erste grosse Entscheidung an. Gerade aus psychologischer Perspektive ist es für einen Trainer und seinen Staff eine Herausforderung, dass nach einer solch erfolgreichen Saison die hundertprozentige Spannung sofort wieder Einzug hält – insbesondere bei den vermeintlich kleineren Spielen. Diese Challenge gilt es für Magnin zu meistern. Auf die Richtigen setzenPhilip Otele (links) und Bénie Traoré: Wird sie der FCB in diesem Sommer halten können?Foto: Daniela Porcelli (Imago), Sports Press PhotoJeder Super-League-Club muss damit rechnen, dass er nicht mit derselben Mannschaft in die Vorbereitung oder gar in die Meisterschaft startet, mit der er nach Transferschluss Anfang September den Rest des Halbjahres bestreitet. Aber bei kaum einem Club gab es in der jüngeren Vergangenheit so viele späte Ab- und Zugänge wie beim FC Basel.Es ist nicht anzunehmen, dass es in diesem Sommer komplett anders sein wird. Deshalb muss Magnin in Zusammenarbeit mit der Sportkommission bereits jetzt antizipieren, auf wen er zum Saisonstart wirklich zählen kann – und aus jenem Personal eine erste Mannschaft formen, die ihm und dem Club den erwünschten guten Saisonstart beschert.Da beispielsweise sowohl Adrian Barisic als auch Jonas Adjetey als Transferkandidaten gelten, macht es womöglich Sinn, in der Innenverteidigung von Anfang an voll auf Nicolas Vouilloz zu setzen und die anderen beiden Akteure im Wechsel einzusetzen. Genauso, wie man sich auf den Flügeln fragen muss, ob Philip Otele und Bénie Traoré wirklich noch beide beim FC Basel sind, wenn es in die millionenschweren Playoffs zur Champions League geht.Alles zum Trainerwechsel beim FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Neuer Stürmer für den FC Basel: Bénie Traoré ist der Stürmer, der für die FCB-Skorerpunkte sorgen soll

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Bénie Traoré ist der Stürmer, der für die FCB-Skorerpunkte sorgen soll Die Basler verpflichten mit Bénie Traoré einen weiteren Stürmer und greifen dafür tief in die Tasche: 4,5 Millionen Euro soll der 21-Jährige gekostet haben. Publiziert heute um 19:57 Uhr Sheffield-Stürmer Bénie Traoré (rechts) bei einem seiner acht…

  • Nach dem 1:5 gegen die Young Boys: Fabian Frei: «Wir haben hier auch schon höher verloren»

    – Fabian Frei: «Wir haben hier auch schon höher verloren» FCB-Captain Fabian Frei ist nach der deutlichen Niederlage in Bern enttäuscht und richtet den Blick nach hinten.Publiziert heute um 21:24 UhrFabian Frei während des Basler 1:5 bei den Berner Young Boys.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Fabian Frei, können Sie uns die heutige Leistung des FCB erklären?Es ist relativ einfach, glaube ich: Wenn du die ersten 15 Minuten verpennst, dann wird es relativ schwierig, hier etwas zu holen.Wieso war das in der zweiten Halbzeit dann gleich wieder der Fall?Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund wie in der ersten Halbzeit. Ich kann es nicht erklären. So was kommt anscheinend vor.War der FCB nicht bereit?Dass wir nicht bereit waren, ist klar. Sonst wären wir ja bereit gewesen und hätten das nicht zugelassen. Wie gesagt: Ich habe keine Erklärung dafür. Hatte der Trainerwechsel der Berner etwas mit dem Auftakt in die Partie zu tun?Es ist nicht so, dass sie uns bei den ersten zwei, drei Toren an die Wand gespielt hätten. Das waren zwei Standardtore, bei denen wir nicht eng genug bei unseren Gegenspielern waren. Das hat ihnen natürlich in die Karten gespielt. Das Ziel war, sie nicht zu Selbstvertrauen kommen zu lassen, weil sie es zuletzt auch nicht einfach hatten. Der Plan ist nach hinten losgegangen. Was haben Sie in der Pause für Worte zu hören bekommen?Die richtigen. Können Sie das genauer erklären?Das können Sie sich ja vorstellen. In meinen Augen waren es die richtigen Worte. Der Trainer war nicht so freundlich, wie er das sonst ist. Aber auch das hat nichts genützt. Sind die Worte nicht angekommen?Offensichtlich nicht, sonst hätten wir nicht nach wenigen Sekunden direkt das nächste Gegentor kassiert. Aber was er gesagt hat, war richtig.Wie fühlt sich die höchste Niederlage in dieser Saison an?Das ist mir eigentlich egal. Ich will es nicht grösser machen, als es ist. Wie gesagt: Wir haben die ersten 15 Minuten total verpennt und nachher mit 1:2 verloren. Das ist uns in der Vergangenheit hier auch schon passiert. Wir wissen, woran es lag. Sie haben dann natürlich 20 Prozent rausgenommen, da müssen wir uns auch nichts drauf einbilden. Aber wir haben hier in Bern auch schon höher verloren. Ist es mit einem Platz unter den Top 6 jetzt gelaufen?Es ist jetzt nicht der Moment, um darüber zu reden. Gelaufen ist es erst, wenn es gelaufen ist. Aber darüber müssen wir jetzt wirklich nicht nachdenken.Sie haben zum dritten Mal den Start verpennt. An wem ist es, das zu ändern?An uns allen. Ich mache niemandem verantwortlich dafür, dass wir den Anfang verschlafen. Es ist die Aufgabe von uns Spielern, dass wir bereit sind. Es ist die Aufgabe des Trainers, uns so einzustellen, dass wir bereit sind. Und wenn Fans eine Aufgabe haben, dann die, uns zu unterstützen, damit wir so gut wie möglich bereit sind. Wir müssen das alle zusammen hinbringen.War die Umstellung auf eine Dreierkette der Grund für den schlechten Start in die Partie?Ich glaube nicht. Die ersten zwei Tore sind Standardtore, die haben wir verteidigt wie immer. Klar, dass nicht alles zu 100 Prozent funktionieren kann. Aber wir haben auch schon so gespielt, das war also nicht komplett neu.Was war denn die Idee hinter der Systemumstellung hin zu einer Dreierkette?Das müssen Sie den Trainer fragen, er entscheidet das.Es sind weiter zwei Punkte auf den Barrageplatz: Haben Sie manchmal den Gedanken, dass eine Saison, die bisher schlecht läuft, noch schlechter laufen könnte?Ausblenden darf man das nicht. Es sollte jedem klar sein. Man sollte die Tabelle anschauen und erkennen, dass es eng ist gegen hinten. Ich würde das nicht verdrängen. Ich würde offen drüber reden und sagen: Wir müssen uns jetzt zusammenreissen!Ist das schon passiert?Wir können alle die Tabelle lesen. Zum Glück hat Lausanne-Sport verloren, sonst sähe es noch schlechter aus. Wenn ein Spieler das Gefühl hat, ich müsste ihm die Situation jetzt noch erklären, dann mache ich das sehr gerne. Aber ich habe keine Lust, noch weiter nach unten zu rutschen.Tilman Pauls arbeitet seit über zehn Jahren für die Sportredaktion der Basler Zeitung und beschäftigt sich seit 2013 intensiv mit dem FC Basel.Mehr Infos@tilman_pFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB spielt um Millionen: Das Defensiv-Zentrum des FC Basel steht vor dem Stresstest

    AboFCB spielt um Millionen – Das Defensiv-Zentrum des FC Basel steht vor dem StresstestKönnen die zentralen Defensivspieler in Abwehr und Mittelfeld des FCB gegen Kopenhagen bestehen?Publiziert heute um 11:56 UhrOb Jonas Adjetey (links), Adrian Barisic (daneben) oder Nicolas Vouilloz (nicht im Bild): Bislang ist in der Innenverteidigung noch nicht alles so, wie das FCB-Trainer Ludovic Magnin (vorne) gerne hätte.Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkIn Kürze