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FCB-Nachwuchs

Der FCB verlängert mit einem Nachwuchstalent

Ein Mann sitzt lächelnd an einem Tisch vor einem FC Basel Logo und unterschreibt ein Dokument.
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Der FC Basel bindet den nächsten Nachwuchsspieler langfristig an sich: Evann Senaya unterschreibt bei Rotblau bis 2028. Der 18-jährige Flügelspieler spielt im Moment bei der U-21 und kam dort in dieser Saison bisher zu 16 Einsätzen in der Promotion League. Dabei gelangen dem französisch-togoischen Doppelbürger sechs Tore und ein Assist. Nun wird Senaya allerdings als Rechtsverteidiger umgeschult, damit er diese Position in Zukunft bekleiden kann.

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Findet dann aber besser ins Spiel und hat nach der Pause sogar noch Lust, Shaqiri dessen dritten Treffer aufzulegen. Eine starke Leistung für einen, der eigentlich eine andere Position ausfüllt.Jonas Adjetey: 4,5Zeigt, wie schon gegen Servette, ein paar Unsicherheiten und macht es Bislimi beim frühen 1:0 viel zu einfach. Da sieht er überhaupt nicht gut aus. Steigert sich dann aber und zeigt eine wichtige Grätsche gegen den Schuss von Koutsias (36.).Nicolas Vouilloz: 4,5Zeigt das, was er in den letzten Wochen jeweils schon gezeigt hat: Eine souveräne, abgeklärte Leistung. Auch wenn die Basler zu Beginn doch einige Lücken aufweist.Dominik Schmid: 5,5Der stille Held dieser Saison: Schmid rennt, kämpft und wirft sich in jeden Zweikampf in seiner unmittelbaren Umgebung. Auch in Lugano. Ganz egal ob in der eigenen Hälfte oder am gegnerischen Strafraum, er ist zur Stelle. Ganz besonders, als er vor dem Tor zum 3:1 den Ball erobert, den Shaqiri dann verwertet.Metinho: 5Hat sich, auf Kosten von Leroy, seit März in der Startelf festgesetzt und hat sich bewiesen. Einen Fehler, wie bei seiner Grätsche, die zum Elfmeter für Lugano führt, sieht man selten von ihm. Auch in Lugano, wo er seine Arbeit im Zentrum ansonsten überzeugend ausübt.Leo Léroy: 4,5Rückt für den gesperrten Avdullahu ins Team und kommt zu seinem ersten Startelf-Einsatz seit der Niederlage gegen YB im März. Auch er trägt seine Schuld, dass Lugano vor der Pause grosszügige Freiräume bespielen kann. Leistet sich aber keine offensichtlichen Fehler und erzielt in der 60. Minute das fünfte FCB-Tor.Bénie Traoré: 4,5Überlässt das Toreschiessen an diesem Abend seinen Nebenleuten. Das 1:1 durch Ajeti leitet er mit seiner Flanke ein, scheitert kurz danach nach einem sehenswerten Solo (18.) und kann sich danach bei Shaqiri abschauen, wie Effizienz aussieht. Wird in der 71. Minute, nach abermals viel Laufarbeit, durch Joe Mendes ersetzt.Xherdan Shaqiri: 6In der ersten Halbzeit ist er kaum zu sehen. Macht nix, wenn man dann so aus der Kabine kommt: Erzielt erst das 2:1 aus der Distanz, das 3:1 mit einem – sorry, man kann es nicht anders sagen – Geniestreich, und das 3:1 nach feiner Vorarbeit von Kade. Steht nach seinem Hattrick bei 38 Skorerpunkten und ist nur noch fünf Punkte vom Chapuisat-Rekord entfernt.Philip Otele: 4,5Lässt sich schon nach wenigen Sekunden von Zanotti überlaufen und kriegt ein paar Minuten später einen mächtigen Rüffel, weil er Steffen viel zu viel Platz lässt. Es ist nicht sein Tag – aber das ist ja manchmal auch okay, wenn man Nebenleute wie Shaqiri hat, die ein Spiel im Alleingang entscheiden können.Albian Ajeti: 3Ist vielleicht ein bisschen gewagt diese Theorie, aber: Ajet ist der Basler Matchwinner. Sorgt erst für den schnellen Ausgleich (4.) und liefert dann den Startschuss für eine furiose zweite Halbzeit. Das kann er zwar noch nicht wissen, als er die Gelb-Rote Karte sieht, merkt dann aber relativ schnell: «Mein Platzverweis hat das Team belebt».Joe Mendes: 4Kommt in der 71. Minute beim Stand von 5:2 in die Partie und muss dieses Spiel nicht mehr grossartig beeinflussen.Marin Soticek: 4Kommt in der 71. Minute beim Stand von 5:2 in die Partie und muss dieses Spiel nicht mehr grossartig beeinflussen.Adrian Barisic: –Pünktlich zu den entscheidenden Meisterschaftsspielen ist der Abwehrchef wieder zurück. Wie schon vor einer Woche gegen Servette wird er in der Schlussphase eingewechselt, erhält aber erneut keine Note.Kevin Carlos: –Kommt in der 90. Minute für Shaqiri ins Spiel und ist damit viel zu kurz im Spiel, um noch benotet zu werden.Romario Baro: –Kommt in der 90. Minute für Leroy ins Spiel und ist damit viel zu kurz im Spiel, um noch benotet zu werden.Diesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenTilman Pauls ist Redaktor im Sportressort des Tages-Anzeigers und befasst sich in erster Linie mit dem Thema Fussball und der Super League. Er moderiert den Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr Infos@tilman_pSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    AboAlles zum Spiel gegen Lausanne – Bei Lausanne-Sport ist es der VAR, beim FC Basel die LinienrichterinDer FCB kommt zu Hause gegen Lausanne nicht über ein Unentschieden hinaus. Insgesamt werden vier Tore aberkannt.Publiziert heute um 20:41 UhrBénie Traoré erzielt das vermeintliche 2:0 aus einer Abseitsposition heraus.Foto: Philipp Kresnik (Imago / Sports Press Photo)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkDie AusgangslageDer FCB startet nach zwei Spieltagen als Leader für einmal als Zweiter in eine Super-League-Partie. Denn am Samstagabend konnte der FC Lugano das Spitzenspiel gegen den FC Luzern mit 2:0 für sich entscheiden. Die Tessiner stehen damit bei 42 Punkten, der FCB bei 40. Es gilt: Sollten die Basler gegen den FC Lausanne-Sport gewinnen, sind sie wieder Erster. In den beiden anderen Fällen bleiben sie auf Platz 2.Die Waadtländer sind das einzige Team der Super League, gegen das der FCB unter Celestini noch nicht gewinnen konnte. Der letzte Basler Sieg gegen Lausanne datiert vom 19. Februar 2022. Hoffnung bringt aber der Formstand der Gäste: Aus den letzten fünf Partien gab es bei zwei Niederlagen und zwei Unentschieden nur einen Sieg. Ein 4:1 gegen Yverdon am vergangenen Wochenende.Das SpielDie Partie ist ereignisreich, beide Teams suchen die Offensive mit Nachdruck. Insgesamt gibt der FC Basel zwanzig Schüsse ab, Lausanne deren elf. Die Basler starten dabei sehr gut ins Spiel, Kevin Carlos trifft bereits in Minute 4 zum 1:0. Danach überlässt Rotblau das Geschehen etwas mehr den Gästen und konzentriert sich aufs Umschalten. Lausanne erzielt in dieser Phase und bis zur Pause zwei Tore, die im Nachhinein durch den VAR aberkannt werden. Erst köpfelt Jonas Adjetey den Ball ins eigene Tor – zuvor war allerdings der im Abseits stehende Aliou Baldé mit dem Kopf noch dran. Dann ist es Alban Ajdini, der vor seinem Tor den Ball mit der Hand berührt.Vor der Pause wird der FCB aber noch einmal dominanter und kann diese Tendenz in der zweiten Halbzeit fortführen. In den Minuten 62 und 64 erzielt er durch Bénie Traoré und Kevin Carlos zwei Tore, die beide richtigerweise aufgrund von Abseits aberkannt werden. Es ist daher etwas entgegen dem Spielverlauf, dass Lausanne-Sport in der 67. Minute durch ein aus Basler Sicht unglückliches Eigentor von Goalie Marwin Hitz zum Ausgleich kommt. Nach dem Ausgleich haben beide Teams Möglichkeiten auf den Siegtreffer, wobei den Baslern deutlich mehr davon zukommen.Die TaktikCelestini entscheidet sich dazu, im Vergleich zum Spiel gegen Servette fünf Änderungen in der Startformation vorzunehmen. Marwin Hitz, Joe Mendes, Romario Baro, Léo Leroy und Kevin Carlos ersetzen Mirko Salvi, Kevin Rüegg, Metinho, Bénie Traoré und Anton Kade. Damit einher geht eine Systemumstellung auf ein 4-3-3, das nach den Einwechslungen von Kade und Traoré in der 59. Minute auf ein 4-2-3-1 umgestellt wird.Nach dem frühen Führungstor durch Kevin Carlos konzentriert sich der FCB erst aufs Verteidigen und auf das Umschaltspiel. Zielspieler ist dabei wiederholt Carlos, sowohl mit Bällen in die Füsse als auch in den Lauf. Zum Ende der ersten und in der ganzen zweiten Halbzeit ist der FCB dann dominanter und kontrolliert das Spiel zunehmend, was sich auch in der Ballbesitzstatistik widerspiegelt. Zur Pause haben die Basler 47 Prozent, am Ende der Partie sind es 56.Die AufregerAn diesem Sonntag gibt es einige aufregende Situationen im St.-Jakob-Park. Da sind auf beiden Seiten zwei aberkannte Tore. Bei Lausanne schreitet zweimal der VAR Sandro Schärer ein, beim FCB ist es die Linienrichterin Susanne Küng. Da ist das vermeintliche Handspiel von Alvyn Sanches nach einem Shaqiri-Freistoss kurz vor der Pause. Für vergleichbare Ballkontakte hat es in der Vergangenheit auch schon Penalty gegeben. Und da ist abermals der Rasen, auf dem die Spieler oft ausrutschen.Das muss besser werdenGrundsätzlich zeigt der FCB eine ansehnliche Leistung, doch er schafft es nicht, aus seinem Chancenplus einen Sieg resultieren zu lassen. Das liegt vor allem an der Effizienz. Insgesamt geben die Basler neun Torschüsse ab – nur einer davon landete tatsächlich im Tor. So auch in der 37. Minute, als Kevin Carlos zum zweiten Mal allein vor Lausanne-Goalie Karlo Letica auftaucht, aber vergibt. Oder kurz vor Schluss, als eine Flanke Xherdan Shaqiris perfekt auf den Kopf von Adrian Barisic kommt, doch der Innenverteidiger links am Tor vorbeiköpft.Da waren zudem offensive Basler Umschaltsituationen, die nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Beispielsweise als Kade bei einem Konter in der 76. Minute den Abschluss sucht, anstatt rechts auf Bénie Traoré zu spielen. 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Das Team von Enrico Maassen musste an diesem Sonntag eine 0:1-Niederlage in Yverdon hinnehmen und steht auf Rang sechs.Der FCB gegen LausanneDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    «Ich spüre das Vertrauen von Fabio Celestini»: Anton Kade.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Anton Kade, Fabio Celestini hat Sie kürzlich als Schlüsselspieler in der Basler Offensive bezeichnet. Sehen Sie das auch so? Ich spüre sein Vertrauen und will es ihm zurückgeben. Aber für mich sind auf allen Positionen Schlüsselspieler. Ich bin ja nicht allein auf dem Feld, wir gewinnen und verlieren als Team.

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    Die Frage nach dem FCB-Spiel – Startet der FC Basel jetzt eine neue Siegesserie?Nach zuletzt drei Super-League-Spielen in Folge ohne Sieg gewinnt der FCB gegen Sion. Können die Basler in den nächsten Spielen an diese Leistung anknüpfen?Publiziert heute um 17:26 UhrFür Finn van Breemen ist es wichtig, dass der FCB in den nächsten Spielen auch wie ein Tabellenführer auftritt.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkAuf die Niederlage in Genf und die beiden Unentschieden gegen Lausanne und St. Gallen folgte für den FC Basel am Samstag ein 2:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Es war damit nicht nur der erste Saisonsieg des FCB als Tabellenführer, sondern auch der erste Erfolg nach zuletzt drei sieglosen Super-League-Spielen in Folge.Angesprochen auf den Premierensieg als Leader und den Ausblick auf die nächsten Spiele, sagte FCB-Verteidiger Finn van Breemen: «Nicht nur der Sieg heute, sondern auch das Cupspiel in Carouge hat uns viel Selbstvertrauen gegeben. In den nächsten Wochen wird es wichtig sein, dass wir uns unseres Status als Tabellenführer bewusst werden und entsprechend auftreten.»Die Partie gegen Sion könnte der Startschuss einer neuen Siegesserie gewesen sein, wie sie der FCB zuletzt im Januar hingelegt hatte. Da hatten die Basler nach dem 2:2 in Lugano zum Rückrundenstart sogar vier Spiele am Stück nicht gewinnen können. Das änderte sich mit einem Heimsieg am 26. Januar. Der Gegner damals? Ebenfalls der FC Sion. Der FCB schlug die Sittener 4:1 und gewann daraufhin auch den Klassiker in Zürich und zu Hause gegen den FC Luzern. Die nächsten Aufgaben werden für den FCB aber alles andere als einfach: In einer Woche reist die Mannschaft von Fabio Celestini erst in die Zentralschweiz zum FC Luzern, bevor er sieben Tage später YB im St.-Jakob-Park empfängt. Danach steht die erste Nationalmannschaftspause des Jahres an. Sollte der FC Basel eine Siegesserie starten wollen, dann müsste er dem FC Luzern die erste Heimspielniederlage seit Anfang Dezember zufügen. Und das wiedererstarkte YB wird sich vermutlich auch als zäherer Gegner herausstellen als noch Anfang Oktober, als der FCB gegen die Berner zu Hause 1:0 gewann.So oder so: Mit dem Sieg gegen Sion hat sich der FCB wieder auf Kurs gebracht. In den kommenden Spielen hat die Mannschaft nun die Möglichkeit, zu beweisen, ob sie mit der Rolle als Erster weiterhin umgehen kann. Oder ob das 2:0 gegen die Walliser nur ein Ausreisser war.Mehr zum Spiel gegen SionDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare