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Taulant Xhaka verkörpert wie kaum ein anderer die rotblaue Clubtreue: Im Jahr 2003, im Alter von 12 Jahren, stiess der Mittelfeldspieler in die Nachwuchsabteilung des FC Basel 1893. Er debütierte 2010 für die erste Mannschaft und trug in seiner gesamten Profikarriere, mit Ausnahme einer eineinhalbjährigen Leihe zu GC, ununterbrochen das rotblaue Trikot – bis heute in insgesamt 406 Pflichtspielen. Taulant Xhaka gewann mit dem FCB sechsmal die Schweizer Meisterschaft und viermal den Schweizer Cup.

In den vergangenen Wochen ist der 33-Jährige auf die sportliche FCB-Leitung zugekommen und hat in freundschaftlichen Gesprächen darum gebeten, seinen Vertrag zum Ende der Saison aufzulösen. Er habe gespürt, dass dies der richtige Moment sei, seine Karriere zu beenden und ein neues Kapitel in seinem Leben aufzuschlagen. Aus Respekt vor dem Club und den Verantwortlichen wolle er dies bereits jetzt adressieren und so den Weg frei machen für eine frühzeitige Kaderplanung.

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    Publiziert26. April 2025, 16:04Daniel Stucki: FCB-Sportchef stellt sich hinter Trainer, gesteht aber Fehler einFCB-Sportdirektor Daniel Stucki will mit Trainer Fabio Celestini in die Zukunft gehen und gibt zu, noch nicht mit allen Wassern gewaschen zu sein.Xherdan Shaqiri lässt gegen Yverdon seine Klasse aufblitzen.SRFDarum gehtsFCB-Sportchef Daniel Stucki unterstützt Trainer Fabio Celestini trotz Kritik.Stucki gesteht Fehler ein und lernt aus der medialen Diskussion um den Trainer.Celestini bleibt vorerst Trainer, obwohl er von einem Engagement in Spanien träumt.Der FCB bereitet sich auf alle Eventualitäten vor, falls Celestini ein Angebot erhält.Fünf Runden vor Schluss hat der FC Basel sechs Punkte und mehr Vorsprung auf die Konkurrenz. Der Weg zum ersten Meistertitel seit 2017 ist also frei. Trotz der sehr positiven Entwicklung stand Trainer Fabio Celestini vor wenigen Wochen noch in der Kritik, sogar Namen von möglichen Nachfolgern wurden schon herumgereicht.Vor den entscheidenden Wochen in der Super League und im Cup äussert sich FCB-Sportchef Daniel Stucki zu den möglichen Kritikpunkten bezüglich seines Trainers. «Ich fand die medialen Diskussionen vor allem auch für Fabio Celestini sehr schade, denn er hat es hauptsächlich in Form des Vorwurfs abbekommen, dass die Spieler nicht hinter ihm stehen würden», sagt Stucki im Interview mit der «Basler Zeitung».Daniel Stucki: «Bin ein junger Sportdirektor»Das habe ihn extrem gestört, gesteht Stucki weiter. «Das fand ich durchaus unwürdig, gerade wenn man sieht, was er in seiner Zeit beim FCB geleistet hat», so Stucki weiter. Dass es überhaupt zur öffentlichen Diskussion kam, nimmt Stucki auf seine Kappe. «Ich musste für meinen Teil lernen, dass es in gewissen Kreisen Lecks gibt, bei denen solche Informationen nach aussen dringen können», gibt Stucki zu.Und dass Medien diese gestreuten Informationen aufnähmen, sei normal. «Das ist auch ein Learning für mich. Ich bin ein junger Sportdirektor und noch nicht mit allen Wassern gewaschen», so der 43-Jährige. Die Kritik, dass nicht alles gut gelaufen sei, nehme er auf sich, so Stucki, der als Spieler mit dem FCZ dreimal Schweizer Meister wurde.«Sein Traum ist es, mal in Spanien zu trainieren»Trotz der Unruhen von aussen ist für den Sportchef klar, wer in der kommenden Saison auf der FCB-Trainerbank Platz nehmen soll. «Wir wollen mit Fabio in die nächste Saison gehen», stellt er klar. Ob auch Celestini in Basel bleiben möchte, habe er noch nicht mit dem Coach besprochen, so Stucki.FCB-Sportdirektor Daniel Stucki hat Trainer Fabio Celestini im Blick.Patrick Straub/freshfocus«Sein Traum ist es, irgendwann mal in Spanien zu trainieren, das ist auch okay. Und wenn er diese Chance bekommt, werden wir wohl nicht mithalten können», erklärt Stucki, der seit einem knappen Jahr im Amt ist. Man wolle nach der Saison für Klarheit sorgen, meint Stucki.Kontakt mit potentiellen Trainern pflegen«Wir starten sicherlich mit dem Trainer in die Vorbereitung, der dann auch die Saison beginnen wird.» Und was macht man, wenn für Celestini tatsächlich ein spannendes Angebot aus dem Ausland ins Haus flattert? «Wir bereiten uns die ganze Saison auf alle Eventualitäten vor», erklärt der ehemalige Verteidiger.«Das beinhalte auch, Kontakte zu Trainern zu pflegen, die irgendwann einmal, sei das auch in fünf Jahren, Trainer beim FCB werden könnten», so Stucki. Das gehöre ganz einfach zu seinem Job, erklärt der Sportchef. Bis zum Sommer geht es aber noch ein Stück, zunächst steht der Cup-Halbfinal gegen Lausanne an (ab 15.30 Uhr live bei uns).20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?

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    Publiziert22. April 2025, 08:34Super League: Shaqiri auf Salahs Spuren und mit klarer Botschaft an die NatiFCB-Star Xherdan Shaqiri ist in einer Statistik mit Liverpool-Superstar Mo Salah auf einer Stufe. Und äussert sich klar zum Thema Nationalteam.Xherdan Shaqiri lässt gegen Yverdon seine Klasse aufblitzen.SRFDarum gehtsXherdan Shaqiri erzielt in der Super League herausragende Statistiken und wird mit Mo Salah verglichen.Trotz seiner Leistungen schliesst Shaqiri eine Rückkehr zur Nationalmannschaft aus.Der FC Basel ist Tabellenführer und strebt mit Shaqiri den Meistertitel an.Shaqiri könnte den Assist-Rekord von Miroslav Stevanovic brechen.Am Ostermontag ging die reguläre Saison in der Super League zu Ende, der FC Basel geht nach dem 5:0-Heimsieg gegen Yverdon als Tabellenführer in die heisse Phase der Saison. Starke Leistung, wenn man bedenkt, dass der FCB vor einem Jahr noch in der Relegation Group anzutreffen war. Dieser Aufschwung hängt vor allem mit einem Namen zusammen: Xherdan Shaqiri.Der 33-Jährige läuft seit seiner Heimkehr zur Bestform auf und liefert Zahlen, die in ganz Europa ihres Gleichen suchen. In 29 Spielen erzielte Shaqiri 14 Tore und legte weitere 17 auf. In den 17 besten Ligen in ganz Europa kann nur einer mit dieser Ausbeute mithalten. Ex-FCB-Star Mo Salah, mit dem Shaqiri in Liverpool zusammenspielte. Der Ägypter steht mittlerweile nach 33 Spielen bei 27 Toren und 18 Assists.Xherdan Shaqiri: «Nati ist für mich ausgeschlossen»Wer solche Zahlen vorlegt, weckt Begehrlichkeiten. Und so ist es nicht verwunderlich, das zuletzt viele Stimmen laut wurden, die Shaq zurück im Nationalteam sehen möchten. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Nati aus den letzten acht Spielen nur im Testspiel gegen Luxemburg gewinnen konnte. Doch Shaqiri trat im letzten Sommer nach der erfolgreichen EM zurück.Wird der 125-fache Nationalspieler nun schwach und macht es wie Toni Kroos bei Deutschland und tritt von seinem Rücktritt zurück? Nach dem 5:0-Sieg gegen Yverdon druckst Shaqiri auf Nachfrage des SRFs herum: «Momentan bin ich sehr froh wie es ist.» Er fühle sich derzeit sehr wohl, so Shaq.Doch im letzten Satz des Interviews wird der Baselbieter konkret: «Nationalmannschaft ist für mich ausgeschlossen», so der zweifache Champions-League-Sieger. Und so kann er sich mit seinem FCB voll und ganz auf die Mission Meisterschaft fokussieren.Shaqiri greift nach Assist-RekordMan geht mit sechs Punkten Vorsprung in die letzten fünf Runden. «Das ist ein Polster für uns, aber wir nehmen jedes Spiel ernst», so Shaqiri. Aber darauf wolle man sich nicht ausruhen, darum setze man sich neue Ziele. Und auch hier spricht er Klartext: «Unser Ziel ist es ganz klar, Meister zu werden.»Um den ersten Meistertitel seit 2017 zu holen, braucht das Team von Fabio Celestini einen Shaqiri in Topform. Neben dem Meisterpokal und womöglich dem Cup winkt Shaqiri noch ein weiterer Rekord. Zur Assist-Bestmarke von Servette-Flügel Miroslav Stevanovic (20 Vorlagen) fehlen dem FCB-Spielmacher noch deren drei. Dies sollte im Bereich des Möglichen liegen für einen topfitten Xherdan Shaqiri.20 Minuten Fantasy LeagueStell dir vor, du kannst dein eigenes Fussballteam managen und die Topstars auf den Platz schicken – genau das bietet dir die 20 Minuten Fantasy League! Erstelle dein individuelles Dreamteam, zeig dein Gespür für Taktik und erklimme die Rangliste.Deine Spieler punkten basierend auf ihren realen Leistungen: Tore sorgen für Jubel und Extrapunkte, rote Karten können hingegen teuer werden. Strategisches Denken ist gefragt, wenn du der oder die beste Manager*in werden willst.Spannung, Wettbewerb und grossartige Preise erwarten dich jeden Monat. Bist du bereit, die Herausforderung anzunehmen?

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