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AboFCB-Trainer im Interview

Fabio Celestini: «Der Fussball ist in dieser Hinsicht noch stark rückständig»

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel beim Super-League-Spiel zwischen FC Basel 1893 und FC Sion im St. Jakob-Park in Basel, Schweiz.
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Fabio Celestini, wenn Sie abends bei sich zu Hause ein Brot backen und vor Ihrem inneren Auge die Super-League-Tabelle erscheint, was löst das in Ihnen aus?

Ein gutes Gefühl. Aber nicht nur, weil ich den zweiten Platz sehe, sondern auch, weil ich weiss, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wir die beste Offensive und die beste Defensive der Liga haben und dass unsere Leistungen stimmen.

Der FCB hat 46 Tore erzielt und 22 Tore erhalten. Wissen Sie, wie oft er in der letzten Saison getroffen hat?

Nein.

45 Mal.

Sehen Sie, wir haben jetzt schon mehr Tore erzielt als in der letzten Saison. Das macht mich stolz auf meine Mannschaft und die Entwicklung, die sie durchgemacht hat.

Als Sie den FCB im Oktober 2023 übernahmen, war dieser an einem ganz anderen Punkt. Denken Sie noch an Ihre Anfangszeit beim FCB zurück?

Für mich ist die letzte Saison abgehakt. Aber wenn ich jetzt auf die Tabelle blicke, ist es trotzdem schön, zu sehen, was wir seither für Fortschritte gemacht haben. Wichtig ist mir, dass wir ruhig bleiben und auf den langfristigen Prozess fokussieren.

Was ist in diesem Prozess der nächste Schritt?

Nehmen wir das letzte Spiel gegen Sion. Wir haben uns vorgenommen, möglichst früh ein Tor zu schiessen, sind dann aber in Rückstand geraten. Was uns fehlt, ist die Fähigkeit, in jedem Spiel zu jedem Zeitpunkt die volle Überzeugung zu haben. Und wir dürfen nicht beginnen, zu zweifeln, wenn es Rückschläge gibt oder mal etwas nicht klappt.

Das hört sich nach viel Psychologie an.

Das ist einer der grossen Schlüssel zum Erfolg. Die besten Spieler sind nicht die, die keine Fehler machen. Sondern die, die ihre Fehler schnell wieder vergessen können. Während meiner aktiven Karriere hatte ich auch Probleme damit. Ich musste lernen, die negativen Aktionen schnell zu vergessen.

Müsste man dann im Fussball nicht noch viel mehr psychologisch arbeiten?

Doch, der Fussball ist in dieser Hinsicht noch stark rückständig. Für Einzelsportler ist es völlig normal, einen Psychologen zu haben. Doch viele Fussballclubs sind da noch alte Schule. Wobei es in Marseille und Valencia Teampsychologen gab, als ich als Spieler da war. Anfangs ging keiner hin, dann einer, zwei – und am Ende die gesamte Mannschaft.

Fabio Celestini von Olympique Marseille im Kopfballduell mit Karim Ziani von ES Troyes beim Ligue 1-Spiel 2002.

Gibt es beim FC Basel jemanden, der sich vornehmlich um psychologische Aufgaben kümmert?

Es gab vor meiner Zeit einmal einen Teampsychologen. Aber wir vom Staff reden viel mit den Spielern, sie sind sehr offen und vertrauen uns. Dennoch fände ich es gut, wenn wir das professionalisieren würden. Einige Spieler lassen sich individuell psychologisch behandeln, aber das ist nicht das Gleiche. Jemand, der die Mannschaft eng betreut und nicht nur aus zweiter Hand erfährt, was sich zuträgt, kann alles viel differenzierter einschätzen. Als ich Trainer in Lausanne war, habe ich mit meinem Staff mal einen Kurs gemacht, der in diese Richtung ging. Ich habe dort gelernt, warum ich mit gewissen Personen Probleme habe und mit anderen nicht. Das hat mir sehr geholfen, andere Menschen besser zu verstehen.

Warum haben Sie denn Probleme mit gewissen Personen?

Ich kann nicht gut mit Inkompetenz umgehen. Sobald ich im beruflichen Umfeld merke, dass jemand in einem Bereich nicht kompetent ist, möchte ich die Unterhaltung eigentlich nicht mehr länger fortführen.

Apropos Psychologie: Nutzen Sie das Wort Meistertitel, um Ihre Spieler zu motivieren?

Nein. Wir sind Zweiter mit einem Punkt Rückstand auf Lugano. Da weiss jeder, was im Moment möglich ist. Das Ziel bleibt es aber, unter die ersten sechs zu kommen. Wenn wir das nach 33 Runden schaffen sollten, dann wollen wir natürlich so weit kommen wie möglich.

Ist es in dieser Saison besonders einfach, Meister zu werden?

Ich glaube, dass es dieses Jahr eher schwieriger ist, weil man im Moment sechs oder sieben Mannschaften hat, die Meister werden könnten. Oft wird gesagt, dass deswegen das Niveau in der Super League schlecht sein soll. Ich finde aber, wir müssen die Liga ein bisschen mehr respektieren. Schauen Sie doch nur auf den FC Lugano. Er steht in der K.-o.-Phase der Conference League.

Ist Lugano für Sie der klare Favorit auf die Meisterschaft?

Ja, aufgrund der Erfahrung der letzten Jahre würde ich das sagen. Der FC Lugano hat drei Cupfinals erreicht und kommt in der Meisterschaft immer näher an die Spitze. Und in dieser Saison ist er sogar nochmals ein bisschen stärker.

Für den FCB sprechen aber auch ein paar Punkte. Beispielsweise können die Fans gerade im Kampf um den Titel viel bewirken.

Ja, die Fans können einen Unterschied ausmachen. Und in Basel haben wir unglaubliche Fans. Wenn aber 30’000 Leute im Stadion sind und man weiss, man muss gewinnen, kann auch ein grosser Druck entstehen. Für erfahrene Spieler ist das kein Problem. Aber die Jüngeren müssen oft noch lernen, damit umzugehen.

Sie können offenbar damit umgehen. Man hat Sie jetzt schon oft gesehen, wie Sie nach einem Sieg vor die Kurve gehen und in Klopp-Manier jubeln.

Das habe ich tatsächlich bei keinem anderen Club je gemacht. Irgendwie ist die Verbindung zum FC Basel eine sehr spezielle – ich kann es mir auch nicht erklären. Schon als ich vor Jahren im Joggeli zu Gast war, dachte ich mir immer: Hier möchte ich einmal Trainer sein.

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel jubelt am Ende des Super-League-Spiels zwischen FC Basel 1893 und FC Stade Lausanne-Ouchy im St. Jakob-Park, Basel.

Demnach würde es Ihnen auch nicht leichtfallen, zu gehen, sollte im Sommer ein Jobangebot aus einer Topliga kommen, oder?

Solche Entscheidungen zu treffen, ist immer schwierig. Wie jeder Trainer habe auch ich Ambitionen. Aber ich habe auch schon Angebote abgelehnt. Beispielsweise hat Saint-Étienne angefragt, als ich Trainer bei Lausanne-Sport war. Das ist nichts Kleines. Aber ich hatte das Gefühl, dass ich noch nicht bereit für diesen Schritt war. Mein Fokus heute gilt dem FC Zürich.

Hatten Sie im Oktober 2023 das Gefühl, der FCB könnte Ihre letzte Chance in der Super League sein?

Darüber habe ich nie viel nachgedacht, weil ich die Super League auch nicht als mein oberstes Ziel als Trainer gesehen habe. Ich konnte mir durchaus auch vorstellen, in Griechenland zu arbeiten oder in Holland oder Belgien.

Im Dezember sagten Sie im Interview mit der BaZ: «Wenn die Resultate nicht stimmen, ist man als Trainer fragil.» Fühlten Sie sich nach den vier Ligapartien ohne Sieg, die es vor dem Sion-Spiel gab, auch fragil?

Nein. Denn in den 17 Ligaspielen zuvor haben wir nur vier Mal verloren. Und man muss die einzelnen Leistungen beurteilen: Lausanne war damals die formstärkste Mannschaft, und wir haben 1:1 gespielt. Im Cup sind wir weitergekommen. Wir wissen, was gegen St. Gallen passiert ist mit der Roten Karte, und in Lugano hat die Leistung gestimmt. Nur die Niederlage gegen GC ist eine klare Enttäuschung.

Also fühlen Sie sich derzeit völlig sicher in Ihrem Job.

Ehrlich gesagt, fühlte ich mich nie unsicher. Selbst in der letzten Saison, als wir gegen Lugano im Cup ausschieden und gegen Lausanne wie YB verloren, kam David Degen jeden Tag zu mir und sagte mir, ich müsse meinen Vertrag verlängern. Ich sagte ihm, ich wolle erst den FCB retten und mich dann darum kümmern. Aber das Vertrauen war immer zu 120 Prozent da, das weiss ich. Denn genau da wäre ja eigentlich der Moment gewesen, um mit der Vertragsverlängerung zu warten, wenn man das gewollt hätte.

In dieser Saison gab es die beiden aufeinanderfolgenden Niederlagen gegen Zürich und Luzern.

Ja, das war das zweite Mal, dass ich, ich will nicht sagen, Druck verspürt habe, aber ein bisschen, na ja … Sie wissen, was ich meine. Angst um meinen Job war es jedenfalls nicht. Aber es ist auch klar, dass ich momentan ruhiger bin als auch schon.

Das trifft wohl auch auf David Degen zu.

Das kann ich nicht gut beurteilen, denn ich sehe ihn nicht oft. In diesem Jahr haben wir vielleicht drei, vier Mal miteinander gesprochen. Er ist kein Präsident, der die ganze Zeit auf dem Trainingsplatz vorbeischaut. Das ist die Aufgabe von Daniel Stucki. Mit David gibt es vielleicht mal in einer Nationalmannschaftspause ein Bilanzgespräch.

Also ist der Job als Trainer gar nicht mit so viel Druck verbunden für Sie?

Nun ja, wir haben bisher auch gute Arbeit gemacht und nicht viel Anlass dazu gegeben, an uns zu zweifeln. Aber doch, der Job als Trainer ist schon ein komischer. Das Vertrauen ist heute da, aber man weiss nie, was morgen ist. Plötzlich kann vieles, was man geleistet hat, wertlos werden, denn das nächste Spiel ist immer das wichtigste.

Als wir uns das letzte Mal zu einem ausführlichen Interview trafen, stand Xherdan Shaqiri bei einem Skorerpunkt. Nun ist das ein bisschen anders. Hätten Sie gedacht, dass es so gut funktioniert mit ihm?

Wir haben es uns natürlich erhofft. Aber die Leistungen, die er zeigt, sind letztlich der Grund, warum wir ihn geholt haben. Über seine Qualität müssen wir gar nicht erst diskutieren.

Ist er noch wichtiger geworden für das Team, seitdem er die Captainbinde trägt?

Wichtig ist nicht die Captainbinde, sondern das, was er auf dem Feld zeigt. Er ist ein Führungsspieler mit grosser Qualität und Winnermentalität.

Trainer Fabio Celestini vom FC Basel diskutiert mit Xherdan Shaqiri während des Super-League-Spiels gegen BSC Young Boys im St. Jakob-Park, Basel.

Denken Sie, Dominik Schmid hätte die Captainbinde lieber behalten?

Für Dome ist das kein Problem. Er ist sehr demütig, weiss natürlich, dass das keine Entscheidung gegen ihn war, und weiss auch, dass er möglicherweise der nächste Captain des FCB wird.

Sollte der FCB die Meisterschaft gewinnen, würde es heissen: Xherdan Shaqiri holt dem FCB den Titel. Ohne Shaqiri würde man den Titel eher Ihnen zusprechen. Haben Sie darüber schon nachgedacht?

Es sind die Spieler, die Spiele gewinnen, nicht ich. Ich helfe ihnen lediglich dabei. Ich sage ja Xherdan Shaqiri nicht, was er mit seinem linken Fuss zu tun hat, oder Bénie Traoré, wie er seine Gegner austricksen soll. Von daher ist das völlig in Ordnung.

Albian Ajeti sah letzten Sonntag Rot für eine Tätlichkeit an Federico Barba. Haben Sie mit ihm darüber gesprochen?

Nein, das ist nicht nötig. Dass ein Spieler einen Fehler macht, kann passieren, wir sind alle Menschen. Er weiss, was er getan hat, und die Situation ist schwierig genug für ihn.

War es ganz einfach Frust?

Es liegt nahe. Gegen Lugano war er nicht im Aufgebot, gegen Sion wurde er eingewechselt, wollte ein Tor machen, doch es hat nicht geklappt. Stattdessen hat Kevin Carlos getroffen. All diese kleinen Sachen können einen grossen Einfluss haben. Aber wenn man aus der Aktion etwas Positives gewinnen will: Es zeigte mir, dass Albian Ajeti sich mit seiner aktuellen Situation nicht zufriedengibt und kämpfen will.

Gab es neben den drei Spielsperren auch eine interne Strafe?

Für mich sind die drei Spiele Strafe genug. Eine Busse würde meiner Meinung nach keinen Lerneffekt mit sich bringen.

Mit Philip Otele hat der FCB einen Offensiven geholt, der Ajeti weiter konkurrenzieren wird.

Ja, Philip spielt zwar normalerweise auf dem Flügel, kann aber auch im Sturmzentrum agieren. Er ist ein Typ Spieler, den wir noch nicht im Kader haben, ist kräftig und bringt trotzdem viel Schnelligkeit mit.

Albian Ajeti vom FC Basel steht während eines Super-League-Spiels gegen FC Sion im St. Jakob-Park, Basel, am 26. Januar 2025 auf dem Spielfeld.

Was heisst das nun für Ajeti, wird er wieder Stürmer Nummer 2?

Ich halte nicht viel von einer solchen Nummerierung. Ich muss von Situation zu Situation entscheiden, welcher Spieler der Mannschaft am meisten weiterhelfen kann. Wenn wir Konterspieler brauchen, haben wir beispielsweise Bénie Traoré, Marin Soticek und jetzt Philipp Otele. Wenn ich einen Spieler mit Kopf brauche, ist da Bradley Fink. Wenn wir dominant sind, ist es vielleicht Albian Ajeti. Dass ich hier richtig entscheide, wen ich einwechsle, ist möglicherweise gleich wichtig wie die Entscheidung, wer in der Startelf steht.

Tatsächlich?

Ja. Wann hat man je in der 60. Minute ein Spiel gewonnen? Für das Endresultat nach 90 Minuten sind die Spieler entscheidend, die in der letzten halben Stunde auf dem Feld stehen. Und dafür brauchen wir Albi unbedingt.

Neben Otele hat der FCB in diesem Winter auch den Mittelfeldspieler Metinho verpflichtet.

Ja, am Mittwoch bestritt er sein erstes Training. Er wird voraussichtlich vor allem auf der Sechs spielen. Er ist sehr dynamisch, hat eine gute Technik und kann uns sicherlich weiterhelfen.

Ähnlich wie für Ajeti bedeutet das für Taulant Xhaka mehr Konkurrenz und möglicherweise weniger Spielzeit.

Das bedeutet es für alle Spieler auf dieser Position. Aber wir haben Emmanuel Essiam verliehen und Metinho geholt, an der Gesamtsituation ändert sich damit nicht so viel. Taulants Situation war auch davor schon schwierig. Auch für die zwei Innenverteidigerpositionen haben wir fünf Spieler. So ist das halt.

Haben Sie das Gefühl, für Taulant Xhaka ist es eine Option, noch eine Saison mit so wenig Spielzeit zu bestreiten?

Das kann ich nicht beurteilen, und ich fokussiere auf die aktuelle Saison. Meine Aufgabe ist es nun, gegen Zürich zu gewinnen. Über alles andere befinden die Sportkommission und der Spieler. Aber ich sage: Sollten wir in der nächsten Saison europäisch spielen, brauchen wir auch wieder mehr Spieler.

Momentan stehen offiziell 29 Spieler im Kader des FCB (Nach den Abgängen von Mohamed Dräger und Arnau Comas sind es mittlerweile noch 27. Anm. d. Red). Sind sie zufrieden mit dieser Grösse?

Für die jetzige Situation ist das für mich perfekt.

Mit so vielen Spielern ist es nicht einfach, die 20 zu bestimmen, die ans Spiel kommen können.

Ja, das war in der letzten Saison zum Teil noch anders. Aber das gehört zum Alltag eines Trainers.

Wie läuft das konkret ab mit dem Aufgebot?

Immer nach dem Abschlusstraining verkünde ich es in der Garderobe. Dann müssen die Spieler das Blatt unterschreiben.

Auch jene, die nicht aufgeboten sind?

Ja.

Weshalb?

Das habe ich in Spanien und Frankreich so erlebt und finde es das einzig Logische. Denn es handelt sich dabei ja um einen Job, nicht um ein Hobby. Ich möchte nicht, dass die Spieler das Aufgebot auf ihr Handy bekommen, wenn sie gerade beispielsweise allein zu Hause sind oder im Restaurant, und dann anstelle des gesunden Essens aus Frust eine Pizza mit Zwiebeln bestellen. Vielleicht bin ich da noch alte Schule.

Was machen jene Spieler am Matchtag, die nicht aufgeboten sind?

Sie bleiben in Basel und bestreiten hier ein Training. Meistens mit Athletiktrainer Thomas Bernhard. Wichtig ist mir dabei aber immer, dass nicht der Mensch Fabio das Aufgebot macht, sondern der Trainer. Es geht dabei also nicht um zwischenmenschliche Beziehungen. Genauso bin ich nach einem Match nicht nachtragend, wenn ein Spieler nicht gut gespielt hat. Dann ist der Trainer Fabio vielleicht böse, nicht aber der Mensch.

Am Sonntag spielen Sie gegen Zürich. Spüren Sie in den Trainings, dass ein Klassiker ansteht.

Ich habe ohnehin jede Woche das Gefühl, dass die Mannschaft einen Klassiker spielen will. Die Energie ist so hoch. Also nein, bisher (das Interview fand am Mittwoch, 29. Januar, statt. Anm. d. Red.) spüre ich noch nichts Besonderes. Was ich aber bemerke, ist das grosse Selbstvertrauen nach dem letzten Sieg.

Wie schätzen Sie den FCZ ein?

Die Mannschaft ist jung, sehr physisch, sehr schnell. Da müssen wir absolut aufpassen, auch wenn sie hinten durch die Sperren von Lindrit Kamberi und Daniel Denoon etwas geschwächt sind.

Der letzte FCB-Sieg gegen Zürich datiert vom August 2022. Es wäre aus Basler Sicht also wieder mal an der Zeit.

Sion hat in der Liga seit 28 Jahren kein Auswärtsspiel mehr gegen den FCB gewonnen. Es geht also auch schlimmer. (lacht) Aber wir haben schon ein paar solcher Negativserien reissen lassen in der letzten Zeit. Und wir versuchen, das auch jetzt wieder zu tun.

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