FCB-Trainer Fabio Celestini: «Ajeti hat seinen Frust rausgelassen, das ist schade»

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FCB-Trainer Fabio Celestini: «Ajeti hat seinen Frust rausgelassen, das ist schade»

Nach dem Sieg gegen Sion spricht Basel-Trainer Fabio Celestini über Dominik Schmids Reaktion auf dem Feld, Albian Ajetis Aussetzer sowie den neuen Rasen im Joggeli, den er scharf kritisiert.

Der FCB-Trainer freut sich über den Sieg, der auch ohne Top-Leistung zustande kam.

Bild: Urs Lindt / freshfocus

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Sie haben eine Leistung gefordert wie gegen Lugano. Wie zufrieden sind Sie?

Fabio Celestini: Das 4:1 ist vielleicht ein bisschen zu hoch. In den ersten 30 Minuten hatten wir Probleme. Danach kam die Energie zurück. Aber es war nicht die gleiche wie in Lugano. Wir haben kein Top-Spiel gemacht, aber die drei Punkte geholt, daher bin ich zufrieden. Das ist in dieser engen Meisterschaft sehr wichtig.

Wichtig war auch die Reaktion von Dominik Schmid, der nach seinem schwachen Lugano-Spiel getroffen und assistiert hat.

Er hat auf dem Feld gesprochen mit seiner Leistung, das ist gut. Ich kenne Dome schon lange, daher habe ich auch unter der Woche nicht speziell mit ihm geredet. Er muss solider sein, denn wenn er gut ist, dann ist er ein Nati-Kandidat. Dafür muss er aber pushen und wir müssen ihn pushen. Heute hat er demonstriert, dass er das kann.

Enttäuschend war hingegen Albian Ajeti, der nach seiner Einwechslung eine Tätlichkeit begangen hat.

Es ist keine einfache Situation für ihn. Er wollte zeigen, was er kann, nachdem er gegen Lugano nicht dabei war. Aber ihm ist kein Tor gelungen und dann kann die Frustration zu gross werden. Das hat er rausgelassen, das ist schade. Auch für uns. Denn wenn wir Erfolg haben wollen, brauchen wir alle. Wir haben eine Waffe verloren mit ihm.

Zum Schluss: Wie ist der neue Rasen?

Viele Spieler sind ausgerutscht, wir haben kein gutes Feld. Das ist ein Problem. Ich bin absolut nicht zufrieden mit dem Rasen.

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