Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Fussball-Podcast

«Der wertvollste Spieler? Das kann nur Xherdan Shaqiri sein»

Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

In der 266. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» blicken wir zurück auf die erste Hälfte der Saison 2024/25. Und es war ja ordentlich etwas los in den ersten 18 Runden der Super League: 108 Spiele, 315 Tore – und mindestens so viele Wechsel an der Tabellenspitze.

Wir verleihen zum Ende des Jahres Awards in sechs Kategorien (obwohl es eigentlich sieben sind). Und wie könnte es anders sein: Rückkehrer Xherdan Shaqiri spielt eine grosse Rolle in unserem Rückblick und räumt gleich zwei Auszeichnungen ab. Aber auch Ricardo Moniz und der FC Zürich werden in mehreren Kategorien intensiv besprochen.

Aber auch Mario Frick, der zum unterhaltsamsten Trainer der letzten Monate gewählt wird. Christian Constantin, der zuletzt so ungewohnt ruhig war. Der VAR, der immer wieder zu reden gegeben hat. Und wir besprechen auch die wildesten Prognosen, die wir in unserem Podcast herausposaunt haben – und bei denen wir am Ende komplett danebenlagen.

Wann welches Thema besprochen wird:

  • (01:01) Der Trainerwechsel in Winterthur

  • (05:52) Der Trainerwechsel in Bern

  • (12:13) Der Trainerwechsel in Yverdon

  • (14:31) Der wertvollste Spieler

  • (20:40) Der unterhaltsamste Trainer

  • (25:49) Der wichtigste Transfer

  • (32:47) Die grösste Überraschung

  • (40:25) Die haarsträubendste Prognose

  • (45:21) Der nervigste Aufreger

Newsletter

Neues vom Nationalteam

Erhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.

Weitere Newsletter

Similar Posts

  • Per Video: Fabio Celestini äussert sich erstmals zu seinem Abgang beim FC Basel

    Per Video – Fabio Celestini äussert sich erstmals zu seinem Abgang beim FC BaselDer Trainer des ZSKA Moskau erklärt auf Instagram, weshalb er den FCB nach dem Double-Gewinn verlassen hat.Publiziert heute um 15:00 UhrIst seit dem 20. Juni Trainer in Moskau: Fabio Celestini.Foto: Denis Tyrin (Imago/SNA)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkSeitdem Fabio Celestini den FC Basel am 13. Juni offiziell verlassen hat, äusserte er sich nicht zu seinem Abgang und dem umstrittenen Wechsel zum ZSKA Moskau. Das änderte sich am Mittwoch. In einem Instagram-Video beantwortet der 49-jährige Schweizer die Frage eines Fans, warum er nicht in Basel geblieben ist.Celestini sagt: «Es war eine sehr schwierige Entscheidung. Mein Bauch und mein Herz haben mir gesagt, ich muss bleiben. Für die Fans, für die Mannschaft, für den Verein. Alles sagte mir, ich muss bleiben und die Champions-League-Hymne im Joggeli hören.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosSein Kopf allerdings habe eine andere Sprache gesprochen. Celestini beruft sich darauf, dass er aus seinen Erfahrungen in Luzern und Lugano gelernt habe, dass es im Fussball keine Geduld gebe. Bei den Innerschweizern war Celestinis Abschied trotz des zuvor erfolgten Cupsiegs von einigen Nebengeräuschen begleitet. Mit Lugano qualifizierte er sich für den Europacup – doch wurde kurz darauf entlassen.Die Lektion, die Celestini nun daraus zog heisst also in etwa: Man soll gehen, wenn es am schönsten ist.Beim FCB, so Celestini weiter im Video, sei es die perfekte Geschichte gewesen und er habe den Club mit dem Bild von den beiden Pokalen in den Armen verlassen wollen.Auch spricht der Trainer die schwierigen Momente an, die es in diesen 19 unglaublichen Monaten gegeben habe. Gerade in den letzten drei Monaten hätten sich viele Geschichten ereignet. Damit bezieht sich Celestini auf die Unruhen, die auf clubinterne Gespräche in der Nationalmannschaftspause folgten.Und er nimmt damit und indem er die Geduld im Fussballgeschäft anspricht indirekt Bezug David Degen. Nach allem, was man weiss, soll das Verhältnis zwischen dem FCB-Präsidenten und Celestini bereits seit Ende September 2024 belastet gewesen sein. Damals, als der FCB durch die Integration Xherdan Shaqiris eine Resultat-Baisse durchlebten, die am 6. Oktober mit einem 1:0-Heimsieg gegen den BSC Young Boys endete.Die Gespräche im März – diesmal nach einer 1:2-Heimniederlage gegen YB – sorgten in der Folge für den endgültigen Bruch und dürften Celestini letztlich dazu bewogen haben, seiner Zeit in Basel ein Ende zu setzen. Befürchtend, dass auf das perfekte Bild mit den zwei Pokalen bei einer nächsten Durststrecke eine Entlassung folgen könnte.Der FC Basel vor dem SaisonstartDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • FCB-Sportchef Daniel Stucki: «Hätten noch fünf bis sechs Spieler für viel Geld verkaufen können»

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – «Hätten noch fünf bis sechs Spieler für viel Geld verkaufen können» Der Sportdirektor des FC Basel blickt auf intensive Wochen zurück – und den Tag, an dem Rekordspieler Fabian Frei den Club in Richtung Winterthur verliess. Publiziert heute um 17:46 Uhr Hat seinen ersten Transfersommer als Sportchef hinter…

  • FC Basel: Einer ist verletzt, einer ist gesperrt

    FC Basel – Einer ist verletzt, einer ist gesperrtFür das Spiel gegen Lausanne-Sport muss Fabio Celestini lediglich auf Junior Zé und Adrian Barisic verzichten.Publiziert heute um 14:02 UhrHat vier gelbe Karten gesammelt und fehlt damit gesperrt: Adrian Barisic.Foto: Anthony Anex (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkBeim Spiel gegen Lausanne-Sport vom Samstag (18 Uhr, BaZ-Liveticker) kann FCB-Trainer Fabio Celestini beinahe aus dem Vollen schöpfen. Es fehlen ihm lediglich der noch immer verletzte Junior Zé und der gelbgesperrte Adrian Barisic. Anton Kade ist nach abgesessener Sperre wieder zugelassen und Taulant Xhaka, Kevin Rüegg und Finn van Breemen, die gegen Servette zuletzt noch verletzt waren, sind wieder fit.Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die Frage nach dem Spiel: Ist die FCB-Offensive auf dem richtigen Weg?

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Ist die FCB-Offensive auf dem richtigen Weg? In den letzten vier Ligaspielen hat der FC Basel nur zwei Tore erzielt – eines davon reicht am Sonntag zum 1:0-Erfolg über den BSC Young Boys. Publiziert heute um 06:55 Uhr Kevin Carlos ist als Ersatz für Thierno Barry geholt worden….

  • Ein Jahr FCB-Trainer: Fabio Celestini schafft, was unter David Degen noch keiner geschafft hat

    Ein Jahr FCB-Trainer – Fabio Celestini schafft, was unter David Degen noch keiner geschafft hatDer siebte Trainer der Ära David Degen ist länger da als seine Vorgänger.Publiziert heute um 17:31 UhrFabio Celestini zeigt es an: Ein Jahr ist er jetzt in Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus).Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEin bisschen darüber streiten kann man sich schon, wann denn Fabio Celestini jetzt genau ein Jahr lang Trainer des FC Basel ist. Schon an diesem Dienstag? Eher am Mittwoch, wenn der FC Basel ab 20.30 Uhr beim BSC Young Boys spielt? Oder doch erst am Donnerstag, am Tag nach dieser Partie, an dem er seinen 49. Geburtstag begeht?Fakt ist: Am 30. Oktober 2023, spätabends, war der Fall klar und Celestini Trainer. Aber erst am 31. Oktober wurde dies offiziell verkündet. Und ja, in einem Schaltjahr befinden wir uns ja auch noch, womit zwischen dem 31. Oktober 2023 und dem 31. Oktober 2024 gerade 366 Tage liegen …Celestini wirds egal sein. Hauptsache, es läuft – und ist er inzwischen länger im Amt als jeder andere Trainer, seit David Degen den FC Basel übernommen hat. Also länger als Patrick Rahmen, Guillermo Abascal, Alex Frei und Timo Schultz. Aber auch länger als der addierte Heiko Vogel, der als Sportdirektor zweimal die Trainer-Zwischenlösung war.Der letzte Coach, der beim FC Basel ein ganzes Jahr (und einiges mehr) schaffte, hiess Marcel Koller, der vom 2. August 2018 bis 31. August 2020 für Rotblau tätig war. Bis zu dieser Marke ists also noch ein ziemlicher Weg.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare