Am Mittwoch Nachmittag absolvierte der FCB das erste Training nach der Winterpause. Beim Auftakt in Basel fehlten mehrere Stammkräfte.

Anstatt Sonne gibt es für den FCB Schnee. Rotblau bereitet sich wegen der Corona-Situation für einmal in Basel anstatt in Marbella auf die Rückrunde vor. Am Dienstag mussten sich alle einem Corona–Test unterziehen, danach nahm der FCB am Mittwoch ohne positiven Fälle das Training auf.

Stammkräfte fehlten

Nachdem das Trainingsfeld vom Schnee geräumt war, trafen die Spieler am FCB–Campus ein, allen voran Taulant Xhaka. Gut gelaunt ging es direkt in die erste Trainingseinheit nach der Winterpause. Nicht mit dabei waren Jorge (Kreuzbandriss), Pajtim Kasami, der leichte Probleme mit den Adduktoren hat und Silvan Widmer. Der Aussenverteidiger wurde am Dienstag zum zweiten Mal Vater.

Valentin Stocker, Taulant Xhaka, Elis Isufi und Konstantinos Dimitriou sind weiterhin im Aufbau und trainierten getrennt von der restlichen Mannschaft. Auch Torhüter Heinz Lindner trainierte für sich alleine. Dies aus reiner Vorsicht, da der Österreicher eine Muskelverhärtung im Oberschenkel zu beklagen hat.

Strenges Programm bis zum Start

Viel Vorbereitungszeit hatte FCB–Trainer Ciriaco Sforza bisher nicht mit seinem Team. Nun hat der 50–Jährige aber zweieinhalb Wochen Zeit, um die Mannschaft optimal auf die Rückrunde vorzubereiten. Zudem haben Spieler wie Samuele Campo oder Aldo Kalulu jetzt die Chance, den Verein zu wechseln. Nebenbei könnte sich der FCB auch auf schwächer besetzten Positionen wie der linken Abwehrseite oder im Sturm Verstärkung besorgen.

In der Zeit bis zum Rückrundenstart hat Rotblau ein happiges Programm vor sich: Am Samstag kommt es zum ersten Testspiel gegen den FC Thun. Nächste Woche folgen zwei weitere Tests gegen den FC Aarau und Chiasso. Dann geht es auch schon wieder los in der Super League. Zum Auftakt der Rückrunde kommt es im Joggeli gleich zum Klassiker gegen den FC Zürich.

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