Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert.

Vor FCB-Servette

Fabio Celestinis Verteidigen mit dem Ball

L'entraineur Fabio Celestini (FCB) reagit lors de la rencontre de football de Super League entre Yverdon Sport FC et FC Basel 1893 le samedi 9 novembre 2024 au stade Municipal a Yverdon. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.

BotTalk

Der FC Basel und der Servette FC sind die beiden Super-League-Teams, die in dieser Saison am meisten Schüsse abgaben. Auf die Frage hin, was diese Statistik für das Spiel vom Sonntag bedeute, antwortete FCB-Trainer Fabio Celestini: «Das Team, das besser verteidigt, hat sicherlich auch die besseren Chancen, das Spiel zu gewinnen.» 

Allerdings betont Celestini auch, dass Verteidigen bei ihm nicht nur ohne Ball stattfindet. Und das wiederum auch nicht einfach bedeute, dass man möglichst viel Ballbesitz haben will: «Vor allem in einer Umschalt-Liga wie der Super League bedeutet es, dass wir unsere offensiven Aktionen zu Ende spielen müssen. Denn so haben wir weniger Konter und weniger Umschaltsituationen gegen uns.»

Similar Posts

  • Die Frage nach dem FCB-Spiel: Soll Avdullahu nun Xhakas Startelf-Platz bekommen?

    – Soll Avdullahu nun Xhakas Startelf-Platz bekommen? Obwohl der Routinier gegen YB wieder einsatzbereit war, erhielt der 19-Jährige den Vorzug. Gut möglich, dass dies in Zukunft häufiger vorkommen wird. Publiziert heute um 17:19 UhrTaulant Xhaka (Mitte) und Leon Avdullahu (rechts): Ist es Zeit für die Wachablösung? Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Er finde es toll, dass er nun die Qual der Wahl im Mittelfeldzentrum habe, sagte Fabio Celestini vor dem Spiel gegen YB. Und Leon Avdullahu sagte im Interview mit dieser Zeitung, dass er kein schlechtes Gewissen haben werde, falls es ihm in der Rückrunde gelinge, Taulant Xhaka aus der Startelf zu drängen. Tatsächlich deutet einiges darauf hin, dass ihm dies nun gelingen könnte. Denn gegen YB steht nicht etwa Xhaka neben dem gesetzten Renato Veiga in der Startformation, sondern Avdullahu. Und das, obwohl der Routinier nach abgesessener Sperre eigentlich wieder spielberechtigt gewesen wäre. Das habe mehrere Gründe, sagt Martin Rueda, der am Samstag für den gesperrten Celestini an der Seitenlinie stand, gegenüber Blue: «Wir haben die Vorbereitungsspiele mit Renato Veiga und Leon Avdullahu absolviert. Die beiden ergänzen sich gut, daher ist kein Wechsel nötig. Andererseits ist Taulant momentan nicht im Spielrhythmus und vor kurzem auch krank gewesen.»Es ist demnach gut möglich, dass Avdullahu auch in den anstehenden Partien gegen Winterthur und Lugano in der Startformation stehen wird. Denn Celestini hat, seit er in Basel ist, gezeigt, dass er es bevorzugt, wenig Wechsel in der ersten Elf zu haben. Die Leistungen Avdullahus lassen diese Option jedenfalls zu. Denn er wusste auch gegen YB wieder durch Ruhe, gute Antizipation, resolutes Zweikampfverhalten und eine tolle Übersicht zu überzeugen. Andererseits ist Taulant Xhaka halt eben Taulant Xhaka. Eine Basler Fussballlegende und nach wie vor ein Spieler, der durch seine Energie und sein aggressives Zweikampfverhalten einen erheblichen Einfluss aufs Spiel nehmen kann. Der Sieg gegen YB«Dritte Halbzeit» – der Fussball-PodcastDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».Fehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Die FCB-Spieler in der Einzelkritik: Marwin Hitz leitet die Basler Tore ein und Anton Kade hat den Durchblick

    AboDie FCB-Spieler in der Einzelkritik – Marwin Hitz leitet die Basler Tore ein und Anton Kade hat den DurchblickDer FC Basel gewinnt gegen Lugano mit 2:0. Gleich zwei Basler erhalten die Höchstnote.Publiziert heute um 19:51 UhrShaqiri kann sich gegen Lugano nur wenig in Szende setzen. In einer Aktion glänzt er aber zuerst mit einem Pass auf Kade und dann mit dem Führungstreffer.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMarwin Hitz: 6Ein Mal mehr beweist der FCB-Schlussmann, wie wichtig er ist. Hitz ist wenig gefordert. Die wenigen Bälle, die doch in den Basler Strafraum kommen, fängt der Routinier ab. In der 85. Minute pariert Hitz etwa den Abschluss Vladis. Aber: Der 37-jährige Torwart ist Ausgangspunkt beider Tore! Beim Führungstreffer bewahrt Hitz Ruhe und hat das Auge für Leroy. Damit leitet er die Basler Führung ein. Beim 2:o schlägt er einen weiten Ball auf Kevin Carlos, der den Ball per Kopf auf Vorbereiter Kade weiterleitet.Joe Mendes: 4,5Weil Rüegg noch immer angeschlagen ist, kommen keine Diskussionen auf, wer auf der Position des rechten Aussenverteidigers startet. Der Schwede macht defensiv vieles richtig und versucht sich durch Läufe an der Seitenlinie auch in der Offensive in Szene zu setzen. Seine Flanken finden aber oft keinen Abnehmer. In der 55. Minute zieht er mit dem Ball zur Mitte und schliesst ab, doch scheitert an Saipi.Jonas Adjetey: 4,5Aufgrund der Verletzungen von Barisic und Van Breemen steht der Ghanaer auch gegen die Tessiner von Beginn an auf dem Feld. Die eine oder andere Unsicherheit zeigt er dabei schon – aber eben auch, welch starker Zweikämpfer er ist. Und: Torchancen hat der Gegner kaum.Nicolas Vouilloz: 5Seit seiner Rückkehr in die Startelf weiss Vouilloz zu überzeugen, so auch im Spiel gegen Lugano. In der 22. Minute klärt er eine Hereingabe der Luganesi, die gefährlich hätte werden können und auch sonst zeigt der Genfer eine gute Partie.Dominik Schmid: 5Der gesetzte Aussenverteidiger hat gegen Lugano keine einfache Aufgabe: Er muss sich gegen Renato Steffen sowie Mattia Zanotti – und damit gegen die vielleicht beste rechte Seite der Liga – beweisen. Diese Aufgabe meistert er gut. Hinzu kommt: In der 73. Minute blockt Schmid den Abschluss Cimignanis auf der Torlinie und bewahrt die Basler damit vor dem Ausgleich.Leon Avdullahu: 5Der Captain der U-21 Nationalmannschaft zeigt gegen die Bianconeri ein weiteres gutes Spiel. Er steht oft genau richtig und fängt die Bälle des Gegners ab. Auch sein Zweikampfverhalten überzeugt.Metinho: 4Der Brasilianer ist im Spiel gegen die Luganesi definitiv nicht der auffälligste Mann auf dem Platz. In der 42. Minute zeigt Metinho Einsatz und erobert den Ball mit einer starken Grätsche zurück. Gute zehn Minuten nach der Halbzeitspause wird Metinho ausgewechselt.Xherdan Shaqiri: 5Über weite Strecken will dem Basler Captain nicht allzu viel gelingen. Trotzdem ist es Shaqiri, der beim Führungstreffer Kade mit einem gekonnten Pass losschickt und nach dem Abpraller Saipis genau richtig steht und so zum 1:0 einnetzen kann. Sein Jubelsprung über die Bande, bei dem er hängen bleibt und fällt, wird zudem in Erinnerung bleiben.Philip Otele: 3,5Dem Flügelspieler, der zuletzt gegen GC noch spektakulär getroffen hat, will im Spiel gegen Lugano nicht viel gelingen. Folglich muss er den Platz in den Platz verlassen (56.).Albian Ajeti: 3,5Nach dem Ajeti bereits gegen GC gegenüber Carlos den Vorzug erhalten hat, darf er auch gegen die Tessiner starten. Im gelingt es, ein paar weite Bälle festzumachen, ohne selbst gefährlich zu werden. In der 33. Minute verspring ihm der Ball und in der Folge trifft er beim Versuch, den Ball zurückzuholen, Grgic am Knie. Das gibt Gelb – hat aber auch schon mal Rot gegeben. In der 56. Minute muss er raus.Bénie Traoré: 4,5Der Ivorer spielt einige Fehlpässe, verdribbelt sich und macht aus einem Konter zu wenig (27.). Ist dann aber mit seinem abgewehrten Schlenzer der Assistgeber für Shaqiris 1:0 (63.). Wird in der 75. ausgewechselt.Kevin Carlos: 4,5Kevin Carlos kommt in der 56. Minute für Ajeti ins Spiel. Zwar gelingt ihm auch gegen den FC Lugano kein Tor, doch der Stürmer leitet den Ball beim 2:0 auf Kade weiter.Anton Kade: 6Mehr kann sich Fabio Celestini von einem Joker nicht wünschen. Er ist Teil des Dreiffachwechsels in der 56. Minute und übernimmt Oteles Part am rechten Flügel, um dann jene Übersicht zu bewahren, die er in der Vergangenheit des öftern vermissen liess. Formidabler Auftritt.Leo Leroy: 5Der 25-jährige Franzose betritt gleichzeitig mit Kade und Carlos das Spielfeld. Er zeigt im Mittelfeld eine solide Leistung und bietet sich gut an, als Hitz unter Druck steht. In der Folge leitet er den Ball auf Shaqiri weiter und ist damit im Aufbauspiel beteiligt, das zum 1:0 geführt hat.Marin Soticek kommt als Joker und trifft in der 82. Minute zur Vorentscheidung.Foto: Urs Lindt (Freshfocus)Marin Soticek: 5Seit Ende November hatte der Kroate nicht mehr getroffen. Vor dem Spiel gegen Lugano hat Soticek seit Februar nur sieben Spielminuten sammeln können. Gegen Lugano darf er ab der 76. Minute spielen. Er wird für Traoré eingewechselt und sorgt mit seinem Tor in der 82. Minute für die Vorentscheidung.Gabriel Sigua: –Sigua kommt in der 88. Minute für Shaqiri. Sein Einsatz ist zu kurz für eine BaZ-Bewertung.Neues zum FC BaselDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenYomo Isler ist Praktikant bei der Basler Zeitung. Er schloss 2024 die Matura am Gymnasium am Münsterplatz ab und ist seit Februar 2025 als Praktikant bei der BaZ tätig.Mehr InfosOliver Gut schreibt seit März 2001 für das Sport-Ressort der Basler Zeitung, das er seit 2019 leitet. Vorher für diverse Sportarten zuständig, konzentriert sich der Fricktaler seit 2011 auf den Fussball – und damit hauptsächlich auf den FC Basel. Zudem ist er regelmässiger Diskussionsgast im Fussball-Podcast «Dritte Halbzeit».Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Erster Zuzug?: FCB: Ein Flügelspieler aus Nigeria soll kommen

    Erster Zuzug? – FCB: Ein Flügelspieler aus Nigeria soll kommenStürmer Philip Otele soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren. Danach dürfte ihn der FCB von Al-Wahda ausleihen.Publiziert heute um 11:35 UhrPhilip Otele ist in den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr glücklich.Foto: ImagoJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkTransferexperte Fabrizio Romano vermeldet am Dienstagmorgen exklusiv: Philip Otele wechselt von Al-Wahda zum FC Basel. Der Nigerianer soll am Dienstag in Basel den Medizincheck absolvieren und danach einen Leihkontrakt mit Kaufoption unterschreiben. Im Raum stehen 3 Millionen Euro, die der Flügelspieler den FCB bei einer fixen Übernahme kosten würde.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosDer 25-jährige linke Flügelstürmer gehört seit dem letzten Sommer dem populärsten Club aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zuvor war der Afrikaner bei Vereinen in Litauen, Rumänien und England engagiert. Im Wüstenstaat scheint Otele aber nicht glücklich geworden zu sein: Bislang gelang ihm in keinem Pflichtspiel ein Skorerpunkt. Das war zuvor bei CR Cluj anders: Dort erzielte der Offensivspieler in 45 Einsätzen 18 Tore.Kommt es zur Einigung mit Rotblau, wäre Otele der erste Winterzuzug der Basler – nachdem Benjamin Kololli den FCB in Richtung Sion verlassen hat. Otele wäre für Trainer Fabio Celestini eine weitere Option auf der Angriffsposition am Flügel. Dort, wo zuletzt Anton Kade, Marin Soticek, Bénie Traoré oder auch Bradley Fink eingesetzt worden sind.Der FCB nimmt am Sonntag die Meisterschaft wieder auf, wenn es für den Super-League-Zweiten zum Spitzenkampf zu Leader Lugano geht. Am Mittwoch steht die Hauptprobe für die Partie im Tessin an: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen die Basler auf dem Nachwuchs-Campus in einem Testspiel auf den FC Schaffhausen aus der Challenge League. Gut möglich, dass dann Philip Otele erstmals das FCB-Dress tragen wird.Der FC Basel im Januar 2025:Den Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenDominic Willimann ist seit 2007 Sport-Redaktor der BaZ und kennt den regionalen Sport aus dem Effeff. Ebenso ist er mit den Geschehnissen rund um den FC Basel vertraut und hat seit 2007 kein Eidgenössisches Schwingfest verpasst. Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Rotblau weltweit: Strahinja Pavlović: Vom FCB-Flop zum Milan-Star

    Dieser Artikel wurde von BAZ publiziert. – Strahinja Pavlović: Vom FCB-Flop zum Milan-Star Während seiner kurzen Zeit beim FC Basel stach Strahinja Pavlović nie aus der Masse heraus. Nun ist er plötzlich Stammspieler bei der AC Milan. Wie kam es dazu? Publiziert heute um 11:34 Uhr Strahinja Pavlović glänzt auch in Mailand durch seine Physis…

  • Abgang bei Rotblau: Vertrag beim FCB aufgelöst: Kololli wechselt wohl zu Sion

    AboAbgang bei Rotblau – Vertrag beim FCB aufgelöst: Kololli wechselt wohl zu SionBenjamin Kololli ist nicht mehr Spieler des FC Basel. Gerüchten zufolge soll Sion am 32-Jährigen interessiert sein.Publiziert heute um 12:25 UhrDas wars: Nach ziemlich genau einem Jahr verlässt Benjamin Kololli den FC Basel.Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkEs zeichnete sich ab. Einerseits durch die mangelnde Spielzeit. Andererseits durch jüngste Äusserungen von FCB-Sportdirektor Daniel Stucki im Interview mit der BaZ. Dieser sagte, angesprochen auf einen möglichen Abgang Benjamin Kolollis: «Es nützt weder dem Club noch dem Spieler, wenn dieser bei uns hauptsächlich auf der Tribüne sitzt.» Entsprechend kam es nun zur Trennung. Wie die BaZ weiss, wurde der Vertrag zwischen dem FC Basel und Benjamin Kololli aufgelöst.Gerüchten zufolge könnte der 32-jährige Offensivspieler aber bereits einen neuen Verein gefunden haben. Wie das Onlineportal «Corner Magazine» schreibt, stehe ein Vertrag über eineinhalb Jahre plus Option beim FC Sion im Raum. Jenem Club, bei dem Kololli in der U-21 spielte, bevor ihm der Sprung zu den Profis gelang.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosWährend seiner Zeit beim FC Basel bestritt Benjamin Kololli wettbewerbsübergreifend 21 Spiele, in denen ihm drei Tore und ein Assist gelangen. Das Highlight dabei: sein Lupfer-Tor zum 1:0-Endstand beim ersten Sieg des FC Basel gegen YB seit dem 11. Juli 2020. Das war Ende Januar dieses Jahres.Es folgte eine Rückrunde mit zwei kleineren Verletzungen, aber ansonsten regelmässigen Einsätzen – auch als Teil der Startelf. Das sollte sich in der Hinrunde der Saison 2024/25 ändern.13 Spiele ohne EinsatzNach sechs Einsätzen in den ersten acht Partien der laufenden Spielzeit gab es einen harten Einschnitt. Es folgten 13 Spiele, in denen Kololli ausnahmslos entweder auf der Bank oder auf der Tribüne blieb. Auf die Frage nach dem Wieso antworteten die Entscheidungsträger wiederholt: «aus sportlichen Gründen». Dennoch hielt sich das Gerücht, dass das Abfallen Kolollis auch anderweitig begründet werden kann.Wie bereits seit einiger Zeit bekannt ist, war Kololli Teil der siebenköpfigen Gruppe an FCB-Spielern, die sich vor dem ersten Meisterschaftsspiel gegen Lausanne-Sport auf einen nächtlichen Ausflug in den Balz-Club begeben hat. Was die Konsequenzen daraus waren, ist ebenfalls bekannt: Geldstrafen für die Spieler sowie eine Spielsperre im Falle Kolollis, da dieser sich in der Folge ein Wortgefecht mit Sportdirektor Daniel Stucki lieferte.Laut Aussage Kolollis handelte es sich dabei um ein Missverständnis, das in einem weiteren, klärenden Gespräch vollständig ausgeräumt werden konnte. Auch das ist zweifelsohne möglich. Und diese Version scheint in Anbetracht dessen, dass Kolollis Einsatzzeit zu jenem Zeitpunkt schwand, als der FC Basel sein Kader beisammen hatte, gar plausibler als die Vermutung eines Bruchs mit den sportlichen Verantwortlichen.Klar ist so oder so: Benjamin Kololli ist rund ein Jahr nach seiner Verpflichtung von Shimizu S-Pulse am 26. Dezember 2023 nicht mehr Spieler des FC Basel.Winterpause beim FC BaselDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare