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AboFC Basel bald ohne CEO

Chris Kauffmann hat sich überflüssig gemacht

Letzte Tage als CEO des FC Basel: Chris Kauffmann.
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In Kürze:

  • Der FC Basel wird nach Chris Kauffmanns Abgang keinen CEO haben, sondern ein Geschäftsführungsgremium.
  • Mit Kauffmann senkte der FCB Kosten um zweistellige Millionenbeträge.
  • Der scheidende CEO sieht den Club ebenso auf gutem Weg, wie das die Besitzenden tun.
  • Trotzdem wird er diesen Weg nicht mitgehen (dürfen?) – über eine weiterführende Tätigkeit wurde offenbar nie diskutiert.

Ende Oktober beginnt für den FC Basel eine neue Zeitrechnung. Dann, wenn Chris Kauffmann sein Büro geräumt und den Club verlassen hat, bei dem er in den vergangenen zwei Jahren zunächst als Chief Growth Officer und schliesslich als Chief Executive Officer (CEO) gewirkt hat.

Die ganz hohen Wellen hat es nicht geworfen, als der FCB am 6. August 2024 das Ende der gemeinsamen Zusammenarbeit verkündete, indem man den auf zwei Jahre befristeten Vertrag mit dem obersten Geschäftsführer auslaufen lässt. Aber ein bisschen gewundert hat man sich schon.

Nicht nur darüber, dass da wieder einer geht. Sondern auch darüber, dass es diese Schlüsselposition danach gar nicht mehr geben soll: Der FCB wird die Zukunft bis auf weiteres ohne CEO anpacken, sondern mit einem Gremium bestehend aus Abteilungsleitern, zu dem auch David Degen als Verwaltungsratspräsident der FC Basel 1893 AG gehört und dort gleichsam die Club-Besitzenden vertritt.

Dieser David Degen schlendert zufällig den Gang entlang, an diesem Nachmittag, an dem Chris Kauffmann in ein paar Minuten zu seinem Wirken interviewt wird. Und weil Kauffmann im selben Moment aus der Tür tritt und Degen kreuzt, lässt sich zumindest ein Gerücht entkräften, das vor und nach der Bekanntgabe hie und da kursierte: Zum totalen Zerwürfnis scheint es nie gekommen zu sein.

Degen tickt bestimmt anders als der Noch-CEO. Und es war auch zu vernehmen, dass er dessen Arbeit zuweilen sehr kritisch beurteilte. Aber in diesem Moment grüssen sie sich, klatschen ab, wechseln ein paar Worte. Gespielt wirkt es nicht.

«Das ist alles wie immer», wird Kauffmann danach sagen. «Wobei wir uns normalerweise nicht erst am späten Nachmittag begegnen, sondern uns im Verlauf eines Tages ständig sehen. Wir teilen nämlich dasselbe Büro.»

Doch warum ist der gemeinsame Weg dann zu Ende? Chris Kauffmann hat eine einfache Erklärung dafür: «Im Grunde war es Teil meiner Aufgabe, mich selbst überflüssig zu machen.» Das Ende sei von Anfang an so angedacht gewesen, aber aus taktischen Gründen nie so kommuniziert worden.

Das klingt etwas seltsam. Macht aber etwas mehr Sinn, wenn man sich vor Augen hält, wo der FC Basel stand, als Chris Kauffmann mit ihm in Kontakt kam. Mit Dan Holzmann verbunden, da er einst für diesen tätig war, wurde Kauffmann beigezogen, um die vier Hauptaktionäre – also Degen, Holzmann sowie das Ehepaar Ursula und Andreas Rey-Krayer – näher zusammenzubringen. Es folgte ein entsprechender Workshop durch Kauffmann, der dabei überzeugte, was schliesslich dazu führte, dass man den inzwischen 53-jährigen Bayer mit jener Aufgabe betraute, die er nun als abgeschlossen betrachtet: Struktur und Infrastruktur jenes Apparats durchleuchten, der nicht direkt mit dem sportlichen Kernprodukt, der Profimannschaft, zu tun hat. Und diesen dann so verändern, dass alles effizienter und gleichzeitig günstiger wird.

Chief Growth Officer oder Chief Executive Officer waren dabei nur Titel, die es bei einem mittelgrossen Unternehmen offenbar braucht. Eigentlich wäre Chefsanierer passender. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls, wer Kauffmanns Erklärungen lauscht. Dieser wiederum wehrt sich nicht gegen entsprechende Begriffe, sondern sagt: «Das ist das, worin ich Erfahrung habe und gut bin.» Es geht um Transformationsprojekte auf Zeit, nicht um eine Lebensaufgabe.

Nicht alles ist dabei beim FC Basel nach Plan verlaufen.

Da waren Tiefpunkte wie die Ausschreitungen nach dem Cupspiel gegen YB oder die ausgesperrten Fans beim Conference-League-Spiel in Nizza. Aber auch der interne Prozess war ein schmerzhafter, begleitet vom einen oder anderen Nebengeräusch. Es gab Kündigungen, weil Stellen gestrichen und andere mit neuem Profil geschaffen wurden. Es gab Klagen jener, die ihre Stelle verloren hatten. Über den Umgang mit verdienstvollen Mitarbeitenden. Über den Stil. Es gab Verzögerungen, etwa beim Ticketing, die für einigen Ärger sorgten. Und auch Kauffmann sagt: «Es ist nicht alles perfekt, mehr will man sowieso immer erreichen.»

Aber er sagt auch: «Die grossen Weichen sind gestellt.»

Man habe alle Steine umgedreht und den Club in jenen Bereichen, die er verantwortet habe, so aufgestellt, dass dessen finanzielles Überleben weit weniger stark vom Transfergeschäft abhänge, als dies zuletzt der Fall gewesen sei. «Strukturelles Defizit» lautet ein zentrales Stichwort, die jüngste Geschichte ist präsent: Es ist erst ein Jahr her, da ein Darlehen seitens der Besitzerschaft (via Horizon 2026 AG) in der Höhe von acht Millionen Franken nötig war, um im Frühjahr die Liquidität zu gewährleisten. Und all das, während der FCB aus dem Transfergeschäft Millionengewinne wie zu seinen besten Zeiten verzeichnete.

Wie sich die Entscheide des Chefsanierers auswirken, wird man frühestens in der laufenden Jahresrechnung sehen. Kauffmann spricht von einem insgesamt zweistelligen Millionenbetrag, um den man die Kostenseite gesenkt habe. Wobei zu berücksichtigen ist, dass einer der grössten Hebel nicht in den kommerziellen Bereich fällt, sondern sich in den Lohnkosten der Profi-Equipe findet. In den direkt von ihm verantworteten Geschäften spricht er von Einsparungen von rund 20 Prozent, die in den zwei Jahren querbeet erzielt wurden. Und redet von nun noch 175 Personen, die angestellt sind, während es rund 220 waren, als die neuen Eigentümer den Club vor drei Jahren übernahmen.

Dabei ist es nicht so, dass einfach nur weggespart wurde. Vieles, was eine bessere Balance bringen soll, hat auch mit Investitionen zu tun.

Da ist zuerst die Veränderung des Stadionmietvertrags, durch die der FCB für den Innenbau verantwortlich zeichnet, dafür seine Mietkosten von 3,8 Millionen Franken (4,8 Millionen mit Champions League) auf rund eine Million Franken senken konnte. Dass sich dieses Modell rechnet, davon ist Kauffmann überzeugt, «weil wir unsere Bedürfnisse und Dringlichkeiten kennen und die entsprechenden Ausgaben selbst steuern können».

Da ist aber auch die Erneuerung des Flutlichts hin zu LED-Lampen, wobei die Behörden via Swisslos-Sportfonds einen Beitrag leisteten. Oder der Rasen im St.-Jakob-Park, bei dem die drei obersten Schichten inklusive Drainage, Heizung und Kühlung saniert wurden. «Beides sind Investitionen, durch die wir langfristig profitieren.»

Da sind Bewegungsmelder. Da sind Computersysteme. Da ist der Shift im Sicherheitsbereich, wo nun alles bei der Firma Pantex liegt. Kurz: Da ist vieles. Alles im Sinne der Effizienz, der Wirtschaftlichkeit und des zukünftigen Wachstums.

Und da gibt es auch Pläne, die noch nicht realisiert werden konnten. Zum Beispiel jenen Plan, unter dem Label «FC Basel» eine eigene medizinische Klinik zu eröffnen und sich so eine zusätzliche Einnahmequelle zu eröffnen. Die ursprüngliche Idee scheiterte an der Bereitschaft der auserkorenen Leiter, sich darauf einzulassen. Aktuell arbeitet man an einem Modell mit der Muttenzer Rennbahnklinik.

Hätte es Kauffmann denn nicht interessiert, weiterhin beim FC Basel zu bleiben? «Das war nie Gegenstand der Diskussion – und das Aufgabenprofil wäre wohl ein komplett anderes gewesen.»

Ein «Nein» ist das nicht. Aber offenbar haben ihm die Besitzenden auch nie diese Frage gestellt.

Klar ist: Der Job, den er angetreten hat, ist gut bezahlt gewesen. Indem sich Chris Kauffmann selbst «überflüssig» gemacht hat, leistet er einen schönen, finalen Sparbeitrag.

Ab November hat der FC Basel keinen CEO mehr. Auch das ist eine Restrukturierung, einfach auf Führungsebene. Und nicht zum ersten Mal, seit David Degen den Club übernommen hat.

Ob dieses Modell nachhaltig ist, wird die Zukunft zeigen.

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Wären diese beiden Exploits ausgeblieben und hätte man – als Gedankenspiel – jeweils nur zwei Tore erzielt, hätte man nur noch die siebtbeste Offensive der Liga.Bester Torschütze für die Basler ist weiterhin Thierno Barry mit fünf Treffern. Ihm folgen Albian Ajeti mit vier und Kevin Carlos mit drei Toren für den FCB und einem für Yverdon. Besonders der Spanier befindet sich derzeit in einer guten Form, traf er doch im letzten Spiel gegen Winterthur zum 1:0 und zuvor gegen St. Gallen gleich doppelt. Ebenfalls zu erwähnen gilt es hier Dominik Schmid und Xherdan Shaqiri, die mit jeweils vier Vorlagen zu den besten Assistgebern der Liga zählen.11 TorschützenDie 24 FCB-Tore verteilen sich auf elf unterschiedliche Torschützen. Das ist aus Basler Sicht insofern eine gute Nachricht, als man weniger von einzelnen Spielern abhängig ist. Wichtiger scheint jedoch, dass bereits sechs Spieler mehrfach getroffen haben. Thierno Barry (5), Albian Ajeti (4), Bénie Traoré (3), Kevin Carlos (3), Marin Soticek (2) und Xherdan Shaqiri (2).Auch wenn Barry bekanntermassen nicht mehr in Basel weilt, ist das doch ein Unterschied zu letzter Saison. Denn damals haben unter Fabio Celestini mit Thierno Barry (9), Anton Kade (5), Mohamed Dräger, Gabriel Sigua, Dominik Schmid und Jonathan Dubasin (alle 2) zwar ebenfalls sechs Spieler mehrfach getroffen. Allerdings im Zeitraum von 27 Spielen.11 GegentoreKein anderes Schweizer Team steht in dieser Saison bislang defensiv so gut da wie der FCB. Nur elf Gegentore haben die Basler erhalten. Das ist ein gutes Zeugnis für die Abwehrspieler – und nicht zuletzt für Goalie Marwin Hitz. Jedoch stehen der FCB-Defensive womöglich schwierige Wochen bevor. Denn neben den seit längerem verletzten Innenverteidigern Arnau Comas und Finn van Breemen ist seit eineinhalb Wochen auch Jonas Adjetey aufgrund einer Stressfraktur am linken Fuss nicht verfügbar. Die Konsequenz daraus: Für die Innenverteidigung kommen nur Adrian Barisic, Nicolas Vouilloz und der 17-jährige Marvin Akahomen infrage. Vergleicht man die elf Gegentore in elf Spielen mit der vergangenen Saison, kommt heraus: Der FCB steht auch im Durchschnitt besser da. Das eine Gegentor pro Spiel steht 1,37 Gegentoren pro Spiel in der Spielzeit 2023/24 gegenüber. Betrachtet man allerdings nur die 27 Spiele unter Fabio Celestini, fällt auf: Mit 27 Gegentoren befand man sich damals auf dem gleichen Level wie heute, was die Defensive anbelangt.53 Prozent BallbesitzFabio Celestini bot sich zu Beginn dieser Spielzeit eine andere Ausgangslage als noch Ende Oktober 2023, als er den FCB übernommen hatte. Damals war sein Auftrag, die Basler vor dem Abstieg zu bewahren – egal mit welchen Mitteln. Doch in dieser Saison sind die Ansprüche anders. Die Erwartungshaltung der meisten Fans ist, dass der FCB nicht nur um die Europacup-Plätze, sondern auch wieder attraktiven Fussball spielen soll. Mit anderen, simplen Worten: mehr angreifen, weniger verteidigen.Dass der FCB dies bislang umzusetzen weiss, zeigt ein Blick auf die Ballbesitz-Statistik. Über die elf Spiele gesehen haben die Basler laut den Statistiken der SFL über 53 Prozent der Spieldauer den Ball an den eigenen Füssen. Das ist der zweitbeste Wert der Liga, nur Lugano hat mit 63 Prozent mehr Ballbesitz. Daraus lässt sich ableiten, dass Celestinis Ansatz, vermehrt die spielbestimmende Mannschaft stellen zu wollen, fruchtet.26 eingesetzte SpielerEs war rekordverdächtig, wie viele Spieler der FC Basel in der vergangenen Saison eingesetzt hatte. In der Liga waren es zum Ende der Spielzeit 41 Stück. Mehr als jedes andere Super-League-Team und sogar der zweithöchste Wert der Super-League-Geschichte. Bedingt war dies durch mehrere Faktoren. Beispielsweise durch die vielen Transfers während der Saison und die zahlreichen verletzungsbedingten Ausfälle.In der Spielzeit 2024/25 sieht das bis jetzt anders aus. In den elf Super-League-Partien setzte Fabio Celestini 26 verschiedene Spieler ein. Sechs Super-League-Teams haben weniger Spieler eingesetzt, zwei gleich viele und drei mehr.Auch wenn sich die Fluktuation beim FCB damit gemässigt hat, ist ein Effekt der Transfers, die dabei eine gewichtige Rolle spielen, zu erahnen. Denn nach den letzten getätigten Transfers Ende August beziehungsweise Anfang September brauchte der FCB zwei Spiele mit null Punkten und null Toren, um wieder in die Spur zu finden.18,72 erwartbare ToreErzielt hat der FCB bisher bekanntermassen 24 Tore. Doch war das in Bezug auf die Qualität der Basler Chancen zu erwarten? Nicht ganz. Laut der Statistik für erwartbare Tore (xG) hätte der FC Basel 18,72 Tore erzielen sollen. Das ist im Ligavergleich nach den 21,54 xG von Lausanne-Sport der zweitbeste Wert.Was man daraus schliessen kann? Die Basler sind effizient im Abschluss und machen durchschnittlich mehr aus ihren Chancen, als man erwarten kann.Durchschnittsalter 26,5Das Durchschnittsalter des Basler Kaders beträgt in dieser Saison 26,5 Jahre. Lediglich der FC Servette stellt mit einem Altersschnitt von 27,9 ein älteres Team. Besonders interessant ist das, weil sich die sportliche Führung der Basler um Präsident David Degen in der Vergangenheit vermehrt den Vorwurf gefallen lassen musste, dass man zu sehr auf junge Spieler, die Weiterverkaufspotenzial hätten, setzen und damit den Mittelbau des Teams vernachlässigen würde.Zieht man zum Vergleich die Vorsaison heran, sieht man: Damals betrug der Altersschnitt des FCB 25,8 Jahre. Man stellte damit mit Lugano zusammen das fünftjüngste Team der Liga.4906 PässeInsgesamt spielte der FCB in den bisherigen elf Ligaspielen 4906 Pässe. Das sind die zweitmeisten der Liga, was sich mit dem ebenfalls hohen Ballbesitz der Basler deckt. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenaspekt dieser Statistik: 644 dieser Pässe – das ist der höchste Wert der Liga – gingen in das offensive Drittel der Basler und damit in die Gefahrenzone vor dem gegnerischen Tor.Shaqiri-Gala gegen WinterthurDen Podcast können Sie auf Spotify oder Apple Podcasts abonnieren. Falls Sie eine andere Podcast-App nutzen, suchen Sie einfach nach «Dritte Halbzeit».NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenLinus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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So wird bald Kritik auf den Rängen laut: «Der denkt doch jetzt schon nur noch ans Geld» – dies, nachdem das Laster dem Spieler einen silbergrauen Lamborghini versprochen hat. Auch Trainerin Stein ist mit dem Gezeigten nicht zufrieden, schimpft mit dem Spieler und kritisiert die Sensationslust der Menge: «Wenn ihr Unterhaltung wollt, geht ins Tabourettli und schaut euch HD Läppli an.»Das Fussballoratorium ist voll von witzigen Textpassagen, die von einer raffiniert zusammengewobenen Musik – die immer wieder Melodien aus der Kurve aufnimmt – getragen werden. Alle zentralen Themen des Fussballs kommen zur Sprache, die guten wie die schlechten. Am besten bringt es vielleicht die Szene auf den Punkt, als eine Geburt verschoben werden muss, weil das Spiel noch nicht fertig ist: «Halte das Kind zurück», heisst es da, «es geht noch 16 Minuten! Plus Nachspielzeit!»Mit «Hakan» in der KabineDas musikalische Highlight des Abends ist die hochvirtuose Tugend-Arie, die die legendäre Kabinen-Szene mit Christian Gross und Hakan Yakin persifliert – Sie erinnern sich: «Als Aaregig, Hakan, doch nöd als Kritik, dammi nomal!» Und zum Schluss geht auch das Spiel gut aus: Der FCB setzt zur Aufholjagd an und erzielt in der 97. Minute das 3:2. Basel gewinnt – und damit letztlich auch die Seele des Fussballs.Auch wenn sich das Publikum beim ausgiebigen Schlussapplaus nicht ganz zu «Wär nit gumpt, dä isch kai Basler» ermutigen lässt: Dieses Fussballoratorium ist ein Genuss, besonders für jene, die sich mit Fangesängen und Anekdoten rund um den Basler Fussball auskennen. Am kommenden Dienstag wird «Der 7. Himmel» nochmals aufgeführt.«Der 7. Himmel», Dienstag, 27. Mai, Musiksaal des Stadtcasinos Basel, 19–21.15 Uhr.Das Stadtcasino und der FCBNewsletterDer AbendErhalten Sie zum Feierabend die wichtigsten News und Geschichten der Basler Zeitung.Weitere NewsletterEinloggenFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare