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  • FC Basel: Lausanne-Sport, Angstgegner Nummer 1

    FC Basel – Lausanne-Sport, Angstgegner Nummer 1Gegen kein anderes Team der Super League hat der FC Basel länger nicht mehr gewonnen.Publiziert heute um 17:15 UhrBeim ersten Aufeinandertreffen mit Lausanne-Sport in dieser Saison verlor der FCB mit 2:3.Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkMit Lausanne-Sport empfängt der FC Basel an diesem Samstag seinen derzeitigen Angstgegner schlechthin. Der letzte Basler Sieg gegen die Waadtländer ereignete sich am 19. Februar 2022. Gegen kein anderes Team der Super League hat der FCB so lange nicht mehr gewonnen. Das allein zeigt, dass die Aufgabe vom Samstag nicht zu unterschätzen ist. Hinzu kommt, dass sich Lausanne-Sport derzeit sehr formstark präsentiert. Aus den letzten sechs Spielen holte das Team von Trainer Ludovic Magnin fünfzehn Punkte – gleich viel wie der FCB. Dabei hat der FCB zwar mit 22 Treffern mehr als doppelt so viele erzielt wie Lausanne-Sport und auch die bessere Tordifferenz. Doch in Sachen Defensivleistung sind die Waadtländer den Baslern in diesem Zeitraum voraus: Ein einziger Gegentreffer steht sieben gegenüber. Weitet man die Formtabelle aus und betrachtet die letzten neun Spiele, steht der FC Lausanne-Sport noch besser da: 19 Punkte konnte er sich in dieser Zeitspanne holen. Beim FC Basel waren es deren 18. Schliesslich sind Lausanne-Sport und der FC St. Gallen die einzigen Teams, die es in der aktuellen Saison geschafft haben, vier Spiele in Folge zu gewinnen. Der FC Basel kann diese Gruppe erweitern, sollte er am Samstag als Sieger vom Feld gehen.Abonnieren Sie den Podcast über Apple Podcasts, Spotify oder jede gängige Podcast-App.Linus Schauffert ist Redaktor im Ressort Sport bei der Basler Zeitung und berichtet schwerpunktmässig über den FC Basel. Mehr Infos@linusschauffertFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

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    Schweizer Cup – Die FCB-Mission Titelverteidigung startet beim Finalgegner BielAm Mittag wurde die 1. Runde ausgelost. Es kommt gleich zur Neuauflage des letzten Cupfinals.Publiziert heute um 12:49 UhrMöchte weitere Titel mit dem FCB gewinnen: Xherdan Shaqiri.Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)Jetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkKaum zu glauben, aber in der 1. Runde des Schweizer Cups kommt es gleich zur Neuauflage des letzten Finals. Titelverteidiger Basel muss bei Biel aus der Promotion League antreten. Im Duell am 1. Juni in Bern krönten sich die Basler schlussendlich nach dem klaren 4:1-Erfolg als Cupsieger.Concordia Basel aus der 1. Liga bestreitet ebenfalls ein Auswärtsspiel. Sie müssen bei Azzurri Bienne aus der 2. Liga antreten. Und auch Breitenbach aus der 2. Liga tritt auswärts an – Bei Bosna Neuchâtel aus der 2. Liga interregional.Die 1. Runde des Schweizer Cups wird Mitte August ausgetragen.NewsletterNeues vom NationalteamErhalten Sie jedes Mal eine Mail, wenn ein wichtiger Artikel zur Schweizer Nationalmannschaft erscheint.Weitere NewsletterEinloggenhegFehler gefunden?Jetzt melden.0 Kommentare

  • Von Horizon2026 bis Favoris: Degen und Co. erklären bislang verheimlichte Geschäfte

    Die vier Besitzenden des FC Basel haben via separater AG 11 Millionen Franken in den Club gepumpt und Firmen engagiert, an denen sie beteiligt sind. David Degen wird bezahlt.Die Verwaltungsräte der FC Basel Holding AG: Dan Holzmann, Andreas Rey, Ursula Rey-Krayer und David Degen (von links) an der Mitgliederversammlung im Mai 2022.Foto: Georgios Kefalas (Keystone)Publiziert heute um 05:00 UhrEin professioneller Schweizer Fussballclub mag als Aktiengesellschaft und privates Unternehmen firmieren. Trotzdem ist er in grossem Masse auch vom öffentlichen Interesse und Goodwill abhängig, weil seine wirtschaftliche Basis die Zuschauer bilden, welche die Heimspiele besuchen. Dieser Umstand zwingt die Besitzer und Lenker – anders als in anderen Unternehmen – regelmässig dazu, ihre Entscheide nach aussen zu begründen und Rechenschaft abzulegen, obwohl keine rechtliche Verpflichtung dazu besteht.

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    Neuer Mittelstürmer bei Rotblau – Der FC Basel verpflichtet Moritz BroschinskiDer 24-jährige Deutsche kommt vom VfL Bochum und unterschreibt beim FCB einen Vertrag bis 2029.Publiziert: 11.08.2025, 17:59Aktualisiert vor 16 StundenMoritz Broschinski läuft künftig für den FC Basel auf.Foto: Imago, Sven SimonJetzt abonnieren und von der Vorlesefunktion profitieren.BotTalkNur einen Tag nach dem Auftauchen der ersten Gerüchte ist der Transfer perfekt: Moritz Broschinski wechselt vom Bundesliga-Absteiger VfL Bochum zum FC Basel unterschreibt beim Schweizer Meister einen Vierjahresvertrag. Der FCB soll laut dem deutschen Medium «WAZ» eine Ablösesumme in der Höhe von 2,5 Millionen Euro inklusive Boni überwiesen haben, bei Bochum hätte Broschinski noch ein Jahr Restvertrag gehabt. Der 1,90 Meter grosse Angreifer absolvierte in der vergangenen Saison 33 Spiele in der Bundesliga, erzielte dabei jedoch nur ein Tor. In der 2. Bundesliga traf er vor eineinhalb Wochen beim 1:4 gegen Darmstadt erstmals in dieser Spielzeit. Vor seinem Wechsel nach Bochum im Januar 2023 spielte Broschinski während zweieinhalb Jahren in der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund.«Ein Profil, das uns im Sturm noch fehlte»Sportchef Daniel Stucki zeigt sich in der Mitteilung des FCB erfreut über den Transfer: «Er ist grossgewachsen, extrem schnell und sehr dynamisch – hat also ein Profil, das uns im Sturm noch fehlte. Ausserdem bringt er eine Top-Mentalität mit, wir haben gespürt, dass er unbedingt zu uns wollte. Und obwohl er nicht mehr ganz jung ist, befindet er sich noch in einer Entwicklung und wir glauben fest daran, dass er bei uns richtig ‚aufmacht‘ und sein volles Potenzial ausschöpfen kann.»An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.Cookies zulassenMehr InfosMit der Verpflichtung Broschinskis reagiert der FCB auf seine anhaltenden Probleme im Sturmzentrum. Nach vier Spielen in der Super League konnten weder Albian Ajeti noch Kevin Carlos genügend Argumente liefern, um sich als gesetzte Spitze unter Trainer Ludovic Magnin zu etablieren. Beide trafen bislang je einmal.Mit Broschinski, Albian Ajeti, Kevin Carlos und Kaio Eduardo hat der FCB nun vier nominelle Mittelstürmer in seinem Kader. Deshalb ist auch denkbar, dass einer von den drei Letztgenannten den Club noch in diesem Sommer verlassen wird.Der FCB in LuganoDiesen Podcast können Sie auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen kostenlos hören und abonnieren.NewsletterRotblau aktuellErhalten Sie die wichtigsten und interessantesten Geschichten und News rund um den FCB.Weitere NewsletterEinloggenSimon Tribelhorn ist freier Mitarbeiter im Ressort Sport bei der Basler Zeitung. Er berichtet regelmässig über den FC Basel, den EHC Basel und den RTV.Mehr InfosFehler gefunden?Jetzt melden.37 Kommentare