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Thierno Barry und Benjamin Kololli werden bestraft

Wie schon im Cup-Viertelfinal gegen Lugano fehlt Thierno Barry auch im ersten Heimspiel der neuen Saison aus disziplinarischen Gründen. Dieses Mal wurden er und Benjamin Kololli sogar ganz aus dem Kader gestrichen.
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Aufregung schon vor dem Anpfiff des ersten Basler Heimspiels: Thierno Barry und Benjamin Kololli stehen am Samstag nicht im Kader des FCB für die Partie gegen den FC Lugano. Und der Grund lautet in beiden Fällen: «disziplinarische Massnahmen». Was genau vorgefallen ist, das wollte Trainer Fabio Celestini vor dem Anpfiff nicht kommentieren. Aber klar ist: Schon zum zweiten Mal muss er in seiner Zeit in Basel disziplinarisch durchgreifen.

Im Cup-Viertelfinal der Vorsaison – auch damals gegen die Tessiner – beorderte Celestini Barry und Renato Veiga zuerst auf die Ersatzbank, weil beide Spieler im Vorfeld der Partie zu spät zum vereinbarten Treffpunkt erschienen waren. Dieses Mal nun wurden Barry und Kololli ganz aus dem Kader gestrichen und verpassten die Partie.

Ob das Nicht-Aufgebot der beiden Spieler in einem direkten Zusammenhang steht, zum Beispiel nach einem Zwischenfall im Training, ist nicht bekannt.  

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Bis rund 20 Minuten vor Schluss bleibt das so, wobei der FCB in dieser Zeit doch den etwas druckvolleren Eindruck macht. So hat der eingewechselte Juan Gauto in der 65. eine gute Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Er verpasst jedoch den richtigen Moment für den Abschluss. In der Schlussphase gelingt es YB besser, Druck aufzubauen. Itten hat in der 79. per Kopf eine grosse Chance auf den Ausgleich – vergibt aber aus fünf Metern. Zudem haben die Berner viele Eckbälle, die teilweise zu unübersichtlichen Situationen im Basler Strafraum führen. Doch der FCB verteidigt solidarisch. Nach der Einwechslung von Finn Van Breemen und Taulant Xhaka in der 81. stellen die Basler auf eine Fünferkette um. Dennoch kommt Itten kurz vor Ablauf der 90 Minuten zu seiner zweiten Topchance. Doch Marwin Hitz ist mit einer guten Parade zur Stelle. In der Nachspielzeit gibt es eine Rudelbildung vor der Basler Bank. Thierno Barry, Aurèle Amenda und Dominik Schmid sehen dafür Gelb. 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